Am 21. März 2014 wird in ganz Europa die zweite Auflage des Europäischen Tages der Alten Musik gefeiert. Während das Ereignis 2013 unter dem Schutz von Frau Androulla Vassiliou, Mitglied der Europäischen Kommission, stand, wird für 2014 die UNESCO die Schirmherrschaft übernehmen.
Nach Frau Irina Bokova, Generaldirektorin der UNESCO, “wird dieser Tag dazu beitragen, das musikalische Erbe und das künstlerische Schaffen zu fördern. Aus diesem Grund kann ich die Veranstalter des Ereignisses, das ganz in den Richtlinien der UNESCO den Dialog zwischen den Kulturen zu fördern, passt, nur beglückwünschen.”
Am 21. März 2014, dem ersten Frühlingstag, sowie auch Geburtstag Johann Sebastian Bachs, werden zahlreiche Konzerte, Konferenzen und andere Ereignisse Europaweit das Bewusstsein der Vielfalt des historisch‐musikalischen Erbes erhöhen.
Viele der Veranstaltungen werden dem breiten Publikum durch Live‐Streamings zugänglich sein. Der Europäische Tag der Alten Musik ist auch ein Kooperationsprojekt mit der Europäischen Rundfunkunion.
“Es freut uns außerordentlich, dass das Interesse für Alte Musik ständig zunimmt. Insbesondere die Schirmherrschaft der UNESCO, die dem Tag eine weltweite Perspektive zuführt, erfreut uns”, kommentiert Peter Pontvik, Präsident des Europäischen Netzwerkes für Alte Musik (REMA).
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