
Das Symposium gliedert sich in zwei Thementage. Am ersten Tag steht die türkische Musikkultur auf dem Programm. Musikalische Hörgewohnheiten, Literatur, Musik und Tanz der Türkei werden in Vorträgen und Praxisworkshops beleuchtet. Der Austausch zu Partizipation und Best-Practice ist das Thema des zweiten Tages. Vorgestellt werden Wege und Formate, mit denen Interkultur im Kulturbetrieb verankert werden kann. Anschließende Praxisworkshops beschäftigen sich mit der Entwicklung neuer Modelle für die interkulturelle Arbeit. Den Abschluss des Symposiums bildet die öffentliche Podiumsdiskussion mit dem Thema “Endlich sprechen wir auch Türkisch – Oper im Dialog”.
Datum: 29.-30. März 2014
Ort: Komische Oper Berlin, Behrenstraße 55-57, 10117 Berlin
Mit
Feridun Zaimoğlu, Schriftsteller und bildender Künstler
Emine Başaran, Dipl.-Ing. Stadtplanung und Quartiersmanagerin
Dr. Prinz Asfa-Wossen Asserate, Schriftsteller und Unternehmensberater
Dr. Armand Farsi, Manager Performance Management
Tamer Ergün Yıkıcı, Geschäftsführer Radyo Metropol FM
Donna Williams, Chief Audience Development Officer, The Metropolitan Museum of Art New York
Dr. Mark Terkessidis, Journalist und Schriftsteller
Cem Özdemir, MdB, Parteivorsitzender Bündnis 90/Die Grünen
Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Berlin
Michael Münch, Vorstand Deutsche Bank Stiftung
Barrie Kosky, Intendant und Chefregisseur Komische Oper Berlin
u. a.
Die Tagungsgebühr beträgt regulär 249 € / ermäßigt 99 €.
Diese beinhaltet Getränke während des gesamten Symposiums sowie zwei Mittag- und zwei Abendessen. Das Buch zum Symposium ist im Preis inbegriffen und wird Ihnen nach Erscheinen zugesandt.
Anmeldeschluss ist der 17. März 2014.
Alle Vorträge und Diskussionen finden auf Deutsch statt oder werden simultan übersetzt.
Eine zeitnahe Anmeldung wird empfohlen, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.