„Unsere drei Leitsterne sind: jünger, zeitgenössischer und diverser zu werden.“ – STEPHAN PAULY (WIENER MUSIKVEREIN) im mica-Interview

Vor knapp zwei Jahren hat STEPHAN PAULY die Intendanz des WIENER MUSIKVEREINS übernommen – dass es sich bei seinen Bestrebungen, jünger, zeitgenössischer und diverser zu werden, nicht um einen Sprint handelt, liegt auf der Hand. Dass es ihm aber ohnehin um nachhaltige Veränderungen geht, offenbaren seine langfristig angelegten Strategien zur Öffnung des Hauses. Über Balanceakte, den Aufruf zum Leben im Heute und den Abbau von Hürden gab Stephan Pauly Doris Weberberger Auskunft.

In den Statuten von 1814 wird als Hauptzweck der Gesellschaft der Musikfreunde in Wiendie Emporbringung der Musik in allen ihren Zweigen genannt. Welche Bedeutung hat dies für Sie aus heutiger Sicht?

Stephan Pauly: Die „Emporbringung der Musik in allen ihren Zweigen“ bedeutet für mich, dass wir Erfahrungsräume für Live-Musik anbieten und dabei Tradition und Gegenwart in der richtigen Balance halten – mit Top-Künstlerinnen und -Künstlern, mit hoffentlich interessanten Programmen sowohl im klassischen als auch im zeitgenössischen Bereich.

Viele andere große Häuser sind sehr erfolgreich mit einem breiten Spektrum von Klassik über Neue Musik bis hin zu Jazz, Musik aus anderen Kulturräumen, Popmusik, Singer-Songwriter und so weiter. Das machen wir nicht. Wir sind konzentriert auf die klassische und die zeitgenössische Musik. In den neuen Sälen haben wir auch andere musikalische Genres zu Gast, die aber im gesamten Geschehen des Musikvereins rein zahlenmäßig eine kleinere Rolle spielen. 

Es fällt auf, dass Sie Zeitgenössisches auch in prominenten Programmen platzieren und auch Verbindungen zu anderen Kunstrichtungen schaffen. Hat das auch mit Ihrer Geschichte aus dem Opernbereich zu tun?

Stephan Pauly: Das Schönste an meinem Beruf ist für mich das Programme-Machen und das Diskutieren von künstlerischen Ideen mit Künstlerinnen und Künstlern und mit meinem Team. Ganz wichtig ist dabei, dass wir nicht nur im Mikro-, sondern auch im Makrobereich eine Programmstrategie für das Haus entwickeln, d. h. nicht nur für einzelne Abende, sondern auch mittelfristig zu denken. Wir müssen versuchen, das beste Programm für das Haus zu machen. Dafür muss man vieles berücksichtigen: die Geschichte des Hauses, des Ortes, der Stadt, bevor man in die Verantwortung kam, die allgemeine Programmentwicklung in der Konzerthaus-Szene.

In der über 200-jährigen Geschichte unserer Institution hat sich so viel Musikgeschichte abgespielt wie in wenigen anderen Musikinstitutionen der Welt. Das heißt, wir lieben die Tradition und versuchen, sie so vital wie möglich weiterzuentwickeln. Aber gleichzeitig ist mir wichtig, dass wir überzeugt in der Gegenwart leben. Deshalb wird zeitgenössische Musik in den Mittelpunkt gestellt und genauso ernst genommen wie die Tradition. Das hat aber natürlich auch mit den Themen Diversität und gesellschaftliche Öffnung zu tun. Das ist kein programmatischer Punkt, sondern eher ein gesellschaftliches Anliegen. Die Tradition, wie es so schön heißt, mit Glut weiterführen, aber gleichzeitig in der Gegenwart leben – das ist die Balance, die ich versuche zu finden.

Woran lässt sich das beste Programm für ein Haus festmachen, welche Faktoren fließen für Sie neben den Besucher*innenzahlen noch mit ein?

Stephan Pauly: Es gibt natürlich nicht nur „den einen“ besten Weg zu guten Programmen, es gibt unendlich viele Möglichkeiten. Wir setzen dafür auf kuratierte Programme, von denen man erkennen und spüren soll, dass diese individuell von uns entwickelt wurden und bei uns stattfinden. So entwickeln wir z.B. sehr individuelle Porträtstrecken – in dieser Spielzeit etwa das Porträt mit András Schiff, in dem der gesamte Kosmos, für den András Schiff steht, vertreten ist. Im Porträt von Daniel Barenboim in der nächsten Saison sind ebenfalls die wichtigen künstlerischen Epizentren seines ganzen Lebens vertreten – von der Tradition bis hin zu Pierre Boulez.

Im inhaltlichen Bereich entwickeln wir Festivals, kleinere und größere Programmschwerpunkte, in denen wir als Haus versuchen, eine Handschrift zu entwickeln. Dafür ziehen wir unsere Programminspirationen aus unserer Musiksammlung. In meiner Zeit der Vorbereitung für die Intendanz hier haben wir mit dem Team lange über einen individuellen Weg nachgedacht: Alle großen Häuser der Welt machen Festivals, warum machen wir jetzt auch noch eines? Was macht unsere DNA aus und wie entwickeln wir daraus etwas Individuelles? Und zwar nicht aus Eitelkeit, das würde man auch sofort spüren, sondern aus dem Wunsch heraus, etwas zum Kulturleben beizutragen, das einzigartig ist.

Den Weg, für den wir uns dann entschieden haben, ist, unsere Musiksammlung als Inspirationszentrum in den Mittelpunkt zu stellen. Unserer Musiksammlung umfasst fast drei Millionen Objekte und zählt zu den bedeutendsten und zu den fünf größten der Welt. In diesem Jahr steht ein Koffer mit Stimmgabeln im Mittelpunkt, mit deren Hilfe bei der Stimmtonkonferenz Ende des 19. Jahrhunderts hier im Musikverein der Stimmton für das gesamte europäische Musikleben verbindlich festgelegt wurde.

Bei diesem Festival, das gerade in Gang ist, kann bzw. konnte man eine riesige Bandbreite erleben, zum Beispiel schon am Eröffnungstag: Angefangen von einem historischen Einführungsvortrag über ein Konzert der Wiener Philharmoniker mit Mendelssohn und Strawinsky, hin zu einem Jazz-Abend mit Michael Wollny im Porgy & Bess bis zur Musikkapelle Zellerndorf, einem Kinderprojekt, das sich um den Stimmton dreht, und einer Übertragung des Stückes „As Slow As Possible“ von John Cage, dem längsten Musikstück der Welt. Dieses große musikalische Spektrum ist dramaturgisch an die Idee der Stimmgabeln und des Stimmtons gebunden.

Nächstes Jahr steht der Medizinlöffel von Ludwig van Beethoven, mit dem er in den letzten Monaten seines Lebens Medizin zu sich genommen hat, im Zentrum des Festivals, das sich um Themen wie Krankheit und Heilung, die heilende Kraft der Musik, aber auch die Frage des Sich-Veränderns, des Über-sich-Hinauswachsens durch Substanzen dreht. Daraus sind interessante Programme entstanden, denen auch das Publikum mit großem Interesse folgt.

Bei den genannten Festivals kooperieren Sie auch mit zahlreichen Institutionen, seien es das Tanzquartier, die Wiener Festwochen, Wien Modern oder die Brunnenpassage

Stephan Pauly: Es ist mir sehr wichtig, dass sich verschiedene Kulturinstitutionen in einer Stadt vernetzen – natürlich nicht um des reinen Marketings Willen, das wäre wohl zu oberflächlich gedacht, sondern weil man eine gemeinsame künstlerische Idee hat. Das gibt uns auch die Möglichkeit, mit anderen Künstlerinnen und Künstlern zu arbeiten und es bringt schöne, starke künstlerische Ergebnisse und hoffentlich auch eine Durchmischung von Publikum.

Ein großes Highlight, das auch ein Kooperationsprojekt ist, wird das Projekt „Wiener Stimmen“ am 4. Juni sein, wo die sechs Wiener Sängerinnen Alexia Chrysomalli, Marjorie Etukudo, Basma Jabr, Nataša Mirković, Golnar Shahyar und Sakina Teyna mit sehr unterschiedlichen musikalischen Hintergründen ihre Songs bei uns im Goldenen Saal singen werden, arrangiert für großes Orchester. Das ist eine tolle Dreierpartnerschaft zwischen Brunnenpassage, Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und uns, bei der wir einen künstlerischen Dialog auf Augenhöhe führen, aber gleichzeitig auch ein großes Zeichen setzen, dass die Sängerinnen bei uns im Goldenen Saal willkommen sind und dass wir uns freuen, deren Musik hier zu Gast haben zu können. Das große Konzert am 4. Juni ist aber keine Eintagsfliege, sondern die sechs Sängerinnen werden in der nächsten Saison auch einen eigenen Zyklus mit Einzelkonzerten bestreiten. [Siehe dazu auch das Interview mit Golnar Shahyar und Zuzana Ernst]

Probe Wiener Stimmen: Golnar Shahyar und Marjorie Etukudo
Probe Wiener Stimmen: Golnar Shahyar und Marjorie Etukudo (c) Wolf-Dieter Grabner/Gesellschaft der Musikfreunde Wien

„Diversität bedeutet für mich herauszufinden, worin die Hürden liegen, die Menschen vom Besuch im Musikverein abhalten, und Wege zu finden, diese Hürden zu überwinden.“

Da fließt auch das Thema Diversität mit hinein. Worin liegt für Sie der Grund für diesen Fokus?

Stephan Pauly: In der normalen Saison hat der Musikverein viele Hunderttausend Besucherinnen und Besucher, und wir freuen uns über jede und jeden Einzelnen. Aber wir wissen natürlich auch, dass es viele Hürden gibt, die Menschen davon abhalten, in den Musikverein zu kommen, etwa dass die Tickets zu teuer sind, der Musikverein zu weit weg ist, man erst gar nicht in einen Kulturtempel im 1. Bezirk geht. Manchmal ist es auch gesundheitlich einfach nicht möglich. Es gibt Menschen, die in Wien leben und eine ganz reiche Bildungsbiografie haben, in der aber zufällig Deutsch nicht vorkommt, die verstehen unsere Kommunikation gar nicht. Und es gibt natürlich auch Bildungsbiografien von Personen, die zwar Deutsch sprechen, aber nicht wissen, was das Wort „Zyklus“ oder „Beethoven“ bedeutet. Diversität bedeutet für mich herauszufinden, worin diese Hürden liegen, und Wege zu finden, diese zu überwinden. Das sagt sich jetzt so leicht, ist aber ein riesiges Thema! Wie können wir diverser werden, uns gesellschaftlich öffnen und Menschen, die sonst noch nie hier waren, die Teilhabe an unseren Angeboten ermöglichen? Darin verbirgt sich die Frage danach, mit wem wir eigentlich arbeiten möchten. Wie sieht denn die vielfältige Wiener Stadtgesellschaft aus, wo können wir möglicherweise Angebote mit Menschen entwickeln, die für sie einen Mehrwert bedeuten und eine schöne, vitale Lebensbereicherung, von denen wir gar nicht wissen, dass sie hier sind, dass sie sich möglicherweise für uns interessieren? Wie finden wir Brücken, wie finden wir zu einer Zusammenarbeit? Das ist ein extrem komplexes Thema.

Sie achten aber nicht nur im Programm darauf, sondern betrachten die Institution auch von innen, wie gehen Sie dabei vor?

Stephan Pauly: Dieser Öffnungsprozess muss meiner Meinung nach auch mit einer internen diversen Entwicklung der Institution verbunden sein. Wir stellen uns etwa Fragen, wie divers wir intern aufgestellt sind. Antwort: Wir sind intern schon sehr divers, aber wir haben vielleicht selbst noch nicht richtig realisiert, dass im Team eigentlich schon eine große Vielfalt vorhanden ist. Wie können wir Arbeitsprozesse verändern, wie können wir uns in der Kommunikation verändern, wie können wir beispielsweise bei der Neubesetzung von Stellen diskriminierungssensitiv vorgehen.

Dass wir uns im Programm gesellschaftlich öffnen, aber auch als Institution wachsen, ist natürlich ein Prozess, den wir uns für mehrere Jahre vorgenommen haben und für den wir uns mit echten Expertinnen und Experten aus dem Diversity-Bereich zusammengetan haben. Über diese Partnerschaften bin ich extrem glücklich – die eine ist mit der Brunnenpassage, wo wir auf Projektebene massiv von der Erfahrung der Kolleginnen und Kollegen profitieren. Die andere ist der institutionelle Prozess mit Ivana Pilić, die uns als Diversitätsexpertin und auch als Expertin für Öffnungsprozesse in Kulturinstitutionen durchbegleitet.

WIENER STIMMEN: Nataša Mirkovic, Marjorie Etukudo, Sakina Teyna, Basma Jabr, Alexia Chrysomalli, Golnar Shahyar
WIENER STIMMEN: Nataša Mirkovic, Marjorie Etukudo, Sakina Teyna, Basma Jabr, Alexia Chrysomalli, Golnar Shahyar (c) Wolf-Dieter Grabner/Gesellschaft der Musikfreunde Wien

„[…] der Aufruf des Lebens im Heute und der Öffnung ergeht ja an alle […]“

Meiner Erfahrung nach ist es nicht immer einfach, neues Publikum in Kontakt mit Neuer Musik zu bringen. Wie gehen Sie da vor?

Stephan Pauly: Das stimmt, aber der Aufruf des Lebens im Heute und der Öffnung ergeht ja an alle, egal ob ein Museum oder ein Orchester oder eine Konzertinstitution wie unsere. Und so stellen wir uns die Frage, wie man als Kulturinstitution in der Gegenwart lebt, was unsere Rolle und unsere Aufgabe ist, welchen Mehrwert wir der Gesellschaft bieten und wie wir das einlösen – aber das tun wir wie jede große Kulturinstitution, die nicht im Elfenbeinturm lebt.

Lassen Sie mich ein konkretes Beispiel nennen: Beim Eröffnungswochenende des Festivals zum Stimmton A! haben die Wiener Philharmoniker unter Herbert Blomstedt mit fantastischen Solisten und unser Singverein die „Psalmensymphonie“ von Strawinsky und nach der Pause den „Lobgesang“ von Mendelssohn gespielt. Das ist zwar klassisches Repertoire, aber es sind auch zwei Stücke, die nicht oft gespielt werden. Im Anschluss hat Benjamin Schmidinger, ein Schlagzeuger der Wiener Philharmoniker, das Stück von James Tenney „Having Never Written a Note for Percussion“ für Tamtam solo aufgeführt. Das Stück besteht daraus, dass das Tamtam vom Spieler aus völliger Stille heraus ganz langsam aktiviert wird. Dann spielt der Schlagzeuger ein riesiges Crescendo bis zur absoluten klanglichen Grenze des Instruments und lässt den Klang dann wieder bis in die Stille zurück abfallen. Wir haben diese Teile mit einer einladenden Geste verbunden und gesagt: „Wenn Sie Lust haben, nach dem Mendelssohn noch zu bleiben, gibt es noch etwas Tolles zu entdecken, bleiben Sie einfach!“ Es war eine enorme Konzentration im Saal und ein tolles Erlebnis, weil alle voneinander gespürt haben, dass sie etwas Besonderes erlebt haben. So lernen Abonnentinnen und Abonnenten den Tenney kennen, aber diejenigen, die den Tenney im Auge haben, erleben auch ein klassisches Konzert. Durch die thematische Verbindung über den Stimmton wird auch deutlich, dass es keine Zufälle sind, dass diese Stücke kommen, sondern dass das inhaltliche Gründe hat.

Sie haben vor rund zwei Jahren zu den schwierigsten Zeiten begonnen, die man sich nur vorstellen kann. Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Stephan Pauly: Ganz ehrlich, der wichtigste Wunsch ist ganz eindeutig, dass das schreckliche, bedrückende und unerträgliche Kriegsgeschehen in der Ukraine zu einem Ende kommt. Man kann die Dinge natürlich überhaupt nicht vergleichen, aber neben dem Kriegsgeschehen wäre meine zweite Hoffnung, dass wir in der Kultur nicht wieder dermaßen unter Corona zu leiden haben, wie es in den letzten zwei Jahre der Fall war. Es sind wirtschaftlich und auch künstlerisch derartige Schäden entstanden, dass es besser werden muss und ich hoffe, falls der Herbst und Winter noch einmal schwieriger werden, dass wir gut durchkommen werden.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

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Termine:

Samstag, 4. Juni 2022, 19:30 Uhr
WIENER STIMMEN
Alexia Chrysomalli, Marjorie Etukudo, Basma Jabr, Nataša Mirković, Golnar Shahyar, Sakina Teyna. Wiener Sängerinnen präsentieren ihre für Orchester arrangierten Songs und schaffen eine Brücke zwischen der klassischen Tradition und diversen Musikkulturen der Stadt.

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, Wayne Marshall (Dirigent)

Oscar Antoli (Klarinette), Pippo Corvino (Gitarre), Sarvin Hazin (Kamantsche), Sofia Labropoulou (Kanun), Mahan Mirarab (Gitarre), Elena Todorova (E-Gitarre), Ani Gülgün-Mayr (Moderation)

Karten für das Konzert der Wiener Stimmen gibt es bei unserem Gewinnspiel oder direkt auf der Homepage des Musikvereins!

MUSIKVEREIN FESTIVAL A!

Dienstag, 31. Mai 2022, 19:30 Uhr
SÄCHSISCHE STAATSKAPELLE DRESDEN, Christian Thielemann
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 9, d-Moll

Donnerstag, 2. Juni 2022, 19:30 Uhr
ORF RSO Wien, Marin Alsop
Werke von John Adams, Bernd Alois Zimmerman und Georg Friedrich Haas (UA)
Im Anschluss: Auf ein Glas mit Georg Friedrich Haas und Marin Alsop

Mittwoch, 8. Juni 2022, 19:30 Uhr
STUDIERENDE DER MUK
Werke von Maurice Ravel, Henry Purcell, Osbert Parsley, Erich Urbanner und Giacinto Scelsi

Samstag, 11. Juni 2022, 19:30 Uhr
JULIAN RACHLIN & FREUNDE
Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Anton Arenskij und Johannes Brahms

Sonntag, 12. Juni 2022, 19:30 Uhr
SIR ANDRÁS SCHIFF
Johann Sebastian Bach: Das wohltemperierte Klavier – Teil 1, BWV 846-869

Montag, 13. Juni 2022, 19:30 Uhr
ENSEMBLE KONTRAPUNKTE
Werke von James Tenney, Eusebius Mandyczewski, Andrew Norman, Luke Bedford und Marko Nikodijevic

Dienstag, 14. Juni 2022, 19:30 Uhr
SIR ANDRÁS SCHIFF
Johann Sebastian Bach: Das wohltemperierte Klavier – Teil 2, BWV 870-893

15., 17. und 18. Juni 2022, 19:30 Uhr
WIENER SYMPHONIKER
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Lorenzo Viotti (Dirigent), Jean-Yves Thibaudet (Klavier)
Werke von Alexander Skrjabin und Maurice Ravel
Anschließend (15.6.): Nachklang mit dem WELTWEIT ERSTEN STIMMGABEL ENSEMBLE und Lissie Rettenwander

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Link:
Musikverein
„[…] JEDER MENSCH HAT SEINE EIGENE DEFINITION VON VIELFALT“ – GOLNAR SHAHYAR & ZUZANA ERNST (D/ARTS) IM MICA-INTERVIEW