Ein bisschen mehr Freude hier, ein bisschen weniger Bullshit da – nichts anderes wünschen sich die drei Köpfe hinter der gleichnamigen Band. Mit ihrer zweiten EP „Zwischenwelten“ (VÖ: 14.11.) liefern sie einen ersten Sneak-Peek in Richtung zweites Album. Und wie immer gilt: Österreich ist noch nicht bereit für Freude. CLEMENS NEUMEISTER, NINA SCHWARZOTT und JOHANNES RIEGELSPERGER sind die Galionsfiguren dieser euphorieverschriebenen Band im Ambivalenz-Vakuum – irgendwo zwischen österreichischer Sendefaulheit und kollektiver Freudlosigkeit, zwischen TikTok-Fans und ausverkauften Konzerten, zwischen Leben und Tod. All das und noch viel mehr, bespricht NEUMEISTER im Interview mit Ania Gleich. Eine kleine Revolution für die Zwischenwelten beginnt hier.
Die Welt ist gaga. Was macht Freude daraus?
Clemens Freude: Großartige Songs. 😉
Wie zieht ihr da so einen Song raus – aus dem Substrat der Welt?
Clemens Neumeister: Eigentlich sehr unspannend: Meistens ist es einfach ein Sich-Auseinandersetzen mit dem Aktuellen, reinfühlen, was so kommt und dann entsteht ein Lied. Oder zumindest ein Text. Die Musik passt sich dann eher dem Text an. Wie so ein Echoraum.
„Zwischenwelten“ passt da sehr gut als Titel.
Clemens Neumeister: Ja, fix. Es ist irgendwie alles dazwischen. Manchmal denkt man sich: Alles ist komplett Arsch. Aber dann gibt es auch coole Sachen. Das schwankt ständig.
Warum, glaubst du, ist das so?
Clemens Neumeister: Keine Ahnung. Meine Theorie: Alles verändert sich so schnell, niemand weiß genau, wohin. Jede:r versucht, sich irgendwie überall auszukennen und dann kommt halt Blödsinn raus.

Ich habe beim Durchhören oft gedacht, dass es auch mit unseren Endgeräten zu tun hat. Diese Blasen, in denen wir uns bewegen…
Clemens Neumeister: Ja, das Bubble-Ding ist nie ganz cool. Es gibt moralisch vertretbarere Bubbles, und welche, die geschissener sind, aber ich versuche immer eher der Typ zu sein, der dann von außen zuschaut und irgendwie versucht, eine Art Konsens zu finden.
Früher haben alle zumindest dasselbe gesehen. Heute schaut jeder seinen eigenen Kram.
Clemens Neumeister: Aber auch damals gab es sicher schon absurde Theorien am Stammtisch, oder?
Eh klar. Aber heute passiert so viel im digitalen Raum. Das klingt für mich auch stark in euren Songs durch. Gab es einen Song oder eine Stimmung, die für die neue EP am Anfang stand? Oder auch fürs kommende Album?
Clemens Neumeister: Die EP ist eigentlich der erste Teil des Albums, das nächstes Jahr rauskommt! Beim ersten Album hatten wir ein klares Konzept und haben das durchgezogen. Jetzt ist es ein bisschen anders. Es gibt jetzt kein „konkretes Konzept“, sondern eher dieses „Zwischenwelten“-Gefühl, dass es keine klaren Zusammenhänge gibt. Dh. Das Konzept ist, dass es keines gibt. Wir lassen alle Gefühle zu, die gerade mitschwingen. Zum Beispiel gibt es da den Track „Land of the Free“ – mein Vater hat lange in den USA gelebt, das ist ein sehr politischer Song. Dann gibt es auf der anderen Seite „Hast du mich noch lieb“, wo es um meine Oma geht, die vor über 10 Jahren gestorben ist, ich aber immer noch an sie denke. Diese Themen existieren gleichzeitig: In Amerika kommt der Faschismus, in Österreich denke ich an meine verstorbene Oma. Und alles passiert gleichzeitig.
Und man muss trotzdem irgendwie funktionieren.
Clemens Neumeister: Genau. Man versucht, sich zu allem irgendwie auszukennen. Und das ist halt der Grundvibe.
Früher standen die eigenen Dramen im Mittelpunkt. Heute sind es oft globale Themen, die plötzlich relevant werden, weil sie direkt in deinen Feed gespült werden.
Clemens Neumeister: Total. Man kriegt so viel mit – die Frage ist, ob das wirklich gesund ist. Man sollte sich auch mal bewusst rausnehmen. Was mich nervt, ist, dass jeder zu allem sofort eine Meinung haben muss. Komplexe Themen werden auf Knopfdruck kommentiert – von allen. Und dadurch kommt so ein absurder Druck: Sag was zu Israel-Palästina und gleichzeitig zur neuen Nivea-Werbung.
Oft wirkt das wie Doppelmoral. Manche nutzen diese großen politischen Themen, um sich einer Gruppe zugehörig zu fühlen – anstatt sich mit dem zu beschäftigen, was direkt vor der eigenen Tür passiert.
Clemens Neumeister: Ja, bitter, aber wahr. Allein in der westlichen Welt zu leben, ist ein moralischer Widerspruch – mit dem Lebensstil, den wir haben. Selbst beim Kaffeetrinken: Du sitzt beim Kaffee, und im Handy passieren 15.000 andere Dinge gleichzeitig.
„FREUDE IST SO EINE BAND, DIE SOWOHL AUF Ö3, ALS AUCH AUF FM4 STATTFINDEN KÖNNTE”
Aber wenn du dann so ein Gefühl hast – wie übersetzt du das musikalisch? Hat sich das mit der Zeit verändert?
Clemens Neumeister: Ja, schon. Freude war ja früher mein Solo-Projekt. Mit dem ersten Album wurde es dann zu einer Band – auch weil Joschi (Anm. Johannes Riegelsperger) und Nina (Anm. Schwarzott) so investiert waren, dass es einfach kein Solo-Ding mehr war. Musikalisch passiert vieles in Sessions. Ich habe so einen Themenkatalog, wo ich Notizen für Songtexte sammle. Dann spielen wir drauflos und je nach Vibe merkt man schnell, welches Thema da gerade passt. Zum Beispiel bei „Land of the Free“: Das Instrumental klingt nach Kampfjets über einem Stadion – sehr „Army Rock“ und eigentlich cringe. Aber genau deshalb hat der überspitzte, politische Text dann so gut gepasst.
Das heißt, da kam die Musik zuerst?
Clemens Neumeister: Genau. Wenn die Musik da ist, suche ich das passende Thema aus dem Katalog und schreibe dann den Song fertig.
Und das hat sich mit der Band nicht groß verändert?
Clemens Neumeister: Nicht wirklich. Die Produzenten waren eh von Anfang an dabei. Früher habe ich die Songs allein geschrieben und dann mit ihnen produziert. Jetzt schreiben wir direkt gemeinsam. Man muss halt einfach mehr Musik raushauen – das ist schon stressig.
Muss man wirklich ständig Musik rausbringen?
Clemens Neumeister: Müssen nicht, aber in unserer Position wäre es schlecht, es nicht zu tun. Natürlich veröffentlichen wir nichts, hinter dem wir nicht stehen. Aber als Team machen wir das ziemlich gesund, finde ich.
Ich frage nur, weil ich oft das Gefühl habe, dass die Musikindustrie gerade ziemlich viele junge Leute verheizt beziehungsweise ein enormer Druck da ist.
Clemens Neumeister: Die Industrie ist ein Riesenthema. Klar, dieses Releasetempo ist ein Faktor, aber es geht eher um das ganze algorithmische Ding. Man muss schon ein bisschen Algorithmus-Pleasing betreiben. Zeitgleich nervt mich aber auch die österreichische Musiklandschaft. Da wird ständig gejammert, es gäbe zu wenig von allem. Aber innerhalb der Szene herrscht dann doch wieder so ein Bubble- und Ellenbogen-Denken.
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Wer nicht in die Schiene passt, fällt durch?
Clemens Neumeister: Genau. Freude ist so eine Band, die sowohl auf Ö3 als auch auf FM4 stattfinden könnte – tut sie aber nicht. Weil wir genau dazwischen sind. Und da fehlt meiner Meinung nach oft einfach der Wille, sich zu öffnen.
Viele entscheiden sich ja auch bewusst gegen ein Label, weil du sowieso so viel selbst machen musst. War das auch bei euch so?
Clemens Neumeister: Ich war früher bei Sony, bis 2023. Jetzt machen wir das alles selbst. Aber ich muss sagen, bei mir war die Zusammenarbeit mit Sony eigentlich voll okay. Kein böses Blut. Sony Österreich hat halt in Österreich gearbeitet. Was darüber hinaus ging, musste ich sowieso selbst machen – auch in Deutschland. Irgendwann dachte ich mir: Wenn ich da eh so viel selbst mache, dann kann ich auch gleich Österreich mitnehmen. Leider werden wir immer noch meistens als deutsche Band wahrgenommen. In Interviews in Deutschland kommt dann oft die Frage: „Wie ist es so, in Berlin zu leben?“ Und ich so: Ich wohne in Wien. Meidling, ganz ehrlich: super Gegend.
LOL.
Clemens Neumeister: Aber ich verstehe dieses Ausgebranntsein. Du hörst permanent Meinungen von allen Seiten und 95 % davon sind Blödsinn. Dann kommt da ein 25-jähriger neuer A&R bei einem Major-Label, der meint, er weiß jetzt genau, wie man Kunst macht. Und redet dir rein, wie dein nächstes Video auszusehen hat. Oder dieses Social-Media-Gurus: zehn Postings pro Tag, alle vier Wochen eine Single, und das Ganze dann irgendwie selbst finanzieren…
Ich habe mir echt überlegt, mir wieder einen MP3-Player zuzulegen. Ehrliches Shuffle – kein algorithmusbasiertes Hören.
Clemens Neumeister: Aber früher war es halt gesteuert vom Label-Marketing, oder? Wirklich freien Willen hatten wir vielleicht nie.
Mag sein. Aber ich erinnere mich schon gut an Nächte auf YouTube, ganz ohne Algorithmus. Da bin ich in richtige Rabbitholes reingerutscht, hab Bands entdeckt, die ich sonst nie gefunden hätte.
Clemens Neumeister: Stimmt. YouTube war früher geil. Ich habe viele Nächte nicht geschlafen deswegen. Statt Schule halt YouTube. Man kam so schnell von einem zum anderen. Zuerst schaust du Failvideos und dann warst du plötzlich bei 9/11-Verschwörungsvideos – ganz ohne Algorithmus. Das war einfach nur Zufall.
So wie Wikipedia-Zufallsartikel!
Clemens Neumeister: Jetzt sind wir aber vom Thema abgekommen!
„90% DER FANS SAGEN, SIE HABEN UNS ÜBER TIKTOK GEFUNDEN”
Weil du vorher erzählt hast, dass du viele Text-Schnipsel sammelst – wie machst du das eigentlich? Wie funktioniert Kreativität für dich im Alltag?
Clemens Neumeister: Handy. Einfach Handy. Ich hab bestenfalls gar nichts mit – kein Notizbuch, nix. Rucksack nervt mich nur, das muss man mitschleppen. Am Handy kann ich einfach schnell in die Notizen tippen, wenn mir was einfällt. Das ist schon nice.
Und wann erwischt dich sowas?
Clemens Neumeister: Immer. Oder nie. In der Straßenbahn, im Car2Go – da bin ich dann oft gestresst, warte auf die nächste rote Ampel und tippe schnell. Letztens auf der Heimfahrt von der Tour ist mir was eingefallen, aber alle haben geschlafen, und ich habe mich kurz schlecht gefühlt, dass ich da ins Handy tippe. Aber es ist alles gut ausgegangen.
Na hoffentlich, lesen sie dieses Interview nicht!
Clemens Neumeister: Ich glaube, die lesen eh keine Interviews und denken sich einfach: Der redet wieder nur Blödsinn. (lacht)
Hier werden Geheimnisse ausgeplaudert. Glaubt ihr, ihr trefft mit eurer Musik einen Nerv?
Clemens Neumeister: Ja, ich bin auch sehr zufrieden. Ob man heute mit Musik wirklich noch einen Nerv trifft, weiß ich gar nicht. Ich glaube, es geht oft mehr um die Persönlichkeiten dahinter. Nach den Konzerten plaudern wir immer lange mit den Leuten am Merchstand und 90 % der Fans sagen, sie haben uns über TikTok gefunden.
Krass.
Clemens Neumeister: Ja. Und ich glaube, die Leute feiern eher uns als Personen und dann eben auch die Musik. Das finde ich spannend: Wir sind eigentlich eine recht kleine Band, was Streaming betrifft. Ich habe vorher geschaut – wir haben so 50.000 monatliche Hörer:innen. Nicht wenig, aber jetzt auch nicht riesig. Und das komplett ohne Spotify–Playlists. Wir schaffen es trotzdem, die Leute zu Konzerten zu bringen.
Das ist selten.
Clemens Neumeister: Früher hatten wir einen Deal mit einer Booking-Agentur, und die haben gemeint: Normalerweise kommen 5–10 % der monatlichen Hörer:innen aus einer Stadt auch wirklich zum Konzert. Bei uns sind es teilweise 20–25 %. Weil es eben nicht algorithmisch passiert – sondern echt. Aber es war spannend: Im März haben wir im WUK gespielt – ausverkauft. Das sind 550 Leute. Aber aus Wien hören uns laut Spotify nur 2000 Leute. Laut der Rechnung wären das 200, aber wir haben es vollgemacht. Und das ist halt geil.
Du hast vorher gesagt, man kann mit Musik keinen Nerv mehr treffen – ich weiß ich nicht, ob ich da mitgehe. Mir kommt vor, dass gerade wieder mehr Leute auf Konzerte gehen, weil es ein analoger Raum ist und Bands auch boomen.
Clemens Neumeister: Ja, aber das steht leider auch ein bisschen im Widerspruch zur Realität – weil die Kosten für Bands einfach hoch sind. Viele kämpfen damit, überhaupt über die Runden zu kommen. Aber ich sehe das schon: Die Leute feiern den Vibe. Und das ist ja wieder was anderes als das, was wirtschaftlich funktioniert.
Ja, das sind zwei Paar Schuhe. Ich habe in letzter Zeit jedenfalls wieder deutlich mehr Bands – das war vor ein, zwei Jahren ganz anders.

Clemens Neumeister: Ich glaube, in Österreich und Deutschland dauert vieles einfach ein bisschen länger. Der klassische Band-Sound kommt langsam wieder – das spielt uns schon in die Karten. Aber gleichzeitig ist eben auch noch diese Techno-Koks-Mukke total präsent. Ski Aggu und Co – das feiern die Leute ja auch. Aber wie gesagt: es wirkt generell so, als würde es weniger um Musikstile gehen, sondern vielmehr um die Personen dahinter. Wenn jemand Ski Aggu feiert, aber auch uns als Band sympathisch findet, dann hört er uns vielleicht einfach deshalb. Ich glaube, wenn du als Person einen bestimmten Vibe ausstrahlst, kannst du musikalisch auch ganz andere Wege gehen – und die Leute kommen trotzdem mit. Das ist cool, aber auch schade.
Subkultur im klassischen Sinn gibt es ja kaum noch. Die Punks, Emos, Indie-Kids – früher war das alles viel klarer. Heute ist jede:r irgendwie alles. Und das hat was Schönes, weil es offener ist, aber dadurch verlieren sich halt auch diese klaren Szenen, aus denen früher oft richtig geile Bewegungen entstanden sind.
Es ist oft spannend zu sehen, wie sich manche junge Artists entwickeln – ob sie in ihrer Nische bleiben oder in den Sog der Industrie geraten, wo es dann mehr um die Person geht als um die Musik.
Clemens Neumeister: Ja, voll. Das sind dann diese 20-Jährigen, die meinen, sie wissen, wie Musik funktioniert. Die sagen dir, du sollst „du selbst“ sein, aber dann sagen sie auch, was du sagen und wie du es machen sollst.
„ÖSTERREICH JAMMERT DAUERND ÜBER FEHLENDEN SUPPORT, ABER SUPPORTET UNTEREINANDER SELBST KAUM”
Gibt es was, was du noch sagen willst? Was man über Freude wissen sollte?
Clemens Neumeister: Vielleicht, dass man uns in Österreich ruhig ein bisschen ernster nehmen könnte. Wir sind gar nicht so schlecht unterwegs. Zum Beispiel: Ich war echt überrascht, dass wir überhaupt in der mica stattfinden – damit habe ich nie gerechnet. Branchenintern werden wir oft null ernst genommen. Weil bei uns ist es halt echt so: Kein Reeperbahn, kein Waves Festival. Und wenn, dann über zehn Ecken. Da spielen wir dann um 14 Uhr irgendwo in Chelsea, obwohl wir zwei Wochen vorher den Laden selbst ausverkauft haben. Das ist schon ein bisschen absurd.
Ihr habt beim Waves gespielt?
Clemens Neumeister: Ja, vor ein, zwei Jahren. Aber genau das ist es: Wir haben das WUK ausverkauft und es gibt nicht viele Indie-Bands in Österreich, die das ohne Signing schaffen. Wir machen wirklich alles selbst. Das darf man ruhig auch mal anerkennen. Aber wer mich kennt, weiß: Ich werde nicht aufhören.
Aber Österreich ist halt auch einfach grumpy. Dieser verschlossene Zugang – das ist schon real.
Clemens Neumeister: Ich habe ein Jahr in Berlin gelebt. Es war so easy: Schreibst jemandem auf Insta, und der sagt: „Ja, safe, machen wir ‘ne Session.“ Du wirst sofort eingeladen, lernst Leute kennen. Seit ich wieder in Österreich bin, war ich kürzlich zum ersten Mal erst wieder auf einem Musik-Event. Einfach, weil ich sonst nix mitbekomme. Und das ist das, was ich vorher meinte: Österreich jammert dauernd über fehlenden Support, aber supportet untereinander selbst kaum. Ich habe kein Interesse, jemanden zu unterstützen, der auf mich scheißt.
Meinst du Medien?
Clemens Neumeister: Genau. Wir hatten noch nie echten FM4-Airplay. Höchstens mal so Handeinsätze. Da heißt es dann: „Das ist eher Ö3.“ Und Ö3 sagt: „Nein, das ist eher FM4.“ So, ja… gut. Aber 88.6 ist super – die unterstützen uns. Die spielen auch unsere Singles. Lieb ich.
Warum sind die anderen so stur?
Clemens Neumeister: Naja, bei FM4 heißt es bei irgendeinem Meeting dann: „Das wollen die Kids doch gar nicht hören.“
Naja, vielleicht starten wir bei mica also eine kleine Revolution!
Clemens Neumeister: Eine Revolution muss klein anfangen.
Danke dir jedenfalls fürs Gespräch!
Clemens Neumeister: Danke dir!
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Ania Gleich
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