„Diese Kollaboration funktioniert so gut, wir passen zusammen wie ein Schnitzel und ein Bier“ – AUSTROFRED und KURT RAZELLI im mica-Interview

Mit „LIFE IS LAFF“ (Wohnzimmer Records; VÖ: 20.5.2022) veröffentlichen zwei Giganten des heimischen Musik[un]wesens ein Album, welches ohne falsche Bescheidenheit gleich mal als „Hochleistungs-Austropop“ angekündigt wird und dann auch noch weit mehr von dem hält, was es verspricht. Denn AUSTROFRED und KURT RAZELLI bringen hier nicht nur das Beste aus ihren jeweiligen Welten zusammen, sondern versprühen auch einen Esprit, der zwar ironisch und bisweilen sehr bösartig einen österreichischen Seelen-Striptease vollführt, dabei jedoch vor allem musikalisch durch liebevoll zusammengetragene 1980er- und 1990er-Sounds jenseits nostalgischer Plattitüden überzeugen kann. Didi Neidhart traf sich mit AUSTROFRED und KURT RAZELLI zum Gedankenaustausch.

Wie seid ihr beide überhaupt zusammengekommen?

Kurt Razelli: Ich wollte unbedingt eine Kollaboration mit einem richtigen Sänger machen und wie einen Schicksalsblitz sah ich dann einen Flyer von einem Austrofred-Konzert. Ich ging natürlich hin, weil als Produzent muss man sich seinen zukünftigen Star auch live ansehen.
Natürlich ist Austrofred schon ein Star, aber ich dachte mir, ich könnte mit meiner musikalischen Untermalung diesen noch heller strahlen lassen. Ich war dann von seiner Performance so beeindruckt, dass ich ihm direkt nach dem Konzert eine Mail schrieb. Den Text habe ich natürlich gründlich durchdacht, weil mit einem einfachen Satzerl wie „Show war toll, magst ein Album zusammen machen?” angelst du dir keinen Champion.

Austrofred: Ich war zuerst noch ein bisserl auf Abwehr eingestellt. So Richtung: Na ja, vielleicht, schauen wir mal, rennt uns ja nichts davon. Aber er hat mir dann ein paar Tracks geschickt und mir ist überraschenderweise gleich recht viel eingefallen dazu.

„Mit der Zeit entwickelte sich irgendwie ein Style, ich denke Retro-Pop würde es gut beschreiben.“

Ihr spielt beide gern mit Zitaten, Phrasen und Allerweltsweisheiten und nehmt euch daraus dann Details, die so weit aufgeblasen werden, bis sie quasi platzen. Auf dem Album ergänzen sich die Lyrics und die Musik mitunter grandios. War euch das vorher schon irgendwie bewusst oder hat sich das erst während der Arbeit am Album herauskristallisiert?

Austrofred: Nachdem bei uns die Musik schon vorm Text steht – auch schon vom Sound her –, kann ich mich wirklich davon leiten lassen, was mir die Musik, geschwollen gesagt, „erzählt“. Bei einigen Nummern war der Text fast schon vorgegeben. „Schlof schee” ist am Anfang ein Schlaflied, wird dann ein Dance-Track und hat diesen euphorischen Refrain. Da hat sich die Geschichte vom DJ-Papa, der seinem Kind vorsingt, dass er gestern wieder zu lange aufgelegt hat und deswegen heute die Sonne nicht verträgt, richtiggehend aufgedrängt. Und nachdem Kurt wahnsinnig schnell produziert – ich glaub, in Summe hat er 45 Instrumentals gehabt –, muss ich auch nur das besingen, wo es wirklich klick macht.

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Kurt Razelli: Ich musste Austrofred auch mit meinen Instrumentalen umhauen. Am Anfang war es nicht klar, in welche Musikrichtung es gehen sollte. Ich produzierte extrem motiviert einmal los, wo ich mir dachte, in diese Richtung könnte es gehen. Mit der Zeit entwickelte sich irgendwie ein Style, ich denke Retro-Pop würde es gut beschreiben.

„Auf der anderen Seite darfs auch nicht virtuos werden, weil das haut den Schmäh z‘samm.“

Über die österreichische Operette wird gern gesagt, dass es sich hierbei um das exemplarische Gründungsgenre der „schweren Kunst der leichten Muse“ handelt. Das ist mir beim Anhören eurer Songs immer wieder in den Sinn gekommen. Es gibt zwar viel Ironie und Schmäh, aber auf der musikalischen Ebene schon auch eine sehr ernsthafte Fan- und weniger eine Kabarett-Musik-Herangehensweise.

Austrofred: Die Musik produziert Kurt ganz allein, aber er hat schon mich im Kopf dabei. Und wir sind uns auch recht einig, was es braucht. Die Musik muss schon für sich stehen können, da müssen auch die Details stimmen. Auf der anderen Seite darfs auch nicht virtuos werden, weil das haut den Schmäh z‘samm.

„Internationale Musik, regionale Lyrics.“

Wie wichtig ist dabei das richtige Setzen gewisser 80er- und 90er-Marker? Ich denke da an „Orchester-Hit“-Samples und Tom-Scholz-Rockman-Gitarren („Bottle“), synthetische Power-Drums und dick aufgetragene Piano-Streicher-Balladen-Sounds mit Chor wie z. B. bei „Ins Liacht“.

Kurt Razelli: Jede Nummer hat gezielt Retro-Elemente eingebaut.

Austrofred: Ja, auch textlich gibts einen Haufen solcher Marker. Denn mein klassisches Queen-meets-Austropop-Programm lebt vom Bruch zwischen Queen-Musik und hemdsärmeligen Austropop-Texten. Das wollte ich da in einer Form auch haben. Internationale Musik, regionale Lyrics.

Ich habe mir dazu sogar ein paar 80er-Hits notiert: „Danger Zone“ von Kenny Loggins, „Heartbeat“ von King Crimson, „Heartbeat“ von Don Johnson und „Heartbeat“ von Red 7. Wäre das so eine Jukebox-Welt, in der ihr euch auch sehen würdet?

Kurt Razelli: Also „Danger Zone“ gehört definitiv zu meinem Lebenssoundtrack. Einen Haken hat der Song aber. Wenn ich meine Augen schließe, bekomme ich das Bild nicht aus meinem Kopf: Tom Cruise im Kampfjet … Leider.

In Anlehnung an den Psychoanalytiker Erwin Ringel („Die österreichische Seele“) könnte das Album auch mit „österreichischer Seelen-Striptease“ überschrieben werden. Da wird im Kaffeehaus „I Want It All“ gefordert, nur geht das wieder mal nicht ohne Misanthropie („Bottle“), mal wird Menschenhass als Humor erklärt bzw. das Ressentiment als Lebenselixier und Rassismus als Freizeitvergnügen postuliert („Taxi mit Schmäh“), oder es wird gezeigt, wie sehr Selbstmitleid, saudämliche Vergleiche und null Selbstreflexion zusammenspielen können („Ins Liacht“). Aber sind das nicht auch Auswirkungen einer gewissen „Weltberühmt-in-Österreich-Haltung“ und der damit verbundenen Phantomschmerzen?

Austrofred: Na ja, das sind keine Phantomschmerzen, das sind echte Schmerzen! Stell dir vor, du hast dieses Talent und bist auf den österreichischen Markt beschränkt. Ich überlege, ob man das Album noch mal in einer hochdeutschen Variante auf den Markt bringen soll. ABBA und Sting haben auch spanische Platten gemacht, vom Peter Gabriel und den Beatles gibts deutsche Lieder. Wenn ich noch einmal jung wäre, dann täte ich ja überhaupt nach Los Angeles gehen, aber mit 50 fang ich mir das nicht mehr an. Diese Automatik-Autos und den ganzen Tag die Sonne …

Bild Austrofred & Kurt Razelli
Austrofred & Kurt Razelli (c) Ingo Pertramer

Viele Songs vermitteln in Text und Musik den Eindruck, dass wir es hier großteils mit ganz kleinen Würsteln zu tun haben, die zu synthetischem Pathosrock von Gefühlen heimgesucht werden, die für sie deutlich zu viel sind. Das zieht sich durch einige Songs („Bratislava Airport“, „Tupperparty Girl“). Ist diese Art von Diskrepanz zwischen imaginierten Stadionrock-Gefühlen und einer Realität, die dann nur ein Zweitliga-Stadion im Angebot hat, ein bewusst ausgeheckter roter Faden durch das ganze Album?

Austrofred: Könnte eine ausgeheckter roter Faden sein. Könnte aber auch einfach autobiografisch sein. Darfst dir aussuchen.

Wie kommt einem in Österreich die Idee, über ein „Tupperparty Girl“ zu singen? So ein Kitchen-Sink-Drama (wenn auch diesmal aus männlicher Sicht beschrieben) ist doch eher eine aus der britischen Pop-Kultur stammende Thematik (vgl. etwa Soft Cells „Tupperware Party“).

Austrofred: Vor ein paar Jahren gab es einmal eine Chronik-Meldung, dass sechs Frauen in Niederösterreich nach einer Tupperparty der Führerschein gezupft wurde, und ich hab das sehr witzig gefunden. Dann habe ich mir überlegt, wieso das eigentlich witzig ist. Und eigentlich ist es ja klar: Von jemandem, der seine Abendgestaltung mit praktischem Plastikgeschirr bestreitet, nimmt man an, er könne kein Wässerchen trüben. So wie in Horrorfilmen das Böse auch immer von den Seelen der Allerunschuldigsten Besitz ergreift, von Nonnen, Jungfrauen und Kleinkindern. Der Kontrast machts aus. Ein Stichwort dazu war auch: Die Schöne und das Biest. Oder, fällt mir gerade ein, die Susan Sarandon in der „Rocky Horror Picture Show“.
Also, ich hab da schon so eine Tupper-Notiz im Hirn gehabt und wie mir dann Kurt so ein Sexschleicher-Instrumental geschickt hat, war das Setting schon einmal fix. Dass ich die männliche Perspektive gewählt habe, hat einfach mit Glaubwürdigkeit zu tun. Schaue ich aus wie ein unschuldiges Tupperparty-Girl? Eher nicht. Schau ich dagegen aus wie einer, der einem unschuldigen Tupperparty-Girl nachsteigt? Sehr wohl!

Bei einigen Songs („Der Affe Waas-I-Eh“, „Seelenverwandt“, „Vom Faustkeil bis zum Laser“) kommt es zu regelrechten Vocal-Extravaganzen, wo sich quasi Falco-Paraphrasen mit Freddie-Mercury-Eigentümlichkeiten im gegenseitigen Overacting übertreffen. War es eine Herausforderung, der Voice dann doch so viel Raum und Platz zu geben?

Austrofred: Aha. Nach meiner Lesart habe ich mich eigentlich mit den Jazz-Passagen, wie ich das nenne, ziemlich zurückgehalten.

„Da gibt oft die Musik schon vor, wie die Mundstellung beim Singen ist, und die Mundstellung gibt dann ein Gefühl vor.“

Wie kommt man auf die Idee, eine bzw. die neue Oberösterreich-Hymne zu schreiben?

Austrofred: Oft war es so, dass ich mir ein Instrumental vom Kurt angehorcht habe und mir eine textliche Hookline eingefallen ist, die überraschend oft picken geblieben ist. In dem Fall halt „Verstreuts mei Aschn”. Da gibt oft die Musik schon vor, wie die Mundstellung beim Singen ist, und die Mundstellung gibt dann ein Gefühl vor, und das war in dem Fall bei mir so ein lebensmüdes Pathos. Die voest ist mir dann als Nächstes eingefallen, wahrscheinlich weil ich rein optisch halt sehr auf so Riesenindustrie stehe. Wenn ich in der Nacht mit dem Auto an der hell erleuchteten voest vorbeifahre oder auch an der Raffinerie in Schwechat, das ist einfach geil.
Im nächsten Schritt ist mir dann eingefallen, dass solche Hymnen oder Anti-Hymnen auch eine Tradition haben. „I am from Austria” natürlich, und von der Stefanie Werger oder vom Gert Steinbäcker gibts auch eine „Steiamoak“, ich weiß grad nicht, von wem von den zweien. Ich hör die Nummer im Kopf, aber sie klingt genau gleich, egal ob ich mir die Werger oder den Steinbäcker vorstelle.

Wie ist hierbei der Titel „VOEST“ klimatechnisch zu verstehen?

Austrofred: Eigentlich gar nicht. Klimaschutz und Oberösterreich, das sind zwei komplett unterschiedliche Dinge.

Im Song gehts quasi um Wiedergeburt. Naheliegenderweise als Stahl oder Iron Man, aber auch als Grottenbahnzwerg oder Gmundner-Keramik-Service. Was wär euch da am liebsten?

Kurt Razelli: Ich würde als großer Arnold-Schwarzenegger-Fan den Terminator wählen, aber natürlich erst ab dem zweiten Teil, wo die Menschheit gerettet wird. Aber weil der nicht zur Auswahl steht, nehme ich den Iron Man, sind ja beide aus Stahl.

Austrofred: Ich bin Team Gmundner Keramik. Das ist relativ teuer und wird von dem her von den Besitzer*innen gut gepflegt. Außerdem machen grüne Streifen schlank. Im Übrigen kann ich eh nichts anderes sagen, weil ich bin kürzlich von der Firma Gmundner Keramik für eine Lesung auf ihrem Werksgelände gebucht worden. So ein Product-Placement in Songs zahlt sich schon aus!
Einmal habe ich auf Facebook erwähnt, dass der Leberkäs in den OMV-Tankstellen sehr gut schmeckt, schon sind sie mit 30 Leberkässemmerln für mich und meine Fans bei einem Konzert aufgetrickst. Übrigens ist der OMV-Leberkäs der gleiche wie der vom Leberkas-Pepi in Linz.

Bild Austrofred & Kurt Razelli
Austrofred & Kurt Razelli (c) Ingo Pertramer

Es wird aber auch eine Inkarnation als „Sissi“ erwähnt. Nun wurde das historische Vorbild „Sisi“ genannt. Ist das Doppel-s bei euch eher ein Verweis, dass es um die Figur aus den mit Doppel-s geschriebenen „Sissi“-Filmen von Ernst Marischka aus den 1950er-Jahren geht? Also um österreichischen Kino-Edelkitsch und eben nicht um die reale historische Figur?

Austrofred: Ja, klar, in der Nummer gehts ja um das, was man mit Oberösterreich verbindet, und das hat ja nur am Rand mit historischen Fakten zu tun, sondern mit Nation-Building oder wie man das halt auf Bundesländerebene nennt.

Am Schluss geht es aber auch darum, dass die über das Land verstreute Asche im Grundwasser landet und dann alle was „zum Sudern haben“. Das hat mit dem anfänglichen Pathos dann aber nicht mehr viel zu tun. Weil so richtig heroisch klingt das nicht, eher resigniert.

Austrofred: Das war mehr eine logische Schlussfolgerung, was denn mit der vielen Asche passiert, die wir übers Land verstreut haben. Natürlich geht sie ins Grundwasser, und natürlich werden die Oberösterreicher*innen – einfach, weil sie Oberösterreicher*innen sind – dann sudern. Ich bin ja selber so. Wenn mich keiner aufhält, dann verfalle ich augenblicklich in den nasalen Jammer-Singsang meiner Heimat.

Neben Erwin Ringel ist mir auch immer wieder die (frühe) EAV eingefallen. Bei „Spoan (To Be Alive)“ gibts eine Art EAV-Afro-Funk, und „Vom Faustkeil zum Laser“ klingt fast wie eine EAV-Rehabilitierung, indem nämlich die Sounds ohne ironische Sicherheitsnetze auskommen und dann eben auch nicht in Kabarett- bzw. Kleinkunst-Fallen tappen. Auch scheint mir eine gewisse EAV-Beobachtungsgabe gegeben. Alles nur Zufall?

Austrofred: Ja, schon eher Zufall, auch wenn ich das bei „Vom Faustkeil zum Laser” auch selber raushöre und Thomas Spitzer sogar ein paar Backing-Vocal-Fuzerl auf der Platte singt. Aber das ist, weil er ein Labelmate von uns ist und Kerstin Breyer von Wohnzimmer Records uns das gecheckt hat. Die haben jetzt den digitalen Backkatalog von der EAV, ziemlich cool für so ein kleines Label.
Auf jeden Fall, auch wenn man die EAV nicht gut fände – was ich aber tue, ich glaube, dass ein paar Lieder von denen so Wilhelm-Busch-mäßig die Jahrhunderte überdauern werden –, haben die in den 1980ern so eine Breite gehabt, dass die in die österreichische DNA übergegangen ist. Ich glaube, die haben für drei Alben hintereinander Sechsfach-Platin gekriegt. Das sind je 300.000 Platten!

Auch wenn nichts auf dem Album danach klingt, würde ich doch sagen, es gibt auch viele Hip-Hop-Einflüsse. Nicht nur im Umgang mit „vorbelastetem“ Material, sondern auch im Verhältnis der Texte zur Musik. Eine Qualität von Hip-Hop besteht darin, dass die Musik gleichsam den Soundtrack zu dem darstellt, was gerade beschrieben wird. Dadurch wirkt Einzelnes aufgeblasen und dennoch melancholisch. Als ob du eine Soko-Kitzbühel-Folge mit einem Miami-Vice-Soundtrack unterlegen würdest.

Austrofred: Ja, das mit dem Hip-Hop ist schon ganz gut beobachtet. Gerade die ersten Nummern, die wir gemacht haben, haben eine deutliche Hip-Hop-Nähe gehabt, und ich hab auch versucht, das mit so sampleartigen Refrainzeilen in Richtung Sprechgesang zu bringen. Mit fortwährender Zusammenarbeit hat sich das dann aber mehr in eine Richtung entwickelt, die uns gemeinsam noch besser liegt.

Im Herbst geht es dann hoffentlich auf Tour. Was wird uns dabei erwarten?

Austrofred: Na ja, wir werden wohl das Album performen. Mit 45 Minuten ist es für eine Live-Show etwas zu kurz. Wir haben ein bisschen überlegt, was wir noch spielen, aber weder bietet es sich an, dass wir Material vom Kurt spielen, noch meine Queen-Interpretationen, da täten wir uns nichts Gutes. Und irgendwelche schimmligen Covers, das freut uns auch nicht. Jetzt haben wir uns mal geeinigt, dass wir bis dahin ein paar neue Nummern basteln, wir haben eh schon wieder einen Gusto.
Anders als bei einer Band, wo es auch ein bisschen darum geht, dass man quasi eins wird, so als Organismus, sind wir jetzt mal eine klassische Kollaboration mit den entsprechenden Regeln: Jeder bleibt, wer er ist, die jeweiligen Trademarks bleiben intakt, es gibt keine Verpflichtungen, nach dem Projekt geht man wieder auseinander. Aber ich habe das Gefühl, dass wir nach dieser Platte noch nicht fertig sind.

Kurt Razelli: Diese Kollaboration funktioniert so gut, wir passen zusammen wie ein Schnitzel und ein Bier. Da legen wir schon was nach.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

Didi Neidhart

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