Für viele ist Victoria Pfeil längst keine Unbekannte mehr. Als Saxophonistin bewegt sie sich seit Jahren mit bemerkenswerter Vielseitigkeit zwischen unterschiedlichsten musikalischen Kontexten, von Jazz über improvisierte Musik bis hin zu genreoffenen Projekten. Mit ihrer Debüt-EP „nöbi“ tritt die gebürtige Oberösterreicherin nun erstmals unter eigenem Namen ins Zentrum des Geschehens. Entstanden ist ein Werk, das sich ganz aus persönlichen Erfahrungen, Erinnerungen und Klangbildern speist. Im Mittelpunkt stehen ihre Stimme im oberösterreichischen Dialekt und das Baritonsaxophon, dessen Möglichkeiten Pfeil weit über das Gewohnte hinaus auslotet. Luftige Melodien, feine Geräuschschichten und poetische Texte verdichten sich zu einer Musik, die zwischen Vertrautheit und Unschärfe schwebt – wie jener Nebel, auf den der Titel verweist. Im Gespräch mit Michael Ternai erzählt Victoria Pfeil von ihrem Soloprojekt, den besonderen Qualitäten des Baritonsaxophons und der Suche nach einer eigenen musikalischen Sprache.
Ich kenne dich und dein musikalisches Schaffen ja schon länger. Ich habe bereits über trio akk:zent und das Gedankenreiseorchester geschrieben, man kennt dich außerdem aus dem Orchester von Christoph Cech oder von Little Rosies Kindergarten. All diese Projekte sind auf ihre Weise ausgesprochen spannend, haben aber mit klassischem Pop – also mit klar strukturierten, unmittelbar eingängigen Songs – eher wenig zu tun. Mit deinem Soloprojekt hast du nun gewissermaßen auch die Tür in diese Richtung aufgestoßen. Wie ist es zu dieser Entscheidung gekommen?
Victoria Pfeil: Ich habe mir irgendwann die Frage gestellt: Welche Musik höre ich eigentlich selbst gerne? Was läuft bei mir privat? Und wohin zieht es mich, wenn ich mich ganz frei hinsetze und einfach beginne zu schreiben und Musik zu machen? Der Ausgangspunkt war eigentlich, dass ich vor einigen Jahren endlich verstanden habe, wie Aufnahmeprogramme wie Logic wirklich funktionieren. Daraus entstand nach und nach der Wunsch nach mehr Einfachheit in meiner Musik, nach einer gewissen Eingängigkeit und nach Songs, die meine Stimmung und meine Gedanken unmittelbar transportieren.
Dazu kam, dass ich begonnen habe, Texte zu schreiben. Das hatte ich zuvor in dieser Form noch gar nicht gemacht. Und letztlich ist es einfach so, dass ich privat sehr viel Popmusik höre. Mein Lieblingsmusiker ist Sting. Ich höre generell viel Musik, die stark vom Songwriting lebt und sich an klassischen Popstrukturen orientiert. Irgendwann war daher der Wunsch da, selbst einmal in diese Richtung zu arbeiten und herauszufinden, was daraus entsteht.
Sting verwendet ja auch Saxofon, Klarinetten usw. in seiner Musik.
Victoria Pfeil: Stimmt, unter anderem das Sopran-Saxofon. Ich spiele ja auch Bariton-Saxofon, das einfach mein Lieblingsinstrument ist. Für mich ist es spannend, wenn ich singe und dann zum Bariton-Saxofon wechsle. Das spiegelt sich auch in meiner Musik wider. Meine natürliche Stimme liegt eher höher, aber sobald ich zum Saxofon greife, kann ich plötzlich tiefe Töne und Basslinien erzeugen. Das eröffnet noch einmal eine ganz andere Ebene.
Generell fasziniert mich am Saxofon die Möglichkeit, damit die unterschiedlichsten Effekte und Klangfarben zu erzeugen. Wenn man diese Sounds weiterbearbeitet und produziert, können sie fast wie Percussion oder sogar wie ein komplettes Drumset klingen. Man kann mit dem Saxofon Bassdrum-artige Klänge erzeugen, und genau auf diese Weise sind viele der produzierten Rhythmen und Beats in meinen Stücken entstanden.
Das heißt, die gesamte Musik auf der EP – also die Melodien, Sounds und Beats – hast du mit deinem Instrument erzeugt?
Victoria Pfeil: Ich hatte Unterstützung von verschiedenen Produzenten, unter anderem von Little Element sowie von Sebastian Kirner, mit dem ich sehr viel zusammengearbeitet habe. Teilweise haben wir auch gemeinsam Songs geschrieben. Außerdem habe ich mit Simon Schenk-Mair gearbeitet und die Aufnahmen in seinen Zonkey Studios gemacht. Aber ja: Alles, was man auf der EP hört, basiert auf dem Saxofon. Es gibt kein Schlagzeug und keine anderen Instrumente. Die Klänge, Rhythmen und Sounds entstehen alle aus dem Saxofon heraus.
Hinweis: Mit dem Abspielen des Videos laden sich sämtliche Cookies von YouTube.
War es auch ein Ziel dieser EP, die Grenzen des Saxofons auszuloten?
Victoria Pfeil: Ja, definitiv. Es ging mir schon darum, auszuprobieren, was mit dem Instrument alles möglich ist. Vor allem das Bariton-Saxofon finde ich persönlich viel spannender, als es oft wahrgenommen oder repräsentiert wird.
Es ist ein großes, schweres Instrument, das man nicht unbedingt gern ständig transportiert. Aber klanglich ist es unglaublich interessant. In der Big Band übernimmt es häufig die Bassfunktion, und genau dieser rhythmische Aspekt fasziniert mich sehr. Rhythmus spielt in meiner Musik generell eine große Rolle, und das Bariton-Saxofon bringt dafür ideale Voraussetzungen mit.
Gleichzeitig hat das Instrument aber auch eine weiche, warme Seite. Mich hat interessiert, wie weit man damit gehen kann – von Basslinien und rhythmischen Elementen bis hin zu Harmonien und atmosphärischen Klangflächen. Insofern war die EP tatsächlich auch ein Experiment. Ich wollte herausfinden, wie es klingt, wenn man all diese Möglichkeiten konsequent ausreizt und in einen anderen musikalischen Kontext überführt.
Aber warst du dann überrascht, wie leicht oder wie schwer sich das umsetzen ließ?
Victoria Pfeil: Tatsächlich war ich überrascht, wie leicht es war. Im Studio ist das natürlich etwas anderes, als wenn man sich später fragt, wie man die Musik live auf die Bühne bringt. Aber es gab ein paar grundlegende Elemente, die eigentlich immer funktioniert haben. Im Prinzip ist es ein bisschen so, als würde man bei einem Keyboard ein Orgelpad unterlegen – nur dass man das eben mit dem Saxofon macht. Wenn man bestimmte Töne etwa mit einem starken Vibrato einspielt, entstehen in den tiefen Frequenzen Klänge, die tatsächlich an eine Orgel erinnern.
Wenn man nicht wüsste, dass die Musik ausschließlich mit dem Saxofon aufgenommen wurde, würde man das wahrscheinlich gar nicht vermuten. Die Songs wirken sehr vielschichtig – sowohl musikalisch als auch klanglich. Alles klingt sehr luftig und atmosphärisch. Auf der EP sind allerdings nur zwei oder drei Songs vertreten.
Victoria Pfeil: Ja, und beim Release-Konzert präsentiere ich sogar zehn Songs. Auf der EP sind ja fünf Stücke. Die Songs, die ich beim Konzert spiele, bewegen sich alle stärker in eine Pop-Richtung und sind ausnahmslos mit Gesang. Es sind also durchwegs Stücke, die klar diesem neuen musikalischen Ansatz folgen.
War für dich eigentlich von Anfang an klar, dass du bei diesem Projekt auch singen würdest? Und noch dazu im Dialekt?
Victoria Pfeil: Nein, überhaupt nicht. Das war anfangs gar nicht geplant. Der Ausgangspunkt des Projekts war ja das Stück „Oberleitung“. Später ist dann „Luftballon“ entstanden. Zu diesem Song habe ich erstmals Gesang hinzugefügt – ursprünglich sogar auf Hochdeutsch. Irgendwann hat dann jemand zu mir gesagt: „Probier das doch einmal im Dialekt.“ Und so hat sich das entwickelt. Aber dass ich bei diesem Projekt selbst singen würde, war zu Beginn keineswegs vorgesehen.
Es war dann eigentlich die Resonanz der Menschen im Studio, die mich ermutigt hat. Sie haben gesagt: „Hey, das ist cool.“ Trotzdem war ich anfangs noch ziemlich verunsichert, was das Singen betrifft. Ich kannte mich bis dahin eben vor allem als Saxofonistin. Wenn ich Saxofon spiele, kann ich nicht gleichzeitig singen, deshalb hat sich diese Frage für mich lange gar nicht gestellt – obwohl ich eigentlich immer schon gerne gesungen habe.
Parallel dazu hat sich in anderen Bands nach und nach ergeben, dass ich dort auch gesungen habe. Das hat mir zusätzlich Selbstvertrauen gegeben. Am Anfang war es aber wirklich so, dass mir viele Leute gesagt haben, mein Gesang passe gut zu dieser Musik. Irgendwann habe ich beschlossen, darauf zu vertrauen und es einfach auszuprobieren.
Mittlerweile gefällt mir das auch sehr. Trotzdem ist es für mich etwas völlig anderes, mit meiner Stimme nach außen zu gehen. Ich fühle mich dabei deutlich angreifbarer. Singen ist für mich viel persönlicher als Saxofonspielen. Das liegt natürlich auch daran, dass ich seit vielen Jahren Saxofon spiele und darin eine große Routine entwickelt habe.
Außerdem ist die Stimme ein sehr direktes Ausdrucksmittel. Beim Saxofon ist immer noch das Instrument dazwischen. Die Stimme kommt unmittelbar aus einem selbst, und genau das macht sie für mich gleichzeitig spannend und herausfordernd. Ich bin gespannt, wie das beim Release sein wird. Also ich bereite mich halt darauf vor, aber es ist komplett neu für mich.
Lampenfieber?
Victoria Pfeil: Mit Sicherheit. Aber für mich ist das eigentlich ganz normal. Ich habe im Laufe der Jahre gelernt, damit umzugehen. Vor praktisch jedem Konzert bin ich aufgeregt – selbst vor Kinderkonzerten.

Das sage ich auch immer meinen Schülerinnen und Schülern, wenn sie einen Auftritt haben. Ich sage ihnen nie: „Ihr braucht nicht nervös zu sein.“ Stattdessen versuche ich ihnen zu vermitteln, dass sie die Nervosität annehmen sollen. Sie gehört einfach dazu.
Für mich ist es sogar eher umgekehrt: Wenn ich vor einem Konzert einmal nicht aufgeregt bin, dann ist es meist ein solides Konzert, aber nicht mehr. Die besonderen Momente entstehen oft dann, wenn diese Spannung da ist. Dann passiert live etwas, das über das hinausgeht, was im Proberaum möglich war. Dieses Gefühl, dass ein Stück auf der Bühne noch einmal eine Stufe gewinnt, habe ich schon oft erlebt.
In diesem Fall ist die Aufregung aber noch einmal eine andere. Es gibt tatsächlich Abende, an denen ich im Bett liege und plötzlich denke: „Moment, ich muss ja bald singen.“ Dann frage ich mich schon manchmal: „Was habe ich mir dabei eigentlich gedacht?“
Du bist in vielen unterschiedlichen Projekten aktiv, die dir alle auf ihre Weise wichtig sind. Mit diesem Soloprojekt trittst du nun aber erstmals mit etwas nach außen, das ganz und gar deine eigene Handschrift trägt – von der Musik über die Texte bis hin zum Gesang. Welchen Stellenwert nimmt dieses Projekt für dich im Vergleich zu deinen anderen Arbeiten ein? Und worin liegt für dich die persönliche Dimension: im Singen selbst, das dich unmittelbarer und verletzlicher zeigt, oder auch in den Texten und den Themen, die du darin verarbeitest?
Victoria Pfeil: Es ist schon ein sehr persönliches Projekt. Allein das zentrale Motiv des Nebels – die EP heißt ja „nöbi“ – hat viel mit meiner Herkunft zu tun. Ich beziehe mich dabei stark auf Oberösterreich. Man kennt das ja: Man fährt mit dem Zug von Wien Richtung Linz, und irgendwann kommt der Nebel. Dieses Bild ist für mich sehr präsent und hat eine symbolische Bedeutung bekommen.
Es geht dabei auch um die Auseinandersetzung mit mir selbst. Ich hadere manchmal damit, dass ich so viele unterschiedliche Dinge mache. Da gibt es ein Jazzprojekt, dann spiele ich Neue Musik, dann Kinderkonzerte, und jetzt kommt noch dieses Projekt dazu. Lange hatte ich vielleicht das Gefühl, dafür eine klare Erklärung finden zu müssen.
Mittlerweile sehe ich das anders. Es geht eher darum, diese Vielfalt anzunehmen, anstatt unbedingt eine eindeutige Antwort auf die Frage finden zu wollen, wer ich bin oder was ich genau mache. Das betrifft nicht nur die Musik, sondern auch den Alltag. Wer ist man? Was will man? Wohin geht der eigene Weg? Vieles davon ist oft ziemlich nebelig.
Mein Zugang ist deshalb nicht, diesen Nebel unbedingt auflösen zu wollen. Ich möchte nicht zwanghaft Klarheit herstellen, sondern lernen, mich in diesem Nebel zu bewegen und ihn als Teil meines Weges anzunehmen. Insofern ist die EP für mich tatsächlich sehr persönlich.
Die Texte greifen zwar oft Alltagssituationen auf, an die viele Menschen vermutlich anknüpfen können. Aber der Ausgangspunkt ist immer die Frage: Was beschäftigt mich gerade? Worüber möchte ich schreiben? Von daher steckt in den Liedern schon sehr viel von mir selbst.
Du arbeitest in sehr unterschiedlichen musikalischen Kontexten – von Jazz über Neue Musik bis hin zu Kinderkonzerten und nun auch diesem Soloprojekt. Wie stark beeinflussen sich diese verschiedenen Welten gegenseitig? Nimmst du Erfahrungen, Ideen oder neue Arbeitsweisen aus einem Projekt in ein anderes mit? Gerade bei deiner EP hast du ja klanglich und produktionstechnisch Dinge ausprobiert, die in dieser Form zuvor nicht Teil deiner Arbeit waren. Verändern solche Entdeckungen auch deinen Zugang zu deinen anderen Projekten, oder trennst du diese musikalischen Bereiche eher voneinander?
Victoria Pfeil: Ganz ursprünglich ist die Idee für ein Soloprojekt tatsächlich aus einer gewissen Frustration heraus entstanden. Ich habe gemerkt, wie abhängig man als Musikerin oft von den Lebensrealitäten anderer Menschen ist. Man baut gemeinsam eine Band auf, investiert viel Zeit, Energie und Herzblut, kann sich aber nie sicher sein, dass es auch langfristig weitergeht. Schließlich kann jederzeit jemand aussteigen, weil sich die eigenen Prioritäten oder Lebensumstände verändern.
Bei mir gab es damals einen Moment, in dem einiges zusammengekommen ist. Sowohl Mamma Fatale als auch Pratze haben sich aufgelöst. Das hat mir ehrlich gesagt ziemlich den Boden unter den Füßen weggezogen. Plötzlich hatte ich das Gefühl, sehr viel Band- und Organisationsarbeit geleistet zu haben, ohne zu wissen, was davon letztlich bleibt. In dieser Phase habe ich mir gedacht: Eigentlich kann ich nur auf mich selbst vertrauen.

Das war vielleicht ein etwas egoistischer Gedanke, aber ich hatte das Bedürfnis nach einer gewissen Sicherheit. Und die wollte ich mir selbst schaffen, indem ich ein Projekt aufbaue, in dessen Zentrum ich stehe. Ein Projekt, das zwar mit anderen Menschen funktioniert, dessen Kern aber unabhängig davon bestehen bleibt.
Heute sehe ich das schon wieder etwas anders. Damals war es ein sehr einschneidender Moment, der mich zu dieser Entscheidung gebracht hat. Inzwischen denke ich, dass es auch etwas Gutes hat, wenn sich Dinge verändern. Nicht alles muss für immer bestehen bleiben. Manchmal ist es sogar wichtig, loszulassen und nicht zu lange an etwas festzuhalten. Aber der Impuls für das Soloprojekt kam damals ganz klar aus diesem Bedürfnis heraus, etwas Eigenes aufzubauen, auf das ich mich verlassen kann.
Aber ich nehme aus jeder Band und aus jedem Projekt unglaublich viel mit. Das betrifft ganz unterschiedliche Bereiche – von der Frage, wie man sich auf der Bühne bewegt und präsentiert, bis hin dazu, wie man musikalische Inhalte vermittelt.
Fast noch wichtiger sind für mich aber die zwischenmenschlichen Aspekte. Wie arbeitet man in einer Band zusammen? Wie schafft man ein professionelles Miteinander? Und wie definiert man die oft schwierige Grenze zwischen Zusammenarbeit und Freundschaft? Das ist etwas, das mich in vielen Projekten beschäftigt hat. In meinem anderen Beruf – ich unterrichte ja auch Elementares Musizieren an Wiener Volksschulen – ist diese Trennung viel klarer, im Musikbereich verschwimmt sie oft.
Ich würde deshalb sagen, dass ich aus jedem Projekt etwas lerne und Erfahrungen mitnehme. Das gilt auch für Kinderkonzerte. Dort lernt man sehr viel darüber, wie man Menschen erreicht und unterhält. Gleichzeitig bekommt man dort auch eine sehr unmittelbare und ehrliche Rückmeldung. Kinder reagieren direkt – sie zeigen einem sofort, ob etwas funktioniert oder nicht. Auch das ist eine Erfahrung, die ich in andere Projekte mitnehme.
Wenn man dir so zuhört, entsteht der Eindruck, dass die EP kein einmaliges Projekt bleiben soll, sondern eher der Beginn von etwas Langfristigem ist.
Victoria Pfeil: Ja, das kann man schon so sagen. Wobei aktuell erst zwei Konzerte fixiert sind: das Releasekonzert im The Loft in Wien und ein Auftritt im August im Theater am Spittelberg. Beim Releasekonzert werden wir außerdem ein Musikvideo produzieren. Mit diesem Material möchte ich dann auch das Booking intensiver angehen und das Projekt weiter aufbauen. Ich muss aber ganz ehrlich sagen: Auch wenn ich mir grundsätzlich wünsche, dass es langfristig weitergeht, weiß ich noch nicht genau, wie es sich für mich anfühlen wird, in dieser Rolle auf der Bühne zu stehen. Zum ersten Mal bin ich nicht nur Instrumentalistin, sondern auch Sängerin und Frontperson. Diese Position hatte ich bisher noch nie.
Es kann also durchaus sein, dass ich nach den ersten Konzerten merke, dass mir das weniger liegt, als ich jetzt denke. Aber grundsätzlich habe ich schon das Gefühl, dass in diesem Projekt etwas steckt, das über die EP hinausgehen kann und das ich gerne weiterentwickeln möchte.
Vielen Dank für das Interview.
Michael Ternai
++++
Victoria Pfeil live
19.06. The Loft, Wien, “nöbi” EP-Präsentation (Facebook-Event)
12.08. Theater am Spittelberg, Wien, mit Nana Falkner & Band
mica verlost für das Konzert in The Loft 1×2 Karten. Bei Interesse bitte eine E-Mail an office@musicaustria.at; Betreff: Victoria Pfeil
++++
