
VON DIESEN FRAGEN ließ sich ein von „Sparkling Science“ gefördertes Forschungsprojekt an der Abteilung für Musikpädagogik der Universität Mozarteum leiten. Mit Hilfe empirischer Methoden, im Einsatz von Leitfadeninterviews, der Auswertung von Tagebuchaufzeichnungen sowie der Berücksichtigung der Aufzeichnungen aus Unterrichtsbeobachtungen wurden ästhetische Prozesse, soziale Interaktionen sowie die Bedeutung schulischer Rahmenbedingungen beschrieben und interpretiert. Ziel war es, Kompetenzen, die sich für kreative Gestaltungen im schulischen Rahmen als konstitutiv erweisen, herauszuarbeiten. Um für das wissenschaftliche Team Vergleiche zu ermöglichen, wurden dabei Jugendliche verschiedener Schulklassen angeregt, sich mit Vinko Globokars Materialsammlung auseinanderzusetzen.
DIE TAGUNG bietet Gelegenheit, die Ergebnisse gemeinsam mit Expertinnen und Experten zu diskutieren sowie in ihrer Relevanz für weiterführende Projekte zu analysieren. Neben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sollen auch Studierende, Lehrende und insbesondere Schülerinnen und Schüler zu Wort kommen – sowohl in der Reflexion ihres eigenen Tuns als auch in Praxiseinblicken und weiterführenden künstlerischen Impulsen.
Veranstalter: Abteilung für Musikpädagogik Salzburg
Tagungsorte:
Atelier im Kunst-Quartier, Bergstraße 12
Kleines Studio, Mirabellplatz 1
Mitwirkende: Julia Hinterberger, Johannes Rubenz, Céline Loibl, Irene Molyneaux, Susanne Lehner, Martin Losert, Barbara Dobretsberger, Matthias Handschick,
Reinhold Kletzander, Andrea Creech, Michaela Schwarzbauer, Birgit Jank,
Christopher Wallbaum, Monika Oebelsberger, Dietmar Jürgens, Blockflötenconsort, Studierende der Gakugei-Universität in Tokio sowie Jugendliche der Volksschule Mödlham, des Gymnasiums Straßwalchen, des BORG Nonntal u. a.
Informationen:
Tel. +43 662 6198 3126+43 662 6198 3126
http://www.moz.ac.at/de/events/veranstaltung.php?vanr=15486