
Kurt Hauensteins künstlerisches Schaffen alleine an „Love Machine“ festzumachen, wäre eindeutig zu kurz gegriffen. Der 1949 in Wien geborene Musiker leistete in vielen Bereichen Pionierarbeit. So etwa gilt der seinem musikalischen Verständnis nach ungemein offene Künstler als Wegbereiter für den damals populär werdenden entspannten Dancefloor-Groove. Darüber hinaus war er einer der ersten Musiker, der in bester Crossover-Manier Elemente unterschiedlicher Genres, Gattungen und Spielformen, vor allem solcher aus dem Rock, Reggae und der afrikanischen Musik, in seinen Songs zusammenführte. Als der erste weiße Musiker überhaupt wurde Supermax 1983 auch für einen Auftritt beim “Reggae Sun Splash” in Jamaika gebucht. Ebenfalls bis heute legendär sind seine Konzertreisen durch die damaligen kommunistischen Länder Osteuropas Jugoslawien, Bulgarien, Ungarn, Rumänien und Tschechoslowakei. Dass es sich bei Kurt Hauenstein tatsächlich um einen ganz Großen der heimischen Popgeschichte handelt, zeigen auch die weltweit über acht Millionen Mal verkauften Platten.
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