
Das bekommen die Bands geboten:
- Individuelle Bandcoachings, Workshops und Seminare mit renommierten Coaches.
- Interkulturellen Austausch mit MusikerInnen aus verschiedenen Donau-Anrainerstaaten.
- Jam-Sessions und bandübergreifende Projekte.
- Auftritte auf dem Donaufest und in Ulmer Clubs.
- Interview und Auftritt beim örtlichen Radio.
- Freizeitprogramm.
- Gelegenheit und Zeit, eure eigenen Ziele und Ideen umzusetzen.
Das müssen die Bands mitbringen:
- Eine Band aus einem Donau-Anrainerstaat oder aus Ulm (bis zu einem Umkreis von 50 km).
- Urlaub vom 4. – 12. Juli, so dass alle Bandmitglieder durchgehend anwesend sind.
- Motivation am Programm teilzunehmen.
- Interesse an interkultureller Begegnung.
- Gute Englischkenntnisse (Workshops vorwiegend auf Englisch).
Anmeldefrist: 31. Oktober 2013
Das donau.pop.camp in Ulm:
Das donau.pop.camp findet im Rahmen des Internationalen Donaufestes Ulm/Neu-Ulm statt und ist ein gemeinsames Jugend-Musik-Projekt der Popbastion Region Ulm Donau, der Kulturabteilung der Stadt Ulm, dem Stadtjugendring Ulm e. V. und dem Donaubüro Ulm/Neu-Ulm.
Ziel:
Ziel des donau.pop.camps in Ulm ist es, den Austausch junger MusikerInnen aus verschiedenen Donauländern zu fördern und gemeinsam unter Anleitung renommierter Coaches an der eigenen musikalischen Professionalität zu arbeiten.
Anwesenheitspficht:
Um ein intensives Arbeiten zu ermöglichen ist es zwingend notwendig, dass alle Bandmitglieder durchgehend anwesend sein können. Alle Teilnehmenden werden in der selben Unterkunft untergebracht.
Kosten:
Für die ausgewählten Bands entstehen bei der Teilnahme am donau.pop.camp keine Kosten. Die Reisekosten für die Bands aus Donau-Anrainer-Staaten sowie Übernachtung und Verpflegung für alle Teilnehmenden werden von der Popbastion übernommen. (Ausnahme: private Ausgaben, wie Einkäufe, etc.)
Auswahl der Bands:
Die Auswahl der sechs Bands, 3 aus Donau-Anrainerstaaten, 3 aus der Region Ulm (bis zu einem Umkreis von 50 km), die am donau.pop.camp teilnehmen werden, erfolgt über ein Online- Voting auf dem Donauportal unter www.donaubuero.de und durch Mitwirkung einer internationalen Jury.