„ICH HOFFE, DASS MEINE MUSIK EIN BISSCHEN WÄRME VERTEILEN KANN” – RAHEL IM MICA-INTERVIEW

RAHELs Ideen von Musik sind so divers wie ihre Inspirationsquellen: von Erich Kästner bis Friederike Mayröcker, von Judith Holofernes bis Charlotte Roche. Egal ob mit Band oder aus der Dose: Humor bleibt ihre Realitätsbewältigungsstrategie No. 1 und jedes Jahr freut sich die Wiener Künstlerin auf den Tag des Barsches. Statt auf die harte, geht RAHEL daher auf die weiche Tour: Ihr Album “Miniano” (VÖ: 8.3.24) saugt all diese Aspekte ein, schrumpft sie in ein Lebensgefühl und katapultiert sie an einen Ort, indem Miniatureisenbahnen herumdüsen und kleine Frauen in Beerenfeldern stehen. Was wie eine Fabelgeschichte klingt, macht die Musikerin zu elf Tracks lyrischer Tanzmusik. Im Gespräch mit Ania Gleich erzählt RAHEL dabei von ihrer Welt im Kopf, wieso sie keine Nihilistin ist und weshalb die Leute heutzutage so ein Bedürfnis haben, reckless Musik zu hören. 

Wie geht es dir gerade?

RAHEL: Gut. Nachdem ich gerade von der My Ugly Clementine-Tour zurückgekommen bin, bin ich etwas K.O. – Das war anstrengend, aber schön! Ich komme aber wieder in meinen Flow hinein.

Bild Rahel
RAHEL (c) Daria Savytska

Das letzte Mal Interview bei mica war vor drei Jahren!

RAHEL: Das war mein allererstes Interview und ich war irre nervös!

Bist du heute nervös?

RAHEL: Heute ist es nicht schlimm!

Was würdest du denn der RAHEL von vor drei Jahren sagen, die vor ihrem ersten Interview nervös war?

RAHEL: Es gibt schon Tipps, die ich gerne gewusst hätte. Zum Beispiel: Vorher viel Geld angespart haben, damit – falls man mal die Förderung nicht kriegt – keine Probleme bekommt. Vermutlich aber nur so ein paar logistische und organisatorische Sachen. Ansonsten würde ich eigentlich nichts anderes machen.

ICH GLAUBE HUMOR IST EINE SUPER BEWÄLTIGUNGSSTRATEGIE!”

Grad als aufstrebende Künstlerin merkt man die Ambivalenzen der Branche schon besonders stark, oder?

RAHEL: Voll! Ich bin heute Abend etwa im B72 bei Tränen – die finde ich ganz toll. Die Gesangsperson der Band ist zu solchen Themen wahnsinnig offen und schreibt auch immer wieder auf Instagram über Schattenseiten der „Szene“. Ich möchte auch lernen, das zu kommunizieren. In meinem Kopf hatte ich nur früher immer die Überlegung, dass ich das erst machen könnte, wenn ich schon ein gewisses Standing habe. Denn dann hätte man erst die Credibility, dass man die Branche kritisieren darf. Aber eigentlich kann man das immer. Und ich glaube, diese Fake-it-till-you-make-it-Mentalität hat sich auch verändert. Die Leute werden auf Social Media immer ehrlicher. Ich bin es noch nicht immer.

Wann denn nicht?

RAHEL: Na ja, ich will meistens eher schöne Momente teilen und nicht die, wo man verheult im Backstage sitzt, was aber natürlich genauso zum Künstlerdasein dazugehört!

Ich habe bei dir als Künstlerin das Gefühl, dass du viele schwere Themen mit Humor nimmst. Woher schöpfst du da?

RAHEL: Random aber wichtig: Ich habe kürzlich erst wieder bemerkt, dass mein Zustand extrem mit meinen Hormonen zusammenhängt. Jetzt gerade habe ich eine Zeit, in der es mir wahnsinnig gut geht, weshalb ich auch froh bin, dass jetzt die ganzen Interviews stattfinden. Wenn alles zach ist, dann hilft Humor einfach! Ich kann nicht genau sagen, woher der Humor kommt, aber ich glaube, es ist eine Strategie, mit schlimmen Gefühlen umzugehen. Und das funktioniert für mich gut.

Hattest du da Vorbilder?

RAHEL: Ich glaube, das waren oft Schriftsteller:innen. Ich denke da etwa an Erich Kästner – Der war wahnsinnig wichtig für mich als Kind! Er schreibt auch sehr lustige Sachen, hat aber in einer ziemlich taffen Zeit gelebt. Für ihn war das auch eine Strategie, mit Humor an diese Themen heranzugehen. Außerdem bin ich Loriot-Fan. Ich glaube, Humor ist eine super Bewältigungsstrategie.

Wenn wir schon über Literatur reden: Lyrik hat durch ihren durchlässigen Ausdruck auch die Macht, einen Zeitgeist anders aufzufangen …

RAHEL: … Lyrik bedeutet mir auch extrem viel! Ich lese wirklich wahnsinnig gerne Gedichte, und weiß dann teilweise auch gar nicht, von wem die sind! Aber es waren immer Sachen wie Friederike Mayröcker, Ernst Jandl, Paul Celan, Wiglaf Droste, Ingeborg Weigand, Ingeborg Bachmann … die Liste ist endlos!

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Die Autor:innen, die du erwähnst, sind ja Menschen, die in ihrer Arbeit sehr implizit politisch waren. Wie verarbeitest du den Zeitgeist in deiner Musik?

RAHEL: Sachen aufzuschreiben, hilft mir enorm. Und wenn es mir richtig schlecht geht, liebe ich es, Lyrik zu lesen, weil es bestimmte Dinge einfängt, die der Banalität der Welt etwas entgegensetzen. Lyrik trifft eine ganz besondere Seite des Menschen, die man anders nicht treffen kann. Am nächsten kommen für mich da noch Gemälde. Aber nichts übertrifft die Lyrik für mich in dieser Fähigkeit! Ich finde es schade, dass es so underrated ist und die meisten Leute immer nur Romane lesen wollen. Lyrik ist ja auch so leicht zugänglich. Man kann zwischendurch so ein kleines Gedichtlein lesen und ist schon wieder ganz woanders.

Ich kannte viele Leute, die nichts mit Lyrik anfangen konnten, bis sie in eine Lebenskrise gekommen sind. Vielleicht braucht man eine gewisse Fragilität, um für Lyrik empfänglich zu sein?

RAHEL: Ja, das mag sein und ist eine spannende Beobachtung … Ich glaube, viele meiner Texte sind auch eher fragil. Manche sind natürlich auch sehr „auf-die-Fresse“. Aber ich mag diesen Kontrast sehr, weil er die vielen Möglichkeiten der Sprache aufzeigt!

Bei „Bitte nicht in Blicken“ kam das gut raus. Da gab es viel Uneindeutigkeit. Der Song wurde dadurch fragil.

RAHEL: Manche haben den Song nicht verstanden, glaube ich. Manchmal muss man meine Sachen ein paar Mal hören. Denn gerade “Bitte nicht in Blicken” arbeitet mit ganz vielen Metaphern. Aber wenn man einmal prinzipiell weiß, worum es geht, fällt es einem ein bisschen leichter. Eigentlich war der Song-Inhalt aber sehr explizit gedacht: Es geht um sexuelle Gleichberechtigung. Für mich hat es aber auch etwas von einer Ballade, wie von Schiller: „Die Nacht, sie reitet schnell“.

SCHLIEßLICH WEIß ICH NUR, DASS WIR SICHER STERBEN UND DASS UNS DAS GENAU DIE FREIHEIT GIBT, ZU LEBEN! PATHETISCH, ABER TRUE” 

Muss man deine Songs denn auf eine gewisse Weise verstehen?

RAHEL: Auf gar keinen Fall! Aber es ist schon schön, wenn die Leute prinzipiell wissen, was ich sagen wollte und sie sich nicht denken, ich hätte nur irgendwelche Sätze aneinandergereiht, weil es schön klingt.

Warum bist du „Nicht mal Nihilist“?

RAHEL: Ich glaube, ich trenne das lyrische Ich schon nochmal von mir. “Nicht mal Nihilist” ist ein eher abgründiges Lied, das so eine Seite beschreibt, die manchmal einfach keinen Bock hat. Und dieser Nicht-Mal-Nihilismus ist eine Art, damit umzugehen. Zu sagen: Die Welt ist manchmal grau und alles fühlt sich zäh an. Und manchmal ist es dann eine schöne Sache, zu sagen: Vielleicht ist alles gar nicht so sinnvoll, vielleicht gibt es gar nicht so viel Zusammenhang! Das Lied ist ein Mittelfinger und eine Realitätsbewältigungsstrategie. Denn es fragt: What is the point of it all? Schließlich weiß ich nur, dass wir sicher sterben und dass uns genau das die Freiheit gibt, zu leben. Pathetisch, aber true. Das lyrische Ich in dem Song ist wütend.

Viel Popkultur reagiert auf den Zeitgeist mit einer gewissen Sturheit, aber für dich geht es darum, in der Sinnlosigkeit das Beste für dich herauszuholen. Oder?

RAHEL: Ja, es gibt einem auf jeden Fall Kraft. Es gibt im Publikum ein großes Bedürfnis, so eine Art von reckless Musik zu hören. Das kann sehr viel gute Energie freisetzen.

Bei „Schaffner“ musste ich extrem an Wir sind Helden denken …

RAHEL: Witzig, das ist mir nämlich danach auch aufgefallen. Das war aber reiner Zufall! Ich habe dann den Refrain gehört und mir gedacht: Hm, Judith (Anm. Holofernes), bist du es? Aber ich liebe Wir sind Helden!

… ich habe das deswegen erwähnt, weil ihr erstes Album auch wie so ein Mittelfinger war, obwohl in einem ganz anderen Jahrzehnt. War das für dich eine Inspiration?

RAHEL: Ja, aber gar nicht so bewusst. Ich habe das von Anfang an schon gehört. Schon als ich „Tapp Tapp Tapp“ released habe, hat FM4 geschrieben, ich sei wie eine Tochter von Judith und Annette Humpe! Da habe ich mich schon sehr geehrt gefühlt. Man freut sich, wenn man bei Leuten Assoziationen weckt, grade am Anfang, wenn man unsicher ist, kann einem so etwas vor sich selbst eine Daseinsberechtigung auf der Bühne geben. Mittlerweile höre ich eher andere Sachen. Kate Bush oder lustigerweise Charlotte Roche. Sie ist etwa ein großes Vorbild geworden, was die Bühnenpräsenz betrifft.

Bild Rahel
RAHEL (c) Daria Savytska

Also suchst du dir auch für deine Live Performances Inspirationen?

RAHEL: Ja, aber ich denke mir nie: Ich will jetzt so sein wie sie! Sondern das passiert halt dann, weil man sich auf der Bühne im besten Fall sehr frei fühlt. Seiten, die man sonst unter den Tisch kehrt, kann man dort rauslassen. Das Schöne ist, dass man da keine Grenzen hat und auch exzentrische Seiten endlich zeigen darf, ohne dafür verurteilt zu werden.

Wenn du auf die ersten Auftritte von RAHEL zurückblickst, was empfindest du da?

RAHEL: Ich hatte ja damals noch ein Konzert vor dem ersten Lockdown. Da hab ich bei Paul Jets die Vorband gespielt. Davon habe ich mir neulich ein Video angeschaut. Das war schon lustig. Da war ich eher noch so ein kleines Mausi.

Du hast ja früher auch Theater gemacht, oder?

RAHEL: Ich habe es wirklich nicht so lang gemacht, dass ich sagen könnte, ich habe da wahnsinnig viel Erfahrung. Aber ich genieße den Freiraum, den ich jetzt in der Musik habe und in dem ich entscheiden kann, was ich an hab, wie ich ausschaue und wie meine Show ist. Es ist ur der Luxus, dass wir Meinungsfreiheit haben und auf der Bühne auch was Politisches sagen können, ohne dass jemand einem den Kopf abschneidet. Das ist ein großes Privileg, das ich nicht vergessen will! 

Wo ist denn eigentlich „Miniano?“

RAHEL: Miniano ist ein Platz im Kopf, den man erreichen kann, wenn man es geschafft hat, gesellschaftliche Zwänge hinter sich zu lassen. Für mich ist es eine lebenslange Reise, an diesen Ort zu kommen. Man muss sich jeden Tag aufs Neue von Erwartungshaltungen befreien, die die Gesellschaft für einen parat hält.

Wie ist es zu dem Namen gekommen?

RAHEL: Der Raphi macht immer wieder so Backing Tracks, wo er musikalische Skizzen sammelt. Das ist mein Produzent und Co-Songwriter Raphael Krenn. Und er hatte einmal eine Skizze, die sowas wie „Mi Ne A Mu“ hieß. Und daraus ist dann mein Text entstanden.

ERWACHSENSEIN IST FÜR MICH, MEINEM INNEREN KIND GERECHT ZU WERDEN”

Ich musste auch ein bisschen an Minopolis denken.

RAHEL: Die Stadt für Kinder? Ich war da leider nie, weil ich nicht in Wien aufgewachsen bin.

Das war wie das Abbild einer idealisierten „echten“ Stadt. Nur halt für Kinder.

RAHEL: Na ja, so weit weg von Miniano ist das nicht, nur ohne dem ganzen Kapitalismus! Es gab sowas auch mal im Rathaus, so eine Ferienstadt. Das war schon mega cool – Da konntest du sein, wer du willst!

Als Kind war das Spielen des Erwachsenseins schon irgendwie magisch.

RAHEL: Ja, man hatte da halt irgendwie das Gefühl von Einfluss. Es ist schon gut, wenn Kinder lernen, was es bedeutet, Einfluss zu haben.

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Viele Kinder wünschen sich, erwachsen zu werden. Und als Erwachsener kommt man irgendwann an den Punkt, sich zu wünschen, wieder Kind zu sein. Spielt das für dich eine Rolle?

RAHEL: Ja, auf jeden Fall! Erwachsensein ist für mich, meinem inneren Kind gerecht zu werden und den Wünschen, die ich damals hatte. Ich wollte schon als Kind immer auf eine Bühne und insofern bin ich sehr zufrieden, weil ich das Gefühl habe, dass ich den Wunsch, den ich damals hatte, jetzt ein Stück weit leben kann. Natürlich ist es auch anders, wie man es sich damals vorgestellt hat, aber irgendwie doch auch genau so!

Bist du als Kind auch schon zum Singen gekommen?

RAHEL: Bisschen gesungen, bisschen getanzt, bisschen geschauspielert.

Deine Stimme hat etwas sehr Schwebendes.

RAHEL: Ich habe im letzten Jahr sehr viele Konzerte gespielt. Und ich merke, dass ich meine Stimme erst jetzt langsam richtig in der Hand habe. Meine Stimme entwickelt sich gerade sehr.

Stimmtraining ist genauso Arbeit wie andere Instrumente.

RAHEL: Es macht ur Spaß, wenn man merkt, dass man so viel besser werden kann.

Gesangsstunden sind auch sehr verspielt, nicht?

RAHEL: Ja, voll. Und es macht auch einfach ur glücklich zu singen. Wenn ich einen schlechten Tag habe und mich dann zum Soundcheck stelle, ist alles ein bisschen besser.

Wie bist du als Band aufgestellt auf Tour?

RAHEL: Ich habe im letzten und diesem Jahr in diversen Formationen gespielt. Von Solo und es kommen Sachen auf der Dose – weils die Hauptband so will – bis zu zweit, zu dritt, zu viert, zu fünft.

Macht schon mehr Spaß, mit anderen Leuten als allein aus der Dose, oder?

RAHEL: Ich habe mich bei den letzten Gigs mit My Ugly Clementine vorerst sehr gewehrt, weil ich da solo spielen sollte. Aber jetzt fühle ich mich durch die Erfahrung noch mal mehr abgehärtet! Ich habe echt das Gefühl, es kann mich nur wenig umblasen!

Die letzte Tour war ja auch anstrengend, meinst du?

RAHEL: Ja, von der Frequenz und weil ich auch krank war! Ich weiß, man sollte sicher nicht mit Fieber ein Konzert spielen, aber man will dann doch den Leuten was für ihr Geld liefern. 

MIR IST ES WICHTIG, DASS DIE LEUTE SO ETWAS KITSCHIGES WIE HOFFNUNG EMPFINDEN …”

Und wartest du jetzt auf den “Tag des Barsches”?

RAHEL: Den Tag des Barsches gibt es wirklich. Und auch Tage für verschiedene andere Fische. Das war aber eigentlich nur eine Spielerei. Ich wollte die Geschichte im Song (nur) an diesem „Tag des Barsches“ ansiedeln. Es ist eine Geschichte, wo sich die Protagonistin verliebt und das erste Mal ihren Panzer weich werden lässt. Aber alle fragen mich immer, was der Tag des Barsches ist. Ein anderer Journalist hat das dann gegoogelt und den „Day of the Perch“ gefunden. Da gibt es anscheinend ganz okkulte Artikel dazu. Der hat dann gedacht, ich bin bei einer Sekte.

Bild RAHEL
RAHEL (c) Daria Savytska

Beim „Schaffner“-Musikvideo war ich mir teils gar nicht so sicher, was eine Modelleisenbahn ist, und was real. Wie habt ihr das gemacht?

RAHEL: Das habe ich mit Clemens Niel gemacht, der jetzt auch Regie beim Video zu „Wasserfall“ geführt hat – Das Video, das mit dem Album herauskommt. Und er hatte für „Schaffner” die Idee, dass wir ins „Königreich der Eisenbahnen” im Prater gehen. Das ist eigentlich ein Modell der ganzen Stadt Wien. Und so liege ich da in der Miniatur Donau, während die Kleinzüge an mir vorbeifahren. Das passt auch gut zum Album, denn in vielen meiner Songs geht es um sprachliche Miniaturen. 

Habe ich etwas vergessen, das man über dich im Rahmen des neuen Albums wissen sollte?

RAHEL: Es sind sehr viele verschiedene Themen in dem Album, die allein vermutlich trostlos wirken. Mir ist wichtig, dass die Leute so etwas Kitschiges wie Hoffnung empfinden. Wenn man die Schallplatte herausnimmt, steht da auch drinnen „An die, die sich fürchten“ – die Musik soll zu Ohren finden, die sich vielleicht oft missverstanden fühlen. Ich hoffe, dass meine Musik ein bisschen Wärme verteilen kann.

Hoffnung ist aber nichts Kitschiges!

RAHEL: Stimmt, aber es ist ein großes Wort! Es kommt auch auf “Miniano” vor: „Es gibt noch so viel Hoffnung, wie es Zwerghamster gibt. Doch man weiß noch nicht, dass man die Hoffnung in Kleintieren misst.“

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RAHEL- “Auf die weiche Tour”-Tour 2024: 
10.04.24 » Postgarage » Graz (AT)
11.04.24 » Posthof » Linz (AT)
13.04.24 » Arge » Salzburg (AT)
20.04.24 » Musik-Kulturclub Lembach » Lembach (AT)
24.04.24 » Milla » München (DE)
25.04.24 » Tsunami » Köln (DE)
26.04.24 » Häkken » Hamburg (DE)
27.04.24 » Badehaus » Berlin (DE)

Tickets:
AT: loveyourartist.com/de/profiles/rahel-IY3HOV/events  
DE: tickets.innsite-booking.de/events/1620-rahel

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Ania Gleich 

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