Bild Simone Kopmajer
Simone Kopmajer (c) Tina Reiter

SIMONE KOPMAJER – „My Favorite Songs“

Die steirische Jazzsängerin SIMONE KOPMAJER lässt auf ihrem eben erschienenen neuen Album „My Favorite Songs“ (Lucky Mojo Records) ihre sehr erfolgreiche Karriere auf musikalisch wunderbare Weise Revue passieren.

Simone Kopmajer blickt auf eine bislang überaus produktive Zeit als Jazzsängerin zurück. Ihr neues Album „My Favorite Songs“ – welches noch dazu ein doppeltes ist – ist ihr mittlerweile vierzehnter veröffentlichter Tonträger. Kein Wunder also, dass die gebürtige Schladmingerin zu den führenden weiblichen Stimmen des österreichischen Jazz aufgestiegen ist, die auch im Ausland – vor allem Japan, Thailand, Malaysia und Singapur, wo sie große Bekanntheit erlangte und viele, viele Fans gewinnen konnte – mehr als nur erfolgreich reüssieren konnte.  Mit „My Favorite Songs“ gewährt Simone Kopmajer ihren Fans einen Blick auf ihren Werdegang als Jazzsängerin, der 2003 mit dem Erhalt des New-York-Stipendiums des Hans-Koller-Preises begann. Dieser ermöglichte ihr im Alter von 21 Jahren in die amerikanische Metropole zu reisen, um dort mit „Moonlight Serenad“ ihr Debüt aufzunehmen und sich auch Übersee einen Namen zu machen. Der Rest ist Geschichte.

Eine hoch unterhaltsame und wunderbar bunte Werkschau

Simone Kopmajer hat sich über die Jahre zu einer charismatischen Vertreterin des modernen Jazz entwickelt. Ihre gefühlvolle und soulaufgeladene Stimme verzaubert, ihre charmante Art betört, ihre musikalische Offenheit, ihr Mut zur musikalischen Vielfalt und ihre Fähigkeit, problemlos zwischen Jazz, Swing und gediegenem Pop hin und her zu wechseln, beeindrucken. Und genau diese Aspekte sind es auch, die „My Favorite Songs“ in aufregender Weise abdeckt. Simone Kopmajer singt sich ebenso gekonnt durch Standards wie auch durch bekannte Popsongs und eigene Lieder, sie weiß den ruhigen Ton anzuschlagen, wie auch den kraftvollen. Diese Werkschau bietet alles, was die Fans an Simone Kopmajer so sehr schätzen. Und darüber hinaus auch noch viel mehr.

Michael Ternai

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