
Die von Ingrid Lang kuratierte Reihe ist in ihrer Programmierung ganz bewusst zu allen Richtungen hin offen gehalten. Musikalisch sich keinen Einschränkungen unterwerfend spannt sich der Bogen der Darbietungen von Pop über Jazz und zeitgenössischen Wiener Sound bis zu diversen weltmusikalischen Klängen. Dem Publikum soll in angenehmer Atmosphäre, die auch zu geselligen Gesprächen einlädt, die Gelegenheit geboten werden, viel Spannendes zu erfahren und sich dem Neuen aus verschiedenen Perspektiven anzunähern. Geleitet ist die Veranstaltungsreihe von dem Gedanken, dass “kulturelle Diversität eine Bereicherung ist und Grenzen auch mit Achtung und Freude an der Entdeckung des Unbekannten überschritten werden können.“
Neben den insgesamt acht Konzerten finden unter dem Titel „Was tun?“ an drei Tagen szenische Abende statt, in deren Rahmen sich die KünstlerInnen in performativer und musikalischer Form AutorInnen wie Franz Kafka, Kathrin Röggla, Berthold Brecht und Arthur Schnitzler anzunähern versuchen.

Sa, 6. Dezember:
David Orlowsky Trio (DE)
So, 7. Dezember:
Sehrang (IR)
Mi, 10. Dezember:
„Was tun?”
Mit geborgten Worten von Kafka, Röggla, Brecht, Schnitzler u.v.a umkreisen und befragen die KünstlerInnen im Rahmen dieses szenisch/musikalischen Abends eine der wesentlichsten und gleichzeitig banalsten Fragen unserer und jeder Zeit.
Eine Performative Collage mit Claudia Kottal, Burak Uzuncimen, Eduard Wildner u.a.
Special Guest: Alex Miksch
Konzeption und Regie: Ingrid Lang
Dramaturgie: Wolfgang Stahl
Do, 11. Dezember:
Troica (RO/DE/AT)
Fr, 12. Dezember:
„Was tun?” – eine Performative Collage.
Sa, 13. Dezember:
Peter Ponger (AT)

Madame Baheux (BIH/SRB/BGR/AT)
Mi, 17. Dezember:
„Was tun?” – eine Performative Collage.
Do, 18. Dezember:
Schmieds Puls (AT)
Fr, 19. Dezember:
Molden/Soyka/Wirth (AT)
Sa, 20. Dezember:
Geva Alon (IL)
Theater Nestroyhof Hamakom
Transit – Verein für darstellende und bildende Kunst
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
http://www.hamakom.at