Neue Pop- und Electronica-Releases aus Tirol, zusammengefasst von Lisa Prantl.
MIM – „TEN“
Mit „Ten“ legt die Tiroler Band MIM zum zehnjährigen Bestehen ein neues Album vor – und was für eines. Mit „Think Tanks“ und „Glimpse“ hatte die Band um Sängerin Mimi Schmid dem Album bereits zwei fantastische Singleauskopplungen vorausgeschickt, am 13.02. ist das Album erschienen.
MIM klingt darauf zeitweise poppiger, reifer und aufgeräumter als in früheren Veröffentlichungen. Die verschiedenen, für die Band charakteristischen Einflüsse aus Alternative Pop, Funk, Jazz und improvisierter Musik, greifen mühelos ineinander und erzeugen einen beinahe magnetischen Sog.
MIM ist im Rahmen der „Anniversary Tour“ auch live zu erleben: am 28.02. im Treibhaus Innsbruck, am 5.03. im Fierobad Jazz Bludenz, am 6.03. in der Kellerei Reutte, am 7.03. im Alten Kino Landeck und am 14.03. im Yunit Schwaz. Die Tour versteht die Band als Dankeschön an jene Orte und Veranstalter, die MIM über viele Jahre begleitet und unterstützt haben.
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PRYZMA – „PRYZMA“
Das Live-Elektronik Quintett PRYZMA aus Innsbruck trägt Synthies, Soundpads, Gitarren und Vocals so zusammen, dass man sich wunderbar in Trance tanzen kann. Kein Wunder also, dass PRYZMA mit ihrer Musik bereits durch den Tiroler-Festivalsommer getourt sind. So waren sie vergangenes Jahr u. a. beim Botanica, dem Outreach und dem Gans Anders Festival zu hören. Geprägt von klassischer, experimenteller und jazziger Musik erschaffen die fünf hervorragenden Musiker:innen hinter PRYZMA einen vielschichtigen, atmosphärischen Sound. Diesen haben sie jetzt in ihrer ersten Veröffentlichung, einer gleichnamigen EP gebündelt. Vorgestellt wird das Werkam 28. Februar in der Bäckerei in Innsbruck.
PRYZMA (Instagram)
PRYZMA (Spotify)
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ECHOES – „TUT MIR LEID“
Ein Jahr nach dem Release ihres Albums „Impartments“ meldet sich die Innsbrucker Band ECHOES mit einer neuen Single zurück. Ein Track, der den Bandmitgliedern besonders am Herzen liegt. Sie möchten mit „Tut mir leid“ auf psychische Erkrankungen hinweisen und eine versöhnliche Botschaft an jene schicken, die mit Betroffenen mitfühlen. Im Song gehe es aber auch um die Hoffnung, dass das Grau am Ende doch nicht gewinne. Musikalisch kommt der Song der Band, die sonst auch gerne mit unterschiedlichsten Sounds spielt, ziemlich klassisch Indie-rockig mit kräftigen Gitarren und Drums daher.
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