„Leute, ich muss jetzt mein eigenes Ding machen!“ – FABIAN SCHUMANN im mica-Interview

Fabian Schumann spielt Zither. Nicht weiter ungewöhnlich, sollte man meinen. Nur spielt er das Instrument nicht, wie wir es aus der Volksmusik kennen. Bei ihm klingt die Zither mal nach einer Akustik-, mal nach einer E-Gitarre, und seine Vorbilder kommen aus dem Jazz und aus dem Metal. Das aktuelle Album „Strom“ präsentiert die Zither als hochexpressives Instrument und wohltuend losgelöst von seiner alpenländischen Tradition. Mit Markus Deisenberger sprach er über den langen Weg dorthin und die „Zitherpartie“ zwischen dem Drill, den es braucht, und der Lockerheit, die er im Jazz, Pop und Funk findet.

Ich muss jetzt leider mit der 08/15-Frage starten, die dir sicher schon 100.000 Mal gestellt wurde: Du bist in Kassel aufgewachsen, einer Stadt, die alles andere als in den Alpen liegt, und hast dich dann der Zither, einem zutiefst alpenländischen Instrument, gewidmet. Wie kam’s?

Fabian Schumann: Ich bin, als ich klein war, zur musikalischen Früherziehung geschickt worden, so wie meine Geschwister auch. Meine Eltern meinten wohl, dass das wichtig für uns alle sei.

Und war´s das? War´s eine gute Idee?

Fabian Schumann: Ich bin der Einzige, der richtig hängen geblieben ist. Da lag einfach eine Zither herum, und es gab einen Lehrer dort, einen Zitherlehrer, der Blockflöte und Zither studiert hatte und beide Instrumenten dort auch unterrichtete. Aber auch in unserer Familie wurde Zither gespielt. Ich weiß gar nicht genau, warum, aber die Zither war schon das Instrument meines Großvaters. Das ging schon durch die Generationen. Und mich hat das dann halt auch angefangen zu interessieren, und ich lag meinen Eltern lange in den Ohren, dass ich unbedingt Zittern lernen wolle.

Wie kommt man in Kassel überhaupt an eine Zither? Ich nehme an, die wird es nicht in jedem Musik-Store zu kaufen geben?

Fabian Schumann: Nein, überhaupt nicht. Meine ersten Zithern waren alles Laieninstrumente. Und dann bin ich nach Marienberg in den deutschen Osten, zu den Instrumentenbauern gefahren.

Interessant. Dort wurden lange auch Saxophone hergestellt. Klingenthal und Umgebung war eine wahre Instrumentenbau-Hochburg.

Fabian Schumann: Damals wurden die Zithern aus der DDR rausgeschmuggelt. Uralte Instrumente wurden in die DDR reingefahren und dann gegen neue getauscht, die Seriennummern abgeglichen. Die Zollbeamten hatten keine Ahnung. Mein Zitherlehrer hat damals Zithern aus der DDR rausgeschmuggelt.

Das muss ja hauptsächlich so gegangen sein. Denn wer in der DDR oder den kommunistischen Staaten hat schon Zither gespielt?

Fabian Schumann: Wahrscheinlich kaum jemand. Die Zither wurden in der Volksmusik dann auch vollständig abgelöst vom Akkordeon, das leichter zu spielen und leichter herzustellen war. Es klang lauter, voller.

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Die Zither hobbymäßig zu spielen ist das eine, das Instrument zu studieren dann doch noch mal was anderes. Wieso hast du sie studiert? Du bist offensichtlich richtig reingekippt.

Fabian Schumann: Ja, total. In meiner Jugend ist die Zither zu einem ständigen Begleiter geworden. Und mein Lehrer hat von Anfang an gesagt: „Wenn du nicht übst, gebe ich dir auch keinen Unterricht!“ Da war von Anfang an ein gewisser Drill, ein gewisser Druck da. Und ich wollte auch unbedingt. Ich musste ja sogar ein Jahr warten, bis ich endlich anfangen durfte. Ich wollte schon mit fünf unbedingt starten, aber mit fünf hat mein Lehrer das noch nicht zugelassen.

Warum?

Fabian Schumann: Weil die Finger von den kleinen Kindern noch nicht genug ausgebildet sind. Die Knochen sind einfach zu weich. Mit sechs ist das allerfrühste Alter, mit dem man starten kann. Also habe ich ein ganzes Jahr darauf gewartet und war wirklich heiß drauf. Immer nach den Hausaufgaben nach der Schule habe ich mich dann noch hingesetzt und Zither geübt. Dadurch, dass es mir immer Spaß gemacht hat, ging das relativ lang relativ gut.

Aber es kamen sicher auch Dürrephasen, oder?

Fabian Schumann: Ja, die Dürrephasen, die man hat, wenn man in die Pubertät kommt und irgendwann gar keinen Bock mehr da draufhat. Da war mein Lehrer geschickt genug und hat mich zu Wettbewerben angemeldet, die den Ehrgeiz in mir weckten. Und auch auf Seminare hat er mich geschickt – das ist total das Ding in Volksmusikkreisen. Da waren dann noch mal andere Lehrer, und – noch wichtiger – auch andere jüngere Leute. Mein Lehrer, Axel Rüdiger, war auch immer sehr daran interessiert, mich mit anderen Instrumentalisten zusammenzubringen, die in meinem Alter sind. Deshalb war ich auch viel mit Ensembles unterwegs und kam ins Soziale rein. Das hat mich als Jugendlicher irrsinnig motiviert, immer weiterzumachen und auch modernere Musik zu spielen. Da habe ich auch den Jazz und den Blues für mich entdeckt, und Improvisation wurde zu einem unglaublich großen Ding für mich, weil ich dann endlich lernte, mit dem Instrument zu sprechen, einfach drauf loszuspielen. Ich habe zu der Zeit mehr gespielt als geübt.

Die Zither – aber vielleicht ist das ja ein Klischee – bringt man eher mit älteren Menschen, die Volksmusik am Tisch spielend im Wirtshaus sitzen, in Verbindung. Offenbar gibt es aber auch jüngere Leute, die sich für dieses Instrument entscheiden?

Fabian Schumann: Wenn man von außen draufschaut, sich also nicht innerhalb der Zitherszene bewegt, hat man schon Gefühl, dass es ein Instrument ist, das älter wird und langsam ausstirbt. Aber wenn man an den richtigen Stellen schaut, gibt es durchaus Lehrer, die es schaffen, größere Zitherklassen mit jüngeren Leuten zu gründen. Es gibt da ein, zwei größere Figuren in Österreich. Und da sind dann echt viele junge Leute dabei, die richtig Bock drauf haben. Die spielen dann auch moderne Musik, nehmen den Schwung der Jugend mit und wollen Pop spielen. Die spielen die aktuellen Charts auf der Zither, versuchen das irgendwie zu modernisieren. Aber: Die Szene ist sehr klein, jeder kennt jeden. Man wünscht sich natürlich, dass mehr Nachwuchs kommt, gerade auch was die Unis angeht. Denn die Unis sind sehr leer. In Salzburg sind wir zu zweit. Die Zither stirbt vielleicht nicht aus, aber sie bleibt ungefähr auf einem konstant niedrigen Level.

Jetzt hast du die Tür schon aufgemacht in Richtung Jazz. Dein aktuelles Album hat wenig bis gar nichts mit Volksmusik zu tun. Das fängt bei der Spielweise an und hört beim Sound auf. Wie hast du dir diese untypische Spielweise erarbeitet? Wie bist du da reingewachsen?

Fabian Schumann: Ich würde sagen, das ist aus einer Not heraus entstanden. Ich habe zuerst in München studiert. Dann bin ich von München nach Salzburg, und dadurch, dass es einfach nicht viele Lehrer gibt, bin ich schnell an einen Punkt gekommen, an dem ich gemerkt habe, dass mir Lehrer hier nichts mehr beibringen können. Dann habe ich begonnen, in andere Städte zu reisen, zu anderen Lehrern, weil ich unbedingt was Neues, neue Technik lernen wollte.

Wenn ich mich mit meinen Kollegen, die Gitarre, Geige oder Klavier studierten, austauschte, hatte ich das Gefühl, die können ihr ganzes Leben lang noch Technik lernen. Da kommt immer noch was dazu. Da hatte ich den Eindruck, die Technik zu verbessern, ist eine Lebensaufgabe. Und ich saß herum und dachte: „Was kann ich denn noch machen? Bitte gebt mir Futter!“ Und als mir dann letztendlich ein Lehrer, bei dem ich das Gefühl hatte, dass er einer der Profis ist, einer der Top-Leute, nicht mehr wirklich was beibringen konnte, beschloss ich woanders hinzugehen. Ich musste woanders hinschauen und habe angefangen, bei Gitarristen Unterricht zu nehmen, und auch bei Pianisten. Ich bin dann halt wirklich zu den eingefleischten Profi-Jazzmusikern gegangen und habe mir zusätzlichen Privatunterricht genommen. Als die Uni mir dann keinen Unterricht mehr finanzieren wollte, was fachfremdes Zeug anging, bin ich halt selbst zu den Lehrern hin und habe mir Gitarrentechnik angeeignet. Ich habe mir angeschaut, was ich mir von der Gitarre abschauen kann. Bei der Zither gibt es ja keine Strumming-Technik, es gibt nicht diese tiefen Akkord-Voicings wie beim Klavier oder Jazz-Voicings, die über vier Töne hinausgehen. Sowas existiert einfach nicht. Also habe versucht, eine eigene Spieltechnik zu entwickeln, die ganz stark von der Gitarre inspiriert ist. Erweiterte Spieltechniken aus dem Rock, aber auch vom Metal. Ich habe viel Rage Against the Machine gespielt und mir die virtuosen Jazz-E-Gitarristen angeschaut und versucht, die Zither an diesen Sound der E-Gitarre ranzuführen, ihm näherzukommen.

Wenn man sich das Album anhört, klingt das gleich bei der ersten Nummer eher nach einer Akustik-Gitarre als einer Zither.

Fabian Schumann: Danke. Das war das Ziel. Wenn die Leute sagen, das klingt ja gar nicht mehr nach Zither, antworte ich: „Passt. Genau das wollte ich.“ Für mich ist nicht wichtig, dass es nach Zither klingt, für mich ist wichtig, dass ich mit der Technik weiterkomme. Und wenn man mal logisch darüber nachdenkt, ist eine Gitarre nicht so viel anders als ein Brett, über das man Saiten gespannt hat. Ob die Seiten in Quarten gestimmt sind oder wie bei der Zither oder der Bratsche in Quinten, ist am Schluss egal. Vom Sound her ist das fast dasselbe, nur dass die Zither meistens schlechter gebaut ist und schäbiger klingt als eine Gitarre.

Bild des Zitherspielers Fabian Schumann
Fabian Schumann © Sven Wolf

Ich kann mich noch gut an „Zithered“, ein Album von Christof Dienz erinnern, auf dem er 2005 versuchte, der Zither mit Elektronik und Verfremdungseffekten andere Töne zu entlocken.

Fabian Schumann: Das Album kenne ich natürlich. Das Spannende daran ist: Der Christof ist ja eigentlich Fagottist und kann gar nicht Zitherspielen. Der hat also quasi keine richtige Technik. Trotzdem habe ich ihn mir zum Vorbild genommen, weil er etwas Neues mit dem Instrument geschafft hat, was ja schon mal ein Armutszeugnis für die Zither ist, wenn man sich das vergegenwärtigt. Der bekannteste, modernste Zitherspieler spielt nicht mal richtig Zither. Mein Zugang war jetzt: Wie kann ich dem Ganzen noch einen draufsetzen? Wie kann ich die Ideen, die der Christof hatte, mit moderner Technik kombinieren, ein bisschen was von mir mit reinbringen und es ein bisschen frischer machen? So ist dieses Album entstanden. Mit einer Schnaps-Idee.

Inwiefern?

Fabian Schumann: Ich saß mit Freunden in der Jazzit-Bar und erzählte, dass ich mich gerade Stück für Stück von all meinen Bands trenne. Ich wollte endlich mal eine Band gründen, deren Mitglieder denselben Spirit wie ich haben. Und dann dachte ich: „Vielleicht muss ich einfach jetzt mal ein Solo-Album aufnehmen.“ Dafür musst du aber erst mal ein paar Songs schreiben. Und genau das habe ich dann getan. So ist das ins Rollen geraten: Mit Crowdfunding und einem Plan, den ich geschmiedet habe. Und plötzlich ging das durch die Decke.

Ich finde das Album sehr, sehr gut. Ich glaube auch, dass es sehr unterschiedliches Publikum ansprechen kann.

Fabian Schumann: Es ist an manchen Stellen vielleicht noch ein bisschen brav. Da merke ich, dass ich schon weiter bin. An manchen Stellen wünsche ich mir heute, ich wäre damals weiter gegangen.

Den Titel „Strom“ kann man natürlich auf zweierlei Arten interpretieren.

Fabian Schumann: Genau. Die ursprüngliche Idee kam tatsächlich von der elektrischen Zither, also von der „Strom“-Zither. Aber dann habe ich auch festgestellt, dass meine Stücke etwas sehr Fließendes haben, und ich mochte gerade diese Mehrdeutigkeit von „Strom“.

Weil du gesagt hast, du hättest dich Stück für Stück von all deinen Bands gelöst: Die Band, mit der du beim von mir kuratierten Jazz & the City-Festival aufgetreten bist, gibt es schon nicht mehr?

Fabian Schumann: Nein, nein, ganz im Gegenteil. Das ist die Band, die ich durch das Album erst gegründet habe. Ich hatte vorher eine Rock-Pop-Band und ein Trio mit Geige und mit Klavier. Von denen habe ich mich getrennt, ihnen gesagt: „Leute, ich muss jetzt mein eigenes Ding machen.“ Als ich damals angefangen habe zu studieren, war ich der Solo-Typ. Ich kannte niemanden, und haben immer schon gerne solo gespielt. Am Anfang des Studiums wollte ich dann nichts lieber als eine Band gründen und in vielen Ensembles spielen. Und so habe ich auch versucht, so viel wie möglich mit anderen Menschen zu spielen. Ich glaube, ich musste einmal diese ganzen Band-Erfahrungen sammeln und den Sound der E-Gitarre in der Band suchen und finden. Aber was heißt finden? Gefunden habe ich ihn immer noch nicht ganz. Ich habe mich auf dieses Klang-Experiment eingelassen, bin aber jetzt wieder zurückgekehrt, und habe mir Instrumente bauen und umbauen lassen.

Wo und wie geschieht das?

Fabian Schumann: Ich habe einen Zitherbauer in München gefunden, der verrückt genug ist, diese ganzen Dinge zu machen und der mich gut berät. Ich baue mittlerweile komplette E-Gitarrentechnik in meine Zithern ein. Humbucker Pickups etwa. Bei der nächsten Zither werde ich die ganze Technik einer Gibson-Gitarre einbauen lassen, sobald das Geld mal da ist. Und dann will ich eigentlich noch näher an diesen Sound ran. Ich will mir von der E-Gitarre noch mehr abschauen. Wenn man sich die Geschichte der E-Gitarre anschaut, funktioniert die schon seit Ewigkeiten sehr gut, während die Geschichte der E-Zither noch keine zwanzig Jahre alt ist.

Kaum jemand spielt E-Zither. Und die, die E-Zither spielen, sind meistens Leute, die die Zither einfach nur lauter machen wollen. Die benutzen die E-Zither so wie die Akustik-Zither, nur lauter. Manche machen so ein bisschen was mit Effekten, ja, aber es ist überhaupt noch nicht angekommen, dass die E-Zither ein anderes Instrument ist. Und es gibt noch dieses Klischee, dass Popmusik was Schlechteres, was Billigeres ist. Niemand versucht mal guten Funk zu machen oder wirklich gute Unterhaltungsmusik. Ich frage mich, warum ich der Einzige bin. Warum bin ich der Erste, der auf die Idee kommt, mit der Zither eine E-Gitarre nachzumachen? Warum macht das niemand anderes? Entweder muss das an der Natur der Zither liegen, dass die Leute, die anfangen, Zither zu lernen, irgendwie in der Volksmusik hängenbleiben.

Bild des Zitherspielers Fabian Schumann
Fabian Schumann © Harald Gaukel

Anna Buchegger etwa hat Hackbrett gelernt und sucht nach Möglichkeiten, das Instrument popmusikalisch zu nutzen.

Fabian Schumann: Mit der habe ich mich eh schon unterhalten. Die versucht auch, die Dinge wirklich mal neu zu machen. Nur, dass das Hackbrett halt so grundlegend anders von der Spieltechnik ist als die Zither, fast mehr Richtung Tasten geht.

Gibt es Gitarristen, die du verehrst?

Fabian Schumann: Da fällt mir sofort John Scofield ein. Den habe ich eigentlich am allermeisten studiert, sowohl von der Technik als auch vom Sound und vom Vokabular. Ich habe seine Licks, seine Songs nachgespielt. Und ich bin im Herzen ein kleiner Funker. Ich liebe Funk. Ich finde das einfach geil.

Wie bist du in die Jazzit-Szene reingekommen?

Fabian Schumann: Über die Uni, übers Mozarteum, da gibt es eine Jazzabteilung. Da habe ich angefangen, in den Jazz hineinzuwachsen. Andreas Tenschert und der Klaus Kircher sind diese beiden Figuren am Mozarteum. Die haben mich zum Jazzit gebracht, und ich bin dann regelmäßig am Dienstag zur Session gegangen und habe dort mit der Zither gejammt. Eine Zeit lang war ich wirklich sehr aktiv in der Szene, und die Leute waren immer sehr nett zu mir. So habe ich Stück für Stück die ganzen Jazzstandards gelernt, die man da so spielt. Und wenn ich mal nicht gespielt habe, habe ich mir brav aufgeschrieben, welche Stücke gespielt wurden. Später hab´ ich in der Garderobe ausgeholfen und bin mit der Zeit zum Veranstaltungsleiter aufgestiegen.

Das heißt, du arbeitest auch im Jazzit?

Fabian Schumann: Ja, ich gehöre zur Familie. Als ich das Album aufnehmen wollte, hab´ ich einfach den Jürgen (Vonbank, Anm.) gefragt. Dem gefiel´s und ich wurde seitdem nur supportet. ORF, FS1 und viele mehr sind aufgesprungen. Das Jazzit hat an vielen Dingen vermittelt und Dinge ermöglicht. Dafür bin ich sehr dankbar.

Vielen Dank für das Gespräch.

Markus Deisenberger

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