Das Karussell: Debut im Schubert-Saal

Grenzen aufbrechen will das Ensemble für Wiener Musik

Das Karussell, das sich aus MusikerInnen verschiedener Genres zusammensetzt. Unter  der Klammer “Wiener Musiktradition” spielt es Verschiedenstes mit Wien-Bezug: von Mozart und der Strauß-Dynastie bis zu Roland Neuwirth oder Gerhard Rühm. Am Donnerstag, 25.10. feiert das Ensemble sein Wien-Debüt im Wiener Konzerthaus.

Im Repertoire befindet sich Musik der Wiener Klassik wie der Wiener Moderne bis zu neuesten Kompositionen im wienerischen Stil. Eine Debut-CD wurde auch bereits produziert: “Du Donau, Du” versammelt Einschlägiges von Eduard Strauss, Werner Pirchner bis zu Werner Steinmetz, Aleksey Igudesman, Manfred Kammerhofer oder Roland Neuwirth.

 

Das Ensemble spielt in wechselnden Besetzungen, es besteht aus Orchestermusikern verschiedener Opern- und Symphonieorchester, weiters aus den Jazzstreichern vom Spring Spring Quartet und dem Geiger, Komponisten und Arrangeur der Neuwirth Extremschrammeln Manfred Kammerhofer. Dirigent ist Russell McGregor.

 

Das Programm am Donnerstag bietet zwei Mozart-Symphonien (eine frühe in D-Dur KV 84 und die “Jupiter-Symphonie” KV 551), darum herum hört man als österreichische Erstaufführung Balduin Sulzers Sequenza concertata für Soloklarinette und Kammerorchester (Solist: Günther Gradischnig) sowie neue Stücke von Guido Mancusi (Die Wienerin), Manfred Kammerhofer (Tanz in G), Gerhard Rühm (Drei Lieder) und Roland Josef L. Neuwirth (Drei Viert’l-Tanz). Karten gibt’s an der Konzerthauskassa sowie bei ö-ticket (hr).

 

 

Das Karussell
Wiener Konzerthaus