
– Wer das Publikum bewegt und die Bühne rockt, gewinnt! –
podium.wien ist die perfekte Gelegenheit für junge MusikerInnen, Live-Erfahrung zu sammeln und Feedback von Profis zu bekommen. In der Jury sind VertreterInnen aus dem Musikbusiness und den Medien, wie zum Beispiel Thomas Palme und Marcin Suder. Sie vergeben in jeder Kategorie drei Preise: 3 Tage im Tonstudio “Fast Forward” für die SiegerInnen und Euro 400 bzw. Euro 200 Einkaufsgutscheine in einem Wiener Musikhaus für den zweiten und dritten Platz. Dem Publikum bietet podium.wien mitreißende Konzertauftritte von Wiens Musiknachwuchs. Das Publikum stimmt mit und vergibt täglich einen Gutschein für Instrumente, Noten & Co in der Höhe von Euro 300.
– Dabei sein – wie funktionierts? –
Die Nenngebühr von Euro 40 bekommt man nach dem Auftritt zurück. Jede Band hat maximal 15 Minuten Zeit, um in einer der Stilkategorien Rock/Pop, Jazz oder Unplugged zu überzeugen. Alle Instrumente und Stilmittel sind erlaubt, solange sie 100% live eingesetzt werden – außer in der Kategorie Unplugged sind keine Schlagzeuge und E-Gitarren erlaubt! Das Durchschnittsalter der Bandmitglieder darf 25 Jahre nicht übersteigen, die TeilnehmerInnen dürfen ihren Lebensunterhalt (noch) nicht überwiegend mit Musik verdienen und zumindest die Hälfte der Bandmitglieder muss den Wohnsitz in Wien haben. Teilnahmeberechtigt sind Bands mit mindestens drei und maximal zehn MusikerInnen, in der Kategorie Unplugged sind auch Solo-KünstlerInnen und Duos erlaubt.
– podium.wien Bandwettbewerb
Rock/Pop: Mo, 16. bis Mi, 18. April 2012, jeweils um 20 Uhr im OST Klub; 4., Schwarzenbergplatz 10
Jazz: Mo, 23. April 2012 im Theater am Spittelberg; 7., Spittelberggasse 10
Unplugged: Di, 24. und Mi, 25. April 2012 im Theater am Spittelberg; 7., Spittelberggasse 10
Kontakt:
soundbase@wienXtra.at; Tel. 4000-84 385
Anmeldung für Bands bis 30. März 2012 unter www.soundbase.at
Tickets: Euro 5
Vorverkauf Euro 3, in der wienXtra-jugendinfo 1., Babenbergerstraße
1/Ecke Burgring
Foto “Bühne frei für junge Bands und KünstlerInnen”: Bubu Dujmic