Künstliche Intelligenz stellt einen Quantensprung bei der Schaffung virtueller KünstlerInnen dar. Jetzt können die Musik-Avatare nicht nur optisch perfektioniert werden, sondern es können mit generativer KI auch die Songs komponiert und die Lyrics dazu erstellt werden. Darüber hinaus gibt es auch schon Tools, mit denen realitätsnahe Musikvideos hergestellt werden können. Damit sind die technologischen Voraussetzungen für die erfolgreiche Erstellung von virtuellen Musikstars geschaffen. Ob diese dann auch am Musikmarkt reüssieren können und womöglich auch noch erfolgreich in den internationalen Konzertmarkt einsteigen können, steht auf einem anderen Blatt. In Teil 4 der Blogserie zu „Virtuellen Musikwelten“ werden einige Fallbeispiele für KI-generierte Musik-Avatare, die vor allem von den großen Entertainment-Konzernen in Südkorea und China entwickelt wurden, untersucht, um deren wirtschaftliches Potenzial für die Musikindustrie einschätzen zu können.
SM Entertainment und aespa
Dabei werden auch KI-generierte KünstlerInnen eine Rolle spielen. Ein interessanter Fall ist die K-Pop Girl-Band aespa, die 2020 mit realen Sängerinnen unter den Künstlernamen Karina, Giselle, Winter und Ningning von der südkoreanischen SM Entertainment gecastet wurde, denen aber virtuelle Alter Egos zur Seite gestellt wurden.1 Am ersten World Cultural Industry Forum (WCIF), das COVID-19-bedingt online stattfinden hat müssen, erklärte der Chairman von SM Entertainment, Soo-Man Lee, das Konzept hinter aespa. So sind die Avatare – auch als æ-Avatare bezeichnet – keine simplen Abbilder der menschlichen Musikerinnen, sondern haben eigenständige Identitäten, die in der virtuellen Welt interagieren: „There is a new concept group with a groundbreaking identity that we can work with. The members of the ‚real world‘ and the members of the ‚virtual world‘ have AI brains as different creatures, so they can talk to each other, give tides, make friends, and each world. We are planning to show off a completely new concept of storytelling that we couldn’t meet before, such as going back and forth between the worlds by dividing the information.“2
Nachdem die vier Künstlerinnen zwischen dem 27. und 30. Oktober 2020 auf den Social Media-Kanälen von SM Entertainment vorgestellt worden waren,3 erschien am 17. November 2020 die erste Single „Black Mamba“ und das gleichnamige Musikvideo.4 Zusätzlich wurde auch ein Kurzvideo gepostet, in dem die Sängerin Karina mit ihrem Avatar – æ-Karina – gemütlich auf Lehnstühlen sitzend plaudert und erklärt, dass sie auch Botschaften per Smartphone miteinander austauschen.5
Im Oktober 2021 veröffentlichte SM Entertainment mit „Savage“ das erste EP-Album der Girl-Group,6 das in den koreanischen Charts gleich einmal an die Spitze stürmte und auch international für Aufsehen sorgte. Der Erfolg brachte aespa einen Auftritt auf der Hauptbühne des Coachella-Musikfestivals in Kalifornien ein, wo die vier Sängerinnen gemeinsam mit ihren Avataren, die auf eine Leinwand projiziert wurden, drei Songs performten, wie zahlreiche YouTube-Videos von Fans belegen.7
2023 war die Zeit reif für eine internationale Tournee von aespa unter dem Titel „SYNK: HYPER LINE“, mit Auftritten der Girl-Group und ihren Avataren in verschiedenen Ländern in Südostasien, aber auch in den USA und in Europa.8 2024 wurde das erste vollwertige Studioalbum „Armageddon“ mit zehn Songs veröffentlicht, das bis auf Platz 2 der koreanischen Album-Charts vorstieß und auch international in den Longplay-Charts vertreten war.9 Darauf folgte die zweite Live-Tournee – „SYNK: Parallel Line“ –, die die Girl-Group 2024 nach Japan, China, Thailand und Australien führte und 2025 in Nordamerika und Europa fortgesetzt wurde.10
Ob das Zwei-Welten-Konzept von aespa aufgeht, wird sich noch zeigen. Die K-Pop Girl-Group funktioniert wie ein klassischer Musik-Act, für die menschliche SongwriterInnen und KomponistInnen Songs verfassen und Alben produzieren. Auch die Live-Auftritte laufen nach einem traditionellen Muster ab, wobei die æ-Avatare im Hintergrund projiziert werden. Lediglich die Bindung zu den 2,7 Millionen Fans (Stand: Juli 2025), die sich auf der konzerneigenen Plattform Weverse versammeln,11 beinhaltet eine virtuelle Komponente. Allerdings wurde vonseiten der Fans die Kritik laut, dass die Storyline von aespa nicht immer nachvollziehbar und schwer zu vermitteln ist.12 SM Entertainment wird noch einiges an kreativer Arbeit leisten müssen, um das ursprüngliche Konzept umsetzen zu können.
Deep Studio Entertainment und Superkind
Trotz aller Unwägbarkeiten hat das Konzept von aespa rasch Nachahmer gefunden. Im November 2021 präsentierte das südkoreanische Unternehmen Deep Studio Entertainment die Boy Group Superkind,13 die ursprünglich aus vier realen Mitgliedern, Eugene, Geon, Daemon und SiO, sowie einem virtuellen Mitglied, Saejin, bestand. Saejin war dem ersten virtuellen Interpreten Adam von Adamsoft nachempfunden, allerdings konnte er aufgrund der KI-Technologie wesentlich realistischer gestaltet werden.14 Anders als bei aespa war der Avatar integraler Bestandteil der Boy Group und trat auch in den Musik- und Promotion-Videos gleichberechtigt mit den anderen Band-Mitgliedern auf, wie bereits im ersten Musikvideo, das zur Single „Watch Out“ im Juni 2022 released wurde, zu sehen ist.15 Hierbei performten die fünf Band-Mitglieder auf einer Bühne in einer virtuellen Umgebung, die dem Inneren des Kolosseums in Rom nachempfunden ist, wobei der Unterschied zwischen den realen Sängern und dem virtuellen nur dem scharfen Kennerauge auffällt.
Kurz nach der Veröffentlichung der Debüt-Single, stieß im Juli 2022 mit JDV ein weiteres, menschliches Mitglied zur Boy Group,16 die im Dezember 2022 noch durch den virtuellen Sänger Seung ergänzt wurde,17 wodurch Superkind auf sieben Mitglieder anwuchs.
Im März 2023 wurde Superkinds zweite Single „Moody“ und im Oktober desselben Jahres die EP “ Profiles of the Future (Λ): 70%“ veröffentlicht, wobei die Alben-Verkäufe mit 6.336 Einheiten in der ersten Woche sehr bescheiden ausfielen und Superkind nur auf den Rang 22 der südkoreanischen Circle-Album-Charts brachte.18 Danach wurde es still um die hybride Boy Group. Am Morgen des 11. April 2025 erschien dann ein Post auf X (vormals Twitter), in dem Deep Studio die Auflösung der Boy Group und die einvernehmliche Beendigung der Verträge mit den fünf menschlichen Interpreten bekanntgab. Gründe für diesen Schritt wurden keine genannt, aber immerhin bedankte sich das KI-Unternehmen artig bei den Künstlern für die Zusammenarbeit und wünscht ihnen alles Gute für ihre weitere Karriere.19 Es kann aber vermutet werden, dass es Unstimmigkeiten zwischen dem Unternehmen und den menschlichen Mitgliedern von Superkind gegeben hat, bei dem auch wirtschaftliche Faktoren eine Rolle gespielt haben. Das Beispiel zeigt, dass KI-generierte MusikerInnen kein Erfolgsgarant sind und sich die hohen Entwicklungskosten erst einmal rechtfertigen müssen.
Metaverse Entertainment und MAVE
Südkorea ist aber weiterhin ein guter Boden für die Entwicklung von KI-generierten KünstlerInnen. Am 8. November 2022 kündigte Metaverse Entertainment, ein Tochterunternehmen des südkoreanischen Spiele-Entwicklers Netmarble Corporation das Erscheinen der virtuellen K-Pop Girl Group MAVE für das Frühjahr 2023 an.20 In Kooperation mit dem südkoreanischen Medienkonzern Kakao Entertainment, der sich finanziell am Projekt beteiligte und für den Musikvertrieb sorgt, wurde am 25. Januar 2023 die erste Single „Pandora“ in Form eines Musikvideos auf YouTube veröffentlich. Darin performen die vier lebensecht gestalteten Mitglieder der Girl Group – Siu, Zena, Tyra und Marty – in einer futuristisch anmutenden Stadt und singen über eine hoffnungslose Zukunft, in der Emotionen verloren gegangen sind, und über die Wiedergewinnung von Hoffnung in einer virtuellen Welt namens Idypia.21 Mithilfe eines KI-Stimmengenerators sind die virtuellen Sängerinnen in der Lage, ihre Songs nicht nur auf Koreanisch, sondern auch in Englisch, Französisch und in der indonesischen Amtssprache Bahasa zu interpretieren. Allerdings wurden die KI-Stimmen mit menschlichen Interpretinnen trainiert und die Tanz-Performance im Video beruht auf der Motion Capture-Technologie, die schon bei Hatsune Miku zum Einsatz kam.22 Am 30. November 2023 wurde die zweite Single von MAVE mit dem Titel „What’s Your Name?“ auf YouTube veröffentlicht.23 Obwohl die Debüt-Single fast 32 Millionen Aufrufe auf YouTube hatte und auch „What’s Your Name?“ fast 12 Millionen Mal angeklickt wurde (Stand: August 2025), gelang es MAVE nicht, in die südkoreanischen Single-Charts einzuziehen.24 Das könnte auch der Grund dafür sein, dass ab 2024 keine weiteren Songs mehr von der KI-Girl-Group veröffentlicht wurden.
Supertone: MIDNATT und SYNDI8
Es scheint also schwierig zu sein, einen rein virtuellen KI-Act aufzubauen, wenn dafür nicht irgendeine spannende Storyline entwickelt werden kann. Einfacher ist es daher, einen KI-Avatar von einem existierenden Star abzuleiten. Das ist der Fall von MIDNATT, der das Alter Ego des südkoreanischen Superstars Lee Hyun ist, der gemeinsam mit Joo Hee und Baek Chan, die Vocal Group 8Eight bildete und von 2007 bis 2014 Erfolge feierte.25 8Eight war beim koreanischen Musikkonzern Big Hit Entertainment unter Vertrag, der sich später in die HYBE Corporation umwandelte. Entwickelt wurde MIDNATT von der südkoreanischen KI-Firma Supertone, die 2022 um US $32 Millionen von HYBE gekauft worden war.26
Im Mai 2023 wurde die erste Single “ Masquerade“ von MIDNATT als YouTube-Video released.27 Der Song ist Dank der Voice-Cloning-Technology von Supertone in sechs Sprachen (Koreanisch, Englisch, Spanisch, Chinesisch, Japanisch und Vietnamesisch) verfügbar. MIDNATT ist das erste Ergebnis von Project L, in dem die HYBE-Tochter HYBE IM weitere KI-generierte KünstlerInnen erstellen möchte.28
Das Nachfolgeprojekt stammte aber von Supertone direkt, das die virtuelle Girl Group SYNDI8, bestehend aus den Avataren Canary, Nest, Goyo und Raven im Juli 2024 aus der Taufe hob. SYNDI8 „leben“ im virtuellen NANSY-Land, dessen Namen sich von Neural Analysis & Synthesis ableitet. Ziel ist es, Stimmen möglichst realistisch mit einem KI-Modell herzustellen. Ein interessantes Detail, das aus einer Ankündigung von Supertone zu SYNDI8 hervorgeht, ist das Ziel der Schaffung geistigen Eigentums für KI-generierte Stimmen: „We explore the applications of technology in the music content business and to cultivate own voice intellectual property (IP) to demonstrate the capabilities of creations.“29
Im Gegensatz aber zu MIDNATT oder MAVE sind SYNDI8 nicht Menschen nachempfunden, sondern im Manga-Stil gehaltene Comic-Figuren. Auf der im Juli 2024 veröffentlichten EP „MVP“, sind alle drei Songs „ATOTA“,30 „My Fantasy“31 und „True Color“32 mit Musikvideos verbunden, die im Comic-Stil produziert wurden. Supertone ging es auch nicht um eine hyperreale Darstellung der Sängerinnen, sondern um eine möglichst realistische Generierung der Stimmen mithilfe von KI. Die Aufrufzahlen der Videos, die nur bei einigen Tausend liegen, belegen aber, dass es sich bei SYNDI8 um ein Experiment handelt, das noch weiterentwickelt werden muss.
Tencent Music und Lucy
Neben den südkoreanischen Entertainment-Konzernen engagiert sich vor allem der chinesische Tech-Konzern Tencent in der Entwicklung KI-generierter virtueller KünstlerInnen. So wurde im November 2022 bekannt gegeben, dass das Tochterunternehmen Tencent Music Entertainment bereits mehr als 1.000 Musikstücke mit der generativen KI Lingyin Engine hergestellt hat, die in China mehr als 100 Millionen Mal gestreamt wurden. Damit wurden auch die Stimmen der bereits verstorbenen chinesischen Sängerinnen Teresa Teng und Anita Mui rekonstruiert und gleichsam wiederbelebt.33
Mit dem Projekt Lucy ging Tencent Music noch einen Schritt weiter. Dabei handelt es sich um einen hyperrealen virtuellen Popstar, der vom hauseigenen Lyra Lab entwickelt worden war und im Dezember 2022 über X (vormals Twitter) der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.34 Ein Monat später hatte Lucy bereits drei Songs in den chinesischen Charts und es finden sich zahlreiche Singles auf der chinesischen Streaming-Plattform QQ Music.35 Wenn es nach Tencent Music geht, soll es aber nicht bei Lucy bleiben, sondern es sollen ihr weitere KI-generierte Musik-Avatare zur Seite gestellt werden.
Die Analyse bereits existierender KI-generierter Musik-Avatare belegt, dass es schwierig ist, diese am Markt erfolgreich zu positionieren. Am ehesten führt es zum Erfolg, wenn die KI-KünstlerInnen von menschlichen MusikerInnen abgeleitet werden, wie am Beispiel von aespa und MIDNATT demonstriert werden konnte. In diesen Fällen haben die Fans einen Bezugspunkt zu den Stars aus Fleisch und Blut, die einen höheren Grad an Authentizität aufweisen und damit ein größeres Identifikationspotenzial haben. KI-KünstlerInnen aus der Retorte habe es dabei wesentlich schwerer. Zu den nicht unerheblichen Entwicklungskosten kommen noch die Kosten für Marketing, Promotion und Vertrieb, um am Markt überhaupt sichtbar zu werden. Bislang ist es eigentlich nur Hatsune Miku gelungen, sich nachhaltig eine große Fanbase aufzubauen, die auch die Konzerte des Musik-Avatars besuchen.
Vor allem das Live-Musikbusiness ist der Knackpunkt bei der nachhaltigen Etablierung eines KI-Musikstars. Es muss, wie am Beispiel von ABBA bereits gezeigt wurde, ein großer technischer Aufwand getrieben werden, um das entsprechende Live-Erlebnis für das Publikum zu liefern. Simple 2D-Projektionen reichen nicht aus und auch die Hologramm-Technologie hat sich am Markt nicht wirklich durchgesetzt. Um also einen KI-generierten Musikstar nachhaltig aufzubauen und erfolgreich zu machen, braucht es neben guter Musik, tollen Musikvideos und spannenden Social Media-Auftritten, vor allem das immersive Live-Erlebnis, das die Fans überzeugt. Darüber hinaus muss eine plausible Storyline für den Musik-Avatar entwickelt werden, die Identifikationsmöglichkeiten für die Fans bietet. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, dann könnten in Zukunft vermehrt auch KI-MusikerInnen den Musikmarkt erobern. Die technologischen Voraussetzungen dafür sind jedenfalls vorhanden.
Peter Tschmuck
Dieser Artikel erschien erstmal am 27. Oktober 2025 auf der Seite https://musikwirtschaftsforschung.wordpress.com/2025/10/27/virtuelle-musikwelten-teil-4-ki-generierte-kunstlerinnen/
Virtuelle Musikwelten – Teil 1: Ein historischer Rückblick
Virtuelle Musikwelten – Teil 2: Hatsune Miku
Virtuelle Musikwelten – Teil 3: ABBA Voyage
Peter Tschmuck ist Professor am Institut für Popularmusik (ipop) der mdw.
Endnoten
- Korea Joong Ang Daily, „SM Entertainment to debut new girl group, aespa“, 26. Oktober 2020, Zugriff am 28.08.2025. ↩︎
- SM Entertainment Pressemitteilung, „Soo-Man Lee, chairman of SM Entertainment Group, delivered a speech at the 1st World Cultural Industry Forum as a representative of the Korean cultural community!“, 28. Oktober 2020, Zugriff am 28.08.2025. ↩︎
- m.entertain.naver.com, „Yoo Ji-min debuts as Karina, member of SM Entertainment’s new girl group ‚aespa’“, übersetzt aus dem Koreanischen mit DeepL, 28. Oktober 2020, Zugriff am 28.08.2025. ↩︎
- YouTube, „aespa ‚Black Mamba‘ MV“, 17. November 2020, Zugriff am 28.08.2025. ↩︎
- YouTube, „aespa ‚MY, KARINA’“, 28. Oktober 2020, Zugriff am 28.08.2025. ↩︎
- Wikipedia, „Savage (EP)“, Version vom 4. Juni 2025, Zugriff am 28.08.2025. ↩︎
- YouTube, „aespa full performance @coachella 2022“, 24. April 2022, Zugriff am 28.08.2025. ↩︎
- NME, „aespa announce Europe, US legs of 2023 ‘SYNK: Hyper Line’ world tour“, 19. Mai 2023, Zugriff am 28.08.2025. ↩︎
- Wikipedia, „Armageddon (Aespa album)“, Version vom 25. August 2025, Zugriff am 28.08.2025. ↩︎
- Wikipedia, „Synk: Parallel Line“, Version vom 10 August 2025, Zugriff am 28.08.2025. ↩︎
- Weverse, „aespa“, o.D., Zugriff am 28.08.2025. ↩︎
- Digiverse, „A short history of virtual artists“, 12. Oktober 2022, Zugriff am 28.08.2025. ↩︎
- Superkind ist ein Anagramm aus NUKE, PRID und S. NUKE bezieht sich auf die virtuellen und PRID auf die menschlichen Mitglieder der Boy Group, während das S ein Geheimnis bleibt, das PRIDs und NUKEs auf ihrer Reise lüften müssen; siehe ibid. ↩︎
- YouTube, „SAEJIN, SUPERKIND, Debut Project“, 22. Januar 2022, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- YouTube, „SUPERKIND ‚WATCH OUT‘, Official MV“, 20. Juni 2022, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- Korea JoongAng Daily, „Superkind has a member with a difference — but it’s virtually undetectable“, 28. Juli 2022, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- KProfiles, „SUPERKIND Members Profile“, o.D., Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- Circle Chart, „Album Chart 2023, Week 42“, 21. Oktober 2023, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- Der X-Post wurde in zahlreichen Online-Medien verbreitet, beispielsweise auch auf allkpop, „Superkind officially disbands following contract conclusion with DEEPSTUDIO“, 11. April 2025, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- The Dailypost, „Netmarble F&C subsidiary Metaverse Entertainment launches official website“, 8. November 2022, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- YouTube, „Pandora“, 25. Januar 2023, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- Reuters, „Meet Mave: the AI-powered K-pop girl group that look almost human and speak four languages“, 17. März 2023, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- YouTube, „MAVE_What’s My Name“, 30. November 2023, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- Wikipedia, „Mave“, Version vom 11. Februar 2025, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- Wikipedia, „8Eight“, Version vom 19. Januar 2025, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- Music Business Worldwide, „HYBE acquires fake voice AI company Supertone in $32m deal (report)“, 4. Oktober 2022, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- YouTube, „MIDNATT ‚Masquerade‘ Official MV (Available in 6 languages ENG/KR/JP/CH/ES/VN)“, 15. Mai 2023, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- The Korean Herald, „Hybe opens up an era of ‚tech-tainment‘ with new artist Midnatt“, 15. Mai 2023, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- Zitiert in Music Business Worldwide, „After being acquired by HYBE in a $32m deal last year, voice cloning startup Supertone launches AI-powered virtual pop group, SYNDI8“, 2. Juli 2024, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- YouTube, „SYNDI8 ‚ATOTA‘ Official Visualizer“, 10. Juli 2024, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- YouTube, „SYNDI8 ‚My Fantasy‘ Official Visualizer“, 10. Juli 2024, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- YouTube, „SYNDI8 ‚True Color‘ Official Visualizer“, 10. Juli 2024, Zugriff am 29.08.2025. ↩︎
- Music Business Worldwide, „Over 1,000 songs with human-mimicking AI vocals have been released by Tencent Music in China. One of them has 100m streams“, 15. November 2022, Zugriff am 01.09.2025. ↩︎
- X-Post, „Today, TME announced the debut of Lucy, who is the first super-realistic virtual idol of the company“, 12. Dezember 2022, Zugriff am 01.09.2025. ↩︎
- Music Business Worldwide, „Meet the virtual artists backed by some of the world’s biggest entertainment companies“, 22. Mai 2023, Zugriff am 01.09.2025. ↩︎
