Das mittlerweile schon vierte künstlerisch-wissenschaftlichen Symposium SUMMIT of trans-Art findet heuer am 10. und 11. September wieder im Atelier von Astrid Rieder in Wals/Salzburg statt und widmet sich dabei dem Thema „Raum“.
In der Performance-Reihe trans-Art ist der Raum jener Ort, an dem die abstrakte Zeichnung und die neue Musik miteinander interagieren. Seine Maße, Lichtverhältnisse und Akustik sind entscheidend für das Gelingen der Performance. Darüber hinaus gilt der Raum als eines der fundamentalen Themen in der Philosophie, der Physik oder der Musiktheorie.
Zehn Vortragende aus dem In- und Ausland werden beim SUMMIT of trans-Art die Phänomene des Raumes aus den Blickwinkeln ihrer Disziplinen beleuchten und befragen. Den performativen Auftakt bilden die Eröffnungs-Performance aus Tanz und Perkussion am 10. September sowie die 123. do trans-Art Performance mit der Pianistin Anna Sophia Defant sowie Astrid Rieder.
Zum Abschluss am 11. September werden die vielfältigen Eindrücke des SUMMITS in einer Podiumsdiskussion reflektiert.

SUMMIT of trans-Art 2026
Ort: Bundesstraße 37, 5071 Wals
PROGRAMM:
Donnerstag, 10.09. 2026 – 18:30 Uhr
- Eröffnung: Ruth Burmann; Sechs Tänzer:innen des Orff-Instituts mit einem Schlagzeuger
- Eröffnungsrede: Ruby Sircar, IG-Bildende Kunst (Wien)
- do trans-Art_123 mit Anna Sophia Defant; Klavier (Wien) & Astrid Rieder
Freitag, 11.09.2026 – ab 9:00 Uhr
- Wissenschaftliche Tagung mit: Berenike Lettmayer, Richard Heinrich, Philosoph (Wien), Barbara Barthelmes, Musikwissenschaft (Berlin), Gerda Lampalzer-Oppermann, Medienkünstlerin (Wien), Kai Kuss, Performancekünstler (Salzburg), Manuel de Roo, Peter Assmann, Künstler, Galerist, Kurator (Linz), Bernhard Gál, Wolfgang Seierl, Komponist, Künstler (Wien), André Herzog, Gerhard Zehentner, Höhlenforscher (Salzburg), Elisabeth Schabelreiter, Architektin (Salzburg), Arno Böhler, Philosoph (Wien)
