soulparlez – „all we need”

Mit ihren vier sanften und zugleich kraftvollen Stimmen nimmt SOULPARLEZ das Publikum mit auf eine Reise, die entspannt, empowert und Spaß macht. Ihr neues Album „All We Need” erscheint am 23. Oktober 2026 mit neun Songs.

soulparlez besteht aus Paula Duschek (Gesang, Klavier), Lena Fink (Gesang), Ulli Grill (Gesang, Klavier) und Sarah Maria Wolf (Gesang, Bass, Gitarre). 2020 bemerkten sie, wie gut ihre Stimmen miteinander harmonieren. Daraufhin beschlossen sie, gemeinsam Musik zu machen und einen unverwechselbaren Sound zu entwickeln. Die erste EP „Falling Apart” folgte im Jahr 2022. Das waren ausschließlich A-cappella-Nummern, auf Englisch sowie eine Nummer in Mundart. 2024 erschien dann das Album „Where We’ll Stay”, das sich mit Themen wie Empowerment und Emanzipation auseinandersetzt.

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Mit ihrer energiegeladenen Live-Performance konnte soulparlez bereits auf Festivals in Deutschland Erfolge feiern, darunter beim Kontakt-Festival in Bamberg und beim Bierchen & Bühnchen Festival in Nürnberg. Auch auf renommierten Bühnen in Österreich, etwa im Jazzclub Porgy & Bess sowie bei den jährlichen Freiluftkonzerten im Wiener MuseumsQuartier, begeisterte die Gruppe ihr Publikum.

Mystische Klanglandschaften

Mit “All We Need” bricht soulparlez aus ihrer gewohnten Soundwelt aus und erweitert den bisherigen Sound um eine weitere Dimension. Starke Vocals, knarrende E-Gitarren, vielfältige Basssounds, wilde Synthesizer und ein treibendes Schlagzeug machen aus dem einst zarten A-cappella-Ensemble eine wuchtige Band. Das Herzstück des Albums sind die Stimmen der vier Musikerinnen, die sich mal als Einheit präsentieren, mal solistisch hervortreten. Die Themen des Albums handeln von der Gemeinschaft zwischen FLINTA*-Personen und von einer Emotion, die insbesondere dieser Gruppe viel zu oft abgesprochen wird: Wut. Wut über die patriarchale Gesellschaft, über Menschen, die im absoluten Überfluss leben, während andere nichts haben, oder über Personen, die ständig emotionalen Ballast bei einem abladen. Diese Wut wird nicht als etwas Zerstörerisches dargestellt, sondern als schöpferische Kraft. Sie wird als Motor für Veränderung und Selbstermächtigung genutzt.

Inspiriert von Alternative Pop, französischen Chansons und Jazz, schrecken die Musikerinnen nicht davor zurück, einen eigenständigen Sound zu formen. Das Album vereint viele Themen, mit denen sich junge Erwachsene identifizieren können. Die Wut über das System und der Halt, den Freundschaften geben. Denn geteilte Wut kann unglaublich viel Kraft entfalten.

Anna Ploy

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Live:
22.10. Übersee DE, Freiraum e.V.
23.10. Linz, Ann & Pat
(24.10. Offener Raum, Traunstein)
26.10. Zürich, Roxy Musikbar
28.10. Genf, Urgence Disk Records
31.10. Nürnberg, Dreieinigkeitskirche
13.11. Wien, Radiokulturhaus

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