BEATMAKER „The Future of Music“ SESSIONS

Um die Österreichische Musik Szene zu fördern und um Künstler zusammen zu bringen, hosted SM:ARTGUNS am Donnerstag, dem 20. Feber 2014, im Fluc Wien einmal mehr ihr inzwischen schon zur Tradition gewordene experimentelle DJ und Live-Musik Night. Frische Produktionen sollen hier an der Masse ausgetestet und betanzt werden.

Jeder Produzent hat die Möglichkeit einen selbstproduzierten Beat, am Abend oder online vor der Show einzureichen. Dieser kommt dann in den Pool von Tracks und wird im Laufe des Abends abgespielt. Es wird versucht, so viele Produktionen wie möglich zu spielen, um jedem die Chance zu geben seinen Neuen Sound an der Crowd auszutesten, und über ein professionelles Soundsystem abzuspielen.

Einen BEATMAKER L!VE SLOT (30 Minuten Spielzeit) gibt es auch für entsprechende Bewerber zu gewinnen. Bitte Biographie und Live Mixes und/ oder Links an beatmaker@smartguns.eu.

Jeglicher experimentelle & innovative Sound ist willkommen. Spannend wird werden, wie sich der Abend und das Programm entwickelt.

Beatmaker – Special L!VE Guest: Harry Jen

Harry Jen ist ein junger Elektro-Produzent, der nicht viel von den gängigen Konventionen der Musikproduktion hält, wenn nicht sogar Aversionen gegen die gegenwärtige Musikschmiede hegt. Von einer klassischen Musikausbildung kommend, hat er mit den Jahren erkannt, dass die Interpretation anderer Leute Musik, für ihn nicht Alles zu sein scheint. Aus diesem Grund, hat er sich den Prozess des Musikschaffens und des Aufnehmens zu Nutze gemacht, um seiner eigenen kreativen Ader komplett freien Lauf zu lassen. Hierbei gibt es für den Linzer wichtige Richtlinien bei der Gestaltung seines eigenen Sound-Imperiums: Zur Verarbeitung zugelassen sind ausschließlich selbstgemachte Sounds, die nur dann an akustische Instrumente erinnern dürfen, wenn sie mit den hierbei entsprechenden Instrumenten gemacht wurden – so sind fremde Samples für Harry Jen undenkbar. Abgesehen davon wird ebenso auf den Gebrauch von synthetischen Sounds, sowie Drumcomputern komplett verzichtet. Viel lieber setzt er auf ein natürliches Tonfeld, das jedoch gerne aus dem vorhergesehenen Kontext gerissen werden darf und ab und an in künstlerische Metamorphose gelangt.

Foto Beatmaker-Sessions © smartguns

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