Vor rund hundert Jahren wurde in Grünbach am Schneeberg ein Kino eröffnet – vor knapp 20 Jahren hat sich Bea von Schrader des in der Zwischenzeit verfallenen Baus angenommen und darin mit dem KUNSTHAUS URHOF20 ein Zentrum für zeitgenössische Performancekunst geschaffen.
Um das heurige Jahresthema (RE)SONANT MATTER näher zu skizzieren, scheint eine Aufzählung all der Musiker:innen, die im Laufe des Jahres aus- und eingehen, unbedingt notwendig: Beim Auftaktfestival im Mai waren es die Musikerin DAPHNE VON SCHRADER und der Musiker MARSHALL VINCENT. Bei der zweiwöchigen Residency im Juni war die Cellistin LAURA PUDELEK vor Ort.
Am 1. August gab es ein Konzert, bei dem der Pianist ALBERT MÜHLBÖCK Werke des Taiwanesischen Komponisten CHEN MAO SHUEN interpretiert hat. Das Künstler:innenkollektiv SANDKASTEN SYNDIKAT war mit dem KLUB MØNTAGE eine Woche im Rahmen eines Art&Research-Formats für elektronische Klangkunstexperimente einquartiert. Beim Performancefestival (RE)SONANT MATTER vom 9. bis 11. Oktober sind unter anderem die Kontrabassistin GINA SCHWARZ, die Pianistin ELISABETH HARNIK, die Vokalistin IRENA Z. TOMAŽIN und LENS KÜHLEITNER sowie weitere Künstler:innen zu erleben, deren Arbeiten sich an den Schnittstellen von Stimme, Gesang, Tanz, Klang und Choreografie bewegen.
Den Abschluss im November bildet ein Konzert des Jazztrios OTHER:M:OTHER, bestehend aus JUDITH SCHWARZ, ARTHUR FUSSY und JUL DILLIER sowie ein Auftritt der Indie-Popkünstlerin LUCA MALINA.
Michael Franz Woels hat BEA VON SCHRADER und ONEKA VON SCHRADER in Grünbach am Schneeberg besucht, um über das Revitalisieren von Ruinen, das Öffnen von Träumen und das Verlieren von Koordinaten zu sprechen.
Wir sitzen hier unter einem schönen Sommerlindenbaum, magst du uns etwas zu diesem ganz speziellen Ort, dem Kunsthaus Urhof20 und seiner Geschichte etwas erzählen?

Bea von Schrader: Ich bin 2008 hierhergekommen und habe dieses 100 Jahre alte Kino für mich entdeckt, nachdem es 20 Jahre lang leer stand. Für mich hat sich ein Kreis geschlossen, weil ich von den 1920er Jahren und den Tanzpionierinnen dieser Zeit immer sehr inspiriert war. Das Gebäude war anfangs eine Ruine und es gab wirklich viel zu tun, aber wir konnten es mit Freunden und Helfer:innen schnell einmal als Studio nutzen und haben dann 2012 wieder die Veranstaltungsgenehmigung bekommen. Davor hatten wir 2011 einen Verein gegründet. Jetzt bin ich 18 Jahre hier und ich finde bestätigt, dass dieses Haus einen großen Inspirationscharakter hat. Es kommen internationale Künstler:innen, die auch bestätigen, dass der Raum immer ein Stück weit mitspielt und zurücklauscht. Dazu kommt eine außergewöhnlich schöne Akustik, die gerade für Musik, Stimme und die Verbindung von Klang und Bewegung besondere Möglichkeiten eröffnet. Für mich ist es das größte Geschenk, diese Schöpfungsmomente bezeugen zu dürfen, diese vielen unterschiedlichsten Produktionen und Abende zu erleben und immer wieder auch ganz neue Qualitäten zu entdecken. So ist es vor allem auch ein Produktionsort, ein Ort und eine Ressource für freies Denken und Arbeiten geworden. Ein Ort für Residencies, an dem man abseits der Großstadt, mit ganz spezieller Umgebung in die eigene künstlerische Arbeit gehen kann. Und darüber hinaus ist das Haus auch regelmäßig ein Veranstaltungsraum.
„DIE OFFENHEIT DEM MOMENT UND DER ARCHITEKTUR GEGENÜBER.“
Mich hat auch immer der Dialog von verschiedenen Medien interessiert. Dafür haben wir hier fantastische Voraussetzungen in der Zusammenarbeit von Tanz, Musik und Lichtspiel im weitesten Sinne. Das sind Dinge, die hier in diesem Haus auch schon vor hundert Jahren stattgefunden haben. Es wurde von den Arbeitern des Steinkohlebergwerks in ihrer Freizeit erbaut – das ist eine richtig tolle Entstehungsgeschichte. Es gab einen Arbeiterverein, einen Theaterverein, einen Musikverein, einen Männerchor und hier sind über die Jahrzehnte hinweg legendäre Bälle gefeiert worden. Und es hat über viele Jahre hinweg immer wieder auch als Kino gedient. Somit waren Tanz, Musik und Lichtspiel etwas, das in diesem Haus präsent waren und sich über die Jahre hinweg immer wieder verändert haben. Es schließt sich für mich ein Kreis, denn der Tanz der Zukunft, der damals gesucht und proklamiert wurde – diese Visionen, die damals vermittelt wurden, sehe ich nach wie vor als aktuell an und sie werden auf vielfältigste Weisen erprobt: die Offenheit dem Moment und der Architektur gegenüber.

Oneka, wie hast du diesen Ort hier kennengelernt?
Oneka von Schrader: Wir sind insgesamt vier Schwestern und die zwei jüngeren sind noch hier aufgewachsen. Ich war schon ausgezogen, habe bis 2023 in Amsterdam gewohnt und studiert und war immer wieder zu Besuch. Kurz nach meinem Studium habe ich ein paar Kolleg:innen hierhergebracht und wir haben bei Performancefestivals mitgewirkt.
Bea von Schrader: Seit der Wiedereröffnung des Hauses 2012 findet hier jährlich ein Performancefestival statt. Das Eröffnungswochenende am 1. und 2. Dezember 2012 war bereits als Festival für Performancekunst und Obertonmusik konzipiert.
Ich erinnere mich noch gut an das Festival 2015, bei dem du, Oneka, zum ersten Mal mitgewirkt und auch Kolleg:innen und deren Arbeiten mitgebracht hast. Für mich war es sehr spannend, dadurch unterschiedliche künstlerische Zugänge aus Kontexten wie dem Tanzquartier Wien, der HZT Berlin und der SNDO Amsterdam hier im Urhof20 zusammenzubringen und zu erleben, wie sich aktuelle Entwicklungen der Performancekunst in diesem Haus begegnen.
Oneka von Schrader: Als ich dann 2023 wieder in Wien war, hast du mich gefragt, ob ich mitkuratieren mag. Für mich war es zu früh, weil ich gerade erst wieder die Szene in Wien kennenlernen musste. Da ich selber neu in der Stadt war, hatte ich nicht das Gefühl, dass ich Leute auswählen kann. Das ist immer noch eine Frage für mich, wie ich als Künstlerin auswähle und kuratiere. 2024 habe ich meine eigene künstlerisch-wissenschaftliche Recherche beim Performancefestival präsentiert. Ich habe ein paar Monate zu den Themen Körpergeschichte, Medizingeschichte und spezifisch der Blasenentzündung recherchiert. Mit meiner Schwester Daphne gemeinsam habe ich ein Soundprojekt mit dem Namen schrader_schrader gegründet. Bei dem Projekt Bladder Infection machen wir Vertonungen und Songs zu Themen wie Bakterien, Organen und Blasenentzündungen. Es war sehr schön, hier zu spielen und es ergaben sich interessante Feedback-Gespräche, die durch diesen offenen, nicht-institutionellen Rahmen möglich sind. Es war zum Beispiel auch eine befreundete Ärztin da, mit der ich mich lange austauschen konnte.
Ich habe sehr viele Kolleg:innen, die sich mit Sound, Stimme und experimenteller Stimmarbeit beschäftigen, so zum Beispiel Magdalena Forster, die mit Orgelpfeifen Klangräume choreografiert. In Bezug auf das Thema Resonanz hatte ich auch das Gefühl, dass Stories in einem Publikum starke Bewegung erzeugen können. Dadurch ist zum Beispiel die Einladung von Luigi Guerrieri mit seinem Solo-Stück „Poor Guy“ entstanden, das auch schon bei ImPulsTanz [8:tension] zu sehen war. Er hat eine ganz eigene Art, mit seiner Stimme umzugehen und zu sprechen, auf silbenwiederholende Art erzählt er Teile seines Lebens und warum er so arm ist – auf sehr ironische Weise. Ich habe auch die Universität für Angewandte Kunst angeschrieben, meine Kollegin Asher O’Gorman unterrichtet im Angewandte Performance Lab (APL) und wir haben gemeinsam mit Peter Kozek und dem APL-Team einen Open Call eingerichtet. Drei Studierende werden zum Performance Festival kommen und sich zum Teil auch mit der Geschichte des Ortes befassen. Zwei haben auch geschichtliche Referenzen und arbeiten mit Sound. Samstagabend wird es einen Chor-Jam geben, auf den ich mich sehr freue. Ich arbeite mit dem Klub Møntage gerade an einem Format, bei dem wir mit Mikrofonen und elektronischen Effektgeräten, aber auch akustisch, einen Abend-Jam gestalten, bei dem auch das Publikum mitmachen kann. Verschiedene Künstler:innen werden dazu Warm-ups oder Intros machen, wie zum Beispiel Elisabeth Harnik.
Du performst gemeinsam mit Veza Fernandez und Lens Kühleitner als oneiric choirs, was kann man sich darunter vorstellen?
Oneka von Schrader: Wir hatten eine gemeinsame Residency und ich habe mit Veza gemeinsam auch schon öfter unterrichtet und mit Lens in verschiedenen Formationen performt. Veza und Lens haben auch schon gemeinsam performt, wir aber noch nie zu dritt. Wir arbeiten alle drei auf unterschiedliche Art mit Stimme und wollten eine gemeinsame Chor-Recherche starten. Seit ein paar Jahren mache ich Traumarbeit mit der vormaligen Startänzerin Mala Kline, die Traumarbeit in einer Schule in New York gelernt hat und jetzt selbst unterrichtet. Einen Teil dieser Traumarbeit lässt sich in künstlerische Prozesse mit einer bestimmten Technik einbringen – ein Traum wird bearbeitet, man spricht in dieser Technik auch davon, dass der Traum „geöffnet“ wird. Es gibt keine fixen Bedeutungs-Glossarien, sondern es geht auch um die Träumenden selbst und die eigenen Symboliken, auch wenn es darunterliegende kollektive Symboliken gibt.
Ich habe das in mehreren künstlerischen Prozessen und auch in Workshops bei Mala Kline gelernt und geübt und möchte in den nächsten Jahren noch weiterentwickeln, wie man aus Träumen künstlerisches Material macht, in meinem Fall vor allem Songs oder tänzerisches Material. Dabei wird nicht versucht, den Traum zu illustrieren, sondern wieder in den Traum zu gehen – dort können dann auch wieder neue Sachen passieren. Das Singen und das Tanzen sind also das Medium, um mit dem Traum wieder Kontakt aufzunehmen. Veza, Lens und ich haben einen Traum gemeinsam geöffnet. Es gibt da richtig spannende Experimente dazu. Robert Bosnak beschreibt in seinem Buch „Embodiment: Creative Imagination in Medicine, Art and Travel“ Gruppen, die über Wochen hinweg campen und das gleiche träumen oder in den Träumen von anderen auftauchen. Dieses Kreieren eines Feldes beschreibt auch C. G. Jung, und das kann in einem künstlerischen Feld in einer Gruppe passieren.
„ICH WÜRDE GERNE HINZUFÜGEN, DASS RESONANZ NICHT MIT HARMONIE GLEICHZUSETZEN IST. GERADE AUS DER UNTERSCHIEDLICHKEIT KÖNNEN RESONANZEN ENTSTEHEN.“
Kommen wir zum Jahresthema „(Re)Sonant Matter“ hier im Kunsthaus Urhof20. Wie definiert ihr den Begriff Resonanz bzw. welche Bedeutung hat er für euch?
Bea von Schrader: (RE)SONANT MATTER ist für mich weniger ein Jahresthema im klassischen Sinn als ein Ausdruck einer Arbeitsweise, die mich schon lange begleitet. Resonanz beschreibt für mich eine Haltung des Lauschens – und damit meine ich nicht nur das Hören, sondern eine körperliche Gegenwärtigkeit und Offenheit für das, was im Moment geschieht.
Mich interessiert der Punkt, an dem Wahrnehmen und Bewegtwerden nicht mehr klar voneinander zu trennen sind. Ein Klang, ein anderer Körper, ein Raum oder ein Material kann mich in dem Moment, in dem ich es wahrnehme, bereits bewegen. Der Körper ist für mich dabei nicht nur Ausdrucksmittel, sondern auch eine Form von Intelligenz – eine Möglichkeit, unmittelbar wahrzunehmen und im Augenblick zu denken.
Wichtig ist mir auch, Resonanz nicht mit Harmonie gleichzusetzen. Gerade aus Unterschiedlichkeit können Resonanzen entstehen. Mich interessiert die Eigenständigkeit verschiedener künstlerischer Positionen und was zwischen ihnen entsteht, ohne dass sie einander angeglichen werden müssen.
In diesem Zusammenhang ist auch Jane Bennetts Konzept der „Vibrant Matter“ für mich relevant. Es erweitert die Frage der Resonanz über den Menschen hinaus: Wie treten wir mit Material, Dingen und unserer Umgebung in Beziehung? Was geschieht, wenn wir scheinbar „tote“ Materie nicht nur als Objekt betrachten, sondern wahrnehmen, wie sie auf uns wirkt und wie wir Teil dieses Gefüges sind?
In meiner aktuellen Performance mit Dieter Puntigam und Gina Schwarz untersuchen wir das sehr konkret am Material Metall – über Klang, Bewegung, Live-Lichtzeichnung und die Resonanzeigenschaften des Materials. Uns interessiert, welche Passagen und Beziehungen zwischen Körper, Klang, Licht und Metall entstehen können.

„WAS IST DIESES UNSICHTBARE MATERIAL, DAS IMMER DA IST UND IN UNS RESONIERT?“
Oneka von Schrader: Ich stelle mir Resonanz – vielleicht kommt das jetzt auch von der Vibrant-Matter-Referenz von Jane Bennett – als etwas vor, das buzzy ist. Entweder in einem Körper oder in einem Raum. Ich muss auch an indirekte Leitbahnen denken, etwas, das nicht nur vom Menschen produziert oder kontrolliert und erschaffen werden kann. Und es geht bei Resonanz sicher auch darum, Bezüge herzustellen – zum Beispiel zur Geschichte dieses Hauses, denn es gibt sie nicht unabhängig von meiner Resonanz zu ihr. Und mit Veza und Lens rede ich sehr viel über Resonant Matter, wie die Stimme im Raum etwas sehr Taktiles sein kann. Etwas, das sich sehr materiell anfühlen kann. Und in Bezug auf die Traumarbeit: Wenn man sich Dinge um sich herum vorstellt, was ist dieses unsichtbare Material, das immer da ist und in uns resoniert? Es gibt mehrere Zugänge. Und ich finde es sehr spannend, wie diese Bezüge hergestellt werden können. Resonanz hat auch mit Widmung zu tun, man muss sich einer Sache widmen.
Ich finde die Frage der Zeitlichkeit in Bezug auf Resonanz spannend. Vielleicht hat Resonanz wirklich immer etwas mit Vergangenem zu tun. Diese Frage der Referenz: Was resoniert und warum? Was sind zeitlose Räume wie zum Beispiel Träume und wem gehört die Zeit? Praktisch gedacht, bezieht sich das auch auf den Rahmen eines Festivals. Ich frage mich das auch manchmal bei Performances: Wann finden sie wirklich statt, wem gehören sie? Bei Performances wie auch bei Konzerten finde ich am allerspannendsten, dass sie Räume benötigen, die leer gehalten werden. Es findet ständig ein Auf- und Abbau statt, es benötigt diese Muße, immer wieder auf- und abzubauen. Dieses Auf- und Abbauen von künstlerischen Welten. Es werden bei Performances viel mehr Fragen gefestigt: Warum bauen wir überhaupt etwas auf, und wie bauen wir uns unsere Realität? Was macht es mit mir, wenn ich im Dunkeln in einer Kollektivität in einem großen Raum sitze und etwas beobachte? Es ermöglicht eine ganz eigene Art der Reflexion. Ich glaube auch, dass es dazu noch ganz konkrete wissenschaftliche Studien dazu geben wird: Was macht es, wenn soviel mentale Aufmerksamkeit von vielen Menschen auf einen Punkt oder eine Situation gerichtet ist.
Was reizt dich speziell an zeitgenössischer und improvisierter Musik?
Bea von Schrader: Der „Tanz der Zukunft“ bedeutet für mich auch, ganz im Jetzt zu sein. Für mich ist es sehr wesentlich, mit der Unvorhersehbarkeit zu arbeiten. Daher kommt auch meine große Liebe zur zeitgenössischen Musik, die Hör- und Wahrnehmungsgewohnheiten immer wieder erweitert, und zur Improvisation, bei der ich nicht im Voraus wissen muss, was im nächsten Moment geschieht.
Ich kann mit dem ganzen Körper lauschen und mich von einem Klang, einer Stille oder einem Impuls unmittelbar bewegen lassen. Wahrnehmen und Reagieren müssen dabei nicht nacheinander stattfinden – der Körper kann im Augenblick denken. Das ist auch ein wesentlicher Aspekt dessen, was ich Performance Composition nenne: der direkte, unmittelbare Dialog zwischen Bewegung, Musik, Bild, Licht, Raum und Material, in dem Resonanzen entstehen und Impulse aufgegriffen werden, ohne dass die einzelnen Positionen ihre Eigenständigkeit verlieren.
Für mich ist das eine radikal praktizierte Angstfreiheit dem Moment gegenüber. Nichtwissen ist dabei kein Mangel. Es ist der Raum, in dem etwas entstehen kann. Gerade in einer Gesellschaft, in der wir für viel Wissen, für Vorhersehbarkeit und Kalkulierbarkeit belohnt werden, finde ich diese Freiheit wesentlich. Sie ist uns gegeben, und wir sollten sie so oft wie möglich praktizieren. Ich muss nicht schon wissen, was geschieht, um handlungsfähig zu sein.
Natürlich braucht eine Performance viel Vorbereitung, Erfahrung und Präzision. Aber vollständig wird sie erst im Moment des Zeigens. Etwas muss offenbleiben. Manchmal ist es sogar wesentlich, als Künstlerin die Koordinaten zu verlieren und sich auf das einzulassen, was daraus entsteht.
Und so darf ich immer wieder staunen, was aus einem Abend, aus einer Begegnung oder auch aus Momenten des Chaos entstehen kann.
Herzlichen Dank für das Interview!
Michael Franz Woels
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Termin:
Performance Festival – (RE)SONANT MATTER
9.–11. Oktober 2026
KUNSTHAUS URHOF20
Grünbach am Schneeberg
KÜNSTLER:INNEN
Magdalena Forster, Bea von Schrader, Gina Schwarz, Die.Puntigam, LUTZZ&BOG., Veza Fernández, Lens Kühleitner, Oneka von Schrader, Nazanin Mehraein, Luigi Guerrieri, Daphne von Schrader, David Pridal, Mehrta Shirzadian, Elisabeth Harnik, Irena Z. Tomažin, Luca Malina, Aaron Beck
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Link:
Kunsthaus Grünbach am Schneeberg
Performance-Festival 2026
