
Frau Diederichs-Lafite, der Verlag Lafite wurde 1962 von Ihrer Mutter Elisabeth Lafite gegründet. Wie kam es dazu?
Marion Diederichs-Lafite: Die Österreichische Musikzeitschrift (ÖMZ), die mein Vater Peter Lafite gegründet hat, gab es damals schon. Im Zuge der laufenden Arbeit an der Zeitschrift zeigte sich, dass das Artikelformat nicht in jedem Fall ausreicht, um das Schaffen heutiger Komponisten entsprechend darzustellen. So kam der Wunsch nach vertiefender Dokumentation auf. Aus der praktischen Arbeit ergab sich, dass die ersten Bände der Reihe Komponisten des 20. Jahrhunderts (heute: Komponisten unserer Zeit) mehrheitlich von redaktionellen Mitarbeitern der Zeitschrift verfasst wurden: Band 1 zu Joseph Marx von Erik Werba, Band 2 zu Egon Wellesz von Robert Schollum und Band 3 zu Johann Nepomuk David von Rudolf Klein. Weiters ist der exemplarische Band Hans Erich Apostel von Harald Kaufmann hervorzuheben. Die ersten Bände sind aus dem engsten Umfeld der Zeitschrift entstanden.
Die Wiener Schule war von Anfang an ein Schwerpunkt …
MDL: Sowohl die Wiener Schule als auch Komponisten, die im Exil waren und mit denen man frühzeitig wieder Kontakt aufgenommen hat. Im weiteren Verlauf der Reihe ist man auch an Autoren herangetreten, die aus dem weiteren Arbeitsumfeld stammten. Darunter sind verschiedene zu nennen, beispielsweise Horst Weber, der den Zemlinsky-Band verfasst hat, oder später Constantin Floros mit dem Band zu György Ligeti. 1962 wurde der Verlag gegründet, die ersten Bücher erschienen 1964. In der Anfangszeit war die Frequenz relativ hoch, da kamen im ersten Schub gleich drei Bücher gleichzeitig heraus – etwas, das aus arbeitstechnischen und finanziellen Gründen heute nicht mehr gegeben ist.
Wie war der Verlag finanziell aufgestellt?
MDL: Wir sind nie in die sogenannte Verlagsförderung gefallen, sondern die Komponisten-Reihe wurde von Anfang an über die Musikabteilung des (damaligen) Unterrichtsministeriums gefördert. Da wurde eine bestimmte Anzahl Bücher angekauft und an entsprechende Stellen weitergegeben.
Aber es gab offensichtlich einen Bedarf seitens der politisch Verantwortlichen, derartige Initiativen zu fördern. Das dürfte sich in der Zwischenzeit ja geändert haben.
MDL: Die Förderung wurde über vier Jahrzehnte so gehandhabt, lässt sich aber seit wenigen Jahren in dieser Form nicht mehr fortsetzen.
Worauf führen Sie das zurück?
MDL: Auf eine Kombination aus Sparzwang und Interessensverlagerung.
Das heißt, die Nachkriegszeit war das goldene Zeitalter der Kulturförderung?
MDL: Keineswegs! Die Nachkriegszeit und speziell das erste Jahrzehnt waren völlig ungolden, was die Pflege und die Förderung Neuer Musik anbelangt. Schritt für Schritt hat sich im Laufe der 50er Jahre langsam eine gewisse Öffnung bemerkbar gemacht, die sich in der Gründung verschiedener Einrichtungen abzeichnete: 1959 wurde das Ensemble „die reihe“ gegründet und 1964 die „Österreichische Gesellschaft für Musik“ mit einem Schwerpunkt auf der Vermittlung von Musik des 20. Jahrhunderts, wo als personelles Netzwerk auch die Musikzeitschrift mit im Spiel war.
Joachim Diederichs: Ich möchte hinzufügen, dass sich die Familie Lafite von Anfang an für die Musik der Gegenwart eingesetzt hat. Das betrifft schon die Zeit direkt nach dem Krieg, als Peter Lafite lebende Interpreten und Komponisten gefördert hat. Im Jahr 1955, als Österreich selbstständig wurde, begann wieder eine neue Phase. Auch wegen des bevorstehenden Mozartjahres 1956 kam innerhalb der Österreichischen Musikzeitschrift die Idee auf, einen Preis an junge Komponisten zu vergeben, der dann an Kurt Schwertsik, Erich Urbanner und Otto M. Zykan ging. Die ÖMZ als Zeitschrift hat da in Form von privatem Sponsoring durchaus Kulturförderung betrieben. Um das Jahr 1960 herum bestand aus Sicht der Redaktion der Bedarf, eine systematische Dokumentation der österreichischen Moderne in Angriff zu nehmen. Das führte zur Gründung der Reihe Komponisten des 20. Jahrhunderts. Prägend war dabei der Wissenschaftsansatz von Otto Erich Deutsch, der vorsah, in erster Linie dokumentarisch zu arbeiten. Günstig war bei der Komponisten-Reihe auch die Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Bundesverlag, die entlastete, weil der Vertrieb beim Verlag lag. Ziel war einerseits, die besten Autoren zu beauftragen und wissenschaftlichen Ansprüchen zu genügen; gleichzeitig sollten die Bücher aber auch gut nachvollziehbar sein. Die Herausforderung bestand darin, auf allgemeinverständliche Weise die moderne Musik unter die Leute zu bringen. In dieser Hinsicht hat der Familienbetrieb bis heute über alle leitenden Personen hinweg seine Identität bewahrt.
Frau Diederichs, ab wann waren Sie mit von der Partie?
MDL: Das war ein fließender Prozess: Als Tochter der Verlagsinhaberin Elisabeth Lafite begann ich sehr früh mit dem Ausliefern von Büchern und war ab den frühen 1970ern –parallel zum Studium der Musik- und (wie es damals noch hieß) Zeitungswissenschaft – immer stärker involviert.
JD: Ab 1980 hat meine Frau Zeitschrift und Verlag inhaltlich mitbestimmt, wobei sie sich zunächst auf die Zeitschrift konzentrierte. Ihr spezielles Interesse war es, dort die jüngeren Schaffenden stärker zu Wort kommen zu lassen. Das brachte eine Verjüngung und Konzentration auf das aktuelle Komponieren mit sich – zumindest auf jene Komponisten, die in der Auseinandersetzung führend waren.
Das heißt, inhaltlich ging es von Anfang an um beides – um die Aufarbeitung der jüngeren Vergangenheit und um die Beschäftigung mit der unmittelbaren Gegenwart.
MDL: Ja, wobei sich Verlag und Zeitschrift ergänzten und naheliegenderweise die Wahrnehmung aktueller Tendenzen mehr bei der Zeitschrift lag; aber im Grunde waren das immer kommunizierende Gefäße. Dabei war das erste Nachkriegs-Jahrzehnt an sich noch eine sehr traditionelle Zeit, aber es gab einzelne Zellen wie beispielsweise die IGNM oder eben die ÖMZ, die etwas bewegten.
Da ist es doch bemerkenswert, dass Interesse bestand, diese Bestrebungen zu fördern.
MDL: Ja, wobei große Unterschiede zwischen den 1950er und den 1960er Jahren bestanden. Anfang der 60er machte die Verlagsgründung deutlich, dass lebende Musik eine gute Informationsbasis braucht. Damals wurden einige wenige Institutionen aktiv, denen ein Förderinteresse entgegengebracht wurde. Bis heute haben sich die Aktivitäten – und damit auch die Förderung insgesamt – vervielfacht.
JD: Was die Ausrichtung betrifft, gibt es dennoch Wendepunkte. Bis Anfang der 1950er Jahre war das Musikverständnis der Redaktion der Österreichischen Musikzeitschrift vom Anspruch des Bleibenden geprägt: Musik in Form ewiger Meisterwerke. In der Folge rückte man von einigen tradierten Kategorien ab, der Fokus verschob sich hin zur lebendigen Gegenwart. Nach dieser Öffnung zur zeitgenössischen Musik fand 1994 eine weitere Neuorientierung statt: Die bisher in schwarz gehaltenen Bücher der Komponisten-Reihe wurden nun vom Verlag Lafite selber hergestellt und mehrfarbig ausgeführt. Das ist einerseits auf drucktechnische Entwicklungen zurückzuführen, zeigt aber auch einen Paradigmenwechsel. Die Bücher beinhalten nicht mehr so sehr ein abgeschlossenes Lebenswerk, sondern gehen mit dem Komponisten mit und spiegeln ihn in seinem Schaffen wider. 1994 wurden Zeitschrift und Verlag unter dem Begriff MUSIKZEIT zusammengefasst, das Österreichische wurde von da an kleiner geschrieben. Das ist zwar eine Äußerlichkeit, dennoch war das Ziel von Verlag und Zeitschrift mehr als die nationale Produktion. Zwar ging es Peter Lafite darum, das Österreichische aufzubauen, gleichzeitig strebte er durch die Verbindungen zur UNESCO von Anfang an die Einbettung ins Internationale an. Danach gab es zuweilen die Tendenz, das Österreichische in den Vordergrund zu stellen, weil das die ministeriellen Stellen förderten und auch beim Österreichischen Bundesverlag ein entsprechender Schwerpunkt lag. Aber die Positionierung erfolgte immer im internationalen Dialog. Wenn in der Reihe Komponisten des 20. Jahrhunderts Österreicher porträtiert wurden, ging es dabei stets um das Exemplarische. Jedes Buch der Serie ist individuell gestaltet – es soll individuell dem Komponisten zugemessen werden und die Bände insgesamt exemplarische Bereiche des Gesamtspektrums der Neuen Musik abdecken.
Ich möchte noch einmal auf die personellen Veränderungen zu sprechen kommen. Frau Diederichs, wann haben Sie schließlich den Verlag übernommen?
MDL: Ich bin nach und nach hineingewachsen. 1974 habe ich promoviert und mich von da an zunächst, wie gesagt, auf die ÖMZ konzentriert, habe aber dann quasi im Nebenjob auch für den Verlag den Band von Gernot Gruber und Gottfried Kraus über Helmut Eder lektoriert, der in den 80ern erschienen ist. Ab 1980 war ich Mitherausgeberin der Zeitschrift, die ich dann 1986 auch als Firma übernommen habe. Meine Mutter gab gerne Bereiche ab, und mein Mann stieg ab Mitte der 1990er schrittweise mit ein – das waren fließende Übergänge. Ab 1994 haben mein Mann und ich die Bücher gemeinsam gestaltet, wobei ich immer beim Inhaltlichen geblieben bin, während mein Mann die Gestaltung übernommen hat. Mit Professor Floros – für den Ligeti-Band – und Gertraud Cerha – für Friedrich Cerhas Schriften: ein Netzwerk – sind wir stundenlang zusammengesessen, wir haben viel Intensität sowohl in die Gestaltung als auch in die inhaltliche Aufbereitung der Bücher gesteckt. Die Zusammenarbeit mit den Autoren war immer eine sehr enge, auch mit Julia Logothetis und Dieter Kaufmann für die entsprechenden Bände der Reihe.
JD: Ich kam eher von der künstlerischen Gestaltung her. Meine Aufgabenbereiche waren das Layout, die Herstellung und das Marketing.
Das Label MUSIKZEIT wurde 1994 plakativ als gemeinsamer Nenner gewählt?
MDL: Ja, um durch Zeitschrift und Verlag gemeinsam junge Musikinteressierte anzusprechen.
JD: Ich habe von Henri Nannen gelernt, dass man im Journalismus mit klaren, einfachen Begriffen arbeiten muss, die alltagstauglich sind. Uns war klar, dass der Markt Gesamteuropa sein muss und die internationale Ausstrahlung für den Verlag Lafite wesentlich ist. Sowohl in der Neuen Zürcher Zeitung als auch in den renommierten Notes in New York – im englischen Sprachraum allgemein – wurde von Anfang an über die Komponisten-Reihe berichtet. Wenn sich das Kulturforum in New York vorstellt, dann zeigt es repräsentativ auf diese Verlagsserie.
War der Österreich-Bezug nach wie vor zentral?
JD: Gewiss, aber im internationalen Kontext. Unser Ziel war, von hier aus Impulse zu setzen, die jedoch global wirken.
Welche Veränderungen brachte Ihre Reform sonst noch mit sich? Gab es da auch organisatorische Unterschiede?
JD: Ein Unterschied bestand darin, dass den Abbildungen ein höherer Stellenwert eingeräumt wurde. Als Augenmensch habe ich bei Musikpublikationen Reformbedarf gesehen, da ich – angefangen vom Notenbild bis zu den Abbildungen – ein aufgelockertes Layout vermisst habe. Zudem wollten wir, beginnend mit dem Ligeti-Band, Farbe hineinbringen; sowohl direkt auf dem Cover und auch im Kern mit vierfarbigen Kunstwerken, begründet durch die Kunstaffinität dieses Komponisten. Ein Buch muss sich im Multimedia-Zeitalter zum anschaulichen, optisch ansprechenden Vehikel entwickeln und sollte, um die Essenz des Komponisten zu vermitteln, seine individuellen Intentionen berücksichtigen. Die Überlebenschance des gedruckten Buches besteht in einer künstlerischen Gestaltung, die dem Inhalt adäquat ist. Heute setzt das E-Book die Tradition des Taschenbuchs fort, das in erster Linie preiswert sein soll. Im 21. Jahrhundert werden diese beiden Produktionsbereiche weiterhin nebeneinander bestehen: zum einen das günstige elektronische Buch und zum anderen das handlich begreifbare Buch, das sich aber auf einen kleineren Markt beschränkt.
MDL: Was mit dem Begriff MUSIKZEIT noch dazukam, waren die MUSIKZEITgespräche, die sich bis auf eine Ausnahme ausschließlich heutiger Musik bzw. der des 20. Jahrhunderts widmeten. Von 1991 an führten wir 18 solcher Gespräche, die regelmäßig, aber an wechselnden Orten stattfanden. Dabei diskutierte jeweils eine Expertenrunde zu einem Thema, das sodann in der MUSIKZEITschrift für eine breitere Leserschaft publiziert wurde.
JD: In diesen Gesprächen ging es darum, mit dem Anspruch der Musikwissenschaft die Szene ab 1945 zu erfassen. Ausgangspunkt waren Beiträge, in denen Gertraud Cerha ihre Sicht auf die Musik in Österreich nach 1945 darstellte. In der Folge kam es zu einer intensiven Auseinandersetzung, was uns veranlasste, eine Diskussion zu veranstalten, aus der sich dann eine Serie von Gesprächen entwickelte. Inzwischen ist es in der Publizistik üblich geworden, dass Unternehmen sich nicht nur in medialen Produkten äußern, sondern direkt den Zweiweg-Dialog mit der Öffentlichkeit suchen. Die MUSIKZEITgespräche wurden weitergeführt bis 2010.
Da gab es wieder einen Umbruch …
JD: Da haben wir mit der Zeitschrift aufgehört und sie in jüngere Hände übergeben, weswegen wir uns jetzt intensiver dem Verlag zuwenden. In meinem Studium habe ich mich mit dem Zusammenhang zwischen Kunst und Leben beschäftigt, mit dem Happening. Während meiner Arbeit im Museum war die Publikumsarbeit zentral. Im Verlag ist es dasselbe: Es geht darum, Tragendes zu vermitteln bzw. in der direkten Auseinandersetzung mit den Schaffenden zu erfahren, worin dessen Essenz besteht. Die Bücher erscheinen in vier Reihen: Da gibt es einmal die Beiträge zur Harmonikalen Grundlagenforschung in Zusammenarbeit mit der heutigen Musikuniversität, die eine Musikauffassung im Sinne Josef Matthias Hauers zum Gegenstand haben. Die Serie ist mit 12 Bänden abgeschlossen, wird aber weiterhin als E-Book publiziert. Dann haben wir 2012 die Webern-Studien begonnen, die vom Team der Webern-Gesamtausgabe ediert werden, also von der Webern-Forschungsstelle am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Basel und der Arbeitsstelle an der Akademie der Wissenschaften in Wien. Die Reihe begleitet als Reflexions- und Dokumentationsforum die im Entstehen begriffene Webern-Gesamtausgabe, deren Notenbände im Verlag der Universal Edition erscheinen werden.
Wie funktioniert die Arbeitsteilung zwischen dem Team in Basel und dem Verlag Lafite?
JD: Das editorische Team in Basel betreut die Inhalte, von der Planung der Publikationen bis zur Redaktion der Beiträge. Wir übernehmen die Herstellung, von Gestaltung und Layout bis zur Drucklegung einschließlich Vertrieb und Marketing. Gemeinsam wollen wir so in der Öffentlichkeit als Forum wirken.
MDL: Die erste Publikation war der Band, der heuer im Rahmen der Tagung „Der junge Webern“ vorgestellt wurde, gewissermaßen auch als Auftakt des Verlagsjubiläums.
Dann gibt es die Reihe Komponisten unserer Zeit …
MDL: … und die Publikationen der Internationalen Schönberg-Gesellschaft, die anlässlich des Schönberg-Zentenariums 1974 begründet wurde. Das ist ebenfalls eine wissenschaftliche Reihe, wo aber im Gegensatz zu den Webern-Studien der Verlag gleichzeitig auch herausgeberisch tätig ist.
Ich würde gerne auf die Positionierung des Verlags Lafite damals und heute zu sprechen kommen. Sie haben jetzt noch einmal neu gestartet – was sind Ihre Ziele und Visionen für die nächsten Jahre?
MDL: Mit dem Start einer neuen Buchreihe wollen wir zeigen, dass wir noch neue Dinge beginnen, die uns sowohl inhaltlich als auch von den mitwirkenden Personen her sehr nahe stehen. Inhalte und Menschen hängen bei den Webern-Studien eng zusammen, und es ist eine sehr erfreuliche Zusammenarbeit, die sich aufgedrängt hat. Als Verlag sind wir mehr als andere auch an den Inhalten interessiert. Wenn Webern-Tagungen stattfinden wie im März 2012 in Wien oder zwei Monate später in Basel, sind wir natürlich die ganze Zeit dabei.
Das ist bei Ihnen eine ideelle Sache …
JD: Verlage, die sehr viel produzieren, stellen das Buch als Produkt mit einem Verkaufpreis in den Mittelpunkt. Davon unterscheiden wir uns insofern, als wir das Produkt Buch stärker vom Gehalt her verstehen. Die Bücher werden vor der Drucklegung drei bis viermal gründlichst gelesen und mit Herzblut mitgedacht. Ich komme aus einem Verlagshaus, dem Diederichs-Verlag, das in Deutschland durch Reihenbildung, gute Buchgestaltung und direkten Kontakt mit den Autoren eine große Rolle spielte. Im Wiener Verlag Lafite sind sowohl Buchreihen als auch der persönliche Kontakt zu den Autoren ebenfalls zentral, insofern schließen sich da zwei Adern zusammen. Dabei bleiben wir über die Generationen dem Ziel des Familienbetriebes treu, das Beste der Musiktradition in Österreich im weiteren Dialog zu präsentieren.
MDL: In der Reihe Komponisten unserer Zeit erscheint demnächst ein Band über Nali Gruber. Und Weiteres ist schon angedacht …
Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für die nächsten Jahre!
http://musikzeit.at/musikzeitneu/