
Ein Festival, bei dem ehrwürdige Genredefinierer wie Roedelius auf junge wilde Partydestillierer wie Sound Of Games treffen. Bei dem aktuelle Performancezugänge, wie die von veRmulsCHt oder Nights im Bunker, mit Klanginstallationen und Rockkonzerten koexistieren als gäbe es keine anderen Sorgen.
Und ein Festival, das jetzt schon Zukunftsmusik wie die von Ogiermann-Palmtag auf die nicht anwesende Bühne bringt, um gleich darauf bei der Welt-(ausser-Wien-)Premiere von Soft Power Ensemble of Vienna dieselbe mit Musikerinnen vollzustopfen. Und all das, ohne zu werten, ohne in Kategorien wie E und U, Hauptact und Support oder ähnlichem Nonsense zu denken. Der blanke Terror in Zeiten wie diesen.
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