Wer vermutet, dass elf Leute zu viel für eine Band sind, irrt sich. Die Newcomer FARBENFEUER beweisen mit ihrem Debüt „Träume und Sehnsüchte“, dass man auch in großer Besetzung Musik machen kann, die harmoniert.
„Träume und Sehnsüchte” klingt genauso bunt wie Farbenfeuer selbst: farbenfroh, einprägsam, gefühlsbetont und nachdenklich. Das sind die Adjektive, die einem einfallen, wenn man die Lieder dieser Band hört. Ihre Musik bewegt sich in vielen Bereichen. Im Pop, Funk und Rock – Farbenfeuer setzen sich keine Grenzen, sondern versuchen, aus den unendlichen Möglichkeiten etwas Eigenes zu erschaffen. Da wäre beispielsweise die Kombination Chöre mit elektronischer Musik – eine Verbindung, die exotisch und außergewöhnlich klingt und den Liedern ihre eigenen Charakter verleihen.
Hinweis: Mit dem Abspielen des Videos laden sich sämtliche Cookies von YouTube.
Die fünf Nummern sind sorgfältig gewählt. Farbenfroh singen über das Leben und Situationen des Alltags. Egal, ob man nun vor einer Entscheidung steht, in einer Situation festhängt oder geheime Träume hat, die Songs sollen die Hörer*innen positiv stimmen.
„Sehnsucht“ erzählt zum Beispiel von der Suche nach dem Wovon im Leben. Im Hintergrund hört man ein Klavier, das gut mit dem Rhythmus des Liedes harmoniert. Der ruhige Sound des Songs animiert zum Nachdenken über sich selbst und appelliert, niemals aufzugeben. „Auf zu neuen Ufern“ ist ein Lied mit einer etwas ungewohnten Message: Wie die Menschen mit der Natur umgehen. Vielleicht ist man am Anfang etwas verdutzt, was man da zu hören bekommt. Doch sobald man die Vögel singen hört und die Instrumente zu spielen beginnen, hat man ein Lächeln im Gesicht und wippt zur Musik, die zeigen soll, wie schön die Welt sein könnte.
Hinweis: Mit dem Abspielen des Videos laden sich sämtliche Cookies von YouTube.
Mit „Träume und Sehnsüchte“ legen Farbenfeuer einen grandiosen Start hin und gewinnen die Herzen der Hörer*innen. Die Musik ist mitfühlend, bewegend und macht Lust auf mehr. Man kann gespannt sein, wie es mit Farbenfeuer weitergeht.
Sabine Papesch
++++
