„Wir waren uns eigentlich immer sehr schnell einig, wenn ein Teil ‚super‘ oder Schrott’ war.“ – mica-Interview mit Ronia & Thelema (Hans Jürgen Gmeilbauer)

Mit „Tide Over“ (Seayou Records) legen die aus Graz stammende Neo-Wienerin Ronia und der Salzburger Klangforscher Hans Jürgen Gmeilbauer (aka Thelema) wohl eines der wundersamsten Alben des bisherigen Jahres vor. Dabei loten sie eine ganz eigene, ebenso wunderbare, wie geheimnisvolle Welt zwischen Anklängen an alten französischen Filmen aus den 1970ern, der eleganten Tristesse leerer Hotels in der Nachsaison und ozeanischen Utopien aus. Herausgekommen ist dabei eine Art experimenteller Pop-Musik jenseits gängiger Kategorien. Für mica hat Didi Neidhart mit Ronia & Hans Jürgen Gmeillbauer ein Interview geführt.

Wie seid ihr eigentlich zusammengekommen?

Ronia: Hans Jürgen hat mir eine Mail geschrieben, nachdem er mein erstes Album gehört hatte. Allerdings habe ich da gerade in Prag gelebt und schon an meinem zweiten Album gearbeitet. Deswegen hat sich unsere Zusammenarbeit erst einige Zeit danach wirklich ergeben, weil ich im Kopf das andere Album erst abschließen musste.

Hans Jürgen: Ich hatte eigentlich aus musikalischer Sicht das Album schon sehr weit fertig und wollte unbedingt auch eine charismatische Stimme für die Songs haben. Also habe einfach bei Bandcamp nach Künstler:innen aus Österreich gesucht und habe alle Cover durchgescrollt….

Na ja, dann bin ich beim Cover von Ronias „Waltz in“ hängengeblieben, weil es mir sehr gefallen hat. Ich habe reingehört und dachte die Stimme wäre doch perfekt (und auch musikalisch war das nicht weit weg von dem was mir vorschwebte). Kurzum, ich habe sie kontaktiert und es passte perfekt.

Habt ihr gleich gemerkt, dass und wie ihr euch ergänzen könnt?

Ronia: Ja, auf jeden Fall. Hans Jürgen hat mir, nachdem wir zum ersten Mal „geskypt“ hatten, gleich einen Haufen an Loops geschickt, mit denen er gerne weiterarbeiten wollte. Die Loops haben mir sofort super gefallen, also habe ich ihm gleich zugesagt. Nur zeitlich hat es sich eben ein bisschen nach hinten verschoben.

Hans Jürgen: Von Beginn an, ja! Ich denke, für uns beide war das spannend, denn keiner wusste, ob das überhaupt funktionieren würde (musikalisch und zwischenmenschlich).

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Bei Songs wie „Time for Today“ (mit einem sehr schönen, cembaloartigen Begleitmotiv), „Tomorrow Never Knows“ und „Loops from Yesterday“ könnte man fast von einem kleinen Liederzyklus zum Thema Zeit sprechen. Welche Bedeutung hat dieses Thema für euch?

Ronia: Sehr schön, dass man das hört (lacht). Ja, Zeit ist thematisch etwas sehr Wichtiges für uns, weil sie zum einen etwas absolut Abstraktes ist, zum anderen aber irgendwie auch alles bestimmt. Durch den Arbeitstitel des Projekts, „Erinnerungen an Morgen“, bin ich gleich auf das Pferd der paradoxen Zeitwahrnehmung aufgesprungen und habe daran weitergesponnen.

Hans Jürgen: Das ist auch die Intention des Albums. Ich wollte musikalisch mit Zeit und Wiederholung, mit Bekanntem (also eingängigen Melodien) und vielleicht auch etwas Unbekannterem arbeiten. Nahezu alles Songs bestehen aus nur vier Instrumentenspuren und dazu noch Gesang. Ich wollte auch das Minimale betonen, die Einfachheit, die aber auch eine Intensität und Tiefe erreichen kann.

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Eine ähnliche Art thematischer Schwerpunktsetzung findet sich ja auch bei „Tide Over“, „Abyss“ und „Salty Water“, wo es um das (grenzenlos aber auch bodenlos/dunkle) Ozeanische geht. Woher kommt diese Faszination für das (unheimlich/heimelige) Fluide?

Ronia: Ja, genau! Ich nenne das Album auch gerne das Blaue Album“ – wegen des Wasser-Themas. Für mich geht es viel um die Unendlichkeit des Wassers, um das ‚Über-Wasser-Halten‘. Generell hatte ich schon immer eine besondere Verbindung zum Wasser, und vor allem zum Meer. Zum einen liebe ich es – sei es rein visuell-ästhetisch oder das Gefühl, es auf der Haut zu spüren. Aber auf der anderen Seite gehört Wasser für mich zu den beängstigendsten Dingen, die es gibt: besonders tiefes Wasser, weil man ihm so ausgeliefert ist. Sei es der unberechenbaren Kraft des Wassers selbst oder auch dem, was darunter lauern könnte, ohne dass man es sieht. Ich finde sogar, dass Wasser auch metaphorisch ein Stück weit für den Tod stehen kann – mit seiner beängstigenden, unbekannten Unendlichkeit.

Hans Jürgen: Ronia hat das eigentlich schon perfekt beantwortet. Für mich besteht diese Faszination ebenfalls, auch aufgrund einiger Reisen ans Meer. Es hat für mich eine direkte Verbindung – kraftvoll, episch, zugleich aber geheimnisvoll und in seiner Größe eigentlich kaum fassbar.

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Beim Song „Die Dinge des Lebens“ geht es konkret um den gleichnamigen Film von Claude Sautet aus 1970 mit Michele Piccoli und Romy Schneider. Was hat es damit auf sich?

Hans Jürgen: Ich bewundere Romy Schneider als Schauspielerin – allein ihre fantastische Stimme macht es lohnenswert, sich jede Filmszene mit ihr anzusehen (zumindest dort, wo sie sich selbst synchronisiert hat …). Aber bevor ich abschweife: Nach langer Suche habe ich endlich die Single-Version gefunden, auf der sie und Michel Piccoli den Titelsong auf Deutsch singen. Diese Aufnahme ist einfach fantastisch, und ich wusste sofort: Irgendwann werde ich eine Version davon machen. Ronia hat eine wunderbare, sehr intime und direkte Interpretation davon gesungen. Und ich wusste vorher gar nicht, dass sie eine ähnlich große Filmliebhaberin ist wie ich.“

Ronia: Exakt! Und das war auch einer der Momente, in denen ich mir dachte: Let’s do it! Unter den ersten Loops von Hans Jürgen war dieses Stück nämlich zufällig auch dabei. Da es schon seit über einem Jahrzehnt eines meiner absoluten Lieblingslieder ist, war er mir sofort sympathisch – und ich wusste, dass wir künstlerisch wie geschmacklich auf einer Wellenlänge liegen. Ich fand es nur schade, dass es das Lied ja schon gibt, und war mir deshalb bei einer Coverversion nicht so sicher. Also habe ich Hans Jürgen darauf angesprochen – und wir sind sofort in eine richtige ‚Schwärmeblase‘ über Lied und Film geraten. Dann hat er mir die deutsche, sehr unbekannte Version vorgespielt, und uns war sofort klar: „Das müssen wir machen!

Viele Songs klingen wie aus einem imaginären Film-Soundtrack, und funktionieren auch im Kopf. Auffällig ist dabei eine nebulöse 1970er-Stimmung: Schwer melancholisch, etwas dekadent, mit depressiven Schüben aber noch nicht „No Future“. Sind das die Quellen für eure Loops From Yesterday?

Ronia: Das ist auch irgendwie lustig, weil wir beide irgendwie von Natur aus sehr filmische und melancholische Musik produzieren. Das hat, glaube ich, gar nicht so sehr was mit einem Willen zu tun, sondern das ist einfach das, was aus uns rauskommt. Wieso, könnte man vielleicht therapeutisch klären.

Hans Jürgen: … genauso ist es!

Nachdem Zeit ja ein nicht unwichtiges Thema in einigen Songs ist, fällt auf, dass bei euch auch eine gewisse Nachsaison-Stimmung mitschwingt – etwa wie in Horrorfilmen wie „Daughters of Darkness“ (1971) mit seinem verlassenen Hotel am See oder in Viscontis „Tod in Venedig“. Sind diese Bezüge – und auch die Anklänge an eher leere Salons – bewusst so gesetzt?

Ronia: Eigentlich ist die vorherige Antwort auch schon die Antwort auf diese Frage (lacht). Wir haben öfter darüber gesprochen, dass wir beide – unabhängig von unserem Umfeld – mehrfach zu hören bekommen haben, ob wir nicht einmal etwas Fröhlicheres oder Peppigeres schreiben wollen. Aber das funktioniert einfach nicht. Ich habe es ein paar Mal versucht, und das Fröhlichste, das dabei herausgekommen ist, waren „Sailing“ und „Oh You and Me“. Mehr Frohsinn wäre vielleicht ein Gewinn – aber eben nicht mehr authentisch und damit auch sinnlos.“

Hans Jürgen: Meine Musik entsteht eigentlich immer aus Emotionen heraus. Einen Happy Song könnte ich schlicht nicht schreiben – mir würde dabei die Intensität fehlen, die Stimmung, die ich in meiner Art von Musik suche und brauche.

„Ich wollte auch das Minimale betonen, die Einfachheit die aber auch eine Intensität und Tiefe erreichen kann.“

Für mich hat die Musik ja auch einen gewissen, jedoch auch schon längst untergegangenen und nur noch via Songs und Filmen erinnerbaren Euro-Touch. Da gib es bei „Closing Hours“ eine Art Oboe, die an Roxy Music erinnert, und jede Menge Klavierspiel, welches schon auch wie aus einer anderen Zeit (gefallen) klingt. Sind für euch gewisse Aspekte der 1970er vielleicht das, was für andere „The 80ties“ sind?

Bild des Duos Ronia & Thelema
Ronia & Thelema © Natalia Del Mar Kašik

Hans Jürgen: Da könnten man sicher stundenlang darüber reden. Ich bin mit meinen musikalischen Hörgewohnheiten breit aufgestellt. Mir gefällt ein Song, wenn er eine bestimme Klangästhetik hat und eine gewisse Wärme in den Klangfarben. Das ist schwer zu beschreiben. Für mich muss er einfach als ganzer „rund“ klingen. Ich glaube, dadurch ergibt sich die Klangestaltung all meiner Musik: Egal, ob es ein „Ambientdrone“ oder ein Stück für eine Theateraufführung ist. Meine Handschrift ist immer da. Und ja natürlich, 60/70er Jahre Euro-Musik-Soundtracks sind großartig und beeinflussen mich sicherlich (und das ist mal mehr und mal weniger direkt hörbar)

Ronia: Hmm, ich weiß nicht. Ich mag mich ungern auf Jahre und Jahrzehnte einschießen. Ich finde, es gibt eigentlich zu fast jeder Zeit Grandioses und weniger Grandioses. Aber klar, 60er/70er haben mich musikalisch und filmisch sehr früh geprägt.

Wie entstehen eure Songs eigentlich?

Ronia: Hans Jürgen hat mir fertige Loops geschickt, die ich teilweise ein bisschen umgebaut oder ergänzt habe. Dann habe ich den Text und die Gesangsmelodie geschrieben und aufgenommen. Daraufhin haben wir uns in Salzburg in Hans Jürgens Studio getroffen und die Stimme nochmal aufgenommen und uns gemeinsam an die Arrangements gesetzt und ausgeknobelt, wie was wo.

Hans Jürgen: Ganz unkompliziert – wie Ronia schon gesagt hat. Ich bin kein Freund davon, Audiofiles wochenlang in der Weltgeschichte hin- und herzuschicken und dazu seitenlange Erklärungen zu verfassen, wie man sich was und warum vorstellt …

Da bin ich wirklich froh, dass Ronia es genauso sieht. Wir haben das in sehr angenehmer Atmosphäre gemacht und waren uns eigentlich immer sehr schnell einig, wenn ein Teil „super“ oder „Schrott“ war…

Mit welchem Instrumentarium arbeitet ihr dabei. Ich glaube ja schon, sowas wie ein Cembalo, die besagte Roxy Music-Oboe, Vibraphonklänge und Geigen zu hören, aber sind die dann auch echt oder synthetisiert?

Ronia: Ich kann nur für die Schreibmaschine reden, die ist echt und die habe ich mit ca. 12 an einem Flohmarkt in Graz gekauft, haha.

Hans Jürgen: Ich arbeite im Studio gerne mit sehr wenig Equipment. Auf dem „Tide Over“ Album kommen die Sounds nahezu alle aus meinem Nord Stage Synth/Piano, der einfach genau diese Klänge hat, die ich liebe. Der Computer liefert mir dann noch zusätzliche Effekte, wobei ich da auch sehr sparsam damit umgehe.

„Generell hatte ich irgendwie immer ein Ding mit Wasser, und vor allem dem Meer.“

Auf der Stimme liegen ja auch dezente, aber deutlich hörbare Verfremdungseffekte, die eine geisterhafte, irrlichternde Stimmung evozieren. Beim Deep Listening mit Kopfhörern denkt man dabei fast unweigerlich auch einmal an Billie Eilish. Ist das einfach nur ein Effekt – oder steckt da mehr dahinter?

Hans Jürgen: Mir gefällt es, wenn so subtile Sachen im Stereobild passieren, eine kleine Prise Pitchshifting hier und etwas Мodulations Delay da … und Billi Ellish kenne ich nur vom Namen her….

Ronia: Hm, ich weiss jetzt gar nicht so genau, was du meinst, ich glaube, es ist gar nicht so ein großartiger Effekt drauf.

Auch wenn es wohl nicht ganz einfach ist, eure Musik einzuordnen, würde ich sie dennoch anhand der Elemente, Assoziationen und Verweise in das weite Feld aktueller Mischformen zwischen Electronica/Doom, Weird Folk und Gothic stellen. Gerade Weird Folk und Gothic gehören zu den Genres, mit denen sich das aktuelle (Post-Covid) Gefühlswirrwarr angesichts der momentanen Weltlage scheinbar am besten ver- und bearbeiten lässt. Oder: Wo würdet ihr eure Musik einordnen, wenn jemand danach googeln möchte?

Ronia: Ja, das ist meine absolute Hass-Frage – bzw. ich habe einfach keine Antwort darauf. Mit meinem Label und unserer PR haben wir das Genre ‚Celestial Dream Gaze‘ erfunden. Das Gute daran: Wenn man es googelt, würde nur ‚wir‘ erscheinen – also ziemlich treffsicher (lacht). Aber wie ich immer sage: Hört es euch einfach an und sagt mir dann, welches Genre ihr darin erkennt!

Hans Jürgen: Dieses Schubladendenken mag ich auch überhaupt nicht. Ich kann nur sagen: „Hört euch das Album in Ruhe an und entscheidet dann, ob es euch gefällt“ – was in der heutigen ‚digitalen Social-Media-Musik‘-Zeit natürlich dem kommerziellen Tod gleichkommt …

Bild des Duos Ronia & Thelema
Ronia & Thelema © Natalia Del Mar Kašik

Auf dem Album herrscht diesmal ja auch eine andere, durchgehende Stimmung, die etwas in Richtung verwunschener Fairy Tales geht. Zu Ronias Einflüssen zählen dabei auch die Soundtracks of classic fairy tale films of the mid-20th century. Wie hat sich diese Vorliebe konkret in der Musik niedergeschlagen?

Ronia: Ich finde, es ist wieder so etwas sehr Intuitives und nicht Geplantes. Irgendwie kommt es wohl einfach aus jeder Pore so raus. Das ist wahrscheinlich alles so internalisiert, wenn man früh sehr stark von gewissen Dingen geprägt wird und Gefallen daran findet.

Hans Jürgen: Das ist schwer zu beschreiben. Es ergibt sich bei mir einfach immer automatisch. Was mir gefällt, verarbeite ich und das Ergebnis ist natürlich die Summe all meiner Einflüsse.

„Einen Happy Song kann ich einfach nicht schreiben.“

Schlägt sich dieses Märchenhafte nicht auch im quasi dritten Thema des Albums nieder, welches ich mal grob mit „Natur“ umreißen würde? „Silverlights“ hat ja regelrecht Glühwürmchen-Sounds und erinnert an mondhelle Nächte und „Forestwalk“ erinnert mit seinem Knarren und Knarzen gleich an den obskuren Exotica-Musiker und Brian Wilson-Inspirator Eden Ahbez. Geht es hier vielleicht auch um utopische Entwürfe anderer Lebensarten und Lebensformen? Also um etwas Geheimnisvolles, was aber nicht gleichzeitig auch noch unheimlich ist?

Ronia: Unter „Silverlights“ hatte ich eigentlich die Spiegelung von Licht am Meer im Kopf. Also für mich ist es mehr in der Wasserschiene, was dem Natur Thema allerdings keinen Abbruch tut (lacht).

Wie melancholisch seid ihr eigentlich? Die Tracks vermitteln ja fast alle ein Gefühl, dass etwas gone but not forgotten bzw. immer noch abwesend anwesend ist.

Ronia: Ja das finde ich schön gesagt und das kann man auch so stehen lassen finde ich. Ich denke die Musik spricht da nicht nur für sich, sondern auch für mich.

Hans Jürgen: Also ich finde, es ist einfach natürlich, dass die Songs so klingen…Das kann ich nicht genau festlegen, warum das immer „passiert“.

Auch wenn man trotz der Melancholie noch ein Licht am Ende des Tunnels erspähen mag, endet das Album mit einem Song namens „Requiem“. Und schon der vorletzte Titel „In My House“ erinnert unter anderem an Poes „Untergang des Hauses Usher“ oder Emily Brontës Gothic-Klassiker „Wuthering Heights“. Warum also dieser düstere Ausklang?

Ronia: Also ganz zu Anfang ging es für mich in dem Album vor allem um die Zeit und den Tod. Das Lied „Requiem“ war ein rein intuitives „Getexte und Gesinge“ als One-Take. Das hatte sehr lange keinen Namen.

Auch Fritz Ostermayer hat es schon das eine oder andere Mal im Sumpf gespielt. Das war aber noch die Demo-Version namens „Wie nenn Ichs nur“. Später bei unserem Auftritt auf der Litonale hat er es ebenso ausgepackt, im Hintergrund laufen lassen und zart „Ronjas Andacht“ genannt. Daraufhin war für uns der Titel „Requiem“ ganz passend. Und wenn etwas ein letztes Lied sein muss, dann doch dieses.

Danke für das Interview.

Didi Neidhart

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Ronia & Thelema: „Tide Over“ (Seayou Records)
Release-Party
18.09.2025
Celeste/Wien

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Links:
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Thelema (Cineploit Records)
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