
“Das diesjährige 3. Popfest hat abermals bestätigt, dass es zu Recht seinen festen Platz im Wiener Kulturkalender hat und davon nicht mehr wegzudenken ist. Das Popfest gibt einen überzeugenden Blick auf die lebendige heimische Musikszene und ich bin sicher, dass dieser Zugang, innovative KünstlerInnen ins Rampenlicht zu stellen, auch in Zukunft garantiert ist, wenn jährlich ein neuer Kurator eingeladen wird, seinen Blickwinkel auf die Musikszenen auf die Bühne zu bringen. Dank gebührt auch den zahlreichen Kulturinstitutionen, die durch ihre Kooperation wesentlichen Anteil am Flair des Popfests haben und zeigen, welche Vielfalt im Kunstplatz Karlsplatz steckt,” zeigt sich Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny erfreut.
“Das Popfest ist das einzige Festival hierzulande, dass sich mit einer kompetenten und vielfältigen Programmierung so umfassend und liebevoll den heimischen Musikszenen widmet. Robert Rotifer hat uns auf wunderbare Weise gezeigt, dass Popmusik nicht populistisch sein muss,” dankt Festivalleiter Christoph Möderndorfer dem scheidenden Kurator Rotifer. Dieser bleibt dem Festival noch beratend erhalten, gemeinsam mit ihm will das Popfest im Herbst den neuen Programmverantwortlichen bekanntgeben.
Foto: They Shoot Music
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