
Auch in-door können weitere aktuelle Bestätigungen vermeldet werden, die einen musikalisch heißen Festivalsommer versprechen:
Die Wiederauferstehung der Grrrl-Riot-Bewegung wird ausgerechnet von einer Singer-Songwriterin angeführt, die man bisher im Indie-Folk-Pop vermutet hat: Kate Nash wird die Besucher des poolbar-Festivals eines Besseren belehren. Mit im Gepäck ihr neues Album „Girl Talk“.

AUSTRA aus Kanda machen die Internationalität des heurigen line-ups perfekt. Seit ihrem Überhit „Lose It“ nicht mehr aus dem regelmäßigen Airplay weg zu denken, wird das Trio um Sängerin Katie Stemanis mit seinem New- bzw. Darkwave zu begeistern wissen.
Das Folk-Revival ist in vollem Gange, Folk erobert die Charts. Umso erfreulicher, dass eine der herausragendsten zeitgenössischen Bands des Genres den Weg zum poolbar-Festival finden wird: Dry The River.

Nomen est omen, könnte man sagen: Liegt die Welt erst in Trümmern, gibt es vor allem und zuerst kein Internet mehr. Der Name, Trümmer, trifft hier ebenso zu wie die Tatsache, dass die Band sich über Mund zu Mund-Propaganda Bekanntheitswert erspielt hat – und bis jetzt auf einen „klassischen“ Webauftritt verzichtet hat. In musikalische Trümmer wird auch der Jugend- und Partywahn der heutigen Welt geschlagen. Mutig? Richtig!
Fotos: poolbar.at
http://poolbar.at/