Vom 16. bis 18. November veranstaltet das Institut für Freizeitpädagogik (ifp) die Musik-Informations-Tage. Der drei Tage dauernde Workshop soll jungen MusikerInnen helfen, sich im weitläufigen Dschungel der Musikszene zurecht zu finden. Im Rahmen der Veranstaltung sollen solch essentielle Fragen wie “Ich habe einen Song geschrieben, was mache ich dann damit?” oder “Brauche ich einen Musikmanager oder ist es besser mich selbst zu vermarkten?” von ExpertInnen behandelt und beantwortet werden.
Programm
Dienstag, 16. 11. 10
Der Dschungel der Musikszene
Hier werden die Grundregeln des Österreichischen Musikbusiness und die wichtigsten Organisationen (AKM, LSG, ÖSTIG, VTMÖ etc.) erklärt. Wie hängen die einzelnen Organisationen zusammen. Welche soll und welchen muss ein/e MusikerIn beitreten?
Mittwoch, 17. 11. 10
Ist Geldverdienen mit Musik heute noch möglich?
Welche Grundvoraussetzungen sind notwendig um überhaupt ans Verdienen denken zu können? Wo liegen die Probleme? Wo liegen die Vorteile?
Donnerstag, 18. 11. 10
Alles selber machen ist am besten!?
Wer braucht den heutzutage noch ein Plattenlabel, einen CD Vertrieb oder gar eine Promotionagentur. Mit Internet und Web 2.0 ist für alle MusikerInnen die große, weite Welt des Musikbusniss so offen wie ein Buch. Selbstvermarktung ist das Stichwort, das diskutiert und analysiert werden soll. Was gehört alles dazu? Was muss beachtet werden.
Vortragender:
Mario Rossori – aka “Poppate”, Labelboss von Pate Records, Musikverleger, Musikmanager, Vorstandsmitglied des Österreichischen Musikrates, des SR Archivs und des AMAN, Mitglied des Fachverbandsausschusses der Wirtschaftskammer, Gründungsmitglied des Amadeus, mica und des Österreichischen Musikfonds.
Keine Anmeldung!
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