
Fortgesetzt wird am Samstag, 17. August, mit den zwölf Cellisten der Berliner Philharmoniker, die neben Brett Deans “Twelfe angry men” auch Musik von Henry Purcell, Maurice Ravel, Burt Bacharach, Glenn Miller u. a. präsentieren werden; Beginn vor dem Wolkenturm ist wiederum um 19.30 Uhr. Am Sonntag, 18. August, sind ab 11 Uhr in der Reitschule bei freiem Eintritt die Ergebnisse des Composer-Conductor-Workshops “Ink Still Wet” unter der Leitung Brett Deans zu hören. Rudolf Buchbinder, künstlerischer Leiter des Grafenegg Festivals, übernimmt am Sonntag, 18. August, ab 19.30 Uhr vor dem Wolkenturm den Solopart in Edvard Griegs Konzert für Klavier und Orchester a-moll. Am gleichen Abend interpretiert das Royal Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Charles Dutoit außerdem Jean Sibelius’ “Karelia-Suite” op. 11, Béla Bartóks Konzertsuite “Der wunderbare Mandarin” op. 19 sowie Maurice Ravels Suite “Daphnis et Chloé” Nr. 2.
Insgesamt umfasst der Festivalkalender bis 8. September 48 Veranstaltungen, erstmals werden auch an den vier Sonntagen Matineen gegeben. Maßgeblich geprägt wird das Programm, in dessen Mittelpunkt Orchesterkonzerte international führender Klangkörper stehen, von den Tonkünstlern, dem Orchestra in Residence des Grafenegg Festivals, mit drei Abendkonzerten, einer Matinee und Préludes.
Einen weiteren Schwerpunkt bildet das OEuvre des diesjährigen Composers in Residence, Brett Dean. Acht Werke des australischen Komponisten werden in Grafenegg zu hören sein, unter anderem die Uraufführung eines Trompetenkonzertes, das vom Grafenegg Festival in Auftrag gegeben wurde. Brett Dean wird aber auch als Bratschist, u. a. als Solist bei seinem eigenen Konzert für Viola und Orchester unter Kazushi Ono am Freitag, 23. August, auftreten.
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