„Es ist nicht so, dass ich sage: Ich mache auf keinen Fall etwas, das gerade populär ist.“ – Andreas Häuserer im mica-Interview

Früh an die Tasten, später an die Regler: Andreas Häuserer fand vom Klavier über Bass und Gitarre zur Produktion – und machte Klanggestaltung zu seinem zentralen Ausdrucksmittel. Noch während der Schulzeit begann die Zusammenarbeit mit AVEC, für die er produzierte, ihre Liveband leitete und europaweit auf Tour ging. Es folgten Charterfolge, Auszeichnungen und Amadeus-Ehrungen. Heute zählt er zu den gefragtesten Produzenten des Landes und arbeitet mit Acts wie Folkshilfe, Mathea und Simon Lewis. Im Interview mit Michael Ternai spricht der Oberösterreicher über sein Hineinwachsen in die Produktionstätigkeit, seinen Antrieb, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, und seine Sicht auf das Thema KI in der Musikproduktion.

Wie hat dein Weg zu Produzentenjob eigentlich ausgesehen. Du bist ja als Musiker gestartet.

Andreas Häuserer: Das ist eigentlich recht schleichend passiert. Es war ganz klassisch: Man ist Musiker und schreibt eigene Songs. Zuerst habe ich ganz rudimentär auf Kassetten aufgenommen, bis ich irgendwann gemerkt habe: Aha, das kann man ja auch am Computer machen. Mit der Zeit habe ich immer mehr ausgecheckt, was da alles möglich ist, und gemerkt, was es tatsächlich braucht, um ein Album zu machen. So richtig hineingewachsen bin ich dann aber durch die Zusammenarbeit mit Miriam Hufnagl (AVEC; Anm.). Wir kannten uns schon seit der Schulzeit. Irgendwann kam sie mit Demos – Songs mit Gitarre und Gesang – zu mir und meinte: „Hey, du spielst ja Klavier und Gitarre, magst du nicht etwas mit mir machen?“ Ich habe gesagt: „Ja, passt, ich bastle etwas um die Songs herum.“ Ich würde sagen, dass ich damals eigentlich schon in gewisser Weise produziert habe, nur war mir das nicht bewusst. Ich wusste nicht wirklich, was Produzenten tatsächlich machen. Als ich dann die ersten Erfahrungen in echten Studios gesammelt habe, wusste ich: Okay, das ist eigentlich genau das, was ich machen will. Und es ist immer mehr gewachsen, weil wir unsere Alben selbst produziert haben. Durch Festivals und Gigs habe ich dann auch andere Leute kennengelernt, für die ich begonnen habe zu produzieren.

Das heißt, ohne Miriam, ohne dass sie dich gefragt hätte, hätte es wahrscheinlich länger gedauert, bis du das für dich entdeckt hättest.

Andreas Häuserer: Wahrscheinlich schon, weil es vorher eher ein Solo-Ding war, bei dem ich meine eigenen Songs gemacht und produziert habe. Richtig losgegangen ist es erst, als ich begonnen habe, für andere zu arbeiten.

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Was war für dich das Reizvolle an dieser Tätigkeit? Du hast gesagt, dass dir anfangs gar nicht bewusst war, dass du Produzent bist. Was war am Produzieren letztlich befriedigender als am reinen Musikmachen?

Andreas Häuserer: Erstens, glaube ich, weil man mit viel mehr Leuten zusammenkommt und in unterschiedlichste Genres hineinschnuppert. Aber grundsätzlich ist es dieses Gefühl, mehr zu hören als das, was am Anfang am Demo vorhanden ist. Da gibt es in dem Film „Can a Song Save Your Life?“ – ich glaube, so heißt er – diese Szene, in der der Produzent bereits hört, was man alles aus dem Song herausholen kann. Und genau das ist es eigentlich, was mir so Spaß macht. Und dann auch die Kombination mit dem Technischen, bei der man das Gesamtbild bereits im Kopf hat und versucht, es auf Band zu bringen – und dabei auch eine Form zu finden, die die Künstler:innen darin unterstützt, das, was sie vielleicht oft nicht ganz formulieren können, in einen Song zu verwandeln.

Aber wie ist das bei dir: Bist du jemand, der stark Input gibt? Du hast ja mit vielen unterschiedlichen Musikerinnen und Musikern zu tun. Inwieweit bringst du eigene Ideen ein, und inwieweit setzt du eher die Wünsche und Visionen der Künstler:innen um? Wie sehr ist es also ein Zusammenspiel mit dir?

Andreas Häuserer: Es ist eher ein Zusammenspiel. Ich versuche nicht, meine Ideen zu sehr aufzudrängen oder etwas zu machen, das der Act vielleicht gar nicht will – denn im Idealfall muss er oder sie den Song ja ein Leben lang spielen, wenn er funktioniert.

Ich versuche vor allem, unterstützend zu sein und Dinge anzusprechen, die man vielleicht überhört hat oder bei denen offensichtlich etwas nicht ganz funktioniert. Dann sage ich: „Hey, vielleicht sollte man das anders machen.“ Natürlich fließt mein eigener Sound mit ein – schon allein dadurch, wie ich Instrumente spiele. Ich spiele einen Großteil der Instrumente selbst ein, und das kommt ganz natürlich mit. Aber mir ist wichtig, dass die Künstlerin oder der Künstler am Ende wirklich zufrieden ist.

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Du warst ja auch mit AVEC viel unterwegs, konzerttechnisch. Spielt deine Live-Erfahrung vielleicht auch eine Rolle? Produzierst du Songs bewusst so, dass sie tatsächlich gut live umsetzbar sind? Manchmal ist es ja so, dass Albumversionen kaum spielbar sind und man für die Bühne eine eigene Fassung braucht. Wie sehr hast du das im Kopf? Und inwieweit fließt deine Live-Tätigkeit in deine Arbeit als Produzent ein?

Andreas Häuserer: Es fließt natürlich sehr viel mit ein. Ich erinnere mich, dass wir oft Songs hatten, die auf der Platte großartig funktioniert haben, live aber haben wir gemerkt: Irgendwie sind sie gar nicht tanzbar. Dann haben wir das Arrangement für die Bühne umgestellt, damit der Song auch live funktioniert. Beim Produzieren habe ich das also schon stark im Hinterkopf. Es ist aber immer auch die Frage, woran man gerade arbeitet.

Man darf sich dabei nicht blockieren und sagen, es muss unbedingt live funktionieren. Es gibt viele Soundwelten, die man eigentlich nur im Studio ausprobieren kann. Bei Acts wie Bon Iver oder Dijon – das sind große Inspirationen – wird das live dann einfach anders umgesetzt. Trotzdem habe ich es im Hinterkopf, weil ich es schön finde, wenn ein Song auch ohne große Produktion, nur mit Gitarre oder Klavier, funktioniert.

Viel ergibt sich ohnehin aus dem Arrangement. Und durchs Touren lernt man ständig neue Leute und Acts kennen, sieht andere Arbeitsweisen und lässt sich inspirieren. Das spielt alles mit hinein – und ich bin froh, dass wir so viel unterwegs waren. Man bekommt sehr viele Einflüsse und Eindrücke mit.

Und wie sieht es mit dem Ziel aus, dass die Songs auch im Radio gespielt werden? Ist das ein wichtiger Aspekt im Produktionsprozess oder blendet ihr das aus und macht euer eigenes Ding – in der Hoffnung, dass es dann passt? Ist es für dich und die Künstler:innen, mit denen du arbeitest, ein klares Ziel, dass die Songs im Radio landen?

Andreas Häuserer: Das würde ich schon sagen – wobei es stark davon abhängt, mit welcher Intention eine Künstlerin in die Studio-Session kommt. Sagt sie: „Ich möchte heute etwas schreiben, das auf jeden Fall auf FM4 oder Ö3 – oder generell im Radio – laufen kann?“ Oder geht es eher darum, in eine bestimmte Richtung zu arbeiten und Neues auszuprobieren?

Natürlich schwingt der Gedanke an Radio mit. Gerade in meinen Sessions ist es mittlerweile eher eine bewusste Entscheidung zu sagen: Okay, wir gehen jetzt gezielt in Richtung Radio. Es gibt einfach gewisse Parameter, die erfahrungsgemäß funktionieren und sich für Airplay eignen. Aber ich versuche nicht grundsätzlich, jeden Song radiotauglich zu machen – das kann auch einengen.

Bild des Produzentin Andreas Häuserer
Andreas Häuserer © Pressefoto

Wie siehst du generell die Situation? Vor ein paar Jahren war österreichische Popmusik – vor allem junge, aktuelle Acts – im Radio kaum präsent. Mittlerweile hat sich das teilweise geändert. Natürlich geht noch mehr, aber wie hast du diesen Wandel erlebt?

Andreas Häuserer: Ich habe das sehr bewusst miterlebt, weil ich genau in dieser Zeit angefangen habe, professionell zu arbeiten. Ich erinnere mich an 2014: Die erste Single von AVEC kam heraus, und Wanda sowie Bilderbuch waren gerade richtig groß. Da hat man gemerkt: Jetzt passiert etwas.

Man sah, dass österreichische Musik langsam mehr ins Radio kommt – was echt cool war. Subjektiv muss ich aber sagen: Aktuell orientiert man sich wieder stark an dem, was gerade international funktioniert, etwa in den USA, und lässt sich davon inspirieren. Vor ein paar Jahren waren es noch viel eigenständigere Acts, die den Sprung ins Radio geschafft haben. Heute wirkt es für mich wieder stärker nach einem bestimmten Schema.

Aber wie sehr arbeitest du in deiner Arbeit bewusst gegen dieses Schema an?

Andreas Häuserer: Natürlich ist man immer von der Musik inspiriert, die man selbst hört. Aber ich glaube, ich höre gar nicht so viel von der Musik, die ich tatsächlich produziere. Genau dadurch versuche ich, Einflüsse aus ganz unterschiedlichen Bereichen einzubringen und gemeinsam mit den Künstler:innen ihren eigenen Signature-Sound zu finden – auch wenn der vielleicht aneckt oder kein klassischer Popsong ist, der gerade besonders gut funktioniert.

Gleichzeitig bin ich aber nicht grundsätzlich dagegen eingestellt. Es ist nicht so, dass ich sage: Ich mache auf keinen Fall etwas, das gerade populär ist.

Weil du gerade den Signature-Sound erwähnt hast: Würdest du sagen, dass deine Produktionen etwas Unverkennbares haben? Du produzierst natürlich sehr unterschiedliche Dinge – aber gibt es dennoch Aspekte, die du anders machst als viele deiner Kolleginnen und Kollegen?

Andreas Häuserer: Ich würde gar nicht von einem Signature-Sound sprechen, der immer bestimmte Elemente enthält, bei denen man sofort hört: Das habe ich gemacht. Es ist eher eine Stimmung – und vielleicht eine gewisse Detailverliebtheit. Das ist etwas, das ich als Feedback öfter bekomme und was meine Produktionen ausmacht.

Es ist nicht so, dass ich immer dieselben Synths verwende oder die Drums ähnlich klingen. Ein Vorbild von mir ist Aaron Dessner von The National. The National ist eine Indie-Band, aber er produziert ebenso für Taylor Swift wie für seine eigene Band. Trotzdem hört man nicht sofort: Das ist eindeutig von ihm. Es ist eher ein bestimmter Vibe, der sich durchzieht – so etwas wie ein Signature-Vibe.

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In der Musikproduktion ändert sich die Technik ständig sehr schnell, die Entwicklungen schreiten rasant voran. Man muss also immer die neuesten Tools und Entwicklungen im Blick haben. Wie stark spielt das neben dem Produzieren auch in den anderen Teil deiner Arbeit hinein – also das ständige Dranbleiben, Ausprobieren und Einbinden neuer Sachen?

Andreas Häuserer: Das gehört auf jeden Fall zum Job. Für Produzent:innen ist es normal, ständig neue Software auszuprobieren und zu denken: „Das brauche ich jetzt unbedingt“ – oder man entdeckt irgendwo etwas, bei dem man sich denkt: „Ah, das könnte cool sein.“

Ich bin da schon sehr engagiert. Meistens läuft es bei mir so, dass ich Acts finde, die ich spannend finde, und mir ihre Musik sehr intensiv anhöre. Dann checke ich mir die Technik genau aus, probiere sie selbst aus und versuche, das in Produktionen einzubringen. So bleibt man inspiriert und bringt neue Elemente ein, die es vor ein paar Jahren noch gar nicht gab.

Das ist auch deshalb cool, weil man den Job ja meistens als kreatives Hobby beginnt. Wenn man dann beruflich dabei ist, geht diese spielerische Herangehensweise leicht verloren. Wenn man sich aber selbst daran erinnert und die kindliche Freude am Ausprobieren wieder weckt, ist das extrem wichtig.
Ich habe mir vor einem Monat Dijon live angeschaut. Das Live-Set war für mich etwas, das ich so noch nie gesehen hatte. Danach ist man sofort fasziniert, freut sich und versucht herauszufinden, wie das funktioniert. Dabei habe ich wieder Dinge gelernt oder Elemente mitgenommen, die ich jetzt selbst ausprobiere. Von daher passiert das ganz automatisch – man bleibt ja letztlich immer Musik-Fan.

Ich habe jetzt die Liste vor mir, mit wem du bereits zusammengearbeitet hast: Folkshilfe, Mathea, Clara Luzia, OSKA, Berglind, Onk Lou und viele weitere. Du hast wirklich schon mit zahlreichen namhaften österreichischen Acts Produktionen gemacht. Wo siehst du für dich den Unterschied, mit bereits etablierten und erfahrenen Künstler:innen zu arbeiten? Und ist es eigentlich auch möglich, dass bei dir ein Newcomer anklopft und fragt, ob du seine Musik produzieren kannst?

Andreas Häuserer: Auf jeden Fall – ich bin immer offen für alles. Jeder fängt mal an, und das sollte keine Hürde sein.
Der Unterschied bei etablierten Acts ist, dass man oft sofort ein Bewusstsein für ihre Arbeitsweisen hat, dieselbe Ausgangsbasis teilt und viel über nonverbale Kommunikation funktioniert. Wenn schon Alben oder Veröffentlichungen existieren, kennt man die Richtung, den Stil und kann einschätzen, was gut oder weniger passend sein könnte.

Bei einem neuen Act finde ich es besonders spannend, von Anfang an dabei zu sein. Es ist eine große Ehre, ein Projekt von Beginn an begleiten zu dürfen. Dabei kann man den Sound aktiv mitgestalten und mitprägen – genau das macht es für mich so interessant. Jede Produktion bringt natürlich ihre eigenen Herausforderungen mit sich.

Bild des Produzenten Andreas Häuserer
Andreas Häuserer © Pressefoto

Was war denn für dich eine Produktion, an die du dich besonders erinnerst – im Positiven oder auch im Negativen? Gab es Situationen, die besonders herausfordernd waren, oder auch besonders einfach? Gab es schon Konflikte mit Bands?

Andreas Häuserer: Streit gab es noch nie – ich glaube, mit mir kann man auch schwer streiten (lacht). Die herausforderndsten Produktionen waren meistens die, bei denen ich am meisten aus meiner Komfortzone raus musste – aber genau von denen habe ich auch am meisten gelernt.

Zum Beispiel habe ich einmal für Anger einen Song produziert, der für die Vorauswahl zum Song Contest vorgesehen war. Das war eine coole Herausforderung, weil es erstens um den Song Contest ging und zweitens Anger eher elektronisch arbeitet – das war für mich eine spannende Aufgabe. Man hat dabei immer die Richtlinien des Contests im Hinterkopf und den damit verbundenen Stress. Solche Produktionen bleiben einem besonders im Gedächtnis.

Oft sind es genau die Projekte, die anfangs überwältigend wirken, nachher aber das Gefühl geben: „Cool, ich habe es geschafft.“ Zum Beispiel das dritte AVEC-Album: Wir mussten es innerhalb von zwei Wochen komplett produzieren. Da habe ich extrem viel gelernt. Und grundsätzlich sind Songs, die eher kritisches Feedback bekommen, manchmal auch sehr lehrreich.

Wie sieht es eigentlich mit deinen Ambitionen aus, auch einmal mit internationalen Acts zusammenzuarbeiten?

Andreas Häuserer: Es ist schon ein Ziel, ein bisschen aus Österreich herauszukommen. Das fände ich super interessant. Ich habe auch öfter das Feedback bekommen, dass meine Produktionen irgendwie „britisch“ klingen – was ich recht lustig finde.

Das zweite Album mit AVEC haben wir zum Beispiel in Irland produziert, und dort habe ich gemerkt, dass das sehr zu meiner Arbeitsweise passt. Die Szene dort gefällt mir richtig gut. Generell Acts aus England und Irland wären etwas, mit dem ich gerne arbeiten würde. Ich stehe noch am Anfang, und es ist kein leichtes Unterfangen, weil es dort viele Produzent:innen gibt. Aber ich fände es großartig, mehr in diese Richtung zu gehen, weil es sehr gut zu dem passt, was ich mache.

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Zum Abschluss vielleicht noch eine Frage zum Thema KI in der Musikproduktion. Da hat fast jede:r eine Meinung dazu, und grob gesprochen gibt es zwei Lager: Die einen binden KI bereits aktiv in ihre Arbeit ein – bis hin dazu, dass sie Gesangsstimmen generieren. Auf der anderen Seite stehen jene, die diesen Zug noch nicht so richtig mitmachen wollen. Wo stehst du da? Siehst du KI eher als Gefahr für deine Branche oder als Gewinn?

Andreas Häuserer: Gerade bei Sprecher:innen kann man nicht leugnen, dass KI schon sehr präsent ist. Firmen oder Auftraggeber:innen greifen aus Kostengründen zunehmend darauf zurück.

In der Musik finde ich die Entwicklung ein bisschen eigenartig: KI wird oft genau für die Bereiche eingesetzt, die eigentlich Spaß machen – also für das kreative Arbeiten, Songs schreiben, Musik machen – und nicht für die nervigen oder repetitiven Aufgaben. KI kann als Inspiration dienen oder Arbeit abnehmen, aber es kommt immer darauf an, wie der Nutzer damit umgeht.

Ich persönlich nutze KI kaum. Vor allem setze ich sie in der Post-Production ein, etwa bei Mixing-Plugins oder um Störgeräusche zu entfernen. Dafür ist es super, weil man viel sauberere Ergebnisse erzielt als noch vor ein paar Jahren. Ansonsten bin ich eher Idealist und mache die kreative Arbeit größtenteils „händisch“.

Vielen Dank für das Interview.

Michael Ternai

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