„Die Musik schützt meine Identität.“ – AVIN AHMADI im mica-Interview

AVIN AHMADI ist eine in Wien lebende, aus dem Iran stammende Oud-Spielerin, Sängerin und Improvisationskünstlerin, die derzeit zu den spannendsten jungen Stimmen der österreichischen Musikszene zählt. Ihre Musik ist tief verwurzelt in der persischen Tradition und verfolgt, inspiriert von klassischer Dichtung, einen erzählerischen, experssiven Ansatz. So ist auch ihr Debut-Album „Liminal“ ein sehr gefühlvolles Werk geworden, in dem sie ihre tiefsten Emotionen, Gedanken und Erfahrungen zum Ausdruck bringt. Mit Markus Deisenberger sprach sie über das Gewicht des Krieges, darüber, was der Titel „Liminal“ für sie bedeutet, und weshalb ihre Musik wie ein Schild funktioniert.

Lass uns über dein großartiges Debutalbum „Liminal“ reden. Eine Platte funktioniert ja immer ein bisschen wie ein Foto: Sie bildet einen bestimmten Moment, eine bestimmte Phase eines Künstler:innenlebens ab. Was hält dieses Album für dich fest?

Avin Ahmadi: Es gibt da einen Raum zwischen Heute und Morgen. Und genau diesen Raum hält das Album für mich fest. Diesen Moment, in dem man innehält und sich dessen bewusstwird, dass man gerade jemand anders wird. Genau diesen Moment des Werdens hält es fest.

Ewas von dem, wer ich war, und dem, wer ich sein werde. Wenn ich zurückblicke, dann sehe ich dieses Bild.

Das klingt sehr schwierig.

Avin Ahmadi: Ja, es ist auch schwierig für mich, das in Worte zu fassen, es genau zu beschreiben. Ich probiere es mit einem kindlichen Vergleich: Stell dir vor, du stehst am Rande einer Klippe. Genau der Moment, in dem du springst, zwar noch nicht fällst, aber schon in der Luft bist. Genau so ist dieses Album für mich. Es ist wie die Aufnahme dieses Moments. Wo auch immer du hinfliegen wirst, ist noch unklar. Aber du wirst fliegen, du stehst kurz davor.

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Ich habe sehr aufmerksam die Liner-Notes zum Album gelesen. Darin geht sehr viel um den Titel „Liminal“, der ja genau diese Bedeutung in sich trägt: Er beschreibt den Zwischenraum. Da heißt es, das Album sei „ein Dialog zwischen dem, was du warst, und dem, was du sein wirst.“ Das in einem punktuellen Statement klar zu machen, stelle ich mir schwierig bis unmöglich vor.

Avin Ahmadi: Ich würde es auch nicht so separieren. Es bildet eher das Wachstum ab. Du spürst, dass etwas in dir wächst. Ein Wachstum findet statt und genau das willst du abbilden. Wie das Wachstum einer Pflanze. Es gab Momente in meinem Leben, an denen ich aufwachte und ganz klar eine Veränderung spürte. Es ist also ein Prozess.

Geht es dabei um das Wachstum als Musikerin? Dein Debutkonzert in Österreich ist, wenn ich mich richtig erinnere, schon ein paar Jahre her. Seitdem ist viel passiert. Oder geht es mehr um das Wachstum als Mensch?

Avin Ahmadi: Musikalisches Können ist zwar Teil des menschlichen Daseins, aber es ging mir eher um das Wachstum der eigenen Identität, das menschliche Wachstum also.

Das klingt sehr intim. Es sind auch wirklich intime Momente, die du teilst.

Avin Ahmadi: Das stimmt. Aber das Gute in der Musik ist, dass man etwas Intimes in ihr verstecken kann.

Das macht es etwas weniger intim, aber trotzdem intim für diejenigen, die es herausfinden können. Das ist es, was ich so mag. Das ist interessant.

Warum verstecken?

Avin Ahmadi: Weil es so intim ist, dass ich es nicht direkt mit allen teilen möchte. Die Musik funktioniert wie ein Schild für mich. Oder wie ein Filter, den man durchdringen muss.

Die Musik schützt dich also?

Avin Ahmadi: Ja. Sie schützt die Intimität meines menschlichen Wachstums. Aber manche Hörer:innen können es herausfinden, sie können diesen Filter, diesen Schild durchdringen. Das ist es auch, was mir als Zuhörerin oft passiert. Manchmal höre ich Musik und das ist im ersten Moment nur Musik, die ich da höre, aber dann finde ich Details heraus, die mich den oder die Künstlerin dahinter tief verstehen lassen. Das sind die Momente, in denen du den Schild durchdringst.

Avin Ahmadi
Avin Ahmadi © Dino Rekanovic

Bei deinem Konzert neulich in der Sargfabrik, wo du ihm Rahmen von Salam Music dein Album vorgestellt hast, hatte ich den Eindruck, dass die Anwesenden, ob zur iranischen Community zugehörig oder nicht – es sehr genossen, den Schild zu durchdringen und diese Intimität mit dir zu teilen. Es war sehr leise, ungewöhnlich leise. Die Leute hörten wirklich zu, auch wenn sie die Sprache vielleicht gar nicht verstanden. Hast du es ähnlich empfunden?

Avin Ahmadi: Auf jeden Fall, ja. Jemand kam zu mir und erzählte, dass er viele Leute getroffen habe, die kein Farsi verstehen, aber weinten. Sie waren Europäer und weinten zu meinen iranischen Texten. Sie fühlten das Gewicht. Ich teile deinen Eindruck und denke, dass es genau das ist, was es bedeutet, diese Schicht zu durchzudringen. Aber manchmal hat das nicht nur mit Emotionen, sondern auch mit Fakten zu tun. Auch jemand, der kein Farsi spricht, weiß, dass gerade ein Krieg passiert. Ein Krieg ist ein Krieg. Und manchmal, wenn wir jemanden hören, der über einen Krieg spricht oder singt, können wir, selbst wenn wir es nicht verstehen, die Emotionen einfangen.

Aber können wir auch verstehen, was dort wirklich vorgeht? Ich kann kein Farsi und habe das Gewicht, wie du sagst, bei deinem Konzert auch gespürt, aber ich bezweifle, dass wir, die wir nicht dort sind, auch nur annähernd verstehen können, was dort gerade passiert. Was denkst du?

Avin Ahmadi: Ich denke, wir können nur versuchen, es zu verstehen. Wir können nicht wirklich verstehen, wie es ist, in einer solchen Situation zu sein. Wir können es nur bis zu einem gewissen Punkt verstehen.

Fühlst du die besondere Tiefe der Verbindung, wenn du als Musikerin auf der Bühne stehst?

Avin Ahmadi: Das Konzert in der Sargfabrik war eines der Highlights meiner bisherigen Bühnenerfahrung. Und nicht nur meiner, sondern auch der aller anderen, die mit mir die Bühne teilten. András Dés, unser Percussionist, hat mir erzählt, dass es eines seiner emotionalsten Konzerte überhaupt war. Irgendwann konnte er die Tränen nicht mehr zurückhalten. Wir alle haben es definitiv gefühlt. Für mich war es auch deshalb sehr besonders, weil mit mir zwei für mich sehr besondere Leute auf der Bühne standen. Einmal mein Partner Reza Tavakoli, und das wirklich zum ersten Mal überhaupt. Und Sanam. Diese zwei Menschen waren und sind für mich sehr wertvoll.

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Dazu muss man sagen: Dein Freund Reza Tavakoli hat dich am Klavier begleitet und der Auftritt war ein Doppelkonzert mit Sanam Maroufkhani, einer in Amsterdam lebenden Künstlerin mit iranischem Background wie du. Wie kam es zu dieser Kooperation?

Avin Ahmadi: Es ist eigentlich eine einfache Geschichte, aber dann doch wieder nicht. Ich habe Sanam auf Social Media kennengelernt. Als ich vor einigen Jahren emigrierte, entdeckte ich sie und begann, ihr auf Instagram zu folgen. Sie stand damals wie ich am Anfang ihrer Karriere. Aber Sanam veröffentlichte damals einen Song mit dem Titel „Airplanes“, der von Emigration handelt, sofort viral ging und sie bekannt machte. Ich mochte ihre Musik sofort. Sie ist eine großartige Musikerin, die ich bewundere. Im Februar ging ich dann für ein anderes Projekt, das „Afro-Anatolian Tales“ heißt, nach Amsterdam und schrieb ihr: „Hey Sanam, ich bin in Amsterdam.“ So haben wir uns kennengelernt, und weil auch Mahan [Mirarab, Anm] und Golnar [Shahyar, Anm.] sie kennen. Wir sind eine Runde von iranischen Musiker:innen in Europa. Ich sagte ihr: „Ich bin in Amsterdam, lass uns treffen.“ Als wir uns getroffen haben, fühlte es sich sofort an, als würden wir uns schon ewig kennen. Es war sofort eine enge Verbindung da. Als ob Schulfreunde wären. Wir haben so viel miteinander gesprochen. Ich denke, wir waren für sechs Stunden draußen. Gehen, reden, lachen. Danach wussten wir: Wir müssen zusammenarbeiten. Da habe ich sofort Katrin Pröll kontaktiert und ihr gesagt, dass ich Sanam gern zu Salam Music einladen würde. Und so kam es dann auch.

Es gibt eine gewisse Parallelität in eurer beider Leben: Sanam ist immigriert, du bist immigriert. Sie ist der Rising Star in Amsterdam, du bist der Rising Star in Wien. Aber es ist noch mehr als das, oder?

Avin Ahmadi: Es ist mehr als das, ja. Und das lustige ist, dass das so ist, obwohl wir aus zwei verschiedenen Generationen stammen. Sanam ist fast dreißig, ich bin erst 22 Jahre alt. Aber wir teilen trotzdem viel. Die Menschen, die sie im Iran kannte, kannte ich auch. Ich war noch ein Kind, als ich sie zum ersten Mal hörte. Und trotzdem teilen wir viele nostalgische Erinnerungen. Vielleicht war das, als wir uns kennenlernten, sehr präsent. Das Wichtigste, was wir teilen, ist natürlich unsere Identität, und das, was wir im Moment in der Diaspora durchleben. Aber das teilen wir mit vielen anderen Leuten auch. Ich weiß nicht, was es darüber hinaus war. Es war jedenfalls eine sehr plötzliche und sehr intensive Beziehung, die wir beide spürten.

Was hat dich ursprünglich zur Musik gebracht?

Avin Ahmadi: Ich habe keine magische Geschichte dafür auf Lager. Meine Eltern schickten mich als Kind in drei verschiedene Klassen: eine Tanz-, eine Musik- und eine Malklasse. Die einzigen Hausaufgaben, die ich machte, waren die aus der Musikklasse. Und so wurde es die Musik. Das war das Einzige, wo ich aufpasste. So bin ich zur Musik gekommen.

Und war es von Beginn an die Oud? Oder kam die erst später?

Avin Ahmadi: Nein, am Anfang war es das, was man in Österreich „musikalische Früherziehung“ nennt, wo man alles Mögliche ausprobiert: Trommeln, Trompeten, Flöten und Xylophon. Als ich sieben war, habe ich dann, als ich an einer Klasse vorbeiging, zufällig eine Oud spielen gehört. Die Regel an der Schule war damals, dass du erst mit neun dein Instrument aussuchen darfst.

Ich wusste es schon mit sieben. Ich sah und hörte die Oud in jenem Klassenraum und war sofort beeindruckt. Und dann haben meine Eltern mir eine Oud gekauft, die damals kleiner sein musste, weil die Oud ein ziemlich großes Instrument ist. Und wir haben eine ziemlich lange Zeit nach einer kleinen Oud gesucht, kann ich mich erinnern. Und dann habe ich offiziell damit angefangen und es wurde so schnell so ernst damit, dass ich nach Teheran ging, um dort das Instrument zu studieren.

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„Es geht um die Teilhabe an einer gemeinsamen Sprache und einer gemeinsamen kollektiven Erinnerung.“

Die Songs des Albums seien Fragmente von Gesprächen, Abend- und Nacht-Sessions, „in Momenten des Zweifels geboren“, habe ich in den Liner Notes gelesen. Kannst du diesen Prozess genauer beschreiben?

Avin Ahmadi: Als ich angefangen habe, diese Songs zu schreiben, hatte ich viele Zweifel. Zugleich war das der Anfang des gemeinsamen Lebens mit Reza. Er sah mich oft hinter dem Tisch sitzen, manchmal glücklich, manchmal voller Selbstzweifel, und es ergaben sich immer wunderschöne Gespräche mit ihm. Er war wirklich präsent während dieser ganzen Reise. Und es ist schon seltsam, denn als ich nach Österreich emigrierte, sagte ich mir, dass ich nie wieder einem iranischen Mann nah sein würde – ich war traumatisiert von der Toxizität iranischer Männer –, um dann hier in Österreich bei einem iranischen Partner zu landen. Ein wenig fühlt es sich so an, als hätte ich auf der Reise herausgefunden, was wirklich wichtig ist: und das ist halt auch, die Sprache und die Erinnerungen zu teilen. Es geht um die Teilhabe an einer gemeinsamen Sprache und einer gemeinsamen kollektiven Erinnerung. In der Zeit, als ich das Album schrieb, dachte ich mir, dass ich, hätte ich in dieser Zeit jemand anders als ihn neben mir gehabt, wirklich ein anderer Mensch geworden wäre.

Das heißt, du hast dich beim Schreiben des Albums an diese Gespräche zurückerinnert?

Avin Ahmadi: Ja, es hatte definitiv viele Auswirkungen, auch auf die Musik. Manchmal waren die Gespräche so tief, dass sie Denkprozesse auslösten, die noch Wochen später anhielten. Klar beeinflusst das dann auch dein Schreiben, und es ist auch präsent in der Musik.

In einem Interview über sein neues Album beschwerte sich Joe Jackson neulich darüber, dass sich alle Journalisten zuerst für die Lyrics interessieren würde, ihn aber kaum wer nach der Musik frage. Letztlich sei es aber das zuerst: Musik. Die Lyrics sind sehr wichtig in deiner Musik, verstehst du ihn trotzdem?

Avin Ahmadi: [lacht] Ja, die Lyrics sind wichtig, und trotzdem verstehe ich ihn gut. Für mich ist der Text sehr präsent.  Aber ich kenne Menschen, die meine Texte nicht einmal verstehen, meine Musik aber trotzdem mögen. In vielen Ländern, wo ich bekannt bin und Konzerte spiele, verstehen die Leute meine Texte aber überhaupt nicht.

Das ist genau das, was Joe Jackson auch sagte. Und selbst da würden die Leute dann zuerst über Texte sprechen.

Avin Ahmadi: Er hat so recht. Aber: Ich spreche immer über die Texte. Ich liebe Wörter und Gedichte einfach so sehr, dass das die logische Folge daraus ist. Aber ich will auch nicht, dass die Texte der einzige Fokus sind. Oder vielleicht doch? Ich kann mich nicht entscheiden …

[überlegt eine Weile] Manchmal sind die Texte halt im Fokus, wie etwa im ersten Track auf dem Album: Da geht es einfach ums Leben. Die Musik fügt sich zum Text. Es geht um den Kampf bis zum Äußersten.

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Die Welt, in der wir leben, ist ein Weg.“

Ich bin ein Fan von Intros. Der erste Song hat ein Intro, oder ist das als Intro zum ganzen Album zu verstehen?

Avin Ahmadi: Da ist das Intro des Songs, aber es könnte auch das Intro des ganzen Albums sein, denn es ist eine klare Aussage im Persischen: Die Welt, in der wir leben, ist ein Weg.

Aber irgendwann müssen wir auch über deine schöne Musik sprechen, die eine Mischung aus Jazz und persischer Musik ist. Was kam zuerst?

Avin Ahmadi: Die persische Musik. Mit ihr bin ich aufgewachsen. Ich nenne es aber „Persian Fusion“, weil ich denke, dass es eine transkulturelle Musik ist. Ich habe die Musik auch studiert. Aber in Iran war die Oud früher ein wirklich passives Instrument. Im Orchester wurde sie als Bass genutzt.Nur sehr wenige Leute haben sich wirklich auf sie als virtuoses Instrument eingelassen und die Möglichkeiten, die sie bietet, genutzt. Einer davon ist Siavash Roshan. Er ist mein Idol. Er hat als einer der wenigen verstanden, was man aus der Oud alles rausholen kann. In der Musikschule hatte ich mit vielen Gitarristen Kontakt, und ich habe schnell herausgefunden, dass ich das, was sie auf der Gitarre spielen, auch auf der Oud spielen kann. Warum also stecken wir immer in diesen traditionellen Rollen. Es war eine Reise für mich, um meinen Platz mit der Oud zu finden und weiter zu gehen, als es vorbestimmt war.

Und genau da kam andere Musik als die persische ins Spiel, weil ich versuchte, das, was meine klassischen Gitarristen-Freunde auf der Gitarre spielten, auch auf der Oud zu spielen.

„Österreich ist vielleicht ein seltsamer Ort, um den Jazz für sich zu entdecken, aber so war es.“

Das Gleiche hat mir neulich ein deutscher Zither-Spieler erzählt, der in Salzburg lebt. Dass er mit dem Instrument irgendwann in der traditionellen Spielart gegen eine Wand prallte.

Er fand keine Lehrer mehr, die im weiterhelfen konnten. Also versuchte er, mit der Zither das zu spielen, was Gitarristenen sonst machen. Aber wann kam bei dir der Jazz ins Spiel?

Avin Ahmadi: Ich hörte damals nicht viel Jazz im Iran, aber ich wusste immer, was es ist. Aber ich war nicht auf dem Niveau, das es dafür braucht. Und ich hatte diese klischeehaften Infos: Das ist amerikanische, afrikanische, schwarze Musik. Und es beinhaltet immer ein Saxofon. Erst, als ich emigrierte, habe ich den Jazz wirklich entdeckt. Österreich ist vielleicht ein seltsamer Ort, um den Jazz für sich zu entdecken, aber so war es. Ich war sehr glücklich, dass ich die richtigen Leute um mich herum hatte.

Du bist also erst in Österreich wirklich in der Jazz-Community angekommen?

Avin Ahmadi: Ja, es war eine Mischung von Ereignissen. Zuerst wurde mir das Zwe schmackhaft gemacht. Und das erste Mal, dass ich ein Jazz-Konzert sah, war dort. Dieser Typ, er hatte Dreadlocks und spielte Saxofon, es war einfach umwerfend. Ich wurde in den Bann gezogen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Markus Deisenberger

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