Mit der EP „white flag“ (VÖ: 10.4.26 bei Millshake Records) erweitern Siamese Elephants ihr Klangspektrum und verschieben ihren Sound in eine dunklere Richtung, ohne dabei ihre charakteristische Zugänglichkeit aufzugeben. Zwischen reduziertem Indie-Pop, Retro-Synthesizerflächen und anspruchsvollerer Rhythmusarbeit entwickelt die Band ihre eigene musikalische Sprache konsequent weiter. Die neuen Songs verbinden melancholische Stimmungen mit klarer Tanzbarkeit und schaffen so einen spannungsvollen Kontrast, der den Reiz der EP ausmacht. Inhaltlich kreisen Siamese Elephants um Abschiede, Neuorientierung und gesellschaftliche Bruchlinien – Themen, die dem neuen Material zusätzliche Tiefe verleihen. Im Interview mit Michael Ternai spricht die Band über die musikalische und kreative Freiheit, die sie sich dieses Mal genommen hat, warum Synthesizer eine tragendere Rolle bekommen haben und wie sehr „white flag“ sie mit Stolz erfüllt.
Als ihr mir zum ersten Mal aufgefallen seid, wart ihr für mich eher eine klassische Indie-Band mit Einflüssen verschiedener bekannter internationaler Acts. Auf eurem zweiten Album hatte ich das Gefühl, dass ihr zunehmend daran gearbeitet habt, eure eigenständige musikalische Sprache herauszuarbeiten. Bei „White Flag“ scheint ihr nun an einem Punkt angekommen zu sein, an dem ihr diese Einflüsse hinter euch gelassen und euren eigenen Stil wirklich verwirklicht habt. Könnt ihr das unterschreiben?
Alex Kriz: Ja, schon. Ich glaube, was dazu beigetragen hat, war vor allem die Zeit. Wir haben uns dieses Mal wirklich Zeit genommen. Das war wahnsinnig wichtig. Uns war klar, dass wir für dieses Werk einen eigenen Sound finden wollten. Am Anfang gab es ein paar Songideen, die dann immer konkreter geworden sind. Als wir uns schließlich entschieden haben, eine EP daraus zu machen, war auch klar, dass wir einen roten Faden entwickeln möchten.
Ich glaube, was ebenfalls eine Rolle gespielt hat, war die Erkenntnis, dass wir für diese EP eigentlich machen können, was wir wollen. Diese Freiheit hat uns dazu gebracht, zu sagen: Okay, jetzt versuchen wir, in eine neue Ära zu kommen oder eine neue Phase einzuleiten.
Und egal, ob es beim nächsten Werk wieder ganz woanders hingeht – ich finde es spannend, dass man sich diese Offenheit bewahren kann. Man muss auch dazusagen, dass ein großer Teil davon unserem Producer Max Henckel zu verdanken ist, der eng mit uns zusammengearbeitet hat. Er ist wirklich zwei Jahre lang regelmäßig mit uns im Proberaum gesessen.
Wir haben überall getweakt, wo es nur ging. Er hat uns immer wieder gepusht, auch einmal etwas Neues auszuprobieren. Vor allem soundmäßig war uns klar, dass wir etwas Eigenständiges machen wollen, das nicht nach Standard klingt. Wobei es ohnehin schwierig ist zu sagen, was „Standard“ überhaupt bedeutet. Am Ende waren wir alle sehr happy mit dem Ergebnis und auch ziemlich stolz darauf – ich glaube, schon lange nicht mehr so sehr auf ein Gesamtwerk.
Omar Abdalla: Vor allem dieser gemeinsame Filter, dass wir alle wirklich zufrieden sind, war, glaube ich, ausschlaggebend. Dass alle vier mit jedem Song auf der EP – auch mit denen, die bereits erschienen sind – wirklich happy sind. Das merken wir auch beim Proben: wie zufrieden wir mit den Songs sind und wie viel Spaß sie uns machen. Künstlerisch ist das für jeden von uns sehr erfüllend. Das ist ein bisschen ein neues Gefühl. Und dadurch kann man auch das erreichen, was du gesagt hast: dass wir unseren eigenen Sound gefunden haben – nicht nur individuell, sondern auch als Band, dass alles zusammenkommt und alle damit zufrieden sind.
Areg Barseghian: Ich denke, es ist auch wichtig zu erwähnen, dass wir den Punkt, den wir jetzt erreicht haben, ohne die vergangenen Erfahrungen nicht hätten erreichen können. Ich glaube, wir sind generell als Musiker reifer geworden und haben ständig neue Erfahrungen im Songwriting gesammelt. Alles ist Teil der Reise. Wir wären nicht an diesem Punkt, wenn wir die vorherigen Alben nicht so gemacht hätten, wie wir sie gemacht haben. Dementsprechend war jede Phase für sich eine schöne Phase. Mit der EP bin ich – wie wir alle – extrem happy. Ich bin gespannt, was die Zukunft noch bringt.
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Ihr habt vorher gesagt, ihr habt diesmal gemacht, was ihr wolltet. Das spiegelt sich auch in den Liedern wider. Es sind fünf Songs, die vom Vibe und von der Stilistik her sehr unterschiedlich sind. Der Song „sad song on the radio“ ist noch der, der am ehesten in Richtung klassischen Indie-Pop geht. „doomscroller, moodkiller“ dagegen ist schon sehr experimentell, und „discothèque“ kann man getrost als eine düstere Disco-Nummer bezeichnen. Wie war das für euch, tatsächlich aus dem Vollen schöpfen zu können und euch nicht zu limitieren? War das eine Art Befreiungsakt oder habt ihr zumindest etwas Ähnliches empfunden?
Alex Kriz: Ja, so kann man das schon sagen. Aber es kann auch passieren, dass man, wenn man auf einmal zu viele Freiheiten hat, gar nicht mehr weiß, was man damit anfangen soll. Das ist ein bisschen wie nach einer Prüfung, wenn man plötzlich seit Langem wieder ein freies Wochenende hat und dann erst einmal überfordert ist: Was mache ich jetzt alles? Vielleicht hat die EP deshalb auch ein bisschen länger gebraucht. Aber das hat uns einfach gutgetan.
Ich glaube, wir waren immer schon eine Band, die gerne ein bisschen herumgesprungen ist. Und ich denke, das zeichnet uns auch aus. Live ist das ebenfalls ein Thema – da ist alles möglich, von discoartigen Beats bis hin zu plötzlich punkigen Riffs. Ich glaube, die Leute mögen das auch. Und vor allem wir selbst. Wir sind vier unterschiedliche Köpfe, und das macht es spannend.
Ich habe schon das Gefühl, dass die Songs sehr unterschiedlich sind, aber irgendwo gibt es immer einen roten Faden. Vielleicht im Grundvibe – es war für uns klar, dass es diesmal ein bisschen düsterer und auch experimenteller geworden ist als zuvor. Es gibt eben keine feste Formel für einen guten Song. Man spürt es meistens einfach. Deshalb haben wir viel ausprobiert.
Mir hat auch gefallen, dass wir mit „doomscroller“ eine Single veröffentlicht haben, von der ich vor zwei oder drei Jahren vielleicht noch nicht gedacht hätte, dass sie überhaupt als Single funktionieren könnte. Aber das Gefühl und der Ausdruck haben einfach gestimmt.
Omar Abdalla: Was diese Freiheit und die zusätzliche Zeit mit sich gebracht haben, ist, dass wir Inspirationen zusammengeführt haben, die eigentlich nicht unbedingt miteinander im Einklang stehen. Bei „moving on“ zum Beispiel bringen Areg und ich von der Inspiration her Elemente von Polyphia ein, während Alex eher David Bowie hineinbringt – also zwei ganz unterschiedliche Welten.
Alex Kriz: Ich finde auch, dass die Gitarren und der Bass eigentlich etwas machen, was vielleicht auch Parcels hätten machen können. Und dann wird es plötzlich trotzdem düster und fast schon post-punkig.
Omar Abdalla: Oder teilweise auch, keine Ahnung, so modern-progrockmäßig. Diese Einflüsse haben alle mitgespielt. Und ich glaube, der Stolz besteht für uns darin, dass wir das alles zusammengeführt haben, sodass es für uns stimmig ist. Ich glaube, genau das ist das Schwierige. Wie das Publikum das empfindet, werden wir noch herausfinden. Aber ich denke, als Musiker ist es das Schönste, wenn man auf die eigene Musik stolz sein kann. Diese Energie überträgt sich – sei es auf Aufnahme oder live. Und dann sind wir einfach happy mit dem, was kommt.
Areg Barseghian: Ich denke, das ist wirklich gut getroffen. Am Papier passen unsere Inspirationen eigentlich nicht zusammen. Aber irgendwie funktioniert es. Irgendwie haben wir es geschafft, das zu verbinden, und genau das ist das schöne Gefühl. Zum Beispiel im Outro von „moving on“: Ich höre auch ziemlich gerne Electronic und Drum’n’Bass, und da hole ich mir oft Inspiration von sich wiederholenden Melodien. Die Melodie loopt dort eigentlich die ganze Zeit, aber dadurch nimmt man auch die anderen Elemente stärker wahr. Das finde ich persönlich sehr cool. Solche Dinge können auf diese Weise gut entstehen.

Omar Abdalla: Noch dazu bewegen wir uns teilweise außerhalb des Viervierteltakts, obwohl der Rhythmus im Viervierteltakt bleibt. Solche Dinge probiert man in Indie-Rock-Bands eigentlich nicht so oft aus. Aber die musikalische Reife dafür ist in unserer Band vorhanden – und wir wollten das einfach umsetzen.
Der musikalische Bogen ist auf dieser EP auf jeden Fall sehr weit gespannt – weiter, als man es in diesem Genre normalerweise zu hören bekommt. Man merkt, dass in den Songwriting-Prozess deutlich mehr Überlegungen eingeflossen sind.
Alex Kriz: Ja, absolut. Ich glaube, ich muss auch immer wieder betonen, dass Max Henckel daran einen großen Anteil hat. Er ist wirklich ein Talent. Wir haben zum ersten Mal mit ihm gearbeitet, und er hat noch nicht die ganz großen Referenzen. Ich glaube, er hat bisher nur ein oder zwei Bands produziert. Aber er ist ein riesengroßer Musik-Nerd, kennt sämtliche B-Sides aus dem Indie-Bereich und hat außerdem wahnsinnig viel Ahnung von Hip-Hop und vor allem von älteren Sachen aus den 1970ern.
Er hat zu Hause viele analoge Synthesizer stehen, von denen wir sofort begeistert waren. Mit ihnen haben wir dann auch begonnen, ein bisschen herumzuexperimentieren.
Synthesizer habt ihr ja auch deutlich mehr eingesetzt als davor.
Alex Kriz: Absolut. Ich spiele, glaube ich, nur auf einem Track Gitarre – auf „white flag“.
Areg Barseghian: Ich muss auch sagen, dass das Solo genau auf den Song passt. Der Song braucht in diesem Moment genau so ein Solo. Es ist ein typisches für Alex – auch wenn ich es wahrscheinlich anders spielen würde. (lacht) Aber es ist cool. Ich finde es generell großartig, dass wir zu viert mittlerweile so viele verschiedene Werkzeuge zur Verfügung haben. Jedes davon ist für sich einzigartig, und wir setzen sie beim Songwriting bewusst ein, diskutieren, was wo am besten funktioniert. Wir werden immer besser darin, auch gemeinsam zu kommunizieren.
Alex Kriz: Das ist Übungssache. Je länger man etwas verfolgt, desto leichter fällt es einem. Auch wenn ein Song letztlich verworfen wird, bleiben manche Dinge erhalten – etwa ein Text.
Weil du gerade den Text erwähnst: Die Themen der Songs sind diesmal eher nachdenklich. Inwieweit ist das ein Zusammenspiel – zuerst der Text, dann die Musik, die die Stimmung widerspiegelt – oder ist die Musik von vornherein schon in dieser Thematik entstanden?
Alex Kriz: Bei uns entstehen die Texte meistens nach den Instrumentals. Eigentlich habe ich kaum ein Beispiel, wo ich den Text schon vorher hatte. Dieses Mal ist es schon ein bisschen düsterer. Es sind sicher die politischsten Sachen, die wir je geschrieben haben. Wir haben uns auch bewusst für diesen Titel der EP entschieden. Als wir den Titeltrack „white flag“ geschrieben haben, hatten wir dieses Gefühl: Es ist langsam schon zu viel, man ist ständig umgeben von den schlimmsten Nachrichten, die man sich vorstellen kann.
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Der Titel sagt eigentlich schon klar aus, wofür wir stehen und wofür die Musik steht: Das Schönste wäre, wenn die Menschheit einfach unter einer weißen Flagge leben könnte, friedlich miteinander umgehen und ohne Krieg und Leid auf diesem Planeten leben könnte. Wir hatten auch sechs andere Titel für die EP, aber dieser schien uns momentan am passendsten.
Abgesehen von der gesellschaftlichen und politischen Dimension ging es für uns auch um dieses persönliche Gefühl: „Es ist einfach zu viel, ich ziehe jetzt mal die weiße Fahne, lasst mich kurz in Ruhe.“ Manchmal muss man etwas aufgeben, um Neues anfangen zu können – natürlich immer mit dem Bewusstsein, dass es uns im Vergleich zu vielen anderen Ländern extrem gut geht.
Omar Abdalla: Natürlich spiegeln sich die aktuellen Ereignisse in der Musik wider. Gleichzeitig ist „white flag“ aber auch ein Funk-Song, der gute Stimmung macht.
Man merkt das auch: Zwar sind die Themen, die besungen werden, schwer, die EP selbst zieht einen aber nicht runter.
Alex Kriz: Und das sind auch wir. Ich glaube, die Musik hilft uns einfach, das zu verarbeiten. Ich könnte mich ehrlich gesagt nicht hinstellen und eine Stunde lang nur deprimierende Songs spielen oder singen. Ich finde den Kontrast immer wieder spannend: solche Themen zu behandeln, aber musikalisch fast schon fröhlich zu wirken.
Omar Abdalla: Diesen Kontrast finde ich auch sehr wichtig. Wir könnten nicht einfach nur fröhliche Songs spielen, während die Welt um uns herum brennt. Deshalb gibt es Songs wie „moving on“, die eine tiefere Interpretationsmöglichkeit bieten, in denen wir Dinge einfach rauslassen und auch düstere Elemente einfließen lassen. Das gehört einfach dazu.
Alex Kriz: Ich glaube, es ist ohnehin unmöglich, sich komplett abzuschotten. Kunst und Kultur sind immer irgendwo politisch. Wir leben in einer bestimmten Zeit, nehmen Dinge wahr – und alles fließt natürlich mit ein, wenn man Empathie hat.
Ihr habt euch bis zu dieser EP ja stetig weiterentwickelt. Und ihr seid jetzt, zumindest für mich, bei einer eigenen musikalischen Sprache angekommen. Das war ja mit viel verbunden. Was nehmt ihr jetzt mit, wenn ihr das nächste Mal an Songs oder an einem Album arbeitet? Ist es dieses bewusste, mehr Zeit nehmen – oder eher andere Dinge?
Alex Kriz: Ich glaube, bei der EP waren wir wahrscheinlich in einer Phase, in der es uns einfach gutgetan hat, uns einmal länger Zeit zu lassen. Wir hätten es vielleicht auch etwas pushen können, aber in dem Moment hat es sich einfach richtig angefühlt. Ich habe immer das Gefühl, Ideen hören im Jetzt ja nicht wirklich auf – man kann immer weitermachen. Und ich denke, wenn wir uns jetzt hinsetzen würden, würde wahrscheinlich viel weniger Zeit bis zum nächsten Release vergehen.

Omar Abdalla: Wir hoffen natürlich, dass es bis zum nächsten Release nicht so lange dauert wie dieses Mal. Ich glaube, es war einfach notwendig, dass es diesmal so war. Aber wir werden sehen, was auf uns zukommt und wie sich unser privates und musikalisches Leben entwickelt.
Alex Kriz: Ich glaube, was auch eine große Rolle gespielt hat, war, dass wir in dieser Phase viele Live-Konzerte hatten. Oft waren wir in ein oder zwei Monaten jedes Wochenende unterwegs. Wir sind eine Band, die hohe Ansprüche an die Live-Performance hat, und es war klar, dass wir dafür viel üben wollten. Für uns bedeutet Proben nicht nur, Songs abzuarbeiten, sondern auch Ideen für die Live-Show zu entwickeln. Deshalb ist viel Zeit in diese Vorbereitung geflossen. Wir haben eher für unser Live-Set gejammt und Übergänge einstudiert, statt neue Songs zu schreiben.
Gleichzeitig hat das wieder Einfluss auf die EP gehabt: Wir wollten das, was wir live spielen, auch in die Aufnahmen einbringen. Früher haben wir uns da manchmal selbst eingeschränkt, wie lange ein Song sein darf. Live kann ein Song vier oder fünf Minuten dauern, wenn instrumentale Teile dabei sind. Und das wollten wir diesmal einfach mitnehmen und uns die Freiheit geben.
Omar Abdalla: Das war auch ein sehr guter Input von Max. Er hat diesbezüglich eine gewisse Linie eingebracht. Er meinte oft, dass er es cool findet, wenn wir live ein bisschen herumjammen, bevor es zum Beispiel in eine Bridge, ein Intro oder in einen anderen Teil geht. Und dann war für uns auch klar, dass wir das ein Stück weit übernehmen wollen.
Wenn man auf euren Tourkalender schaut, sieht man tatsächlich, dass ihr viel unterwegs seid und viele Konzerte spielt. Ihr habt euch auch eine schöne Fanbase erspielt. Wo soll es mit dieser EP jetzt hingehen? Ihr werdet wahrscheinlich in diesem Rhythmus weitermachen und viel spielen.
Alex Kriz: Ja, das wäre auf jeden Fall unser Plan. Aktuell haben wir noch nicht sehr viele Termine, aber im Mai stehen bereits sechs Konzerte an – in Berlin, München, Würzburg und auch in Wien. Außerdem spielen wir bei einigen kleineren Festivals, die so ein bisschen die Sommersaison einläuten.
Und ja, es ist auf jeden Fall so, dass wir viele Konzerte in Deutschland spielen. Wir waren wirklich überrascht, wie viele Leute bei unseren ersten Shows dort erschienen sind. Bei der ersten Show in Würzburg zum Beispiel – das war ein Club mit einer Kapazität von etwa 200 Personen – lief der Ticketvorverkauf schon ganz gut, und als wir ankamen, hieß es plötzlich, das Konzert sei ausverkauft. In einer Stadt, in der wir noch nie zuvor gespielt hatten.
Ähnlich war es in München – auch dort war die Halle voll. Und das Schönste war, dass die Leute die Songs teilweise wirklich kannten. Es waren also keine zufälligen Besucher:innen, sondern Menschen, die gezielt zu unserem Konzert gekommen sind. Wir hoffen natürlich, dass wir sie weiterhin mitnehmen können, und sind gespannt, wie die Tour verlaufen wird. Wir freuen uns auf jeden Fall schon sehr darauf.
Vielen Dank für das Interview.
Michael Ternai
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Siamese Elephants live
20.5.2026 DE Berlin, Kulturhaus Insel
21.5.2026 DE Würzburg, Cairo
22.5.2026 DE München, Live/Evil
28.5.2026 AT Wien, Arena
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