Bereits das 21. Mal findet das Szene Openair in Lustenau statt. Von 5. bis 7. August sind auf einer Mainstage und einer Newcomerstage verschiedenste internationale und heimische Bands zu hören. Adam Green, Volbeat und Milow sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf die vielversprechenden Künstler an diesen drei Tagen. Von Belgien, Deutschland, der Schweiz und Österreich bis hin zu den USA – hier ist alles vertreten. Auch musikalisch ist eine ausgewogene Mischung von Elektropop, Rockabilly, Alternative-Rock und Rap vorzufinden.
Am idyllischen Alten Rhein findet heuer zum 21. Mal das Szene Openair statt. Sportbegeisterte können ihr Fahrrad gratis in einem rund um die Uhr bewachten Gelände abstellen, 6000 Leute finden am Gelände Platz und ein Shuttlebus bringt einen bei Bedarf vom ebenfalls bewachten Parkplatz zum Openair-Gelände. So, jetzt aber zum wichtigen Teil – Dem Lineup!
Am ersten Abend geht’s gleich richtig los, und zwar mit Volbeat. Die aus Kopenhagen stammende Band spielt „Elvis Rock“. Diese Bezeichnung verdankt sie dem Sänger, zum Teil wegen seines Aussehens, vor allem aber wegen seiner kraftvollen Stimme. Volbeat tourte schon mit Metallica und Nightwish durch die USA und Europa.
Am gleichen Tag ist auch Max Herre zu hören, ein Rapper und Singer-Songwriter aus Deutschland. Mit seiner direkten und leidenschaftlichen Art gewann er schon so einige Fans. Die Hoffnung schwingt in jedem Lied mit und wird durch poetische Bilder noch unterstrichen.
Freitags mischt der britische Musiker und Songschreiber Chris Corner, alias IAMX, die Menge auf. Der zur Zeit in Berlin lebende Künstler macht schwermütige, dunkle aber auch sehr tanzbare Musik. Eine gute Mischung.
Der Schweizer Bligg (Marco Bliggensdorf), Rapper und Musiker, reißt sein Publikum mit ausgereiften, ehrlichen Texten mit. Auch der belgische Singer-Songwriter Milow ist bei seinem Publikum immer beliebt. Seit seinem Hit „Ayo Technology“ ist er nicht nur mehr in Belgien und den Niederlanden bekannt, auch hierzulande sagt einem sein Name was.
Auf der Newcomerstage ist am zweiten Tag Bunny Lake zu hören. Die österreichische Elektropopband produziert Musik, die nach Tanzen förmlich schreit. Dafür sorgen eingängige Beats, bei denen man automatisch mit dem Fuß mitwippt, eine ungewöhnliche Frauenstimme und abwechslungsreiche Melodien.
Miriam de Goederen
Logo (c) szeneopenair.at