
Was macht einen Star wirklich aus? Wer ist gekommen, um zu bleiben, und wer ist nächstes Jahr schon weg vom Fenster? Wer verdient, und wer wird verheizt? In „Wir hatten Sex in den Trümmern und träumten“ erklären Tim Renner und Sarah Wächter, wie das Business nicht nur Töne, sondern auch Typen und Träume verkauft, wie Stars gemacht und versenkt werden – und wer im Hintergrund die Karten in der Hand hat. So geht es in ihrem Buch um Heino und die BILD Zeitung, die Erfolgsgeschichten von Rammstein, Marusha oder Eminem, Chartsmanipulation (nicht nur in der Schweiz), das Ende der GEMA, wie wir sie kannten, und die Knebelverträge der Major Labels; aber auch darum, wie die digitale Wende die Musiker aus dem Schwitzkasten der Global Player befreien kann und warum kleine Labels wie Audiolith heute so erfolgreich sind. Keine Frage, es geht auch um die Zukunft der Musikindustrie und die neuen Möglichkeiten durch die Digitalisierung. Doch eines ist für die Autoren klar: Die Zeit ist endlich wieder auf der Seite der Musiker.
„Wir hatten Sex in den Trümmern und träumten“ ist einerseits ein Insiderbericht mit zahlreichen unterhaltsamen und durchaus brisanten Geschichten und Skandalen aus den letzten Jahrzehnten der Popindustrie und andererseits eine fundierte Analyse der Musikbranche (gestern, heute und morgen). Tim Renner, einer ihrer renommiertesten Manager Deutschlands und die profilierte Newcomerin Sarah Wächter können nach den Jahren der Lethargie in der Branche längst wieder träumen.
Tim Renner / Sarah Wächter: Wir hatten Sex in den Trümmern und träumten – Die Wahrheit über die Popindustrie
Berlin Verlag 2013
http://www.berlinverlag.de/buecher/wir-hatten-sex-in-den-truemmern-und-traeumten-isbn-978-3-8270-1161-9