Kollektiv Akt 2

Als ein interdisziplinäres Festival versteht sich das vom 18. bis 25. Februar im Wiener mo.ë stattfindende Festival Kollektiv Akt. Die zweite Auflage der mehrtägigen Veranstaltung bietet den BesucherInnen einmal mehr die Gelegenheit, sich mit spannenden Projekten abseits des herkömmlichen  Kunstverständnisses auseinanderzusetzen. Kategorisierungen wird kein Raum geboten, es geht alleine um die Überwindung dieser.

Entdeckungsfreude, programmatische Vielfalt und ein offener Blickwechsel sind die Maximen des sechstägigen Programms. Die teilnehmenden KünstlerInnen sind dazu aufgerufen, in ihren Arbeiten traditionell festgesetzte Grenzen der außer Kraft zu setzen. Es soll primär um das Betreten von Neuland gehen, um die Erforschung bisher noch unbekannter Klangformen und Arbeitsmethoden, um die Betrachtung der Kunstform an sich aus verschiedensten Perspektiven. Der Interessen-Fokus liegt im Besonderen in den Bereichen der zeitgenössischen Neuen, Experimentellen, improvisierten und elektronischen Musik. Des Weiteren soll die vielfältige österreichische Szene vernetzt, ein kommunikativ-ästhetischer Austausch nachhaltig generiert werden.

Unter anderem zu sehen und zu hören sein werden Arbeiten und Aufführungen von Billy Roisz, dieb13, Christian Müller, Tamara Friebel, Peter Mayer, Fabian Rucker, dem Ensemble Abacus, Greedy Kids, das Yuri Landman Guitar Ensemble ( mit Raumschiff Englmayer, Derunt, DDKern, Eric Arn, CapAZunder, Daniel Pabst, Wolfgang Möstl, Mike Willow, Margaret Unknown und Hannes Krebs) uvm.

mo.ë versteht sich als interdisziplinäre Infrastruktur für junge und innovative Projekte in Kunst und Kultur und steht verschiedensten Veranstaltungen von Ausstellungen zu Theater, Performance, Philosophie on Stage oder auch z.B. Improvisationsevents offen gegenüber.
(mt)

http://mmooee.org