Film Musik Gespräche: Markus Binder

Seit 1990 sind die beiden Linzer Musiker Markus Binder und Hans Peter Falkner als Attwenger aktiv. In den mehr als zwanzig Jahren Bandgeschichte sind zehn Platten entstanden, wurden mehrere hundert Konzerte gespielt und viel Film- und Videomaterial angesammelt. Nach den beiden Banddokumentarfilmen Attwengerfilm von Wolfgang Murnberger und Attwenger Adventure von Markus Kaiser-Mühlecker sowie zahlreichen Musikvideos präsentierte Markus Binder 2012 die erste in Eigenregie entstandene Attwenger-Tourdokumentation beim Crossing Europe Filmfestival Linz. Markus Binder über das Filmen als Musiker, das Naheverhältnis von Attwenger zum Experimentalfilm und die Hinterfotzigkeit des geheimen, unsichtbaren Filmemachers. Das Interview führte Sebastian Höglinger.

Sebastian Höglinger: Musikfilme oder Musiker_innen-Porträts scheitern oft an der Herausforderung, die unbändige Energie von Liveauftritten adäquat ins Bild zu übertragen und den Spirit bzw. die Haltung der porträtierten Band korrekt wiederzugeben. War Fluxgigs [2012] so etwas wie die logische Konsequenz aus früheren Filmen über/mit Attwenger, die visuelle Darstellung der eigenen Band sowie die Auswahl der Musik selbst in die Hand zu nehmen?

Markus Binder: Schon seit den Anfängen von Attwenger war mir die visuelle Seite der Band wichtig. Sie sollte ebenso wie die Musik eigenständig funktionieren und für sich stehen. Bis heute liegt der Schwerpunkt meiner visuellen Arbeit mit Attwenger aber auf der Covergestaltung – alleine weil das Filmemachen doch sehr material- und zeitaufwendig ist. Fluxgigs war dann mehr oder weniger die Konsequenz aus diesem Zeitproblem. Eine klassische Filmproduktion mit Kamera, Licht, Ton, usw. wollte und konnte ich nicht machen. Ich habe aber mit Verwunderung festgestellt, dass ich auch mit meinem iPhone filmen kann und das Material sogar sehr brauchbar ist. Außerdem schien mir die unsichtbare Filmemacherei reizvoll – jederzeit bereit zu sein. Mein iPhone habe ich ja immer dabei. Ich habe dann auch viele Leute gefilmt, die zunächst gar nichts davon gewusst haben. Das ist zwar gemein, ein wenig Hinterfotzigkeit gehört für den „geheimen, unsichtbaren“ Filmemacher aber natürlich dazu. Ebenso wie die ständige Verfügbarkeit der Handykamera: Um 3 in der Früh steht kein Kaiser-Mühlecker [Regisseur Attwenger Adventure, 2007] mit seinem Licht parat. Solche Szenen gibt es in Fluxgigs aber zuhauf, Momente, die es bei einer herkömmlichen Produktion nie in den Film geschafft hätten.

Sebastian Höglinger:
Wie muss man sich den Zeitaufwand der Produktion vorstellen? Speziell was deine Arbeit am Schnitt betrifft?   

Markus Binder:
Gefilmt wurde während der dreimonatigen Releasetour. Der Schnitt zog sich dann sehr lange. Ich musste mir zunächst die ganze Technik beibringen. Einen Film zu schneiden hab ich mir aber schon zugetraut. Ich hab das so geschnitten wie ich auch ein Musikstück schneide. Du musst ein gewisses Gefühl kriegen, damit das Ganze rund läuft. Das war eigentlich meine Hauptprämisse: Flow zu kriegen. Bis zur Fertigstellung hat sich dieser Prozess dann mindestens ein Dreivierteljahr gezogen.

Sebastian Höglinger: Fluxgigs ist keine klassische Musikdokumentation. Der Film verzichtet beispielsweise auf die Darlegung der Bandgeschichte – obwohl diese natürlich über die vielen Bekanntschaften und dokumentierten Freundschaften mittransportiert wird. Letztlich ist er vielmehr Momentaufnahme, ein Roadmovie, wie du ihn selbst untertitelt hast. Dabei thematisierst du etwas, das ich sehr spannend finde und im Kontext von Musik im Film oft ausgespart bleibt: den für das Unterwegssein so charakteristischen Nonsens während der vielen Warte- und Leerzeiten sowie die vielen portionierten Bekanntschaften. Inwiefern war es dein Konzept, diesen Aspekt des Musikschaffens- und -spielens zu dokumentieren und auch formal aufzugreifen?

Markus Binder: Mir war schon auch wichtig, dass man das Abhängen und Warten mitbekommt. Das ist so eine besondere Wahrnehmung, die man auf Tournee hat. Man streift Alltage, weiß nie was die Leute wirklich machen, kriegt aber mit, dass da Leute leben. Man ist einerseits fokussiert auf die eigenen Termine – Soundcheck, Hotel, Konzert, Interview –, rundherum ist aber eine Stadt voller Menschen, von denen man wenig weiß und wissen kann. Ich denke, dass ist schon ein Punkt, den der Film aufnimmt.

Sebastian Höglinger: Es vermittelt sich ein Gefühl der momenthaft aufblitzenden Draufsicht – ohne der Notwendigkeit oder dem Bedürfnis nach großen Erklärungen. Klar erfährt man alleine über die Art wie die zahlreichen langjährigen Wegbegleiter_innen auf euch reagieren von eurer Bandgeschichte, letztlich bleibt sie aber Randnotiz.

Markus Binder: Die Wegbegleiter, die du ansprichst, sind für mich ein ganz zentraler Punkt des Films. Bei einer Releasetour kommt man an jene Orte, die einen schon lange – bei uns rund 20 Jahre – begleiten. Die haben mittlerweile auch eine historische Bedeutung. Viele wurden in den 80er-Jahren gegründet, beispielsweise der Alte Schlachthof in Wels oder das Kino Ebensee. Es sind Orte an denen eine bestimmte Stimmung vorherrscht, die im krassen Gegensatz zu unpersönlichen Magistratseinrichtungen stehen, in denen wir natürlich auch immer wieder spielen. Auch das ist etwas, das in diesem Film steckt: die Geschichten der Eigeninitiativen, die mehr sind als nur ein momentaner Spaß und letztlich für die kulturelle Infrastruktur in kleineren Orten sorgen – für Gesprächsstoff und soziales Leben. Die Subkultur ist das wo Attwenger herkommt. Da geht es immer auch um eine Haltung. Mir war es wichtig, diese Dinge zu beobachten, festzuhalten, darüber zu reden.

Sebastian Höglinger: So gesehen verstehst du Attwenger als Komplettpaket, in das sich dann eben auch der Film Fluxgigs einfügt.


Markus Binder:
Ja, auch der Film drückt eben diese Befindlichkeit aus, mit der wir uns da durch die Welt bewegen.

Sebastian Höglinger: Ähnlich zum Attwengerfilm von Wolfgang Murnberger [1995] wird das Unterwegssein auch in Fluxgigs von refrainartig montierten Musikvideos unterbrochen. Der Film gibt sich dabei als regelrechtes Popkultur-Biotop. Wenn die Musik einsetzt, führt Footage eine neue, weitere Bedeutungsebene ein – z.b. wenn gefundenes Filmmaterial den Songtext kommentiert oder sich nahtlos in den musikalischen Rhythmus einfügt. Ein Highlight ist sicher der Einsatz von Charly Chaplins großartiger Boxsequenz aus dem Film City Lights [1931] zu eurem Musikstück „hintn umi“. Hast du derartige Bilder schon beim Schreiben der Songs im Kopf oder vollzieht sich die Suche dann im Filmschnitt?

Markus Binder: Generell bin ich schon ein visueller Musiker. Viele meiner Texte entstehen indem ich mir einen visuellen Raum erschaffe, den ich dann textlich ausstatte. Von vornherein haben Musik, Text und Bild für mich eine gleichwertige Bedeutung. Wobei natürlich immer ein Part in den Vordergrund rückt. Attwenger ist eine Band, somit steht zunächst die Musik im Vordergrund. Beim Schneiden von Fluxgigs war es dann interessant, neue Ebenen zu finden. Bei „hintn umi“ war mir schnell klar, dass da noch ergänzendes Footage hinein muss. In einem ganz entlegenen Winkel meines Gehirns konnte ich mich an eine Boxkampfszene erinnern, in der sich der Boxer immer hinter dem Kampfrichter versteckt und das zu einer Art Ballettchoreografie wird. Ich hab dann eine ziemlich aufwendige Suche nach dieser Szene betrieben und sie schließlich gefunden.
Insgesamt sind in Fluxgigs neun Musikclips enthalten. Das war mein Schnittkonzept, Tourneeeindrücke, Reisen und Liveaufnahmen mehr oder weniger unauffällig in Nummern zu verpacken. Ich hab diese dann auch herausgelöst und einzeln auf Youtube hochgeladen, weil man sie auch als eigenständige Clips verstehen kann.

Sebastian Höglinger: Du sprichst von gleichwertiger Bedeutung von Musik, Text und Bild. Dahingehend erscheinen mir die frühen Attwenger-Videoarbeiten von Siegfried A. Fruhauf spannend [SUN, 2003; graas, 2006; Bled, 2007]. Sie funktionieren als eigenständige Filme, repräsentieren aber gleichzeitig eure Musik. Wie entstand die Zusammenarbeit mit Fruhauf – es waren meines Wissens nach seine einzigen Musikvideoproduktionen?


Markus Binder:
Wir waren Nachbarn und sind uns immer wieder über den Weg gelaufen. Er kannte unsere Musik, wir kannten seine Filme und so kam das ins Laufen. Es war eine zwanglose Abmachung. Er hatte auch freie Hand bei der Songauswahl.

Sebastian Höglinger: In wieweit wart ihr dann in den Produktionsprozess eingebunden?


Markus Binder:
Gar nicht. Da herrschte absolutes Vertrauen. Ich schätze Sigi sehr und bin generell schon seit den 80er-Jahren von Experimentalfilm fasziniert und mit dem Zerlegen des Bildes quasi aufgewachsen – mit dem Atomisieren der Wahrnehmung und dem anschließenden erneuten Zusammenfügen. Wir haben damals in der Stadtwerkstatt alles angesehen, was uns interessiert hat – von Peter Tscherkassky über Dietmar Brehm zu Jonas Mekas – und das hatte wiederum maßgeblichen Einfluss auf unser Musikmachen. Dahingehend funktioniert Attwenger schon auch ein wenig wie ein Experimentalfilm: Die Welt wahrnehmen, einfangen, bearbeiten und zu deinem eigenen Ding machen. Das hat mir auch immer an den Attwenger-Bearbeitungen von Fruhauf gefallen: Die Zerstäubung von Wahrnehmung, die, kombiniert mit Musik und tollen Bildern, wieder in eine Dreiminutenform gebracht wird.

Sebastian Höglinger: Es gibt in Fluxgigs zwei Passagen, die mich an die Fruhauf-Videos erinnert haben. Am Ende des Films, wenn im Song „Swing“ das Gitarrensolo von Harri Stojka einsetzt, verschwimmt die Wahrnehmung der Gestrüpplandschaft, an der ihr mit dem Auto entlangfahrt. Man fühlt sich stark an graas erinnert: Aus dem Konkreten wird etwas sehr Abstraktes. Dasselbe Moment findet sich bei „internet ged“, wenn du die Aufnahmen einer Waschstraße verfremdest.

Markus Binder: Da war mir die Drehbewegung als Motiv sehr wichtig. Generell beim ganzen Film. Auf Tour bist du in einem ständigen Zwischenzustand zwischen Mensch und Maschine. Du bist im Zug, im Flieger, im Auto und immer mit irgendwelchen Maschinen verbunden, die dich irgendwohin bringen. Alles ist in steter Drehbewegung.

Sebastian Höglinger: Bei Fluxgigs legt ja schon der Titel nahe, dass es sich um einen Film in steter Bewegung handelt – immer on the road. Nicht nur der Film transportiert Bewegtbilder, auch die Musik wird zu einem Fortbewegungsmittel. Dazu passt die Wahl der Handykamera. Alles wirkt sehr intuitiv und spontan. Siehst du das als visuelle Konsequenz zur Musik von Attwenger, die ihr in Attwengerfilm einmal selbst als offen und prozesshaft beschreibt? Oder ist man da schon im Feld der Überinterpretation?

Markus Binder:
Ein wenig schon. Beim Filmen ging es ganz klar um den Einsatz einer „Trashtechnik“. Im Tonstudio macht mir das weniger Spaß. Freilich gibt es auch da vereinzelte Ausnahmen, auf Dauer ist das aber nicht auszuhalten. Fluxgigs ließe sich allerdings von der Idee her schon als „Visual Trash“ bezeichnen.

Sebastian Höglinger: Trash mit dem nötigen Freiraum auf die äußeren Umstände zu reagieren.

Markus Binder: Genau.

Sebastian Höglinger: Attwenger haben in ihrer Karriere mit zahlreichen, sehr spannenden Filmkünstler_innen zusammengearbeitet. Über Siegfried A. Fruhauf haben wir geredet, es gab aber auch gemeinsame Projekte mit Bady Minck oder Thomas Renoldner, um nur zwei zu nennen. Beide steuerten Arbeiten für Wolfgang Murnbergers Attwengerfilm bei. Wart ihr in die Auswahl der Filmschaffenden eingebunden?

Markus Binder: Da waren wir maßgeblich beteiligt. Ich habe ja beispielsweise Renoldner schon seit Anfang der 80er-Jahre gekannt. Da hat sich dann eben die Idee ergeben verschiedene Clips in den Attwengerfilm einzubetten. Renoldner kannte natürlich die ganzen Trickfilmleute. So war das eben eine sehr naheliegende Sache. Murnberger und Lackner haben das auch begrüßt, weil es dem Film noch eine weitere visuelle Facette gegeben hat.

Sebastian Höglinger: Auffällig bei den Musikclips in Attwengerfilm ist, dass die Band – also Falkner und Binder – weitgehend ausgespart bleibt.

Markus Binder: Du siehst uns ja auch nicht auf unseren Plattencovern. Ich finde das furchtbar: Wenn du dir heute 70er-Jahre-Plattencover ansiehst, alle mit langen Haaren, Jeans …

Sebastian Höglinger: … alle schauen böse …

Markus Binder: … genau, schauen böse und fühlen sich wie die Härtesten der Welt. Ich finde diese Übermensch-Personifizierung vollkommen vertrottelt. Es gibt nur wenige Beispiele in denen die Inszenierungen gelungen sind. Mich interessiert generell nicht wie die Musiker aussehen. Das war das angenehme an der Techno-Zeit, in der die Leute einer gewissen Szene vollkommen aus dem Rampenlicht verschwunden sind. Letztlich ist es reines Boulevarddenken zu glauben, man müsse immer die Gesichter hinter den Projekten sehen. Dem wollten wir bei unseren Videos entgegenwirken. Ich muss auch sagen, dass ich die ganzen Videos nicht aushalte, in denen Leute zu ihren Playbacks den Mund bewegen. 99 Prozent der Videos funktionieren so und 99 Prozent der Videos kann ich nicht ausstehen. Musik derart primitiv zu visualisieren fand ich schon immer problematisch. So etwas wollte ich nie machen. Obwohl wir mit „shakin my brain“ [Regie: Markus Kaiser-Mühlecker, 2011] dann eigentlich doch genau so etwas gemacht haben.

Sebastian Höglinger: Wobei ihr es in diesem Fall ja beinahe schon wieder persifliert. Das Video fügt sich somit ganz gut in einen Attwenger-Kanon zwischen Kritik, Selbstkritik und ironischer Brechung/Experiment.

Markus Binder: Eh, aber ein Fruhauf-Video erzählt natürlich visuell ganz etwas anderes – auch im Zusammenhang mit dem was einen Song hinsichtlich Text und Sound ausmacht. Experimentalfilm kann dich gedanklich ganz woanders hinbringen als ein Video in dem man bloß den Musiker_innen bei der Arbeit zusieht.

Sebastian Höglinger: Noch vor Attwengerfilm ist das wunderbare Video zu eurem frühen Song „Rahm“ entstanden. Man könnte von einem formalen Vorbild für weite Strecken von Fluxgigs sprechen, in denen du auch assoziative Bilder zu den Textzeilen montierst.

Markus Binder:
Stimmt. Vor Attwengerfilm gab es eine Doku mit dem Titel Attwenger im Fernsehen. Dafür haben wir das Video zu „Rahm“ gemacht. Die Idee zu jeder Zeile ein Bild zu montieren kam von mir. Wolfgang „Lewo“ Lehner, der mittlerweile in New York als Kameramann arbeitet, hat das Ganze dann auf 16mm-Film fotografiert. Jedes Bild, jede Textzeile wurde lange diskutiert. Wie gesagt, entstehen schon meine Texte auf diese Weise. Ich stelle mir zunächst eine Situation vor und formuliere was ich mit meinem inneren Auge beobachte. Dasselbe Prinzip haben wir bei „Rahm“ und später bei Fluxgigs in kleinen Einheiten angewendet.

Sebastian Höglinger: Ist dir bei diesem Vorgehen auch die Bedeutung bzw. der Ausgangskontext der Bilder wichtig?

Markus Binder: Das ist wie wenn ich Sounds oder Samples verwende. Da muss eine gewisse Grundsympathie – eine ästhetische – Sympathie bestehen. Das muss schon alles zusammenpassen. Bei Fluxgigs wäre mir glücklicherweise noch nichts aufgefallen, was mich nachträglich gestört hätte.

Sebastian Höglinger: Ethan Coen hat in einem Interview zum Film Inside Llewyn Davis argumentiert, man müsste die Musikstücke im Film ganz ausspielen um den Protagonisten – den Musiker und das was er tut – ernst zu nehmen. Wie geht es dir damit als Musiker und Filmemacher. Stört es dich, wenn deine Musik oder auch Mitschnitte von Livekonzerten gekürzt eingesetzt werden?

Markus Binder: Ich glaube ich selbst war der erste, der bei Fluxgigs tatsächlich in unsere Stücke reingeschnitten hat. Bei den Clips im Film habe ich beispielsweise die Songs gekürzt. Einfach weil mir das alles zu lang war. So wie die Musik aus Samples besteht – und somit eine Konstruktion ist – kann sie genauso gut auch wieder zerlegt und gekürzt werden. Mit etwas Konstruiertem wild umzugehen, ist überhaupt kein Problem. Da bin ich fern von gewissen Allüren der Film- und Musikszene. Als gäbe es ein Muss, das Lied auszuspielen bis die letzte Hallkurve verstummt ist, weil man sonst den armen Künstler verletzt. So etwas interessiert mich nicht. Das wird dann zu bloßem Kunsthandwerks-Respekt-Quatsch.

Foto Markus Binder: Paul Kranzler

 

http://attwenger.at/