(Aussendung der AMK vom 22.4.2026) – Nachdem in den vergangenen Wochen auf unterschiedlichen Ebenen über das Rechnungsbild und die Verständlichkeit unserer Rechnungen an Kundinnen und Kunden diskutiert wurde, möchten wir die aktuellen Entwicklungen einordnen. Wir sind uns der Bedeutung dieses Themas sehr bewusst und arbeiten mit hoher Priorität an Verbesserungen.
Bereits Mitte Februar haben wir einen vielfach geäußerten Kundenwunsch umgesetzt und dazu zahlreiche positive Rückmeldungen erhalten: Sofern bei einer Veranstaltung ein Rahmenvertragsnachlass anwendbar ist, wird dieser nun auf den Rechnungen bei jeder Veranstaltung ausgewiesen.
Beim Rechnungsbild stehen die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden im Mittelpunkt. Daher fand am 20. April ein Kundenforum zu diesem Thema statt, an dem Vertreter:innen unserer großen Partnerverbände teilgenommen haben, um konkrete Vorschläge und Wünsche einzubringen. Die dort gesammelten und diskutierten Anregungen bilden nun die Grundlage für die geplanten inhaltlichen Anpassungen. Gleichzeitig konnte man sich bereits auf einige rasch umsetzbare Verbesserungen verständigen – darunter auch das Weglassen des Erlagscheins, um mehr Platz für eine klarere Struktur sowie für notwendige Erklärungen und ergänzende Informationen auf der Rechnung zu schaffen.
Die im Kundenforum eingebrachten Wünsche und Vorschläge – beispielsweise die genaue Darstellung der Rabatt-Höhe – werden nun in die nächsten Arbeitsschritte des Gesamtprojekts integriert. Auch die Empfehlungen der Aufsichtsbehörde, die sich teilweise mit den geäußerten Kundenwünschen decken, fließen in diesen Prozess ein.
Auf dieser Basis planen wir die nächsten Umsetzungsschritte und erarbeiten einen konkreten Zeithorizont.
Wir setzen weiterhin auf den Dialog mit unseren Kundinnen und Kunden und sind zuversichtlich, gemeinsam tragfähige und praxistaugliche Lösungen zu entwickeln.
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Links:
AKM
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(Presseaussendung der Kulturplattform Oberösterreich – KUPF OÖ vom 17.4.2026)
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Zur Nachlese (November 2025):
KUPF OÖ: Fehlende Transparenz: Warum wir ein Verfahren gegen die AKM anstrengen
117 Millionen zu verteilen: Veranstalter fordern Transparenz bei AKM-Abrechnungen
AKM: AKM weit Anschuldigungen der Intransparenz zurück
