Heuer erscheint die bereits 27. Ausgabe des vom Salzburger Rockhouse initiierten Xtra Ordinary Samplers! Wie in vorherigen Jahren wurde sich auch für den aktuellen Release eine besondere Form der Veröffentlichung überlegt, da „das Zeitalter der CD ja schon lange vorbei ist“, so Rockhouse Geschäftsführer Wolfgang Descho.

Also erscheint „Xtra Ordinary Vol. 27“ als 200 Teile Puzzle mit einer Kollage (die nicht von ungefähr an das legendäre Cover von „Sgt. Pepper’s“ der Beatles erinnert) aller teilnehmenden Artists! Die Box kommt mit einem Download Code für das Album.
Stilistisch erstrecken sich die Songs der insgesamt 37 Projekte dabei von Reggae über HipHop bis Metal und Punk sowie die komplette Bandbreite die dazwischen liegt. In der Tracklist finden sich u.a. Moby Stick, Amelie Tobien, Dame, Mynth, Please Madame, Dandelion, Magic Delphin, Elster, Blood & Champagne, The Velvet Swing und Glue Crew.
Also erscheint „Xtra Ordinary Vol. 27“ als 200 Teile Puzzle mit einer Kollage (die nicht von ungefähr an das legendäre Cover von „Sgt. Pepper’s“ der Beatles erinnert) aller teilnehmenden Artists! Die Box kommt mit einem Download Code für das Album.
Stilistisch erstrecken sich die Songs der insgesamt 37 Projekte dabei von Reggae über HipHop bis Metal und Punk sowie die komplette Bandbreite die dazwischen liegt. In der Tracklist finden sich u.a. Moby Stick, Amelie Tobien, Dame, Mynth, Please Madame, Dandelion, Magic Delphin, Elster, Blood & Champagne, The Velvet Swing und Glue Crew.
Der Sampler erscheint in einer Kleinauflage und wurde wie schon in den vergangenen Jahren zur Chefsache erklärt – Rockhouse Geschäftsführer Wolfgang Descho war persönlich für Projektkoordination und Produktion des Samplers verantwortlich. Beim Mastering konnte man sich auf Soundprofi Wolfgang Schramml (Sonic Flow Studio) verlassen, und beim Artwork war die Agentur Christian Salic am Werk.
Die Compilation „Xtra Ordinary Vol. 27“ ist im Rockhouse Service Center, im Onlineshop unter https://www.rockhouse.at und an der Abendkassa erhältlich.

HEIMO ERBSE PREIS AN AYMZ
Aus dem Nachlass des Komponisten Heimo Erbse wird jährlich ein privat gestifteter Preis, dotiert mit 3.000,- € für Musiker:innen aus dem Großraum Salzburg gestiftet. Die Verwendung des Preisgeldes obliegt den Künstler:innen, soll aber als Beitrag zu einer Produktion (Recording, Video, Promotion) verwendet werden und so der zukünftigen Weiterentwicklung der Projekte dienen.
Zu den Gewinner:innen der Vorjahre zählten u.a. Mel (2009), The Steaming Satellites (2013),The Helmut Bergers (2014), Mynth (2016), Please Madame (2017), Magic Delphin (2019) oder Flirtmachine (2023).
Nach längeren Debatten entscheid sich die Jury, bestehend aus Markus Melms, Christian Salic, Michael „Stootsie“ Steinitz, Max Kickinger und Herbert Fraungruber heuer für AYMZ (früher auch als Amy Wald bekannt).
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Die Jury begründet ihre Entscheidung unter dem Motto „Feuer mit Feuer löschen“ wie folgt: „Wenn dir dein Backrohr so stinkt wie dein Leben, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Spülmittel rausholen und schrubben. Oder die Temperatur aufs Maximum stellen und dem Elend ordentlich einheizen. Nach zwei Stunden zerfällt alles zu Staub und deine Tiefkühlpizza kann neu durchstarten. Reinigendes Feuer für Backrohr und Seele, Pyrolyse und Katharsis: Merke dir diese beiden Worte genau.
Aymz macht es mit der Musik genauso und bläst den Staub des Alltags nicht bloß von deiner Seele. Nein, jedes Körnchen wird hier mit dem Flammenwerfer beseitigt. Zum Beispiel am 6. April 2023: Zwei Stunden vor Konzertbeginn drücken zwanzig, dreißig Fans ihre Nasen gegen die Eingangstür der Hosi Salzburg. Die erste gemeinsame Pride Session mit dem Rockhouse ist angesagt. Aymz präsentiert das neue Album unplugged. Hey Leute, wir haben nur Platz für hundert von euch, was wollt ihr denn jetzt schon hier? Die Tür geht auf, der Saal brennt, die Herzen pochen – so laut, dass keiner das Schlagzeug vermisst. Die Fans in der ersten Reihe jubeln sich den Weltschmerz raus. Es hat 200 Grad. Eh klar, das Album heißt: „Pyrolyse“. „Diese Stadt ist voller Larries“, singt Aymz. Wie Recht Aymz damit doch hat. “Weltberühmt in Salzburg” ist schon abgehakt. Und für den Rest des Planeten gibt es auch einen Plan.
Übrigens, die Jury hätte Aymz gerne schon für das Vorgängerprojekt Amy Wald den Heimo Erbse Preis verliehen. Bloß hat es die Künstler*in kurz vor der Jurysitzung versenkt.“
Verwenden wird AYMZ das Preisgeld u.a. für diverse Projekte in den kommenden, schon jetzt nach arbeitsintensiven Stunden klingenden, Monaten.
WORKSHOPS
Aus dem umfangreichen Angebot der Workshop-Reihe „Rockhouse Academy“ sei hier auf die mica-Kooperationen „Auskennen im Musikbusiness“ (am 5. März mit der Takeshi’s Cashew) sowie den Music Talk mit Wolfgang Descho (Rockhouse) und Did Neidhart verwiesen. Hier ist am 12. März der Musik-Journalist Clemens Panagl von den Salzburger Nachrichten zu Gast und am 14. Mai stehen Joni Zott (Rockhouse Booking) und Sebastian Adlgasser (Rockhouse Bar Booking) Rede und Antwort. Zusätzlich wird es am 9. April von Markus Deisenberger einen Workshop zum Thema „Künstliche Intelligenz in der Musik. Gefürchtet, verharmlost, verteufelt“ geben, wo sich alles um die Zukunft der Musiklandschaft zwischen Kunst und Urheberrecht im Kontext künstlicher Intelligenz drehen wird.
