Eric Arn stammt aus den USA, lebt aber seit geraumer Zeit in Wien und ist dort mit seinem Gitarrenspiel zu einem fixen Bestandteil der freien Improv-Szene geworden. Seine Auftritte verbinden Eigenkompositionen mit erweiterten Spieltechniken, mikrotonale Gesten und dichten Texturen zu einer eigenen musikalischen Sprache, die stark auf der Interaktion im Moment beruht. Sein aktuelles Album “fixe Idee” ist eine faszinierende Reise in die Welt der Solo-Gitarre, ihren Möglichkeiten, aber auch Beschränkungen, ebenso ehrlich wie mutig und bahnbrechend. Mit Markus Deisenberger sprach er über “Gitarren-Wrestling” als Obsession und die Magie, das zu tun, was im Moment richtig scheint.
Du kommst gerade von einer Konzerttournee zurück. Wo genau warst du?
Eric Arn: Ich war in Deutschland, Belgien, Frankreich und den Niederlanden unterwegs, und habe dort fünfzehn Shows in sechzehn Tagen gespielt.
15 Shows in 16 Tagen? Das klingt äußerst anstrengend.
Eric Arn: Nur so funktioniert das für mich. Ich will keine Zeit verschwenden. Wenn ich mir frei nehmen muss, um Konzerte zu spielen, dann muss es sich auch auszahlen.
Seit wann lebst du in Österreich?
Eric Arn: Mittlerweile seit 20 Jahren.
Und warum bist du damals nach Österreich gekommen?
Eric Arn: Ursprünglich für einen Job. Ich habe wissenschaftliche Recherche in einem akademischen Umfeld betrieben. Ich war an der medizinischen Universität in Wien als Biochemiker tätig.
Biochemiker? War Musik dein Zweit- oder Erstjob?
Eric Arn: Schwer zu sagen. Um Geld zu verdienen, war wohl die Wissenschaft das Tragende und die Musik nur mein Nebenjob. Der Job hielt allerdings nur zwei Jahre lang, und als es vorbei war, wollte ich nicht gehen. Ich mag es hier. Ich lebe gerne hier.
Von wo in den USA stammst du?
Eric Arn: Gar nicht so leicht zu sagen, weil ich so viel rumgekommen bin, in so vielen Städten gelebt habe. Ich wuchs in Connecticut, im Nordosten, auf, lebte danach aber in Los Angeles, San Francisco, Boston und Austin/Texas. Ein Jahr lang lebte ich auch in Tübingen, Baden-Württemberg. Und dann kam ich hierher nach Wien.
Lass uns über dein aktuelles Album „fixe Idee“ sprechen, das ich außerordentlich gut finde. Sein Titel lautet: „Fixe Idee“. Darunter versteht man normalerweise eine übertriebene Vorstellung, die das Denken einer Person beherrscht, nicht mehr loslässt und sich bis hin zu Wahnvorstellungen oder Zwangsvorstellungen steigern kann. Wie kam es zu diesem Titel? Liegt dem Album eine solche Obsession zugrunde?
Eric Arn: Ja, absolut. Ich habe auch schon andere Solo-Alben gemacht, die immer eine Mischung aus verschiedenen Dingen waren: Akustische Gitarre, elektrische Gitarre, Percussion, Elektronik, Vocals, verschiedene Dinge also. Aber für dieses Album habe ich mich sehr auf die akustische Gitarre konzentriert.
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Und sie in vielen verschiedenen Stilen sprechen lassen, oder?
Eric Arn: Ja, aber ich habe mich nur auf dieses eine Instrument konzentriert. Nur die Stahlsaiten, nur die akustische Gitarre. Ich wollte herausfinden, was ich im Instrument finden kann. Und für mich war es tatsächlich eine Art Obsession, dabei alle möglichen Variationen und Optionen auszuloten.
Die Songs des Albums wurden über einen längeren Zeitraum hinweg aufgenommen, habe ich gelesen. Stimmt das?
Eric Arn: Ja, da stimmt schon. Das meiste wurde zwar innerhalb einer kürzeren Periode aufgenommen, aber ein paar Stücke sind schon ein bisschen älter. Ich habe sie von Live-Shows genommen. Das Stück mit dem Titel „Ewigkeitsgasse“ zum Beispiel. Das stammt von einer Show im Kunstraum Ewigkeitsgasse in Hernals.
Der profane Grund, ein neues Album zu machen, ist ja immer, neue Musik in die Welt zu bringen. Aber es gibt immer auch einen tieferen Grund, genau dieses eine Album zu machen, es quasi machen zu müssen. Was war bei „fixe Idee“ der Grund? Ging es darum zu zeigen, was mit diesem Instrument möglich ist?
Eric Arn: Ja, Ich wollte sehen, was möglich ist. Ich wollte sehen, was ich mit diesem Instrument alles anstellen kann. Mit den natürlichen Grenzen, die es hat.
Jetzt besteht das Album nur aus Gitarrenmusik, ja, aber seine Bandbreite ist trotzdem enorm: Es geht vom Eröffnungsstück „Impromptu“ zu merklich improvisierteren Sachen.
War der Ansatz der einzelnen Songs unterschiedlich? War der Zugang zur Gitarre ein jeweils anderer?
Eric Arn: Der Zugang war sehr unterschiedlich, ja. Aber witzig, dass du das sagst, denn auch „Impromptu“ war eigentlich improvisiert. Ich setzte mich dafür hin und improvisierte für etwa zwanzig Minuten. Danach habe ich die Aufnahme neu arrangiert und zu einer kürzeren Version verdichtet. Einer von vielen verschiedenen Zugängen. Den zweiten Song habe ich live viel gespielt und so die Struktur zuerst festgelegt.
Du sprichst von „Sunrills“?
Eric Arn: Ja, das ist ein Song, den ich über längere Zeit entwickelt habe, sehr viel live gespielt habe und so zuerst die Struktur fixiert habe. Bei diesem Song habe ich mich sehr auf die Struktur konzentriert. Und ich wollte die Musik sehr fein tunen, bevor ich sie aufnehme.
Das heißt, manchmal lässt du es so rau, wie es ist, dann wieder unterziehst du die Aufnahme aber einem Feintuning. Wie entscheidest du, welchen Weg du beschreitest?
Eric Arn: (lacht) Das ist die Magie. Das zu tun, was im Moment richtig scheint. Wenn du es zulässt, kannst du die Dinge für immer feintunen. Irgendwann musst du aber einen Punkt erreichen, an dem du sagst: „Ich glaube, das ist es jetzt. Es ist fertig.“ Es ist dasselbe, wenn jemand ein Bild malt oder ein Buch schreibt. Wie wissen sie, wann es fertig ist? Schwierig. Man fühlt es einfach.
Du hast die neuen Songs auch auf der aktuellen Kurztournee gespielt. Wie sind sie angekommen?
Eric Arn: Ich hatte auf der Tour ein tolles Feedback, es war unglaublich. Ich spielte viel von diesem Album und dem vorherigen Album. Und die Leute waren begeistert. Ich war sehr glücklich mit dem Response.
Hast du dich im Vortrag auf ein paar Dinge konzentriert oder hast du dir die ganze Vielfalt gezeigt?
Eric Arn: Ich habe nicht viel improvisiert. Ich habe nur eine Improvisationsshow in Berlin gespielt. Sonst habe ich die Stücke so gespielt, wie sie auf dem Album sind. Hauptsächlich Komponiertes, Fixiertes also. Aber was mich am glücklichsten gemacht hat, war: Die Leute waren sehr, sehr ruhig. Das Schlimmste ist, wenn du die Akustikgitarre für ein großes Publikum spielst, und es wird dabei ständig gesprochen.
Grundsätzlich wird das ja eher schlechter, finde ich.
Eric Arn: Das stimmt, aber bei dieser Tour waren die Leute wirklich leise. Das hat mich sehr beeindruckt und auch beglückt.
Jemand hat über dich einmal geschrieben, du seist wie ein Wrestler mit Gitarre, du würdest also mit ihr kämpfen. Wo kommt das her?
Eric Arn: Ich wünschte, ich wüsste, wo das genau herkommt, aber es war in einer Kritik, glaube ich, wo ich „Gitarren-Wrestler“ genannt wurde, und ich habe gedacht: Hmm, ja, das passt.
Ein anderes schönes Bild hat dich als Segler beschrieben, der versucht trotz stürmischen Seeganges an Bord zu bleiben…
Eric Arn: Das kam vom Label, glaub ich.
Beiden Vergleichen gemein ist, dass es offenbar eine Art Kampf ist, dem du dich aussetzt. Fühlt es sich tatsächlich so an? Ist es ein Kampf?
Eric Arn: Natürlich. Ja. Manchmal gewinne ich, manchmal gewinnt die Gitarre. Aber es ist immer interessant, zu sehen, wie es ausgeht, wie es funktioniert. Wenn ich nur versuchen würde, Dinge zu machen, die ich kenne bzw. von denen ich genau weiß, wie sie funktionieren, wäre es nicht interessant. Dinge zu versuchen, von denen ich mir nicht sicher bin, wie sie funktionieren, die schwierig sind, ist ungleich interessanter.
Du versuchst also, dich in der Musik und durch die Musik herauszufordern?
Eric Arn: Auf jeden Fall, ja. Ich bin immer auf der Suche nach der nächsten Grenze, nach der nächsten Möglichkeit. Sonst würde ich ja jedes Mal die gleiche Platte machen. Immer und immer wieder.
Manchmal verlierst du auch?
Eric Arn: Klar, aber die Niederlagen lasse ich zuhause und presse sie nicht auf eine Platte.
Und wenn man live verliert?
Eric Arn: Das ist das Risiko. Das ist der Grund, weshalb ich einerseits reine Impro-Shows spiele, andererseits aber auch Shows, bei denen ich Kompositionen spiele, wo ich also weiß, dass ich generell ohne Probleme durchkomme.
Würdest du sagen, dass deine Musik spirituell ist?
Eric Arn: Auf eine spezielle Art, ja. Ich finde, in der Kreation und dem Spiel ist es wichtig, dass ich es nicht zu intellektuell analysiere. Ich muss das alles aus dem Weg räumen und in einen Flow kommen. Ob der kommt, der Flow, kann ich nicht sicher sagen, aber er kommt. Das ist kein logischer Prozess, kein bewusster Vorgang. Du musst das Bewusstsein wegschieben, es aus dem Weg räumen. Ich will über manche Dinge nicht zu viel nachdenken, sondern sie einfach geschehen lassen. Es passiert im Unterbewussten, ganz hinten im Gehirn. Die Erinnerung ist in den Fingern.
Lass uns über den Song „Rhyolite“ sprechen.

Eric Arn: „Rhyolite“ war ein glücklicher Unfall, weil in den Sessions, die ich für das Album gespielt habe bzw. die ich improvisiert habe, mit dem Sound nicht zufrieden war. Ich fand sie nicht besonders. Zufälligerweise haben zwei unterschiedliche Stücke einander aber geähnelt. Sie waren in der gleichen Tonart, und als ich sie zusammenstückelte, mochte ich plötzlich die Art und Weise, wie sei zusammenpassen. Ich ließ die beiden Stücke also miteinander interagieren. So kam das Stück zustande. Ich habe es nicht so geplant. Jedes Stück hat eine ganz andere Geschichte. Ich würde sagen, auch fast jedes Stück hat ein anderes Tuning. Wenn man mit einer anderen Startsituation beginnt, die Methode oder das Tuning ist speziell, dann sollte das Stück auch speziell sein.
Hattest du Gitarrenhelden, als du als Kind aufgewachsen bist?
Eric Arn: Ich hatte verschiedene Helden, als ich aufwuchs. Damals wollte ich Rockgitarre spielen, in einer Rockband.
Also Jimi Hendrix?
Eric Arn: Natürlich, Jimi Hendrix. Und Buck Dharma. All die üblichen Gitarre-Heroes von damals. Aber erst vor etwa 25 Jahren bin ich mehr in das Akustik-Spiel gerutscht, habe ich begonnen, Robbie Basho und Peter Walker zu hören. Das sind zwei meiner Helden. Oder auch John Fahey, und einige Leute, die ich live gesehen habe.
Bill Orcutt?
Eric Arn: Ja, aber erst später. Auch Jack Rose und Ben Chasny mit seiner Band Six Organs of Admittance, den ich live vor circa fünfundzwanzig Jahren sah, waren wichtig für mich.
In den 1980ern und 199ern hast du bei den Crystalised Movements gespielt, einer Psychedelic-Rock-Band. Wie kam es dazu?
Eric Arn: Das war eine verrückte Sache. Da gab es an der Hochschule in der kleinen Stadt, wo ich studierte, einen Typen, von dem ich wusste, dass er Gitarre spielt. Ich fragte ihn manchmal, ob er mir ein paar Dinge auf der Gitarre zeigen kann, ein paar Tricks, Riffs. Und einmal, es war auf einer Party, die Leute tranken Bier in einem Privathaus, als die Eltern weg waren, da kam dieser Typ kam zu mir, und meinte, ich solle seine Platte kaufen. Sie koste nur drei Dollar, und er holte sie raus, und das Vinyl war violett. Also: Nur drei Dollar für violettes Vinyl. Die Entscheidung stand schnell fest, obwohl ich keine Ahnung hatte, was mich erwartete: „Okay, ich gebe dir die drei Dollar für deine Platte.” Was soll ich sagen? Als ich die Platte zuhause hörte, verliebte ich mich in die Musik und es war sofort klar, dass ich in dieser Band sein wollte. Das war es, was ich spielen wollte.
Wie ging es weiter?
Eric Arn: Die Band bestand nur aus ihm – er spielte Gitarre und sang – und einem Drummer, und es war in einer kleinen Stadt in Connecticut. Es war inspirierend, denn ich hätte nie gedacht, dass ich eine Platte machen kann. Er hat einfach ein Studio gemietet, losgelegt, die restlichen Instrumente overdubbt und 300 Platten pressen lassen. 100 davon waren schnell auf Partys verkauft, an Leute wie mich, und irgendwie kamen wir dann zu einem englischen Plattenlabel. Ich sagte damals zu ihm, ich wolle in seine Band einsteigen, und er hat zu mir gesagt: „Naja, eigentlich gibt es gar keine Band mehr, weil der Drummer weggezogen ist.” Aber wir haben schnell zwei andere Leute gefunden und angefangen, zusammen zu spielen, und das zweite Album von Crystalised Movementszu machen. Das war 1987. Damals war ich an der Universität, aber es war schnell klar, dass meine Eltern nicht für Musik bezahlen würden. Ich war an der Uni, um Wissenschaft zu studieren, und ich glaubte, dass, wenn ich einmal akademisch arbeiten würde, den ganzen Sommer frei haben würde für die Musik. Das war natürlich blanker Unsinn, aber als Teenager habe ich das geglaubt. Eine schöne Idee, nur die Realität war halt eine andere. Aber ich habe immer gespielt. Nach dem Bachelor ging ich nach Los Angeles. Die Crystalised Movementshaben ohne mich weitergemacht, sie haben zwei weitere Platten gemacht, hatten gute Presse und gute Shows, aber ich war schon weg.
Und in Wien? Wie hat es da für dich funktioniert?
Eric Arn: Wie gesagt: Nachdem ich zwei Jahre hier war, hat die Arbeit an der Universität geendet. Zuerst habe ich habe mich nach einer ähnlichen Arbeit umgeschaut, aber das sah nicht sehr gut aus, und ich wusste auch, dass ich mehr Zeit und mehr Fokus auf die Musik legen will.
Hat das gut funktioniert?
Eric Arn: Es hat perfekt für mich funktioniert, weil ich auch für mein Visum, um hier zu bleiben, nur eine Option hatte: Ich musste freelance arbeiten. Und das mache ich seit 18 Jahren. Ich mache so viel Musik wie möglich, und um den Rest des Geldes zu bekommen, unterrichte ich Englisch, mache Übersetzungen uvm. Es ist sehr flexibel. Und wenn ich auf Tour gehen möchte, muss ich keinen Chef fragen.
Und du machst dein Booking selbst?
Eric Arn: Ja, ich habe noch keinen Booker gefunden, der daran glaubte, Geld mit mir machen zu können. Also mache ich das Booking selbst. So muss ich keine 20% bezahlen. Das ist ein Vorteil, aber es frisst auch viel Zeit. Ich wäre froh, wenn ich einen Booker finden würde, der wirklich mit mir arbeiten will. Ich würde gerne 20% bezahlen, um mehr Gigs zu bekommen und öfter zu spielen.
Du hast auch in der Freien Impro-Szene angedockt.
Eric Arn: Ja. Das geht auf Marco Eneidi, den amerikanischen Saxophonisten, zurück, den ich bei einer Montagabend-Nacht-Session im Celeste kennengelernt habe. Er hat mir viel beigebracht und war wie ein Mentor für mich, wenn es um die Improvisation geht. Es ist keine große Szene, aber es ist eine treue Szene. Und sie ist offen, es kommen immer wieder auch neue Leute, d.h. Leute, die zum ersten Mal an diese Art von Musik andocken, und ich kriege dann nach dem Konzert oft zu hören: „Ich mag Gitarre eigentlich nicht, aber ich mag, was du machst.“
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Ein großes Kompliment.
Eric Arn: Ja, es haben aber auch schon Leute “Country” dazu gesagt. Ich hätte es ja nie mit dem Country-Label versehen…
Bist du denn in den USA mit Country aufgewachsen?
Eric Arn: Nein, kaum, nur am Rande, und ich mochte die Musik auch nie besonders, um ehrlich zu sein. Andererseits kam ich damals nur mit der Countrymusik der 1980er und 1990er in Berührung. Erst viel später habe ich die Countrymusik der 1970er, 1960er und 1950er kennen- und auch schätzen gelernt. Das ist etwas völlig anderes, das ich sehr mag. Townes van Zandt zum Beispiel. Ein ganz Großer.
Ist schon ein nächstes Album in Planung?
Eric Arn: Ja. Mein nächstes Album, das ich veröffentlichen möchte, ist von einer Tour, die ich mit einer Solo-Elektro-Gitarre gespielt habe. Ich hatte schöne Aufnahmen von Zagreb und Graz und möchte ein Album davon veröffentlichen. Aber wann genau es rauskommen wird, weiß ich noch nicht.
Dein letztes Album ist auf Carbon Records/Feeding Tube erschienen. Du lebst zwar in Wien, aber veröffentlichst auf einem US-Label. Wie kam´s?
Eric Arn: Sie kennen mich seit vielen Jahren. Eine der Leute, die Feeding Tube betreibt, heißt Byron Coley. Ich habe Byron Coley 1987 kennengelernt. Eine lange Freundschaft. Er hat auch das erste Album von Crystalised Movements veröffentlicht, und jetzt veröffentlicht er meine Solo-Elektro-Gitarre. Das ist eine lange Beziehung.
Vielen Dank für das Gespräch.
Markus Deisenberger
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