Der österreichische Singer-Songwriter RUHMER, bürgerlich David Ruhmer, ist ein kreatives Multitalent. Früher war er als Schlagzeuger in verschiedenen Bands aktiv, entschied sich jedoch vor einigen Jahren dazu, ein Soloprojekt ins Leben zu rufen. Ende Mai erscheint sein zweites Album „The Masterplan” (RecordJet // VÖ: 30.05.2025). Im Interview mit Ylva Hintersteiner spricht er über das neue Album, die Entstehung seiner Musikvideos auf Fuerteventura und erklärt, wie Träume zur Inspirationsquelle für seine Songtexte werden.
Für alle, die neu im RUHMER-Universum gelandet sind. Kannst du dich kurz vorstellen?
RUHMER: Mein Name ist David Ruhmer. Ich habe das Projekt RUHMER im Jahr 2019 gegründet und 2020 meine erste Single veröffentlicht. Ursprünglich komme ich vom Schlagzeug, bin darüber zur Gitarre und zum Gesang gekommen und habe schließlich auch mit dem Songwriting und Produzieren begonnen.
„Es gab noch nicht einmal einen einzigen Song davon.”
Dein neues Album, das Ende Mai erscheint, heißt The Masterplan – welchen Plan oder welches Ziel verfolgst du genau damit?
RUHMER: Schwer zu sagen. Den Masterplan gibt es schon – aber er wird auch immer wieder über den Haufen geworfen. Auf lange Sicht funktioniert er so nicht, aber es ist trotzdem schön, ein Ziel vor Augen zu haben. Ähnlich war es beim zweiten Album: Der Plan begann damit, dass ich die Release-Tour gebucht habe – für ein Album, das zu dem Zeitpunkt noch gar nicht existierte. Es gab noch nicht einmal einen einzigen Song davon. (lacht) So fordere ich mich selbst heraus und zwinge mich, dranzubleiben. In diesem Fall hat der Masterplan – mit all seinen Höhen und Tiefen – funktioniert: Die Vinyl war pünktlich zur Tour da, und jetzt erscheint das Album. Nur ein halbes Jahr, nachdem wir die Songs geschrieben haben.
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Musikalisch bewegst du dich wieder einmal quer durch den Genre-Gemüsegarten. Funkige Bläsersätze treffen auf weite, rockige Gitarrenriffs und entspannte Basslines. Siehst du dich einem Genre mehr zugehörig oder macht genau die Mischung das Besondere für dich aus?
RUHMER: Die Mischung aus Indie und Bläsern ist für mich charakteristisch für meine Musik – auch wenn nicht in jedem Song Bläser vorkommen. Grundsätzlich möchte ich mich stilistisch nicht einschränken, aber natürlich habe ich meine Vorlieben. Grob gesagt bewege ich mich im Indie-Bereich, wobei es auch Einflüsse aus Rock und Soul gibt – manchmal wird es aber auch sehr poppig.
Hat es bei dem Album spezielle musikalische Einflüsse gegeben?
RUHMER: Erst während der Studiozeit hat sich herauskristallisiert, dass wir viel in Richtung David Bowie oder The Beatles gehört haben. Aber auch Bands wie Portugal. The Man oder DOPE LEMON waren große Inspirationsquellen.

Du hast es schon kurz angesprochen, eigentlich kommst du vom Schlagzeug. Zieht es dich nicht hin und wieder zurück ans Schlagzeug – so im Phil Collins Frontman-Style?
RUHMER: (lacht) Tatsächlich habe ich in den letzten Jahren oft darüber nachgedacht, ob und wie ich das Schlagzeugspielen in die Live-Show einbauen könnte. Viele Leute – unter anderem RAHEL – haben mich gefragt, ob ich nicht wieder einmal ans Schlagzeug zurückkehre. Auf dieser Tour habe ich es tatsächlich zum ersten Mal gemacht: Ganz am Ende wechsle ich für das große Finale an die Drums. Die ganze Band kommt noch einmal zusammen, wir stehen im Kreis und spielen gemeinsam den letzten Song. Das hat unglaublich viel Spaß gemacht – und ich glaube, auch das Publikum spürt diese Energie.
„Ich habe für mich herausgefunden, wie viel mir dieser Satz ‘At least I tried’ gibt.”
Die Single „I Tried“ von deinem neuen Album beschäftigt sich mit der Schwierigkeit, zur Ruhe zu kommen und sich auch einmal eine Pause zu gönnen. Da du so viel selbst machst – vom Songwriting über die Produktion bis hin zu Booking und visueller Gestaltung – kann ich mir vorstellen, dass dir dieses Thema sehr vertraut ist. Wie gehst du persönlich damit um?
RUHMER: Ich merke schon, dass sich das in den letzten Jahren – in Anführungszeichen – verschlimmert hat. Mir macht das, was ich tue, extrem viel Spaß, sonst würde ich auch nicht so viel Zeit hineinstecken. Aber ich habe ein bisschen verlernt, Dinge nur für mich zu machen – abseits der Musik. Sei es, allein ins Theater oder Kino zu gehen oder einfach mal spazieren zu gehen. Da muss ich mich regelrecht dazu zwingen, weil es immer irgendetwas zu tun gibt. Und dann kommt schnell dieses schlechte Gewissen auf – so nach dem Motto: Ich könnte ja noch das und das erledigen. Ich könnte noch Bookings machen oder etwas für Social Media posten. Ich glaube, dieses Gefühl kennen heute viele.
Und genau darum geht es in „I Tried”. Ich habe für mich herausgefunden, wie viel mir der Satz „At least I tried“ gibt. Ich kann immer nur das tun, was in meiner Macht liegt. Wenn ich am Ende sagen kann: Okay, ich hab alles gegeben, aber es hat trotzdem nicht geklappt. Dann fühlt sich das für mich deutlich besser an. Dann lässt sich das schlechte Gewissen auch leichter aushalten.
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Wie ist es generell dazu gekommen, dass du auch deine visuellen Sachen selbst gestaltest?
RUHMER: Angefangen hat das bei meiner früheren Band GOSPEL DATING SERVICE – dort habe ich diesen Part bereits übernommen. Zu der Zeit habe ich schon länger als Tontechniker in der Fernsehbranche gearbeitet und dabei auch viel vom visuellen Bereich mitbekommen. Zusätzlich hat mich meine damalige Partnerin, die Filmregisseurin ist, stark geprägt. Dadurch konnte ich extrem viel lernen und habe angefangen, mich intensiver mit Musikvideoproduktion zu beschäftigen. Ich habe zum Beispiel Videos für folkshilfe geschnitten. Über diese Schiene bin ich dann immer mehr dazugekommen, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, und habe mein visuelles Gespür stetig weiterentwickelt. Heute genieße ich es sehr, mit dem Projekt RUHMER ein stimmiges Gesamtbild zu erschaffen.
Lustigerweise bewege ich mich immer noch zwischen den beiden Welten.
Wie war das eigentlich mit deiner Stimme. Hast du immer schon gesungen?
RUHMER: Das hat sich auch bei GOSPEL DATING SERVICE ergeben. Irgendwann habe ich angefangen, Backing Vocals zu singen und später sogar Gesangsunterricht beim Sänger der Band genommen. Das habe ich dann Schritt für Schritt weiterentwickelt. Bei meinen ersten Songwriting-Versuchen habe ich mich selbst aufgenommen und viel ausprobiert. Gerade bei den ersten Singles hört man das deutlich: Bei „Universe” singe ich sehr brav, genau und bemühe mich, „schön“ zu klingen – und bei „Kill Me Now” ist es mehr so ein „Scheiß-drauf“-Vibe. Lustigerweise bewege ich mich immer noch irgendwo zwischen diesen beiden Welten. Aber genau so habe ich meine Stimme gefunden – durch viel eigenes Aufnehmen und Ausprobieren.
Mit „Rookie on the Dancefloor“ bewegst du dich auf die Tanzfläche. Du bist ein musikalisches Multitalent – aber wie siehst bei dir mit Tanzen aus?
RUHMER: (lacht) Tatsächlich mache ich das extrem gern. Ich erinnere mich gut an einen Moment – ich glaube, es war beim ersten Album – als ich allein zu Hause war und nochmal in einen Song reingehört habe, den ich an dem Tag geschrieben hatte. Plötzlich habe ich durch die Wohnung getanzt. Manchmal gibt es einfach solche Momente, in denen ich super euphorisch bin – da muss ich mich dann bewegen. Aber es gehört auch viel Mut dazu. Live fällt mir das nicht immer so leicht. In Musikvideos klappt das lustigerweise besser. Das ist auf jeden Fall etwas, das ich noch weiterentwickeln möchte – dass ich live noch mehr aus mir herauskomme.
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Musikvideos sind seit Beginn deiner Solokarriere ein großer Teil deiner medialen Arbeit. Auch für dieses Album sind wieder tolle Videos entstanden. Besonders lässig ist „Ain’t Used To Talkin’“ – du sitzt dort mit der gesamten Band zusammen, und die Musik wirkt ganz entspannt aus dem Handgelenk geschüttelt. Ist es wirklich so leicht?
RUHMER: Die Performance fällt mir tatsächlich leicht. Das Musikschreiben hingegen ist nicht immer einfach. Seit dem ersten Album arbeite ich mit meinem Produzenten Thomas Genser zusammen, und wir schreiben sehr viele Songs gemeinsam. Dabei hat sich eine effiziente Arbeitsweise entwickelt, bei der ich weiß, dass sie funktioniert. Trotzdem ist jeder Tag eine Achterbahnfahrt. Meistens beginnen wir so gegen 14 oder 15 Uhr mit dem Texten. Anfangs lastet viel Druck auf mir, und den muss ich erst loswerden, bevor ich in den Flow komme und wirklich etwas schreiben kann.

Hast du Themen, die du gerne zum Schreiben heranziehst?
RUHMER: Es sind eigentlich immer aktuelle Gefühle oder aktuelle Dinge, die da einfließen. Oftmals entstehen die Texte so, dass ich am Weg zum Studio mal in mich reinhöre, was mich gerade so beschäftigt. Dann quatsche ich einmal eine halbe Stunde bis Stunde mit Thomas und dabei kristallisieren sich immer Themen heraus, die mich beschäftigen. Wir spielen uns die Themen gegenseitig zu und unterhalten uns drüber. Deswegen sind die Themen auch immer sehr aktuell. Was mich viel beschäftigt, ist Kommunikation, wie etwa in „Ain’t Used To Talking“. Und was sich auch immer mehr herauskristallisiert, sind so Empowering-Texte. Die sind viel an mich selbst gerichtet, aber sie sollen auch nach außen diese Wirkung transportieren. Das ist etwas, das ich total gerne mache und was ich auf jeden Fall gerne noch mehr machen möchte.
Es gibt sicherlich die eine oder andere weitere spannende Geschichte zu den aktuellen Liedern.
RUHMER: „Bon Voyage“ und „The Masterplan“ sind für mich fast die intimsten Lieder – auch wenn natürlich alle Songs eine persönliche Note haben. Was sie aber besonders macht, ist, dass beide Texte nicht vollständig während der aktuellen Albumphase entstanden sind, sondern Teile davon schon ganz am Anfang meiner Songwriting-Zeit geschrieben wurden. Bei „Bon Voyage“ ging es darum, sich vorzustellen, wie es wäre, ins Universum hinauszublicken und sich zu fragen, was ich tun könnte, wenn ich einfach die Erde verlassen und sie umkreisen könnte. In „The Masterplan“ fließt ein Traum von mir ein, den ich einmal hatte: Ich träumte von einem Haus in einer Landschaft, die an die Dünen der Nordsee erinnert. Eine alte Frau lud mich hinein und bot mir Tee an. Den habe ich jedoch abgelehnt, bin stattdessen eine Etage höher gegangen und habe von dort über die ganze Bucht gesehen. Dort stand ein Tisch mit Schreibutensilien – für mich war das in meiner Vorstellung der perfekte Ort zum Zurückkehren. In einer Therapiesitzung ist mir erklärt worden, dass die alte Frau wahrscheinlich die Anima, also der weise, ältere Anteil von uns selbst ist. Dieses Bild und dieses Haus habe ich in den Song einfließen lassen. In der ersten Strophe geht es eben darum, den Masterplan zu haben und das Gefühl plötzlich zu wissen, wie ich mein Leben leben muss. In der zweiten Strophe bin ich älter und komme zurück in dieses Haus und es stellt sich heraus, dass der Masterplan doch nicht so funktioniert hat. Die alte Frau tröstet mich dann und wir reden gemeinsam drüber, was gut gelaufen ist und was weniger gut war. Deswegen passt das auch so gut, dass Verena (Koppendorfer aka IVERY) den zweiten Teil singt, aus der Sicht der alten Frau. Das ist mir wichtig zu sagen, weil ohne Erklärung versteht man das nicht so leicht. Und diese Geschichte soll eben auch ein wenig das gesamte Album umspannen.
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Einige, wenn nicht sogar alle aktuellen Videos sind auf Fuerteventura entstanden – wie ist es dazu gekommen?
RUHMER: Die Geschichte war so, dass ich meine allerersten Musikvideos mit einem Regisseur, Philip Zeller, aus Berlin von NOUS-FILM zusammen gemacht habe. Der hat inzwischen ziemlich große Produktionen in Berlin gemacht und ich habe mir das zwischenzeitlich nicht leisten können. Für dieses Album hat das Timing super gepasst. Im November 2024 haben wir darüber gesprochen, dass das neue Album bald erscheinen wird und die Musikvideos relativ schnell produziert werden müssen, da Ende Januar schon die erste Single rauskommen sollte. Dabei sind wir darauf gekommen, dass der Januar die einzige Möglichkeit für den Dreh ist.
Als Drehorte kamen Berlin, Wien oder Paris in Frage – dort wohnte zu dem Zeitpunkt sein Kameraassistent – oder eben Fuerteventura, weil dieser zu diesem Zeitpunkt im Urlaub dort war. Wir haben uns ganz strategisch für Fuerteventura entschieden: Wenn ich schon das Geld investiere, wäre es doch besser, im Warmen zu sitzen als im kalten, regnerischen Paris. Ich war zunächst skeptisch, weil ich die Insel noch nie besucht hatte und mir nur Fotos von den schönen Stränden angesehen hatte. Da dachte ich mir, wie soll man vier Musikvideos an einem Strand drehen? Aber ich habe Philip vertraut, und wir sind hingeflogen. Wir hatten ein super cooles Airbnb, wo wir „I Tried“ gedreht haben, und auch die anderen Videos entstanden in der Umgebung rund um das Haus. Am Ende hat sich die Location als perfekte Wahl herausgestellt.
„Letztes Jahr habe ich eine EP rausgebracht, das war auch sehr schön, es hat aber nicht die gleiche Feierlichkeit, wie ein Album.”
Zum Album gibt es auch einen physischen Release. Nur auf Vinyl oder auch auf CD oder Kassette?
RUHMER: Nur auf Schallplatte. Platten zu machen ist mir extrem wichtig – nicht nur als Merchandise, sondern weil das Format dem Ganzen mehr Wert verleiht. Es ist etwas Besonderes, das Album am Ende in den Händen zu halten. Das kann eine CD nicht bieten und erst recht kein Digitalrelease. Letztes Jahr habe ich eine EP veröffentlicht, was auch sehr schön war, aber es hat nicht die gleiche Feierlichkeit wie ein Album. Ich habe die Schallplatten in Berlin in einem kleinen Presswerk pressen lassen, das ganz spezielle Plattendesigns macht. Was ich bisher noch nicht erzählt habe: Die Grundidee von „The Masterplan” war es, eine große Reise durchs Leben abzubilden – wie eine Sternenkarte. Jeder Song sollte eine Station im Leben darstellen. Deshalb fand ich es passend, dass die Vinyl wie eine Sternenexplosion aussieht. Ich finde das total schön, und es ist schon faszinierend, wenn man die Platte auflegt – fast so, als würde das Muster einen hineinziehen.

Wie kann ich mir RUHMER live vorstellen – was erwartet einem bei einem Konzert von dir?
RUHMER: Wenn man sich darauf einlässt, wird man, glaube ich, auf eine Reise mitgenommen, die einen manchmal nur nachdenklich im Publikum stehen lässt und einen manchmal total zum Tanzen bringt.
Und wo kann demnächst auf diese Reise gegangen werden?
RUHMER: Das Spannende an diesem Release ist, dass die Release-Tour bereits abgeschlossen ist, bevor das Album überhaupt erschienen ist. Das habe ich mir von Faber abgeschaut – und es liegt auch daran, dass das Album so kurzfristig fertig geworden ist. Schön ist, dass es trotzdem noch einige weitere Konzerte im Sommer geben wird. Ich spiele beim BOKU-Sommerfest und beim Reindorfgassenfest in Wien. Ein weiteres Highlight wird das Konzert bei der Österreichischen Filmpreisverleihung sein. Zwar ist das keine öffentliche Veranstaltung, aber es ehrt mich sehr, vor knapp 1.200 Filmschaffenden spielen zu dürfen.
„Mich einfach neu inspirieren, die generelle Richtung ist eh vorgegeben.“
Mit „Bon Voyage“ endet das Album – hast du schon eine Idee, wohin deine musikalische Reise weitergehen wird?
RUHMER: Sie geht auf jeden Fall weiter und ich schreibe auch schon an neuen Songs. Was ich auf jeden Fall beim nächsten Album wieder machen will, ist mir die Zeit zu nehmen, wie für meine ersten Songs. Ich will mich zwei, drei Wochen komplett abschotten und für mich sein, das ist eine ganz andere Art von Inspiration für mich. Ich muss mich ein bisschen wie ein Außerirdischer fühlen, dann kann ich besser kreativ sein. Das will ich jedenfalls in nächster Zeit fürs nächste Album machen. Mich einfach neu inspirieren, die generelle Richtung ist eh vorgegeben.
Apropos Reisen: Seit deinem letzten mica-Interview sind fast zwei Jahre vergangen. Ein Thema darin war dein Wunsch nach Japan zu fliegen – ist der inzwischen in Erfüllung gegangen, oder existiert der Wunsch überhaupt noch?
RUHMER: (lacht) Er ist noch nicht in Erfüllung gegangen, auch wenn ich immer wieder daran denke. Es spielt ein wenig in dieses „I Tried“ – Nichtstun-Thema rein. Aber es ist auch ein finanzielles Problem als Musiker. Zeit und Geld sind nach wie vor das Problem, aber ich werde definitiv wieder auf Reisen gehen.
Vielen Dank für das ausführliche Gespräch!
Ylva Hintersteiner
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Live
18.06. BOKU Sommerfest, Wien
27.06. Baden in Weiss, Baden bei Wien
23.08. Kronefest, Linz
05.09. Schafferei Festival, Feldkirch
06.09. Reindorfgassenfest Wien
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