„Als Zwillingsgeschwister findet man nach solchen Auseinandersetzungen jedoch immer wieder zueinander“ – SCHALLER & RAUSCH im mica-Interview

Es ist quasi ein Neustart, eine Rückkehr auf die Bildfläche der heimischen Musikszene, den die Zwillinge Lian und Chris Schaller als SCHALLER & RAUSCH mit der Veröffentlichung ihrer Single „Hyper“ am 3. Oktober vollziehen. Dieser Neustart soll Ende 2026 im Release des neuen Albums „AMOUR FOU“ gipfeln. Notwendig wurde er trotz des erfolgreichen Debüts „CARTE BLANCHE“ (2022) aufgrund von Konflikten innerhalb der Band – und auch zwischen den Brüdern selbst. Als Duo nun neu aufgestellt, versuchen sie mit diesem Neubeginn zugleich ein neues Genre zu definieren: den von ihnen so bezeichneten „Neo-Austropop“. Was man sich darunter vorstellen kann, wie die beiden trotz ihrer fast gegensätzlichen Persönlichkeiten wieder zueinander gefunden haben und wie sie ihr Live-Set derzeit gestalten, verraten sie im Interview mit Michael Ternai.

Euch gibt es ja schon ein bisschen länger, und ihr habt auch bereits ein Album veröffentlicht. Dennoch war es dann eine Zeit lang relativ ruhig um euch. Erst vor einem Jahr habt ihr wieder begonnen, neue Songs zu schreiben. Gab es einen besonderen Anlass für diese Pause, oder habt ihr das Projekt lediglich aus kreativen Gründen vorübergehend auf Eis gelegt?

Lian: Ja, man kann schon von einem konkreten Anlass sprechen. Wir hatten ja bereits mit „CARTE BLANCHE“ unser Debüt veröffentlicht, und ich finde, dass da auch ein paar wirklich gute Songs drauf waren. Damals war das Ganze allerdings noch ein richtiges Bandprojekt. Das Songwriting kam zwar hauptsächlich von Chris und mir, aber es fand dennoch im Bandkontext statt. Unser damaliger Gitarrist war eigentlich ein Freund aus Sandkastenzeiten, aber wie es in Bands – oder auch in Familien – oft der Fall ist, werden gewisse Dinge irgendwann nicht mehr richtig ausgesprochen oder einfach unter den Teppich gekehrt. Daraus entwickeln sich dann Konflikte, die unausgesprochen vor sich hin schwelen und irgendwann an völlig anderer Stelle wieder an die Oberfläche kommen, wo sie gar nicht hingehören. Genau so war es auch bei uns. Diese Spannungen wirkten sich letztlich auch auf das Songwriting aus. Plötzlich mussten wir alle Kompromisse eingehen, die den Songs nicht gutgetan haben. Diese Konfliktlinien zogen sich sowohl durch die Band als auch zwischen uns beiden.

Chris: Es hat 2021 mit dem Label eigentlich ganz gut begonnen. Wir haben mit „Neue Kleider“ eine Single rausgebracht, die ziemlich gut angekommen ist – man könnte fast sagen, der Song war eine Art Mini-Hit. Danach folgte mit „Xantico“ noch eine zweite beliebte Single, und dann war erst einmal längere Zeit nichts mehr von uns zu hören. Das Album war schließlich 2022 fertig. Aber wie es so ist: Im Leben läuft nicht immer alles glatt, und bei uns lief damals eigentlich gar nichts mehr glatt. An vielen Enden hat es einfach nicht mehr gepasst – wir haben als Band schlicht nicht mehr funktioniert.

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Lian: Man muss aber dazu sagen, dass wir damals noch nicht hauptberuflich Musik gemacht haben. Chris und ich haben beide noch etwas anderes studiert. Ich in Richtung Marketing, Kommunikationsmanagement und Innovation – also BWL –, und Chris ebenfalls in einer ähnlichen Richtung, allerdings eher im Bereich Grafikdesign. Das sind natürlich Branchen, die mit Musik überhaupt nichts zu tun haben. Dadurch entsteht fast ein psychotisches Verhältnis zur eigenen Identität, weil man innerlich so zerrissen ist. Das war eine schwierige Zeit. Und dann kam noch dazu, dass unser Vater in dieser Phase gestorben ist, sodass wir die damals geplante Tour nicht spielen konnten. Daraufhin sind dann der Gitarrist und der Schlagzeuger aus der Band ausgestiegen und dann haben wir noch das Label gewechselt.

Dann begann einfach eine Phase der Reflexion und Introspektive. Ich nutzte die Zeit dafür, einen Monat nach Asien zu reisen, um einfach herauszufinden, was ich wirklich mit meinem Leben machen möchte. Und ich bin draufgekommen, dass ich in Zukunft nicht als Projektmanager oder Unternehmensberater arbeiten will, sondern als Künstler. Diese Entscheidung hatte zur Folge, dass ab dann, sämtliche Energie ins Songwriting geflossen ist. Ich habe schon davor viel Zeit für Songwriting aufgewendet, aber da wa ich tatsächlich hundertprozentig committed.

Ich nehme an, diese Entscheidung hatte für euch auch etwas Befreiendes. Wie hat sich das Songwriting seitdem entwickelt? Ist es jetzt einfacher?

Lian: Aus meiner Sicht ist das Befreiende, dass wir keine wirklichen Kompromisse mehr eingehen müssen. Das einzige Ziel ist der Song – und zwar der bestmögliche Song, der aus diesem Fundament entstehen kann. Eitelkeiten spielen dabei keine Rolle mehr.
Wir haben inzwischen eine ganz klare Aufteilung der Aufgaben: Die Texte kommen zu 99 % von mir, weil ich einfach eine größere Affinität zu Literatur habe. Chris dagegen ist Multiinstrumentalist. Er spielt deutlich mehr Instrumente als ich und hat ein viel ausgeprägteres Gespür für Klänge. Neben den Lead-Vocals spielt er Bass, Synthesizer, Piano, Schlagzeug, und Gitarre – die meisten Instrumente hat er sich selbst gelehrt. Ich muss wirklich anerkennen, dass er das mit so viel Durchhaltevermögen geschafft hat – beim Piano bin ich bisher nicht über die C-Dur/A-Moll Tonleiter vulgo die weißen Tasten hinausgekommen. [lacht] … wobei ich mit dem Gedanken spiele noch Streichinstrumente zu lernen.

Bild des Duos Schaller & Rausch
Schaller & Rausch © Yuki Garderer

Wenn wir uns auf komplementäre Weise zusammenfinden, wenn sich unsere beiden Teile verbinden, merke ich, dass die Leute wirklich zuhören. Wir haben zwei unterschiedliche Rollen: Chris ist mehr der Mensch für die Euphorie, und ich bin eher der für Emotion und Sensibilität. Wenn das ineinandergreift, fühlt sich das an wie Magie – als könnte man gar nicht mehr wegschauen. Außerdem sind wir Zwillinge, was ebenfalls ein Faktor ist. Allzu viele Zwillinge gibt es in der Musikbranche nicht, und ich glaube, dass das die Menschen auf eine besondere Weise fasziniert. Und am Ende sind es natürlich die Songs selbst, die das Ganze wirklich interessant machen.

Chris: Es ist aber nicht so, dass wir jetzt sagen könnten: „Das passt alles perfekt.“ Julian bringt sich inzwischen deutlich stärker in alle Bereiche des Songwritings ein. Beim ersten Album hat er hauptsächlich Texte, Akkorde und Melodien beigesteuert, während ich neben meinen eigenen Ideen auch das melodische „Rewriting“, die Synth-Arrangements und das „Drum Programming“ „seiner“ Songs übernommen habe. Auch unser Gitarrist kam damals mit genügend Ideen. Meine Aufgabe war es also letztlich, all diese unterschiedlichen Elemente zu einem fertigen Song zusammenzuführen.

Jetzt ist Julian viel mehr ins Arrangement der Songs involviert und dabei, wenn ich Melodien ein bisschen verändere und überarbeite. Aber wir sind in vielerlei Hinsicht nach wie vor sehr gegensätzlich. Und es kommt schon vor, dass wir uns mal anschreien. Also so easy ist das jetzt nicht, wie man vielleicht den Eindruck gewinnen könnte.

Lian: Ich meinte auch den Output, nicht die Zusammenarbeit. Unsere Zusammenarbeit ist auch ein Kraftakt.

Das war auch eine Frage, die ich Hinterkopf hatte. Wie viel leichter oder wie viel schwieriger macht es die Arbeit, wenn man so eng verwandt ist, wie ihr?

Chris: Es hat Vor- und Nachteile. Es gab schon Situationen, die bei Nicht-Geschwistern wahrscheinlich in einem Zerwürfnis geendet hätten, bei dem man einfach nicht mehr miteinander spricht. Als Zwillingsgeschwister findet man nach solchen Auseinandersetzungen jedoch immer wieder zueinander – selbst dann, wenn die heftigsten Grenzüberschreitungen eigentlich schon passiert sind.

Der Nachteil war, dass es Themen gab, die ich mit meinem Zwillingsbruder lange einfach nicht ansprechen konnte. In den letzten Jahren ist das sogar immer schwieriger geworden – bis zu dem Punkt, an dem man zum Beispiel Texte nicht mehr neutral annehmen oder spüren kann, weil der Zwillingsbruder darin Themen verarbeitet, über die ich mit ihm gar nicht sprechen möchte, weil sie so unangenehm sind. Das sind Konflikte, die sich über Jahre ziehen, unausgesprochen bleiben und über die man auch nicht wirklich hinwegkommt.

Lian: In den letzten drei Jahren ist es uns aber doch gelungen, manche dieser Konflikte ein Stück weit zu lösen. Und das ermöglichte uns auch, diese Songs fertig zu machen.Es kann zum Teil sehr schwierig sein, miteinander klarzukommen, weil man sich natürlich wie in jeder Familie üblich, Dinge an den Kopf wirft, die man Freunden so nicht sagen würde. Oder Menschen, die man nicht so gut kennt. Weil, Freunde können gehen, die Familie nicht. Und das macht die Arbeitsbeziehungen natürlich oft schmerzhaft. Aber auf der anderen Seite, Leidenschaft heißt Leiden.Wer auch immer das postuliert hat, aber daraus kann tolle Musik durch uns bestehen.

Auf jeden Fall dürftet ihr an einen Punkt angekommen sein, wo es dann doch wieder gegangen ist, sich der Musik zu widmen.

Lian: Wir haben unter anderemMediation und solche Dinge probiert. Und das war auch notwendig.

Chris: Man hat es ja auch bei der anderen Band gesehen. Julian ist zuerst dort eingestiegen, ich erst etwas später. Aber es war notwendig, dass wir beide einmal auf Distanz gehen – dass ich ohne Julian in anderen Bands spiele und wir ein bisschen fremdeln. Es war gut, sich auch einmal etwas anderem zu widmen. Aber letztendlich hat es uns doch wieder zusammengeführt. Und mittlerweile arbeiten wir trotz aller Differenzen sehr produktiv miteinander.

Bild des Duos Schaller & Rausch
Schaller & Rausch © Yuki Garderer

Kann man also sagen, dass die Single „Hyper“ eine Art Neustart für euch ist?

Lian: Ja, sicher.Wir treten jetzt inzwischen eigentlich hauptsächlich das Duo auf. Nicht im Band-Kontext. Das wird nicht ewig so bleiben, aber den Großteil der Shows spielen wir aktuell zu zweit. Was auch aufwendiger ist, weil die gesamte Verantwortung auf zwei Personen lastet. Aber auf der anderen Seite konzentriert sich halt alles das Songwriting und auch auf die Live-Performance. In dem Sinn ist es ein Neustart.

Chris: Ich würde auch sagen, dass es vom Sound her ein bisschen ein Neustart ist. Und ich finde auch, dass die Songs einfach noch mehr wir sind, als die früheren.

Auf jeden Fall klingt „Hyper“ nach einer Band, die zeigen will, dass sie wieder da ist. Beim Durchhören ist mir auch immer wieder der Begriff „Stadionrock“ in den Sinn gekommen. Der Song ist groß gedacht und hymnenhaft. Inwieweit ist der Song auch ein Statement für das Album und für die Songs, die danach kommen?

Chris: Ich glaube auch, dass das Album eines ist, das sehr gut in ein Stadion passen würde. Aber es ist schwierig, es zu zweit in dieser Art zu performen. Aber ja, es würde gut in eine große Venue passen. Es ist schön, dass man das hört.

Lian: Ich halte „Hyper“ für einen großartigen, aber nicht für den besten Song des Albums. Aber er bringt stringent auf den Punkt, was wir – inhaltlich und „sound-ästhetisch“- mit Neo-Austropop meinen. „Hyper“ beschreibt die Ambivalenzen unserer Gesellschaft – Ambivalenzen, mit denen sich vor allem die Millennials konfrontiert sehen. Es geht um eine Welt, die sich ständig an inneren und äußeren Reizen reibt, die auf Social Media zwischen Selbstzweifel und extremer Selbstinszenierung pendelt. Genau diese extremen Kontraste stehen im Mittelpunkt. Im Chorus – mit der Zeile „Ich bin hyper, hypersensibel“ – verdichtet sich das zu einer Art Synthese. „Hyper“ und „hypersensibel“ stehen inhaltlich ja eigentlich im Gegensatz, und genau diesen Widerspruch wollte ich im Song auf die Spitze treiben.

Es klingt vielleicht etwas altmodisch, aber ich glaube, der Gedanke geht auf Sokrates zurück: Wir wissen, dass wir nichts wissen. Wir wissen einfach nicht genau, wer wir sind oder wer wir in dieser modernen Welt sein sollen – in einer Welt mit dem Verrückten in den USA, mit Kriegen, extremer Teuerung, dem Rechtsruck in Europa etc. Was ich damit sagen will, ist: Es gibt eine Dichotomie in der Gesellschaft, die nur schwer zu begreifen ist. Sich selbst darin zu finden und einzuordnen, ist unglaublich schwierig. Ich glaube, genau das ist eines der zentralen Themen, das nicht nur unsere Generation der Millennials, sondern auch die Jüngeren bewegt. Und für mich sind es genau diese Fragen und Widersprüche, die den Neo-Austropop ausmachen.

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Der ursprüngliche Austropop hat viel eher was mit den Konflikten zwischen Land und Stadt oder den Milieuunterschieden zu tun, mit Themen, die unvergänglich sind, so wie Liebe und Abschied. Das gibt es natürlich auch bei uns. Aber wir nehmen da mehr Bezug auf das Zeitgeschehen.

Chris: Was Julian meint, ist, dass es durchaus einen intellektuellen Anspruch an unsere Musik gibt. Andererseits finde ich, dass man das gar nicht unbedingt so wahrnehmen muss. Mir geht es vor allem darum, dass man unsere Musik und die Leidenschaft dahinter spürt.

Hört man sich durch eure Lieder, gewinnt man den Eindruck, dass ihr schon einen Hang zu catchy Melodien habt.

Lian: Unser Anspruch ist schon auch, dass wir komplizierte Themen so herunterbrechen, dass wir sie für möglichst viele zugänglich werden. Auch so ein Thema, das in einem Lied schwer zu bearbeiten ist zum Beispiel die Frage, ob Sensibilität noch Schwäche oder eher eine Art Superkraft ist. Und sonst denke ich über ein starkes Gespür sowie methodisches Verständnis für originelle und einprägsame Gesangsmelodien und-Hooks zu verfügen. Gerade dieser Aspekt bekommt im zweiten Album nun die notwendige Bühne.

Ihr erwähnt in eurem Pressetext das Tandem-Konzept, das ihr bei Konzerten anwendet. Was kann man sich darunter vorstellen?

Lian: Der Begriff ist im Moment wahrscheinlich noch nicht so geläufig. Aktuell machen wir es so, dass wir – weil das ganze Konzept in Richtung (Neo-)Austropop geht – jeweils einen unserer Songs mit einem Austropop-Klassiker zum selben Thema paaren. Im Klassiker „Fürstenfeld“ geht es im Grunde um die Struggles eines Musikers, genau wie in unserem Song „Weil ich Musiker bin“. Oder die inoffizielle Nationalhymne von Rainhard Fendrich, „I Am from Austria“, behandelt im Prinzip dasselbe Thema wie unsere Nummer „Made in Austria“.

Ich fand es inhaltlich spannend, Fendrichs Song aus den 1990er-Jahren unserer Variante des Heimatthemas gegenüberzustellen, die sehr ambivalent ist und zugleich auf die heutige demografische Situation Bezug nimmt.

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Chris: Kurz erklärt:Wir spielen zu unseren eigenen Songs Klassiker der Austropop-Geschichte, die inhaltlich und textlich gut dazu passen. Und das funktioniert in der aktuellen Duo-Konstellation live sehr gut. Ich finde, das ist eine gute Möglichkeit, ein Publikum, das uns teilweise noch gar nicht kennt, für uns und unsere Musik zu öffnen – indem es ein bekanntes Lied hört und gleichzeitig eines von uns, das vielleicht ähnlich klingt.

Lian: Ein Stück weit testen wir damit auch damit, welche Lieder gut ankommen und funktionieren. Und das Feedback war bisher ausgesprochen gut. Viele meinten, dass ihnen unsere Songs eigentlich besser gefallen haben.

Weil gerade der Begriff Austropop gefallen ist: Ist das eigentlich die Musik, mit der ihr aufgewachsen seid?

Chris: Zum Teil schon. Unsere Mutter hatte einen sehr breitgefächerten Popmusikgeschmack. Sie mochte Queen, die Beatles und auch David Bowie – aber auch eine Reihe von Austropop-Künstlern. Wir kommen zwar nicht aus einer Familie, in der alle Musiker sind – ganz im Gegenteil –, aber Musik begeisterte uns alle.

Lian: Ich habe Austropop eigentlich erst etwas später für mich entdeckt, so mit 17 oder 18 Jahren. Damals, in meiner Clique, in der eher Alternative Rock angesagt war, wurde plötzlich Falco interessant. Last but not least auch wegen dem Film von 2008. Jetzt ist Falco zwar nicht klassischer Austropop, aber seine Musik diente mir als Türöffner. Über ihn bin ich dann in diese ganze Austropop-Welt der 1980er Jahre hineingestürzt. Ich entdeckte Künstler wie Boris Bukowski, Hansi Dujmic und viele, viele andere.

Ihr habt vorher erwähnt, dass euer kommendes Album gerade im Entstehen ist. Mit „Hyper“ startet am 3. Oktober quasi der Countdown zur Veröffentlichung. Wisst ihr schon konkret, wann das Album erscheinen soll?

Lian: Der aktuelle Plan sieht vor, dass wir noch einige Singles veröffentlichen, bevor das Album tatsächlich erscheint. Bisher steht der 16.Oktober 2026 – also in einem Jahr – als Releasetermin fest. Natürlich spielen dabei auch ökonomische, marketingtechnische und organisatorische Überlegungen eine Rolle. Bis auf weiteres bleibt der 16. Oktober nächstes Jahr aber fix.

Vielen Dank für das Interview.

Michael Ternai

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“HYPER” Single Release Gig
Mi, 22. Okt 19:00 Uhr — 23:00 Uhr
SALOON Donauplexx, Wagramer Straße 79/604a, Wien
Eintritt frei!

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