Wann
25.06.26
19:00
Wo
Stadtkino & Theater Hallein
Kuffergasse 2, Adneter Riedl, Salzburg, 5400, Bezirk Hallein
Kuffergasse 2, Adneter Riedl, Salzburg, 5400, Bezirk Hallein
Veranstaltungstyp
PROGRAMM
Richard Strauss (1864–1949)
Der Rosenkavalier, Begleitmusik zum gleichnamigen Film von Robert Wiene, Fassung für Salonorchester vom Komponisten (neu editiert von Thomas Kemp und John Langley, 2017) (1926)
Der Rosenkavalier, Begleitmusik zum gleichnamigen Film von Robert Wiene, Fassung für Salonorchester vom Komponisten (neu editiert von Thomas Kemp und John Langley, 2017) (1926)
„Der Rosenkavalier“ Stummfilm: UA am 10. Jänner 1926, in der Semperoper Dresden. Dirigent: Richard Strauss. Regie: Robert Wiene. Drehbuch: Hugo von Hofmannsthal, Louis Nerz, Robert Wiene. Kostüme & Bühnenbild: Alfred Roller, Stefan Wessely, Hans Rouc (1926)
MITWIRKENDE
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik
DIRIGENT:IN
Johannes Kalitzke
Sag es durch die Blume
Der Ochs, dieser Ochs, wacht in seinem Schloss auf. Die Marschallin, dieses gütige Wesen, träumt sich in ihre Mädchenzeit zurück, als sie dem Feldmarschall zum ersten Mal begegnete. Und der? Der denkt mitten im Schlachtgetümmel mit heißem Herzen an die Marschallin… Der Stummfilm von „Caligari“-Regisseur Robert Wiene über den „Rosenavalier“ aus dem Jahr 1926 bringt so einige Überraschungen auf die Leinwand. Wir alle kennen Hugo von Hofmannsthals und Richard Strauss‘ populärstes Bühnenwerk. Der Film aber bietet spannende, neue Perspektiven, ja Hofmannsthal erweiterte die Geschichte, führte Szenen und Figuren ein, die in der Oper höchstens erwähnt werden. Seien Sie bei dieser einzigartigen berühmten Liebesgeschichte samt Fortsetzung dabei und genießen Sie dazu die unsterbliche Musik von Richard Strauss, für das höfische Ambiente wie geschaffen in einer maßgeschneiderten Salonfassung präsentiert: transparent, mal hinter Schleier, mal schonungslos offen. Denn „die Zeit, die ist ein sonderbar Ding“. Ja, alles – Jugend und Alter – hat seine Zeit – und seine wunderbaren Augenblicke.
Künstlergespräch um 18:30 im Kinosaal Hallein.
Dauer: ca. 1 Stunde und 40 Minuten ohne Pause