Tiefer Kontrabass und hohe Stimme: Helene Glüxams Debütalbum, “Nachtvogel”,
entwickelt aus diesem Spannungsfeld heraus klare Songstrukturen, die intensive
Stimmungsbilder entfalten.
Ihre Musik bewegt sich zwischen Avantgarde und Eingängigkeit, zwischen Jazz,
Improvisation und Alternative Rock und bleibt dabei immer unmittelbar. Die
Kontrabassistin ist zunehmend in verschiedenen Bandkontexten zu hören: vom
iranisch-österreichischen Ensemble Kurdophone bis hin zum Wednesday Night
Prayer Orchestra. In Kooperation mit der Tageszeitung “Die Presse”.