Aktuelle Veröffentlichungen zusammengefasst von Sophia Olesko, Romy-Christin Theune und Dominik Beyer. Der Release Radar ist eine Auswahl an Single Releases aus dem Bereich Pop/Rock/Elektronik made in Austria. Den Release Radar gibt es auch als Playlist auf Spotify.
DAVID ARCOS – „Todo acabó“ (Seayou Records // VÖ: 07.11.’25)
Mit „Todo acabó“ bringt David Arcos einen neuen Song heraus, der direkt im Ohr bleibt. Musikalisch bewegt sich der Track im Bereich Indie-Pop mit einem leichten Latin-Einfluss. Die Gitarren klingen warm, der Rhythmus ist entspannt und der Song hat insgesamt einen angenehmen, modernen Sound. Inhaltlich geht es um das Ende einer Beziehung. Arcos beschreibt, dass er früher Liebeslieder gesungen hat, jetzt jedoch an einem Punkt angekommen ist, an dem das vorbei ist – auch er ist nicht immun gegen Herzschmerz. Viele Menschen werden sich darin wiederfinden: Man hat Hoffnung, versucht positiv zu bleiben – aber irgendwann muss man akzeptieren, dass es zu Ende ist. Statt melancholischer Melodien erzählt er das Thema auf eine lockere Art. Obwohl es um eine Trennung geht, klingt der Song nicht traurig oder schwer. Die Musik bleibt leicht und positiv. Das macht den Song besonders: Er handelt von einem schwierigen Moment, vermittelt aber trotzdem Stärke und Gelassenheit. Durch das Zusammenspiel von Gitarre und Piano entsteht ein abwechslungsreicher Sound. Seine Stimme klingt natürlich und authentisch. „Todo acabó“ ist ein leichter Song über ein Beziehungsende. Ein Track, der sowohl beim Autofahren als auch zu Hause mit Kopfhörern gut funktioniert.
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md baby – „Drama“ (DIEgital Records // VÖ: 07.11.´25)
Mit „Drama“ legt der Linzer Liedermacher md baby einen Song vor, der sich zwischen alternativem Indie und Austropop bewegt und mit unaufgeregter Klarheit überzeugt. Anstatt Herzschmerz groß auszuspielen, beschreibt er das Stillstehen einer Beziehung mit feinem Humor und leichter Ironie. Typisch für md baby ist die lässige Mundart, die in Kombination mit den eingängigen Hooks eine vertraute Nähe schafft. Der Song wirkt zugleich reflektiert und zugänglich, ohne ins Sentimentale abzurutschen. „Drama“ vermittelt seine Themen mit einer unbeschwerten Leichtigkeit, die hängen bleibt – ein Beispiel für md babys unaufdringlich charmante Art, Popgeschichten aus dem Alltag zu erzählen.
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DIMA BRAUNE – „Glücklich in Blau“ (Feber Wolle records // VÖ: 30.10.´25)
Mit seiner neuen Single „Glücklich in Blau“ präsentiert der Wiener Musiker und Texter Dima Braune einen weiteren Vorgeschmack auf sein Solo-Debütalbum, das im März 2026 erscheinen wird. Neben der Originalversion gibt es auch einen Remix. Braune wurde vor allem als Songwriter der Band Grant bekannt, die mit Songs wie „Verwunschen“ und „Tschick“ zu den prägenden Vertretern der zweiten Austropop-Welle zählte. Nun startet er seine Solokarriere. „Glücklich in Blau“ verbindet eingängige Synthesizer-Sounds mit tanzbaren Beats und einem melancholischen Text. Der Song erinnert an die Atmosphäre einer 80er-Jahre-Disco auf Ibiza und lädt gleichzeitig zum Mitsingen und Tanzen ein. Produziert wurde er von Patrick Tilg im Feber Wolle Studio, das Mastering übernahm Dino Spiluttini. Für den Remix arbeitete Dima Braune mit Edictum zusammen. Dabei entstand eine Version, die den Track mit Big-Beat-Elementen und Retro-Synth-Sounds in eine clubtaugliche Richtung erweitert. Mit dieser Veröffentlichung zeigt Braune beide Seiten seines Stils: Nachdenklich und ironisch in der Originalversion und energetisch im Remix. Mit dieser Veröffentlichung baut er seinen Ruf als einer der spannendsten Songwriter der österreichischen Musikszene weiter aus.
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GREYSHADOW – „Empire“ (VÖ: 17.10.´25)
Am 17. Oktober 2025 hat Greyshadow (Gregor Wessely) seine neue Single „Empire“ veröffentlicht. Am 26. Oktober folgte das dazugehörige Musikvideo, das von Dominik Pandelidis inszeniert wurde. Das Musikvideo greift die Themen des Songs visuell auf und unterstreicht die Stimmung zwischen Sehnsucht und Hoffnung. Das Video ist in einer minimalistischen, aber atmosphärischen Bildsprache gehalten. Es legt den Fokus auf Greyshadow als Musiker und betont die emotionale Wirkung des Songs. Der Titel ist ein wichtiger Baustein in Greyshadows aktuellem Schaffen und knüpft an seine bisherigen Veröffentlichungen an, die ihm bereits Airplay und mediale Aufmerksamkeit eingebracht haben. „Empire“ beschreibt für den Künstler das Gefühl eines Spätsommers – eine Mischung aus Sehnsucht, Melancholie und Erinnerungen, verbunden mit dem Gedanken des Loslassens. Der Song ist atmosphärisch arrangiert und verbindet Gitarren, Synthesizer und eine eingängige Gesangsmelodie zu einem stimmigen Ganzen. Gemischt wurde er von Niklas Lueger und gemastert von Alexandr Vatagin. Greyshadow schafft einen Sound, der sich zwischen modernem Indie-Pop und cinematic Elementen bewegt. Mit „Empire“ beweist Greyshadow einmal mehr seine Fähigkeit, persönliche Gefühle in zugängliche Popsongs zu übersetzen.
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ANTO – „High on Love“ (Strasser Music Group // VÖ: 26.09.´25)
Mit ihrer neuen Single „High on Love“ präsentiert die österreichische Pop- und Soul-Künstlerin ANTO einen Song, der das Gefühl des Verliebtseins einfängt. Ehrlich, emotional und voller Energie beschreibt sie in ihrer Musik den Moment, in dem man sich fallen lässt, alles riskiert und sich völlig der Liebe hingibt. „About to lose control“ – diese Zeile bringt für ANTO genau das auf den Punkt. Mit ihrem Mix aus modernen Pop-Sounds, souligen Elementen und tiefgründigen Texten gelingt es der 22-Jährigen, Emotionen direkt an ihr Publikum weiterzugeben. Bereits bei der Vienna Fashion Week konnte ANTO mit einem besonderen Auftritt in der Show von Designer Manuel Essl begeistern und machte damit auch abseits der Musikszene auf sich aufmerksam. Songs wie „Malibu Guy“ oder „Free Fall“ zeigten schon zuvor ihre Vielseitigkeit – mit „High on Love“ legt sie nun einen weiteren Meilenstein in ihrer jungen Karriere. Der Track spiegelt ihre künstlerische Offenheit wider: kreativ, mutig, ehrlich und immer bereit, neue Wege zu gehen. ANTO beweist einmal mehr, dass Soul, Ehrlichkeit und ein eingängiger Sound die perfekte Mischung sind, um Menschen zu berühren. „High on Love“ ist ab sofort auf allen gängigen Streaming- und Download-Plattformen verfügbar.
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MIRA TAYLOR – „CHARLOTTE“ (VÖ 24.10.´25 // PARRAMATTA)
Nachdem Mira Taylor mit „Dizzy“ erstmals aufhorchen ließ und prompt in die FM4-Rotation wanderte, kehrt die junge Singer-Songwriterin nun mit „Charlotte“ zurück – der ersten Single ihrer kommenden EP. Die 22-Jährige mit weißrussisch-schottischen Wurzeln lebt und arbeitet in Wien, wo sie ihre introspektiven Indie-Pop-Songs zwischen Melancholie, Selbstreflexion und zartem Optimismus ansiedelt.
„Charlotte“ entstand aus einer wiederauflebenden Freundschaft und verdichtet die emotionale Ambivalenz zwischen Nähe, Verlust und unausgesprochener Zuneigung. Der Song klingt nach spätem Sommerlicht, das durch weiche Synth-Wellen und Gitarrenfilter fällt – getragen von Miras charakteristischer, verletzlicher Stimme, irgendwo zwischen Billie Eilish’ Intimität und Joni Mitchells Offenheit.
Produktion und Songwriting vereinen behutsame Nostalgie mit rhythmischer Leichtigkeit – eine sanft treibende Pop-Nummer, die aufzeigt, wie Mira Taylor Emotion und Energie in einem Atemzug verbinden kann.
Nach zahlreichen Supportshows (u.a. Bea and Her Business, BLANKS, Cassia, Kings Elliot) und ihren ersten Headline-Konzerten in Wien und Warschau etabliert sich Mira Taylor als Stimme einer Generation, die Verletzlichkeit nicht versteckt, sondern feiert.
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BAIBA – „Home“ (Super Plus Records // VÖ: 24.10.’25)
Mit „Home“ veröffentlicht die in Lettland geborene und in Österreich lebende Musikerin BAIBA ihre neue Single. Der Song gibt einen ersten Vorgeschmack auf ihr neues Studioalbum „Delusional“, dessen Veröffentlichung für April 2026 geplant ist. Musikalisch bewegt sich „Home“ im Feld von Indie-Pop, Art Pop und elektronisch geprägten Sounds. Produziert wurde der Song gemeinsam mit Moritz Kirmair in Wien. Thematisch behandelt „Home“ Fragen nach Zugehörigkeit, Erinnerung und dem Gefühl, an einem Ort nicht mehr richtig verankert zu sein. Der Text bleibt bewusst offen und lädt zur persönlichen Reflexion ein – es geht nicht nur um Heimat als geografischen Ort, sondern auch um Menschen, Beziehungen und innere Zustände. BAIBA kombiniert nachdenkliche Texte mit eingängigen Melodien und einem Sound, der Elemente von nordischer Melancholie und modernem Pop verbindet. „Home“ ist weder experimentell noch überladen, sondern setzt auf klare Arrangements und eine deutliche emotionale Botschaft. Damit zeigt sich BAIBA als Künstlerin, die sich stetig weiterentwickelt und zugleich eine individuelle musikalische Handschrift beibehält. „Home“ ist ein Song, der sowohl für Indie-Pop-Hörer*innen als auch für ein breiteres Publikum zugänglich ist und neugierig auf das kommende Album macht.
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KØLEEN – „Memories“ (DIEgital Records // The Orchard (Sony Music DE) // VÖ: 24.10.’25)
Mit „Memories“ veröffentlicht die österreichische Künstlerin KØLEEN einen gefühlvollen Pop-Song, der sich thematisch zwischen Nostalgie, Freundschaft und dem bewussten Leben im Hier und Jetzt bewegt. Der Titel setzt musikalisch auf eine eingängige Pop-Produktion mit klarem Arrangement. Produziert wurde der Song von Dany Weisz, das Mixing und Mastering übernahm Cohen Yusha. Der Song orientiert sich an persönlichen Erfahrungen von KØLEEN. Inspiriert von Erinnerungen an ihre Jugend in St. Gallen, greift „Memories“ Momente wie gemeinsames Lachen, Abenteuer oder kleine Alltagssituationen auf, die in der Rückschau eine besondere Bedeutung bekommen. Inhaltlich schlägt der Song eine Brücke zwischen Melancholie über vergangene Zeiten und der positiven Botschaft, dass man auch mit diesen Gefühlen im Jetzt glücklich leben kann. Musikalisch bewegt sich „Memories“ im Bereich modernen Feel-Good-Pop mit sanften melancholischen Untertönen. Die Produktion legt Wert auf ein sauberes Sounddesign. KØLEENs Stimme steht dabei im Vordergrund. Nach mehr als 1,6 Millionen Streams, Airplay in verschiedenen Radiostationen und Live-Auftritten knüpft KØLEEN mit „Memories“ konsequent an ihre bisherigen Erfolge an. Sie schafft es, persönliche Erfahrungen auf eine Weise zu vermitteln, sodass sich viele Menschen darin wiederfinden können. „Memories“ ist damit nicht nur ein persönlicher Rückblick, sondern auch ein Statement für ein bewusstes und positives Lebensgefühl.
jōshy – „Schrödingers Konto“ (Heiße Luft Records // VÖ: 24.10.’25)
Mit „Schrödingers Konto“ veröffentlicht der Wiener Rapper jōshy seine zweite Single im Jahr 2025. Nach dem eher nachdenklichen Song „Memory Lane“ präsentiert er diesmal einen humorvollen, lockeren Titel. Er bewegt sich zwischen ironischem Prahlen und kritischer Beobachtung des Konsumverhaltens. Inhaltlich geht es um den alltäglichen Umgang mit Geld und darum, wie leicht Menschen finanzielle Risiken ignorieren oder verdrängen. Dabei verknüpft jōshy persönliche Erfahrungen mit einer Haltung, die zwischen Selbstironie und bewusster Provokation schwankt. Produziert wurde „Schrödingers Konto“ vom Berliner Produzenten kalla, der bereits bei früheren Projekten von jōshy mitwirkte. Musikalisch setzt der Track auf einen treibenden Beat mit Einflüssen aus Jazz-Samples, 808s und Einwürfen aus dem Bereich Electronic Noise. Die Produktion bleibt kompakt und energiegeladen, gleichzeitig lässt sie Raum für jōshys Flow und seine lässige Delivery. Das Ergebnis ist ein Track, der sich deutlich von gängigen Rap-Produktionen abhebt und sowohl für Streaming-Plattformen als auch für Live-Performances geeignet ist. Auffällig ist, dass jōshy das Thema Geld nicht moralisch bewertet, sondern es mit einer klaren „Take-it-easy“-Attitüde behandelt. Zeilen wie „Nein ich kenn meinen Kontostand nicht / Doch so wie ich leb bin ich offenbar rich“ bringen diese Haltung auf den Punkt. Der Track zeigt, dass jōshy seine musikalische Bandbreite weiter ausbaut und sich stilistisch nicht festlegen lässt.
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PATRICK LAMMER – „MOUNTAINS“ (VÖ 23.10.´25// Calm Current Records)
Patrick Lammer fängt in seinem neuen Werk „Mountains“ die allseits spürbare Angst einer zerbröckelnden Welt ein – eine Angst, die sich noch im Verborgenen hält, während draußen alles scheinbar noch intakt wirkt. Doch die rasanten Veränderungen lassen die Zukunft kaum anders als apokalyptisch erscheinen. Kein Wunder also, dass existenzielle Ängste längst Besitz von uns ergriffen haben – und uns gelähmt zurücklassen.
Der Wiener Songwriter gießt diesen Zustand gekonnt in eine monumentale Soundwand, die zwischen Spiritualität und Endzeitbewusstsein schwebt. Charakteristisch für Lammers Stil verschmelzen akustische Instrumente wie Klavier und Streicher mit psychedelischen Synthflächen, flirrenden E-Gitarren und einem treibenden Trip-Hop-Beat von Max Lanzinger alias TransientLines.
Lammers Stimme – zugleich verletzlich und prophetisch – fragt nach der Resthoffnung in einer Welt, die sich selbst beschleunigt. Zwischen bröckelndem Weltklima und persönlicher Sehnsucht bleibt ein schmaler Grat für Empathie und Aufbruch – genau dort verankert sich „Mountains“.
Kein Lied zum Wegdrücken, sondern ein eindringlicher Appell, noch einmal tief durchzuatmen, bevor die Welt kippt.
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CARUS – „WISCH WISCH“ (VÖ 12.10.´25// Claudia Carus)
CARUS macht keine halben Sachen. Ihre Debütsingle „Wisch Wisch“ wischt gründlich durch – musikalisch, inhaltlich, gesellschaftlich. Statt das Offensichtliche unter den Teppich zu kehren, verwandelt die Schauspielerin, Komponistin und Performerin Claudia Carus ihre Wut in Pop mit Haltung. Produziert von Bernhard Hammer (Elektro Guzzi, Buenoventura) und Julian Hruza (Julian & der Fux, Maraskino) entfaltet sich ein Sound, der zwischen Club und Kommentar pendelt. „Wisch Wisch“ ist der Auftakt zu Carus’ kommendem Album Alles Glitzer Glitzer, einem musikalischen Roadtrip durch gesellschaftliche Spiegelkabinette, in denen es glitzert, blendet – und manchmal auch weh tut.
Hinter CARUS steckt eine erfahrene Bühnenkünstlerin, die schon auf den Brettern des Salzburger Landestheaters, des Schauspielhauses Wien oder bei den Bregenzer Festspielen stand. Dass sie ihre Ausdruckskraft nun in Pop überführt, ist weniger ein Stilwechsel als eine logische Erweiterung: Performance als Haltung, Musik als Widerstand.
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URBIE – „DASS DU BLEIBST“ (FEBER WOLLE RECORDS // VÖ: 22.10.´25)
urbie ist Singer/Songwriterin, die eingängige Lieder schreibt und diese seit 2021 veröffentlicht. Ihre neueste Single trägt den Titel „dass du bleibst“ und thematisiert die Angst vor dem Verlassenwerden. Der reduzierte Pop-Song ist geradlinig und schön, thematisch passt er zu urbie´s Debüt-EP, die sie heuer im April veröffentlichte. Die EP trägt den Titel “alles von ihr”, und handelt von queerer Liebe sowie der Suche nach sich selbst, umrahmt von akustischer Instrumentierung und balladesken Vocals. Die neue Single bildet dazu einen Kontrast: sanfte Vocals treffen auf ein reduziertes Klangarrangement und entfalten damit eine bittersüß-melancholische Stimmung. „Der Track fängt das Kribbeln einer Kennenlernphase ein, in der Sicherheit bei einer vertrauten Person spürbar wird, obwohl die gemeinsame Zukunft unklar bleibt“, informiert urbie über ihren neuen Release. Wer die Künstlerin live sehen möchte, kann das heute am 22. Oktober in der Coco Bar (Wien).
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