Der in Bad Radkersburg geborene Raphael Wressnig begann sich bereits als Teenager, für die Welt des Jazz und Blues zu begeistern. Besonders angetan hat es ihm der Sound der Orgel, vor allem jener aus New Orleans. Fortan widmete sich der Autodidakt traditionellen Jazzorganisten wie Jimmy Smith, Jimmy McGriff und Jack McDuff. Aber auch moderne Interpreten wie John Medeski und Larry Goldins prägten das Spiel des Steirers. Mit der Zeit emanzipierte sich Wressnig zusehends von seinen Vorbildern und entwickelte seinen eigenen unverwechselbar nach ihm klingenden Stil. Unzählige Konzerte mit diversen Ensembles erweiterten sein musikalisches Spektrum um ein Vielfaches.
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