„Wenn der Groove da ist, hörst du nicht mehr mit deinem Kopf, sondern mit deinem Körper.“ – ALFREDO OVALLES im mica-Interview

Für ALFREDO OVALLES ist der körperliche Aspekt bei Musik das treibende Elixier. Musikalisch anfänglich durch Rockmusik sozialisiert, wechselt der seit zehn Jahren in Wien lebende Pianist mit venezolanischen Wurzeln spielend zwischen klassischem Standardrepertoire, experimentellen Soloprojekten sowie hochkomplexen zeitgenössischen Werken Neuer Musik. Als Mitglied des Black Page Orchestra ist Alfredo Ovalles bei IMPULS FESTIVAL & ACADEMY in Graz (16. bis 28. August 2021) mehrfach vertreten und macht sich u. a. auf die Suche nach Virtuosität. Warum die stete Praxis unterschiedlicher Stile für ALFREDO OVALLES unbezahlbar ist und er nicht an einen harten Bruch mit der Tradition glaubt, erzählt der offizielle Bösendorfer-Artist im Gespräch mit Ruth Ranacher.

Du beschreibst, dass du musikalisch in einer Welt zu Hause bist, in der sich die Grenzen auflösen. Das klingt vom Ansatz her recht zeitgenössisch. Frank Zappa spielt eine große Rolle auf deinem Weg zu zeitgenössischer Musik. Was war hier der entscheidende Moment?

Alfredo Ovalles: Neben Zappa, der einen großen Einfluss hatte, sind auch King Crimson und generell die Progressive-Rock-Bands der 1970er-Jahre zu nennen. Freddie Mercury war die erste Person, die ich Klavierspielen gesehen habe und damals habe ich mir gesagt: „DAS will ich machen!“ Ich bin ein Freak und liebe es, Interviews von mir wichtigen Künstlerinnen und Künstlern zu lesen. In Zappas Biografie wird der Moment beschrieben, als Zappa die Telefonnummer von Edgar Varèse ausfindig machte und ihn in New York anrief. Es öffnete sich mir eine neue Welt. Einen ähnlichen Weg beschritt ich über King Crimson. Deren Gitarrist Robert Fripp stellte sich die Frage, wie Béla Bartók und Sergei Prokofjew auf der E-Gitarre klingen würden und beschrieb so die Ästhetik der Band. Ich recherchierte und so kam ich schließlich zu Bach.

Sprechen wir über dein erstes Album „Transoceanic“ (Hello Stage, 2017). Man hat den Eindruck, als wolltest du Stile und Epochen mixen. Bildlich gesprochen eine große Collage aufziehen, kann man das so sagen?

Alfredo Ovalles: Ja. Ich liebe Konzeptalben! Das Album beinhaltet die für mich wichtigen Meilensteine. Darin finden sich Carl Phillip Emmanuel Bach, der venezolanische Komponist Federico Ruiz mit „Tropical Triptych“ und ein zeitgenössisches Stück von Nikolet Burzynska. Letzteres ist mir gewidmet und steht für die Idee, was ich künftig machen könnte. Oliver Messiaen findet sich darin, weil es das größte Werk ist, das ich zu meiner Studienzeit gespielt habe.

Konntest du die Zusammensetzung frei entscheiden?

Alfredo Ovalles: Ja. Heuer gebe ich mein zweites Album „Dance! Volume 1 – from Bach to Bernstein“ heraus. Darauf werde ich in einer Bearbeitung für Klavier vereinen, was alles als Tanzmusik verstanden werden kann. Dazu zählen für mich die „Partita No. 1“ von Johann Sebastian Bach und die symphonischen Tänze aus Bernsteins „West Side Story“. Tanzmusik ist sehr wichtig für mich. Für Labels ist das allerdings ein Konzept, das sie schwer verkaufen können. Also betreibe ich mein eigenes Label Klangbauhaus und veröffentliche dort.

In einem früheren Interview beschreibst du es als große Herausforderung, sich auf ein Genre zu fokussieren, um vermarktbar zu sein. Würdest du das heute auch sagen oder ist das Label da der Ausweg?

Alfredo Ovalles: Das Label ist ein bisschen ein Ausweg. Franz Zappa oder John Zorn hatten auch ihre eigenen Labels. Wenn ich ein Projekt habe, das nicht in das Konzept anderer passt, habe ich mit Klangbauhaus mein Outlet. Mit meinem Jazztrio Zaperoco Conspiracy orientieren wir uns an venezolanischer Volksmusik, spielen sie aber wie Contemporary Jazz. Dieses Projekt wurde auch vom Außenministerium gefördert, vielleicht veröffentlichen wir neben Bach und zeitgenössischen Werken auch über mein Label.

Alfredo Ovalles (c) Radek Swiatkowski

Was macht für dich den Reiz aus, auf so vielen verschiedenen Hochzeiten zu tanzen?

Alfredo Ovalles: Ich spiele ständig so unterschiedliche Stücke, dass ich gar nicht zu dem Punkt komme, wo man sich seufzend sagt: „… noch ein Beethoven-Konzert!“ Jeder Tag bringt etwas Neues. Neben Konzerten bereite ich Projekte vor, wie demnächst für die Wiener Festwochen Gustav Mahlers „Das Lied von der Erde“ mit dem Klangforum Wien. Mit einem meiner Soloprojekte mache ich gerade eine Aufnahme für das Kulturforum in Istanbul für das Festival Tage für Neue Musik İzmir II – ein Festival in Izmir mit Neuer Musik für Klavier. Ich spiele nicht nur eine Richtung wie etwa die Darmstädter Schule, sondern auch die amerikanischen Minimalisten. Das ist unbezahlbar! Ich glaube auch, dass ich dadurch als Musiker besser bin. Wenn ich ein Stück von Liszt spiele, kann ich vielleicht eine andere Perspektive einnehmen, weil ich alles verinnerlicht habe, was vor und nach ihm kam.

Inwiefern?

Alfredo Ovalles: Nehmen wir Beethoven als Beispiel. Wenn ich heute Beethoven spiele, habe ich ein modernes Klavier, das er nicht hatte. Vielleicht kann ich eine neue Klangfarbe hinzufügen, die Beethoven nicht kannte? Vielleicht finde ich einen impressionistischen Einfluss; das klingt jetzt prätentiös, aber das eine beeinflusst das andere.

„[…] klassische Musikerinnen und Musiker verstehen nicht, was Groove ist.“

Also beispielsweise auch Spieltechniken. In der Neuen Musik wird ja auch stark mit erweiterten Spieltechniken gearbeitet …

Alfredo Ovalles: Ja, oder ein rhythmischer Anspruch. Ich sage immer, klassische Musikerinnen und Musiker verstehen nicht, was Groove ist. Für mich ist Groove hingegen sehr wichtig, egal in welcher Stilrichtung. Wenn der Groove da ist, dann hörst du nicht mehr mit deinem Kopf, sondern mit deinem Körper. Für mich ist es sehr wichtig diese körperliche Antwort zu bekommen. Es gibt auch bei Bach Stücke, die grooven. Ich glaube, das ist etwas, das man durch die Auseinandersetzung mit anderen Musikrichtungen mitbekommt.

Wie bist zum Black Page Orchestra gestoßen?

Alfredo Ovalles: Ich bin Gründungsmitglied. Als dort die Zeit für einen Pianisten kam, bin ich zu dem anfänglichen Projekt von Alessandro Baticci und Matthias Kranebitter gestoßen. Es ist ein unglaubliches Ensemble, eine Gruppe der besten Musikerinnen und Musiker. Die können alles! Improvisieren, verrückte Sachen prima vista lesen – und es ist sehr cool solche Partner zu haben und gemeinsam zu spielen.

Das Black Page Orchestra hat sich nach einem Stück von Frank Zappa benannt, dessen Partitur so dicht ist, dass das Blatt schwarz vor lauter Notenzeichen ist. Welchen Stellenwert hat für dich generell das Konzept hinter dem Werk?

Alfredo Ovalles: Generell bin ich kein Freund von leeren Ideen. Manchmal findet sich mehr Substanz im Begleittext als in der Musik. Für mich ist die Erzählung wichtig. Ich bin fasziniert von der Idee des Künstlers als Gesamtkunstwerk, der Idee, das Leben als Künstler in seiner Gesamtheit zu begreifen.

Virtuosität äußert sich auch in der Performance

Die Stücke, die das Black Page Orchestra spielt, sind sehr dynamisch, oft auch sehr laut. Geht das nicht auch schnell in Richtung Überforderung? Also die Intensität so lange auszureizen bis es nicht mehr geht?

Alfredo Ovalles: Stücke von Hikari Kiyama, einer der Komponisten, die wir oft gespielt haben, bringen uns an die Grenze der Virtuosität. Ich glaube, das ist der Tenor beim Black Page Orchestra. Virtuosität äußert sich auch in der Performance, wenn der Körper dazukommt. Damit meine ich die physischen Aspekte von Virtuosität, wie man seinen Körper einsetzt. Bei den Klangspuren haben wir vor mittlerweile fünf Jahren ein Doppelkonzert von Kiyama gespielt. Alleine die Besetzung mit Klavier und Schlagzeug, begleitet von Piccolo und Geige, ist außergewöhnlich und dann ist „Lehmanesque“ ur laut, fast die ganze Zeit über ur schnell und ur lang. Das ist ein Work-out! Ich finde das interessant, denn man stößt nicht nur musikalisch, sondern auch körperlich an die Grenze.

Bei impuls in Graz bist du einerseits als Solist sowie als Mitglied des Black Page Orchestra und als Dozent vertreten. In deinem Solokonzert wirst du Werke von Matthias Kranebitter, Bernhard Lang und Margareta Ferek-Petric spielen. Kranebitter zerlegt sein Material, betreibt Dekonstruktion und Verdichtung bis ins Extreme. Lang, der ja auch durch seine Remixes von Wagner-Opern und Mozart bekannt ist, reizt die Wiederholung als Kompositionsprinzip aus. Das Stück „I Repeat Myself When Under Stress“ von Ferek-Petric scheint schon vom Titel her perfekt zu der Energie dazu zu passen. Sind Wiederholung und Zeitdruck auch der rote Faden durch den Abend?

Alfredo Ovalles: Die zugrundeliegende Idee des Konzerts ist die Tradition und zwar auf mehreren Ebenen; dynamisch gibt es eine Entwicklung, es ist nicht nur Vollgas. Das hängt inhaltlich auch mit meinem Workshop über die Virtuosität im 21. Jahrhundert zusammen, aber dazu später.

Eine Beziehung zur Tradition stellen Kranebitters „Nihilistic Studies 4-6“ her, in denen er mit Beethovens „Für Elise“ experimentiert. Er macht wirklich alles damit! Bernhard Langs „Intermezzo No.2“ behandelt die romantische Idee der Intermezzi. Das sind Stücke, die natürlich formal mit der Wiederholung spielen, aber Lang reizt das aus, in dem er ganz kleine Ausschnitte bis ins Extreme wiederholt. In Margareta Ferek-Petrics Stück stecken im mittleren Part ganz virtuose Momente für das traditionelle Klavierspiel. Davor und danach wird jedoch das ganze Klavier als Instrument benutzt, nicht nur die Tasten.

Was bei dem Stück auffällt, ist ein auch ästhetisch sehr gut gemachtes Video, mit der Annäherung an das Klavier, Wechsel auf Farbe sobald du dich ans Klavier setzt. Zuvor schaltetest du das Metronom aus. Kann man das so interpretieren als würde die Zeit außer Kraft gesetzt? Wenn du den Klavierhocker verlässt, schaltest es du ja auch wieder ein.

Alfredo Ovalles: Das kann auch eine Interpretation sein.

In Werken von Matthias Kranebitter klingt das Klavier oft wie der Soundtrack eines Computerspiels in High-Speed. Was fasziniert dich an dieser Soundästhetik?

Alfredo Ovalles: Ersteres ist schwer zu beantworten, es ist eine körperliche Reaktion. Ich liebe es, diese Musik zu spielen. Es macht Spaß, es hat Witz, es hat so eine volle Seele. Wer Kranebitter ist, steckt in seiner Musik und die ist ganz unverfälscht. Ich erinnere mich an das Gefühl, das ich hatte, als ich die „Nihilistic Studies“ erstmals hörte, an meine körperliche Reaktion …

Wie hat sich das geäußert?

Alfredo Ovalles: Schwer zu sagen … Voller Energie!

Und wie gut muss man sein, um das spielen zu können?

Alfredo Ovalles: Sehr gut, das ist hoch komplexe Musik! Klassisch ausgebildete Musiker, die keine Beziehung zum Zeitgenössischen haben, sind oft der Meinung, dass es bei Neuer Musik keine Phrasen, keine Dynamik gibt. Ich sage: Doch, man muss es nur finden! Weiters müsse alles genau so gespielt werden wie es aufgeschrieben ist. In der zeitgenössischen Musik gibt es das in der Form nicht, denn es gibt keine festgeschriebene Tradition. Es ist heute unser Job als Musikerinnen und Musiker, diese Tradition zu schreiben.

„Wenn man Neue Musik spielt, weiß man, dass das Papier nicht alles transportieren kann.“

Heißt das, dass man sich als Interpret auch selbst erarbeiten muss, was in einem neuen Stück steckt?

Alfredo Ovalles: Das größte Kompliment ist, wenn eine Komponistin oder ein Komponist zu mir sagt, dass ich durch mein Spiel etwas Neues hinzugefügt, etwas entdeckt habe, was er oder sie darin noch nicht gehört hat. Ein Stück ist nicht fertig, wenn der Komponist oder die Komponistin die letzten zwei Linien schreibt. Es gehört auch den Interpretinnen und Interpreten. Dadurch, dass das Stück geschrieben ist, kann jede Interpretin bzw. jeder Interpret neue Sachen finden. Deswegen bin ich immer wieder etwas enttäuscht über die Gleichförmigkeit in der klassischen Musik. Wenn man Neue Musik spielt, weiß man, dass das Papier nicht alles transportieren kann. Man muss es selbst herausfinden. Denn es liegen Unterschiede zwischen dem Hören der Komponistin bzw. des Komponisten und meinem Hören. Glücklicherweise gibt es jetzt Musikerinnen und Musiker, die auch diesen Anspruch haben.

Ich nehme an, von diesen Fragestellungen wird viel in deinen Workshop für Komponistinnen und Komponisten bei der IMPULS Academy einfließen. Wie bereitest du dich darauf vor, was dürfen die Teilnehmenden erwarten?

Alfredo Ovalles: Mein Thema ist „21st Century Piano Virtuosity“ – also Virtuosität am Klavier im 21. Jahrhundert. Aktuell warte ich auf die Werke, die gerade eingereicht werden, dann werde ich eine Auswahl treffen. Ich bin in erster Linie neugierig auf die neuen Stücke und möchte mit den Komponistinnen und Komponisten darüber sprechen. Das sind unsere Case-Studies. Der Workshop beinhaltet in jedem Fall einen Round Table, in dem wir über Virtuosität sprechen werden. Ich habe zwar eine gewisse Idee davon und ich weiß, was unter Virtuosität bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts in der Tradition von Sergei Rachmaninow verstanden wird. Aber was bedeutet Virtuosität heute? Die Frage lautet: Wie können wir diese Art von Virtuosität in das 21. Jahrhundert transformieren? In meinem Workshop möchte ich über Ideen sprechen, wir brauchen keine kompletten Stücke, die Teilnehmenden können auch Skizzen schicken.

Kommt der Vorschlag für das Thema von dir?

Alfredo Ovalles: Ja. Momentan bin ich besessen von der Verbindung zwischen Tradition und Virtuosität. Ich finde, man braucht die Verbindung mit der Tradition im Hintergrund, um weiter zu gehen. Ein radikaler Bruch ist da meiner Meinung nach nicht möglich.

Alfredo Ovalles (c) Jürgen Knoth

„[…] man braucht diese Laborsituationen, wo man ohne Grenzen experimentieren darf.“

Welche Funktion erfüllen deiner Erfahrung nach Festivals für Neue Musik im Allgemeinen? Welche zeitlich begrenzten Symposien, Akademien und Residencies im Speziellen?

Alfredo Ovalles: Das ist einerseits natürlich die Fortschreibung, ein neues Repertoire, das auf ein Publikum trifft. Andererseits bietet es allen, die sich für Neue Musik und neue Wege der Kunst interessieren, die Möglichkeit sich zu treffen und zu diskutieren. Es ist schön, nach dem Eröffnungskonzert von Wien Modern mit Kolleginnen und Kollegen ein Bier zu trinken und über das Programm zu sprechen. Das ist wichtig für den Austausch und um diese Kunstform weiter zu entwickeln. Zugleich bleiben Festivals Neuer Musik auch isoliert, es treffen sich immer dieselben Leute. Es stellt sich die Frage, wie man aus diesen Zirkeln raus in den Saisonbetrieb der Konzerthäuser kommt. Aber das ist ein anderes Thema. Ich finde, man braucht diese Laborsituationen, wo man ohne Grenzen experimentieren darf.

Du hast für den Sommer auch einige internationale Termine in deinem Tourkalender stehen. Wie blickst du diesen entgegen, auch in Hinblick auf die nun schon länger andauernde COVID-19 Pandemie?

Alfredo Ovalles: Ein paar Konzerte sind bestätigt, ein paar nicht, bis zur letzten Minute kann sich alles ändern. Ich drücke die Daumen, dass die Lage ab dem Herbst wieder stabil ist. Unter anderem auch, weil ich im September eine Uraufführung von Jorge Sánchez-Chiong, die schon 2020 als Eröffnungskonzert im Rahmen der Klangspuren Schwaz stattfinden hätte sollen, spielen möchte – ein Doppelkonzert für Klavier, Schlagwerk und Orchester.

In einem Interview sagst du, wenn du keine Liveauftritte hast, fühlst du dich physisch krank. Wie hast du das erste Jahr der Corona-Pandemie verbracht?  

Alfredo Ovalles: Es war schwierig. Mit dem Black Page Orchestra konnten wir ein paar Konzerte im Herbst mit begrenzter Publikumsanzahl spielen, ich selbst war auch solo unterwegs, etwa beim Warschauer Herbst. Das waren gute Impulse. Ich konnte zwar keine Konzerte spielen, aber ich hatte viel zu tun. Ich bin kein Tonmeister, habe mir aber selbst mein eigenes Studio aufgebaut und dank toller Freunde, die super Tonmeister sind, viel gelernt. Ich habe mich nicht krank gefühlt, aber der Moment nach einem Konzert für einen Livestream, wenn niemand außer dem Techniker im Saal ist, der ist ein bisschen schwer.

Hast du selbst einen guten Livestream gehört der dir in Erinnerung geblieben ist?

Alfredo Ovalles: Ehrlich gesagt nicht. Es gab die Uraufführung bei Wien Modern von Matthias Kranebitter, die war super. Kürzlich das London Symphony Orchestra, aber die machen das wie ihr täglich Brot. Ich habe keine große Lust, Livestreams zu verfolgen, besser ist es, eine gute Platte aufzulegen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Ruth Ranacher

++++

Links:
Alfredo Ovalles
Alfredo Ovalles (music austria Datenbank)
impuls