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 ed-puddick-a-gb/
SUMMARY:The Upper Austrian Jazz Orchestra presents Celebrating Lady Day arr
 anged & conducted by Michael Gibbs & Ed Puddick (A/GB)
DESCRIPTION:\n\n\n\n\n\n\nMichael Gibbs\, Ed Puddick: compositions\, arrang
 ements\, conductions\nAli Gaggl: voice\nRudolf Pilz\, Gerhard Ornig\, Simo
 n Hartl\, Manfred Weinberger: trumpets\nAndreas See\, Robert Müllner\, Ch
 ristian Maurer\, Andreas Lachberger\, Jürgen Haider: saxophones\nDominik 
 Stöger\, Robert Bachner\, Peter Nickel\, Hermann Mayr: trombones\nHelmar 
 Hill: piano\nPrimus Sitter: guitar\nChristian Wendt: bass\nEwald Zach: dru
 ms\n\n\n\n\n\nDie legendäre Jazzsängerin Billie Holiday setzte mit ihrer
  Musik bis heute relevante Maßstäbe für nachfolgende Generationen. So a
 uch Michael Gibbs\, der als Komponist moderner Bigband Literatur an der Se
 ite von Pat Metheny\, Gary Burton und vielen mehr auf eine international h
 ell erstrahlende Karriere blicken kann. Bereits in den 1960er Jahren\, als
  Student am Berklee College of Music\, war Michael Gibbs fasziniert von 
 „Lady-Day“ (Spitzname mit dem sie von Lester Young angesprochen wurde)
  und schrieb mehrere Arrangements zu den Songs\, die Lady Day während ihr
 es tragisch kurzen Lebens bekannt gemacht hat. 2002 begann für das Upper 
 Austrian Jazz Orchestra die Zusammenarbeit mit dem mittlerweile 89 Jahre j
 ung gebliebenen Michael Gibbs. „101 Years Glenn Miller” (2005) und „
 Swing And All That Jazz” (2012) sind zwei CD Produktionen die durch dies
 e Zusammenarbeit entstanden und bei ATS Records veröffentlicht wurden. Di
 e Sängerin Ali Gaggl ist darauf zu hören und sie wird auch im Billie Hol
 iday-Set den Vocal-Part übernehmen und Lieblingswerke dieser Ikone das Ja
 zz interpretieren. Gemeinsam mit Michael Gibbs wird der feinsinnige Gastdi
 rigent Ed Puddick aus Birmingham das Orchester durch das Konzert begleiten
 . Als enger Vertrauter und Langzeit-Assistent seiner Arbeit wird Ed Puddic
 k\, dessen Musik das UAJO mit dem Album „Crazy Days“ (ATS-Records) ver
 öffentlichte\, im zweiten Set Originalkomposition von Michael Gibbs dirig
 ieren.\n\n\n\nMichael Gibbs\nNach einer Ausbildung am Berklee College of M
 usic und bei Gunther Schuller\, George Russell und J. J. Johnson an der Le
 nox School of Jazz bzw. am New England Conservatory wurde er in Tanglewood
  von Aaron Copland\, Iannis Xenakis\, Lukas Foss und wiederum Schuller unt
 errichtet. 1963 arrangierte er ein erstes Album für Gary Burton. Seit 196
 5 lebte er in Großbritannien\, wo er zunächst als Arrangeur für Graham 
 Collier\, John Dankworth\, Tubby Hayes und als Studiomusiker arbeitete. Sp
 äter orchestrierte er für Manfred Mann\, Buddy Rich\, Joni Mitchell\, Vl
 adyslav Sendecki\, John McLaughlin\, Uriah Heep\, Michael Mantler\, Peter 
 Gabriel\, Chris Hinze\, Jaco Pastorius (u. a. auf Word of Mouth)\, Whitney
  Houston und Marianne Faithfull\, aber auch für das Orchester Kurt Edelha
 gen und verschiedene europäische Rundfunkanstalten\, wobei er unter ander
 em mit Gary Burton sowie mit Joachim Kühn zusammenarbeitete. Seine Kompos
 itionen wurden von Burton\, Stan Getz\, Cleo Laine\, Stanley Clarke und an
 deren aufgenommen.Seit etwa 1970 gilt Gibbs als einer der führenden Jazzk
 omponisten und Arrangeure. Aufbauend auf Gil Evans\, Charles Ives und Oliv
 ier Messiaen hat er einen eigenen Stil und Sound gefunden\, in den sich Ro
 ckjazz-Elemente einfügen. Daneben hat Michael Gibbs seit Beginn der 1970e
 r Jahre auch die Musik zu verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen gesc
 hrieben\, unter anderem 1972 zu David Greenes In den Fängen der Madame Si
 n\, 1988 zu Maurice Hattons Amerikanisches Roulette\, 1991 zu Ken Russells
  Die Hure und im Jahre 1992 zu Stephen Poliakoffs Schließe meine Augen\, 
 begehre oder töte mich oder zu John Woos Hard Boiled.\n\nSein Debütalbum
  Michael Gibbs von 1970 wurde 1998 in die Liste “100 Records That Set th
 e World on Fire (While No One Was Listening)” von The Wire aufgenommen. 
 2017 erhielt er einen Doctor Honoris Causa am Berklee College of Music\, w
 o er von 1959 bis 1962 studiert und von 1974 bis 1983 gelehrt hatte. Mitte
  November 2025 bekam Gibbs die Ehrendoktorwürde der Birmingham City Unive
 rsity verliehen\, überreicht am Royal Birmingham Conservatoire\, dem er a
 ls Gastdozent und Artist in Residence verbunden ist seit langem.\n\nUpper 
 Austrian Jazz Orchestra - OÖs Institution im orchestralen Jazz\nIm 33. Ja
 hr des Bestehens und nach 15 CD Einspielungen mit verschiedensten Programm
 en eigener Musik („La lampe philosophique“\, „Deference to Anton Bru
 ckner“\, „Thomas Bernhard groovt“ \,“Wein \, Weib und Gesang“\, 
 „Song-Song“\, „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“\, „In the 
 spirit of Hans Koller“\, Brazilian World Music Project“\, Saltchamermu
 sic for Jazzorchestra“) aber auch Musik von und mit Gästen wie Kenny Wh
 eeler\, Jack Walrath\, Slide Hampton\, Johnny Griffin\, Michael Gibbs\, To
 shiko Akiyoshi\, Mike Stern\, Maria Joao\, Richard Bona\, Mike Mainieri\, 
 Richard Galliano\, Jane Monheit\, Ed Puddick\, Mats Holmquist und Randy Br
 ecker hat sich das UAJO zu einer Institution auf dem Gebiet kreativer Jazz
 musik\, nicht nur in Oberösterreich\, entwickelt. Eine besondere Eigenhei
 t in der Gestaltung neuer Programme ist das Konzept\, die Musiker des Orch
 esters auch als Komponisten und Arrangeure zu präsentieren. So entstehen 
 Programme\, die einerseits von der Vielfalt der musikalischen Zugangsweise
 n mehrerer Komponisten/Arrangeure profitieren\, andererseits aber durch di
 e gemeinsame Erfahrung einer 33 Jahre währenden Kontinuität geprägt sin
 d.\n\n\n\nhttps://www.porgy.at/events/12936/\n\n
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