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SUMMARY:Die Strottern & JazzWerkstatt Wien 'Neujahrskonzert'
DESCRIPTION:\n\nEine Zusammenarbeit der besonderen (Wiener-) Art entsteht\,
  wenn sich DIE STROTTERN und die JAZZWERKSTATT WIEN zusammentun. Zu hören
  ist das auf ihrem aktuellen Album „Sieben Zwetschken“ (Jazzwerkstatt 
 Records // VÖ: 13.06.‘25). Darauf vereinen sie textliche Finesse mit de
 r Strahlkraft von diversen Instrumenten.\n\nBereits zuvor hat das Wienerli
 ed-Duo Die Strottern mit dem Kollektiv JazzWerkstatt Wien zusammengearbeit
 et. Dabei sind die Alben „Elegant“ (2009) und „Wo fangts an“ (2015
 ) entstanden. Fast zehn Jahre später folgt die dritte Kollaboration mit d
 em Titel „Sieben Zwetschken“. Die Strottern alias Klemens Lendl und Da
 vid Müller machen seit mehr als zwanzig Jahren gemeinsam Musik und haben 
 dem Wienerlied ein neues Leben eingehaucht und auch auf eine international
 e Bühne gebracht. Die JazzWerkstatt Wien wurde 2004 gegründet und ist se
 ither Inspiration und Wegbegleiter für viele Musiker:innen und Komponist:
 innen. Aus diesem kreativen Kollektiv haben sich sieben Musiker mit den St
 rottern zusammengetan\, um ein virtuoses Gesamtkunstwerk zu gestalten. Gan
 z nach dem Motto – je mehr desto besser – wurde zusätzliche Verstärk
 ung in Form von bekannten Texter:innen herangezogen. Bewährte Kräfte der
  Wienerliedszene\, wie Karl Stirner und Christian Tesak haben Texte beiget
 ragen\, ebenso wie die Autor:innen Teresa Präauer und Lukas Meschik. Die 
 Lieder reflektieren\, sinnieren und bieten sowohl eine introspektive Persp
 ektive als auch einen kritischen Blick auf die aktuelle Welt.\n\nDas Album
  beginnt mit dem kurzen Intro „An die Kunst“. Es ist eine Deklaration\
 , auch Kunst zu schaffen\, in jenen Zeiten\, die düster wirken und in den
 en die Sinnhaftigkeit von Kunst hinterfragt wird. Selbst wenn der Sinn dah
 inter nur schwer zu fassen ist\, bleibt der Kunst\, Ausdruck des freien Wi
 llens zu sein und eine Form von Widerstand. Das erste richtige Lied „Es 
 rengt“ beginnt als melancholisch-ruhige Nummer. Dabei transportiert die 
 Instrumentation einen warmen Unterton\, der dem Regen\, musikalisch interp
 retiert durch das Schlagzeug\, eine positive Stimmung verleiht. Statt Trü
 bsal zu blasen\, wird die Natur zum Publikum. Die Ordnung\, die einhergeht
 \, wenn die sieben Zwetschken beieinander sind\, ist oft nur von kurzer Da
 uer. Darüber sind sich die Musiker im titelgebenden Song „Sieben Zwetsc
 hken“ einig. Daraufhin begibt sich die Band auf eine turbulente Reise du
 rch die Zahlen- und Alphabet-Welt der Unzulänglichkeiten.\n\nEine Abrechn
 ung mit dem gegenwärtigen Strudel aus alternativen Fakten folgt mit „We
 nn ka Teufel nicht wär“. Ganz neu ist dieses Phänomen nicht\, bedient 
 sich die Band textlich eines Johann Nestroy-Couplets aus der Posse „Höl
 lenangst“. Darin geht es um den Verlust des (Aber-)Glaubens\, durch die 
 Aufklärung. Heutzutage ist die Skepsis gegenüber der Wissenschaft und da
 s Zweifeln an realen Fakten durchaus wieder akut präsent. Das Album endet
  mit einer Hommage an die österreichische Hauptstadt und an deren Musik. 
 Mit „Glückskekslied“ fängt die Band textlich und thematisch das Wien
 er Gefühl ein und endet damit ein weiteres Kapitel in der schier endlosen
  Erzählung der Wiener Musik.\n\nMusikalisch öffnen die Musiker weiter Kl
 angräume mit unterschiedlichen instrumentalen Färbungen. Dabei entstehen
  genauso Räume für direkte\, klare Bläsersoli\, wie auch leise Zwischen
 töne. Eingängiges Klavierspiel mischt sich mit groovigen Gitarrenmelodie
 n und dem einen oder anderen frechen Bläserzwischenspiel. Das Album lädt
  zum nachdenklichen Mitgrooven ein\, genauso wie zum Mitwundern über den 
 Zustand der Welt. Dabei ist stets die Freude am gemeinsamen Musizieren pr
 äsent.\n\nMit „Sieben Zwetschken“ haben Die Strottern &amp\; JazzWerk
 statt Wien ein komplexes Album geschaffen\, das jedoch zu keinem Zeitpunkt
  überladen wirkt. Es spielt mit Textpassagen und Gedanken und malt dadurc
 h bildstarke\, musikalische Geschichten\, die sich durch das gesamte Album
  ziehen. „Sieben Zwetschken“ ist ein gelungenes Gesamtkunstwerk und l
 ässt auf eine baldige\, erneute Zusammenarbeit der beiden Truppen hoffen.
 \n\nYlva Hintersteiner\n\nKlemens Lendl: vocals\, violin\nDavid Müller: g
 uitar\, hammond organ\, vocals\nClemens Salesny: alto\, tenor saxophone\, 
 clarinets\nMartin Eberle: trumpet\, fluegelhorn\nMartin Ptak: trombone\nPe
 ter Rom: guitar\nClemens Wenger: piano\, keyboards\nBernd Satzinger: bass\
 nLukas König: drums\n\n\nhttp://diestrottern.at/\nhttps://jazzwerkstatt.a
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