Styriarte: Ein Klavierkonzert der Tausend – „Corona-Meditation“ von Gerd Kühr

(c) Pixabay

Die Uraufführung seines neuen Werks, der gerade eben entstandenen „Corona-Meditation“ für beliebig viele Klaviere, dezidiert für eine Realisierung über das Internet komponiert, überträgt der renommierte österreichische Komponist Gerd Kühr dem Hause styriarte und seinem Intendanten Mathis Huber, der in der heutigen Pressepräsentation vorausschickt: „Heute, gerade… mehr lesen

Porträt: Gerd Kühr

Erfolg ist in der Neuen Musik relativ. Denn um große Massen wie in der Popkultur anzusprechen, fehlt zeitgenössischen Kompositionen oftmals eine größere Öffentlichkeit in Medien, Schule und bei Veranstaltern. Abgesehen davon handelt es sich bei Gerd Kühr um einen Vertreter seines Berufsstandes, der inzwischen seit… mehr lesen

Gerd Kühr dirigierte „die reihe“: Britische Bearbeitungen historischer Werke, Cerhas „Quellen“ und eine eigene Uraufführung („Musica pura“)

Das Ensemblestück „Musica pura“ von Gerd Kühr bildete am Samstag in ihren fünf Sätzen eine Art roten Faden durch das Programm im Schömer-Haus Klosterneuburg. Friedrich Cerhas „Quellen“, die am Ende dieses „reihe“-Konzerts standen, waren 1992 das erste (Auftrags-)Werk bei Wien Modern für das von Heinz… mehr lesen

Gerd Kühr, Heinz Karl Gruber und das Klangforum Wien attackierten Lothar Knessl im Konzerthaus mit einer Uraufführung.

Nach dem offiziellen Programm des letzten Klangforum-Abokonzertes (Xenakis) wurde Lothar Knessl zum Geburtstag mit einem neuen Werk von Gerd Kühr überrumpelt, dessen Text noch dazu von ihm stammte (an den er sich aber, wie er mehr oder weniger glaubhaft versicherte, nicht mehr erinnern konnte). Das… mehr lesen