Bild Madeleine Kaindl
Madeleine Kaindl (c) privat

Ö1-Jazzstipendium 2021 geht an Madeleine Kaindl

Wien (OTS)Die Saxofonistin und Sängerin MADELEINE KAINDL ist Gewinnerin des 2021 zum vierten Mal vergebenen Ö1-Jazzstipendiums. Sie erhält ein zweijähriges Masterstipendium an der JAM MUSIC LAB-PRIVATUNIVERSITÄT in Wien. Vergeben wird das Ö1-Jazzstipendium am heutigen „Ö1 Jazztag“ (30.4.) im Rahmen eines ab 19.30 Uhr live übertragenen Konzertabends im Grazer STOCKWERK.

Geboren 1994 in Linz, studierte Madeleine Kaindl ab 2010 Jazz-Saxofon an der dortigen Anton-Bruckner-Privatuniversität (bei Harry Sokal), an der MUK Wien (bei Andy Middleton) sowie am Jam Music Lab (bei Thomas Kugi). Seit Herbst 2016 in Wien wohnhaft, hat Kaindl als Tenor- und Altsaxofonistin sowie als Vokalistin zudem in mehreren eigenen Bands ihr Talent erprobt. Die aus Gitarrist Wolfgang Muthspiel, US-Produzent Jeffrey Levenson (Herbie Hancock Institute of Jazz, Washington D.C.) und Ö1-Jazzredaktionsleiter Andreas Felber bestehende Jury überzeugte Kaindl u. a. durch ihr aktuelles Trioprojekt „Autobiographie“ mit Pianistin Katarina Kochetova und Schlagzeuger Matti Felber. Kaindl spielt bei den Eigenkompositionen dieses sehr persönlichen Programms ausnahmsweise ausschließlich Altsaxofon.

Das Ö1-Jazzstipendium wird seit 2018 im Rahmen der „Ö1 Talentebörse“ vergeben. Bewerben konnten sich Musikerinnen und Musiker bis zu 28 Jahren mit österreichischer Staatsbürgerschaft oder Lebensmittelpunkt in Österreich. Ö1 möchte der jungen und vielversprechenden Generation österreichischer Jazzmusikerinnen und -musiker eine Unterstützung hin zu mehr Sicht- und Hörbarkeit geben. Über dieses Stipendium soll der Gewinnerin/dem Gewinner der erste Anschub zu einer vielleicht auch internationalen Karriere geleistet werden. Das Ö1-Jazzstipendium bietet ein Vollstipendium an der Jam Music Lab Privatuniversität für das Studium Master of Arts in Music (Jazz) über 4 Semester. Nähere Informationen zum Jazzstipendium sind abrufbar unter https://oe1.orf.at/jazzstipendium.

++++

Links:
Madeleine Kaindl
Madeleine Kaindl (Facebook)